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Morphological properties of moat-drift systems around the world

To facilitate a comprehensive study of moat-drift systems, we analysed moats from different locations around the world. We measured the following morphological parameters: width, relief, slope angle, drift angle. As there is no moat without an associated drift, we see them as one system that we refer to as a moat-drift system. The moat trough is the deepest point in the moat and the drift crest the shallowest point of the contourite drift. The moat width is defined as the horizontal distance between the drift crest and the slope. The relief is defined as the vertical distance between moat trough and drift crest. The slope angle and the drift angle are the average gradient in both flanks of the moat: 1) between the moat trough and the slope and 2) between the moat trough and the drift crest. The previously published moats were measured from the seismic or sub-bottom profiler cross sections that were published either in a journal or on the GeoMapApp (www.geomapapp.org). In the cases in where multibeam data are available, we measured the parameters from the bathymetric map.

Ermittlung von topographischen Feuchteindizes und Einzugsgebietsparametern fuer die Gewaesserpegel von Oesterreich

Ziel des Projektes ist die Ermittlung von topographischen Feuchteindizes fuer das gesamte Bundesgebiet von Oesterreich sowie von einzugsgebietsbezogenen Daten fuer die in Oesterreich vorhandenen Pegelmessstellen. Dazu wurden in einem Vorprojekt die Hoehendaten des Digitalen Gelaendemodelles 'MONA' auf ihre Tauglichkeit fuer derartige hydrologische Arbeiten untersucht und korrigiert (s. Projekt 'Ueberpruefung und Korrektur der Hoehendaten des DHM 'MONA' fuer hydrologische Anwendungen'). Dieses Modell auf der Basis eines regelmaessigen Quadratrasters mit 250m Punktabstand dient als Grundlage fuer die weiteren Bearbeitungen. Fuer das gesamte Modell werden topographische Feuchteindizes nach verschiedenen Methoden berechnet und miteinander verglichen. Um die Daten fuer die Pegelpunkte zu erhalten, muessen zuerst die Pegelpunkte in ihrer Position ueberprueft werden und gegebenenfalls geringfuegig verschoben werden, um an die automatisch abgeleiteten Flusslinien angeglichen zu werden bzw. um auf die grobe Rasterweite Ruecksicht zu nehmen. Anderenfalls waeren keine sinnvollen Ergebnisse zu erhalten. Als Ergebnisse werden erhalten: Fuer jeden Rasterpunkt der topographische Feuchteindex (geschaetzt nach verschiedenen Methoden) und fuer jeden Pegelpunkt die Flaeche des zugehoerigen Einzugsgebietes, die mittlere und die maximale Fliesslaenge sowie die Varianz der Fliesslaengen in diesem Einzugsgebiet. (W. Rieger).

Ueberpruefung und Korrektur der Hoehendaten des DHM 'MONA' fuer hydrologische Anwendungen

Ziel des Projektes ist die Erstellung eines digitalen Gelaendehoehenmodelles, das fuer hydrologische Untersuchungen fuer das gesamte Gewaessernetz von Oesterreich verwendet werden kann. Das Projektgebiet umfasst somit nicht nur das Staatsgebiet von Oesterreich sondern auch die nach Oesterreich entwaessernden Einzugsgebiete, das sind die Donau in ihrem Oberlauf (Bayern), der oberste Lauf des Rheins, der gesamte Inn (Schweiz und Deutschland) sowie die March. Als Basis dient das digitale Gelaendemodell 'MONA'. Im Zuge der Arbeiten wurden fuer das gesamte Modell die 'potentiellen Flusslaeufe' (Mindesteinzugsgebietsflaeche) und die zugehoerigen Einzugsgebiete automatisch ermittelt und mit topographischen Karten verglichen. Korrekturen waren vor allem im Wiener Becken, aber auch an zahlreichen anderen Stellen noetig. Insgesamt wurden ca. 230 Korrekturen angebracht. Als Ergebnisse steht ein Datensatz zur Verfuegung, der keine Mulden mehr aufweist und dessen Topographie die mittelgrossen Einzugsgebiete (ab ca. 20 km2) im Rahmen der Rasterweite von 250 m korrekt wiedergibt. (W. Rieger).

