Ziel: Wissenschaftliche Erforschung von oeko-effizienten Dienstleistungen. Fragestellung: Lassen sich Produkte durch Dienstleistungen 'ersetzen'? - d.h.: fuehrt Dienstleistungsverkauf statt Produktverkauf zu hoeherer Oeko-Effizienz? Zwischenergebnisse: - Eigentumsrechte beeinflussen erheblich die Oeko-Effizienz, - Fallstudien zu Chemie-Dienstleistungen, Least-Cost-Planning (LCP) und Servicekonzepten.
Ziel des Vorhabens ist es, Wirkungszusammenhaenge zwischen Raumnutzung, Verkehr und Umwelt und daraus resultierend Einflussmoeglichkeiten der Landes- und Regionalplanung zur Verkehrsvermeidung zu identifizieren und am Beispiel eines groesseren Untersuchungsraums transparent zu machen. Das Vorhaben wird im Sinne angewandter Forschung handlungsorientiert angelegt. Der politischen Ebene werden Erfahrungen zu diesem Themenfeld aufbereitet, mit einer vertieften oekonomischen und oekologischen Bewertung von Verkehr untermauert und aufbereitet. Kern des Vorhabens ist ein Bewertungsinstrumentarium von Verkehr fuer Regionen. Hierzu wird das mit Unterstuetzung des Umweltbundesamtes fuer Kommunen entwickelte intermodale Bewertungsinstrument Least Cost Transportation Planning (LCTP), das bislang auf die Betrachtung aller Kostentraeger und Verkehrsmittel einer einzelnen Stadt begrenzt ist, auf die Fragestellung einer Region uebertragen. Waehrend in den Kommunen durch die Einbeziehung des nichtmotorisierten Verkehrs oekonomisch und oekologische Potentiale erschlossen werden koennen, duerfte in der Flaeche und fuer Stadt-Umland-Beziehungen eine besondere Chance in der Beachtung der Verkehrseffekte von Standortentscheidungen liegen. Die Pruefung dieser Hypothese erfolgt im Ostraum von Leipzig/Muldentalkreis. Eine ganzheitliche Kostenbetrachtung des Verkehrs laesst neue, verallgemeinerbare Erkenntnisse und Handlungsansaetze fuer Regionen erwarten. Dazu gehoeren Hinweise zu verbesserten staatlichen Moeglichkeiten zur Unterstuetzung der regionalen und kommunalen Planung, z.B. im Bereich des Planungsrechts (was z.B. die Landesplanung zum Erreichen positiver Umwelteffekte beitragen kann) und der Foerderpolitik.
This report was created to aid the revision process of the BAT reference document "Large Combustion Plants" (LCP). It includes the summary of the national data collection of 50 LCPs in Germany. In addition to this, a first evaluation was carried out. Directions on how to use and interpret the presented data are given in chapter 2 and 5. To cover the topics of load flexibility and start-up/shutdown sequences, an additional chapter is included in this report. In this, the load-dependent emissions of power plants are presented, using the example of a hard coal-fired plant and anatural gas-fired CCGT plant. Furthermore, a draft for a biomass chapter is given, which could be implemented in the future BAT reference document. Veröffentlicht in Texte | 44/2016.
Hauptziel von EVW-2 ist es, die Informationslogistik zu standardisieren sowie Betrieb und Instandhaltung von Windenergieanlagen im On- und Offshore-Einsatz zuverlässigkeitsorientiert zu optimieren. Projektpartner sind IZP Dresden mbH, ENERTRAG WindStrom GmbH, WindStrom Betriebs- & Verwaltungs GmbH, Fraunhofer IWES und GEO mbH. Durch Einbeziehung der Fördergesellschaft Windenergie und andere erneuerbare Energien (FGW) ist es möglich, Standards effizienter zu implementieren. Die im Projekt mitgestalteten FGW-Richtlinien bilden die Basis für den zentralen EVW-Datenpool, der durch die Einbindung weiterer Unternehmen zu einer repräsentativen Plattform für ein neutrales Branchenbenchmarking ausgebaut werden soll. Die Relevanz der EVW-Lösungen soll ein Test- und Demonstrationssystem nachweisen.