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Constin GmbH

ELLA ist ein System von Komponenten und Lösungen zur nachhaltigen, urbanen, individuellen, elektrischen Leichtmobilität. ELLA setzt auf Standardisierung der Energieversorgung durch standardisierte, reparierbare Akkus und eine netzdienliche, Infrastruktur aus Akkuwechselstationen in der Öffentlichkeit und im privaten. Weitere Informationen Zeitraum: ELLA ist ein Startup mit ausentwickelten, industrialisierbaren Produkten. Wirkungskreis: bis zu 100.000 Personen oder mehr Transformationsfeld 5: Infrastruktur und Mobilität von morgen Das Transformationsfeld inkludiert die folgenden UN-Nachhaltigkeitsziele: 7. Bezahlbare und saubere Energie 8. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 9. Industrie, Innovation und Infrastruktur 11. Nachhaltige Städte und Gemeinden 13. Maßnahmen zum Klimaschutz Mehr Informationen zum Transformationsfeld

Anfrage zur luftverkehrsrechtlichen Einschätzung von Windenergievorhaben in der Vulkaneifel

Stellungnahmen des Landesbetriebs Mobilität, Fachgruppe Luftverkehr und des Bundesamts für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr im Rahmen von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zur Errichtung von Windenergieanlagen in Ueß/Moßbruch/Katzwinkel, Daun/Waldkönigen und Sarmersbach

MRH Große Verkehrsprojekte

Achtung: Dieser Datensatz wird gelöscht. Möglicherweise stehen nicht mehr alle Funktionen vollumfänglich zur Verfügung. Die Metropolregion Hamburg hat die Begleitung großer Infrastrukturprojekte in ihrem Strategischen Handlungsrahmen innerhalb des Handlungsfeldes Infrastruktur und Mobilität zu einem zentralen Projektschwerpunkt erklärt. Aufgrund der immer stärkeren globalen wirtschaftlichen Verflechtungen und einer Zunahme intra- und interregionaler Verkehre steht die Metropolregion Hamburg in diesem Bereich vor großen Herausforderungen. Hauptbetroffen sind dabei die Bereiche Schiene, Straße und Wasserstraßen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten der Metropolregion Hamburg unter: <a href="http://metropolregion.hamburg.de/mobilitaet/4078762/verkehrsprojekte-metropolregion/"

Strom- und Gasversorgung an der Ahr

Stand zur Wiederherstellung der öffentlichen Infrastruktur nach der Hochwasserkatastrophe, neue Wege und Optionen beim Neuaufbau von Netzen; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Klima, Energie und Mobilität

Kommunale Wärmeplanung - Der gläserne heizende Bürger

Zusammenführung von bestehenden Daten für kommunale Wärmeplanung, Befürchtung der Offenlegung von Heizverhalten, Schaffung von Infrastruktur für Fernwärme, Bewertung der Pläne der Bundesregierung, Klimaauswirkungen der Fernwärme, Bewertung der Datenauswertung; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Klima, Energie und Mobilität

