DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
1998 haben der WWF (World Wide Fund for Nature) und IUCN (International Union for the Conservation of Nature) eine Initiative zur Evaluierung von Waldqualität auf Landschaftsniveau entwickelt. Das von WWF und IUCN (1999) vorgeschlagene Konzept nutzt Waldqualität als Prinzip und unterteilt Kriterien in drei überlappende Kategorien: forest authenticity, environmental benefits und social and economic benefits. Diese Kriterien liefern zugleich Indikatoren und Verifier dessen, was im Feld evaluiert werden kann, um die Qualität und den gegenwärtigen Zustand eines gegebenen Waldökosystems zu beurteilen. Waldqualität wird definiert als 'significance and value of all ecological, social and econoinic components of the forest landscape'. Sie misst den Zustand des Waldes auf Landschaftsniveau, wobei sie mehr Freiraum lässt, um die Art und Weise zu beleuchten, in der Menschen, Wald und Ökologie miteinander interagieren. Dieses Projekt zielt darauf ab, dem Konzept der Waldqualität folgend eine Beurteilung der Wälder im Südwesten von Mexiko-Stadt zu geben. Die Ziele dieses Projektes sind, wie folgt: 1. Eine Methode zur Einschätzung der Waldqualität auf Landschaftsniveau zu entwerfen. 2. Eine Einschätzungen der Waldqualität im Südwesten Mexiko-Stadts zu generieren. 3. Managementvorschläge im Sinne von Renaturierung und Schutz von Wald und dessen Ökosystemservices zu geben. Dafür ist eine Feldarbeit vorgenommen worden und sollen noch folgend Interviews gemacht und Fragebögen entworfen werden. Außerdem ist die Analyse und Synthese der gesammelten Informationen unter Verwendung einer multivariaten und Multikriteriendatenanalyse vorgesehen.
Der globale Wandel erfasst auch die Städte in Gebirgsräumen. Chile war das erste Land des Subkontinents, das neoliberale Reformen bereits in den 1970er Jahren durchgeführt hat. Während der Klimawandel ein langsamer Prozess ist, setzte die Globalisierung mit der Öffnung des Landes gegenüber dem Weltmarkt unvermittelt ein. Ihre Effekte und Probleme verdichten sich in den Städten, allen voran der Hauptstadt Santiago de Chile. Klimawandel und Globalisierung sind globale Prozesse, die weltweit wirken. In den von der chilenischen Forschungsförderungsgesellschaft Fondecyt finanzierten Projekten zum Globalen Wandel in chilenischen Städten (und Regionen) geht es vor allem auch darum, die Besonderheiten der Auswirkungen beider Prozesse in einer gebirgigen Umwelt zu untersuchen. Dabei werden natürliche Risiken (Erdbeben, Vulkanismus, Massenbewegungen, Überschwemmungen, Dürren) ebenso berücksichtigt wie soziale (Segregation, Privatisierung öffentlichen Raumes, Zuwanderung, Abwanderung, soziale Unruhen, sozialer Wohnbau), ökonomische (Konjunkturkrisen, Abhängigkeit vom Weltmarkt, Arbeitskonflikte etc.) sowie solche die mit der Versorgung (Wasser, Energie, Konsum), Entsorgung (Müll, Braunwasser) und dem Verkehr (Smog, Stau, Lenkung, ÖPNV) oder der Mobilität allgemein ((Amenity) Migration, Tourismus etc.) in Verbindung stehen. In anderen Teilprojekten wurden auch Mexiko-Stadt und Quito und in kleineren Arbeiten Lima und die kubanischen Städte untersucht. Schließlich wird in idiographischen und komparatistischen Ansätzen auch die Stadt- und Siedlungsentwicklung in den Alpen untersucht. Die Forschungen begannen noch am Institut für Stadt- und Regionalforschung und werden im Institut für Gebirgsforschung: Mensch und Umwelt fortgesetzt.
Das Projekt untersucht die Verdichtungs- und Vertikalisierungsprozesse in aelteren Spontansiedlungen und Unterschicht-Quartieren in Mexiko-Stadt. Es wurde die Typologie der Selbstbau-Haeuser sowie deren Veraenderungen im Zeitraum 1970/1997 detailliert dokumentiert. Es wurde festgestellt, dass die Entwicklungsrichtung der untersuchten Quartiere sehr unterschiedlich verlaeuft.
Zusammenstellung kritischer Umweltdaten (Luft, Wasser, Boden, Stoffkreislaeufe) in einigen Grossstaedten der suedlichen Hemisphaere.
Die jüngsten Ereignisse machen Fragen der Sicherheit und der Katastrophenvorsorge zu einem Thema für alle Völker in allen Ländern der Welt. Zu diesen Ereignissen zählen natürliche Phänomene, so beispielsweise das Erdbeben, das Mexiko-Stadt 1985 heimsuchte, die Erdrutsche in Ecuador im Jahre 1987 oder die Freisetzung giftiger Gase aus einem See in Kamerun. Es zählen dazu aber auch Ereignisse im Zusammenhang mit industriellen Aktivitäten, die schwerwiegende Umweltschäden hervorrufen und zu nicht hinnehmbaren Todesfällen und dem Verlust von Eigentum führen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 6 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 4 |
| Text | 1 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 4 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 5 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 1 |
| Keine | 4 |
| Webseite | 1 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 4 |
| Lebewesen und Lebensräume | 6 |
| Luft | 5 |
| Mensch und Umwelt | 6 |
| Wasser | 4 |
| Weitere | 6 |