Mobilitätsnetzwerk für den Personenwirtschaftsverkehr - MONET - Konkretisierungsphase

Monatsmittel der Oberflächentemperatur in der Nordsee (Satelliten-SST)

Monatliche Flächenmittel der Meeresoberflächentemperatur der Nordsee (Grenzen: 48,65°N - 62°N, 10,22°W - 16°E) aus allen verfügbaren NOAA/Metop-Satellitenüberflüge des betr. Monats. Die Meeresoberflächentemperaturen werden abgeleitet aus AVHRR-Daten mit einer räumlichen Auflösung von 1,1 km. Seit 1990 werden diese im Referat M14 des BSH prozessiert und manuell qualitätsgeprüft.

Monatsmittel der Oberflächentemperatur in der Ostsee (Satelliten-SST)

Monatliche Flächenmittel der Meeresoberflächentemperatur der Ostsee (Grenzen: 53°N - 66°N, 9°E - 31°E) aus allen verfügbaren NOAA/Metop-Satellitenüberflüge des betr. Monats. Die Meeresoberflächentemperaturen werden abgeleitet aus AVHRR-Daten mit einer räumlichen Auflösung von 1,1 km. Seit 1990 werden diese im Referat M14 des BSH prozessiert und manuell qualitätsgeprüft.

Monatsmittel der Oberflächentemperatur in der Nordsee (blended SST)

Monatsmittel (Mittelwert der Wochenanalysen zugehörig zum betr. Monat) der Meeresoberflächentemperatur der Nordsee als Flächenmittel über die Zellen des groben Analysegitters auf einer Lambertschen Azimuthalprojektion mit zentralem Punkt bei 56°N, 4°E und einer räumlichen Auflösung von 20 Seemeilen (24x30 Gitterzellen mit Eckpunkten bei 60,81°N, -5,31°E; 60,81°N, 10,36°E; 51,17°N, -2,13°E; 51,17°N, 10,06°E); Datenbasis ist die wöchentliche SST-Analyse im Referat M21 des BSH, d.h. manuelle Analysen auf Basis von in-situ Messdaten von 1968 bis 1994, die später digitalisiert wurden, und die "blended SST-analysis", d.h. das Mischprodukt aus in-situ Messdaten und Ergebnissen der Satellitenfernerkundung seit 1995

Monatsmittel der Oberflächentemperatur in der Deutschen Bucht (blended SST)

Monatsmittel (Mittelwert der Wochenanalysen zugehörig zum betr. Monat) der Meeresoberflächentemperatur der Deutschen Bucht als Flächenmittel über eine Teilmenge der Gitterzellen (siehe geographische Grenzen) des groben Analysegitters auf einer Lambertschen Azimuthalprojektion mit zentralem Punkt bei 56°N, 4°E und einer räumlichen Auflösung von 20 Seemeilen (24x30 Gitterzellen mit Eckpunkten bei 60,81°N, -5,31°E; 60,81°N, 10,36°E; 51,17°N, -2,13°E; 51,17°N, 10,06°E); Datenbasis ist die wöchentliche SST-Analyse im Referat M21 des BSH, d.h. manuelle Analysen auf Basis von in-situ Messdaten von 1968 bis 1994, die später digitalisiert wurden, und die "blended SST-analysis", d.h. das Mischprodukt aus in-situ Messdaten und Ergebnissen der Satellitenfernerkundung seit 1995

Geografie, Klima und Umwelt - Windstärke - Durchschnittliches Tagesmittel der Windstärke in Bft

Geografie, Klima und Umwelt - Windstärke - Tageshöchstwert der Windstärke

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