Wissenschaftliche Unterstützung der Arbeitsgruppe Effizient mobil

In der Verkehrserschließung der Universität Kassel hat sich in der letzen Zeit die Situation zugespitzt: Die Belastung der Straßenbahnlinien zum Holländischen Platz hat stetig zu genommen, starke bis unzumutbare Überfüllung der Bahnen in den Spitzenstunden ist mittlerweile die Regel. Der Übergang der Aus- und Einsteiger von der derzeitigen Haltestelle zur Hochschule ist zudem in der Kapazität an der Grenze bis hin zur Gefährlichkeit. Pläne der Umgestaltung verzögern sich aus verschiedenen Gründen immer wieder. Auch die Situation im Radverkehr ist stark verbesserungswürdig. Der Anteil der Studierenden, die mit dem Rad zur Universität kommen ist im Vergleich zu anderen Hochschulorten immer noch unterdurchschnittlich, die Ursachen sind von der Existenz eines sehr kostengünstigen Zuganges zum ÖV (Semesterticket) bis hin zu der unzureichenden Infrastruktur für Radverkehr in Kassel und einem offenbar fehlenden Bewusstsein der Studierenden vielfältig. Ein höherer Anteil der Studierenden im Fahrradverkehr wäre aber sehr wünschenswert und könnte die Situation im ÖPNV entspannen. Insgesamt muss es darum gehen, die Verkehrserschließung der Universität Kassel so zu gestalten, dass die günstige räumliche Ausganglage der Hochschule auch zu einem nachhaltigen Verkehrsverhalten führt. Dies würde die Universität auch in den Bemühungen um eine insgesamt gute CO2-Bilanz stark stützen. Angesichts der gegenwärtig begrenzten Potenziale der Stadt Kassel (zahlreiche Personalwechsel) und der offensichtlichen Notwendigkeit einer zeitlichen Beschleunigung der naturgemäß durch Planungsverfahren und Bauvorbereitungen langfristigen Prozesse der infrastrukturellen Verbesserung der Hochschulerschließung ist es angebracht, durch wissenschaftliche und organisatorische Unterstützung der Universität einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Dabei kommt es darauf an, wissenschaftliches Material anzubieten und durch Unterstützung des Präsidiums im Interesse der Hochschule liegende Maßnahmen frühzeitig zu identifizieren, zu verdeutlichen und ggf. gegenüber der Stadt Kassel zu vertreten. Im Einzelnen werden folgende Aufgaben wahrgenommen: FG Integrierte Verkehrsplanung/Mobilitätsentwicklung (Prof. Holzapfel) - Verbesserte Anbindung aller Standorte an die studentischen Wohnquartiere- Verbindung der verschiedenen Hochschulstandorte über Fahrradstraßen - Überdachte Fahrradstellplätze auf dem Campusgelände - Fahrradhaus/Servicestation mit Meisterwerkstatt (Modell Uni Hamburg) - Förderung von E-Bikes. FG Verkehrsplanung und Verkehrssysteme (Prof. Sommer) - Konkrete Verbesserungsvorschläge im ÖPNV (z. B. Taktung Straßenbahn, verstärkter Einsatz von Bussen, die das Campusgelände direkt anfahren) - Verbesserung von Jobticket/Semesterticket - Intermodale Angebote - Mobilitätsportal im Intranet. Beide Fachgebiete bearbeiten die Aufgaben einer stärkeren Beteiligung der Universität an KONRAD sowie des Aufzeigens von Mobilitätsmöglichkeiten für Mitarbeiter in Form eines Welcome-Pakets. (Text gekürzt)

Mobilitätszentrum Urbanland

Berliner Unternehmen schaffen Platz für Natur

Die Biologische Vielfalt ist auch in Berlin gefährdet. Geeignete Habitate für Pflanzen und Tiere werden immer rarer. Damit wir sie schützen können, müssen alle mit anpacken. Eine Ressource, die dabei großes Potential hat, sind Firmengelände. Aus diesem Grund wurde das Pilot-Projekt „Firmengelände aufleben lassen – Berliner Unternehmen fördern Biodiversität“ ins Leben gerufen. Die Projektziele: Förderung von Bestäubern und insbesondere von Tagfaltern durch Verbesserung der ökologischen Wertigkeit innerstädtischer Firmengelände mit Hilfe geeigneter Pflanzen und Strukturen Unterstützung von Unternehmen bei geplanten Aktivitäten zur nachhaltigen Umgestaltung ihrer Firmengelände durch geeignete Formate und Handreichungen Begeisterung und Motivation bei Auszubildenden und Mitarbeitenden in den Betrieben wecken und Nachhaltigkeitsaspekte in die Ausbildung integrieren Förderung einer lokalen Infrastruktur und Schaffung eines Marktes für regionale Wildpflanzen Das Pilot-Projekt wurde von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Berlin gefördert und von DAUCUM durchgeführt. Im Rahmen der Umsetzung ging es darum, die beteiligten Unternehmen individuell zu beraten, das Potenzial möglicher Flächen zu analysieren und gemeinsam mit Auszubildenden und Mitarbeitenden Schmetterlingsbeete mit Wildpflanzen anzulegen. Neun Unternehmen bzw. Kooperationspartner des Berliner Bündnis für Biodiversität der IHK und DIHK beteiligten sich an dem Projekt: die landeseigenen Unternehmen, UPS, die Stiftung Warentest und das Krankenhaus Havelhöhe. Rund 2.185 m² Firmengelände wurden ökologisch aufgewertet. Sechs Beete wurden als „Mitmachbaustellen“ angelegt. Darüber hinaus wurden mit einer „Berliner Faltermischung“ kräuterreiche Wiesen angesät. Damit Biodiversität von allen gefördert werden kann, braucht es ein Grundverständnis für das Thema. Im Rahmen des Projekts wurden deshalb beispielhafte Leitfäden und Webinare erarbeitet. Unter dem Titel „Vielfalt leicht gemacht“ finden Sie Anleitungen , die zum Nachmachen anregen: Mit beispielhaften Pflanzen-Sets stellen wir heimische Wildpflanzen vor, die Nektar für Falter und Fraßpflanzen für ihre Raupen bieten. Mit zusätzlichen Biotopelementen wie Totholz oder Lesesteinhaufen lassen sich ökologisch wertvolle Habitate schaffen. Besonders im ersten Jahr braucht es eine aufmerksame Pflege. Standortgerecht gepflanzt, brauchen die Beete danach wenig Pflege. Mit dem Ziel, Auszubildende für biologische Vielfalt zu sensibilisieren, wurden vier Webinare geschaffen. Aber auch Mitarbeitende oder Dienstleister, die die Pflege übernehmen, erhalten hier kostenlos wertvolle Einblicke. Biodiversität und ihre Bedeutung für die Stadt Ökologische Freiflächen schaffen Ökologie der Schmetterlinge Wie pflege ich mein Schmetterlingsbeet? Wie das Pilot-Projekt in Aktion aussieht, können Sie in diesem Dokumentarfilm erleben. Firmen berichten von Ihren Erfahrungen. In Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung, DAUCUM und der Stadtbienen gGmbH haben UPS, die Berliner Stadtreinigung sowie BEW Berliner Energie und Wärme Teile ihres Firmengeländes biologisch vielfältiger gemacht und dabei auch Auszubildende einbezogen: Haben Sie Flächen, die rein aus Gewohnheit regelmäßig gemäht werden oder sowieso umgestaltet werden sollen? Eine Veränderung zu mehr Biodiversität ist nicht schwer und muss auch nicht besonders teuer sein. Schon mit kleinen Flächen lässt sich viel bewirken, wie etliche Studien zeigen. Sie dienen als Trittsteinhabitate und Inseln zum Erhalt von Arten. Zusätzlich ist ein artenreiches grünes Umfeld auch eine Bereicherung für die Sinne und schafft mehr Aufenthaltsqualität. Der erste und wichtigste Schritt ist das Potenzial der Fläche zu begutachten. Holen Sie sich dafür fachliche Expertise bei einem Biodiversitätsberater. Sie können sich auch an die Stiftung Naturschutz Berlin wenden, die kostenlose Beratung für biologische Vielfalt für alle anbietet, die sich für ein lebenswertes, artenreiches Berlin einsetzen möchten. Biodiversitätsplaner unterstützen Sie nicht nur bei der Potentialanalyse, sondern auch bei der Umsetzung Ihrer Pläne, damit Berlin nachhaltig aufblüht und summt. Beratung für Biologische Vielfalt im Siedlungsbereich

Baustellenkoordinierung in Berlin

Die Sanierung der Berliner Straßen, Brücken und Leitungsinfrastrukturen ist eine dringende und unverzichtbare Aufgabe zur Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität. Große Teile der bestehenden Infrastruktur sind stark beansprucht, wie beispielsweise der Masterplan Brücken 2025 bis 2040 verdeutlicht. Dies erfordert umfassende Modernisierungen, um den Anforderungen eines sicheren und leistungsfähigen Verkehrs sowie der urbanen Entwicklung gerecht zu werden. Veraltete Infrastruktur führt zu Havarien, Verkehrsbehinderungen und eingeschränkter Mobilität. Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland sind daher erforderlich, müssen aber ebenso sorgfältig geplant und hinreichend koordiniert werden. Kontrollen tragen dazu bei, Gefahren frühzeitig zu erkennen und die Einhaltung von Vorschriften, Fristen und Genehmigungen sicherzustellen. Digitale Instrumente und eine systematische Dokumentation erhöhen dabei Planungssicherheit, Transparenz und Steuerungsfähigkeit. Regelmäßige Überprüfungen vor Ort sind somit ein zentraler Bestandteil einer wirksamen Baustellenkoordinierung. Es wurde nun ein erstes integriertes Gesamtkonzept zur verkehrlichen Baustellenkoordinierung entwickelt. Der verfolgte Ansatz beinhaltet, die bislang teilweise getrennt voneinander verlaufenden Prozesse – Antragstellung, Koordinierung, Transparenz und Kontrolle – schrittweise in ein abgestimmtes, digital gestütztes strategisches Steuerungssystem zu überführen. Bild: SenMVKU Das Gesamtkonzept Baustellenkoordinierung Das Konzept verbindet ablauforganisatorische Maßnahmen, digitale Arbeitswerkzeuge und verbesserte Kontrollmechanismen mit einer stringenten Öffentlichkeitsinformation. Ziel ist es, die baubedingten Verkehrseinschränkungen durch eine bessere Steuerung auf ein Minimum zu reduzieren. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Fragen und Antworten Warum gibt es aktuell so viele Baustellen in Berlin? Was kann eine Baustellenkoordinierungsplattform daran ändern? Wo kann ich mich über aktuelle Baustellen informieren? Hier finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen zur Baustellenkoordinierung. Weitere Informationen Bild: eyeQ - Fotolia.com Aufgrabeverbot bei Baumaßnahmen Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland sind aus vielen Gründen notwendig. Durch das Aufgrabeverbot für Straßen, Geh- und Radwege können Bauarbeiten besser koordiniert werden. Dadurch wird die Inanspruchnahme des öffentlichen Straßenlandes durch Baustellen auf das geringstmögliche Maß und den kürzesten Zeitraum reduziert. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Dokumentation der Antragsverfahren für Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland Der Laufzettel "Dokumentation der Antragsverfahren für Baummaßnahmen im öffentlichen Straßenland" unterstützt bei Anträgen auf Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis zur Einrichtung von Baustellen von Versorgungsunternehmen sowie bei der Beantragung von straßenverkehrsrechtlichen Anordnungen bei der Abteilung Verkehrsmanagement. Weitere Informationen

Energiepark Herzogenrath Forschung und Entwicklung, Teilvorhaben: Erforschung sektorenübergreifender, teilautonomer Energiemanagementverfahren für Energiesystemkomponenten und verschiedene industrielle Anwendungen

Die Dekarbonisierung des Energiesystems ist eine große und komplexe Herausforderung. Im Rahmen eines gesamtheitlichen, sektorenübergreifenden Ansatz soll das Vorhaben im Rahmen des Energieparks Herzogenrath (EPH) erforschen, wie die dynamische Vernetzung unterschiedlicher Akteure auf Erzeugungs- und Verbrauchsseite realisiert werden kann. Hierzu soll ein zentrales Energiemanagementkonzept entwickelt werden, in dem die Informationen dezentraler Knoten zusammenlaufen und wo mit Hilfe künstlicher Intelligenz Prognosen für einen möglichst kosteneffizienten, systemdienlichen und Emissionsarmen Betrieb abgebildet werden können. Hierzu wird ein Prototypensystem entwickelt, das auf Basis von IOT-Edge-Devices Daten im verteilten System erfassen und zentral zusammenführen kann. Hierbei werden autonome und teil-autonome Betriebsmodi erforscht. Zur Realisierung soll ein digitaler Zwilling der Systemkomponenten, eines Kommunalen Verbrauchers, industrieller Betriebe und lokaler Erzeuger sowie Mobilitätsinfrastruktur entwickelt werden, auf dem Algorithmische Strategien abgebildet werden können, die es erlauben zentrale Synergiepotenziale zusammenzufassen und durch verschiedene Marktkanäle gezielt zu erschließen. Hierdurch soll ein optimaler Betrieb einer CO2-freien Stadt realitätsnah und mit hohem Detailgrad demonstriert werden und eine reale Umsetzung für die Kommune vorbereitet werden. Auf Basis der Szenariountersuchung sollen die gewonnen Erkenntnisse als Blaupause für die Dekarbonisierung in weiteren Kommunen dienen.

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