BfS setzt sich für formelles Inkrafttreten des Kernwaffenteststopp-Vertrags ein Internationales Überwachungssystem gegen Atombombentests wird 30 Jahre alt Ausgabejahr 2026 Datum 01.09.2026 Das weltweite Messnetz der CTBTO (Stand: November 2024). Quelle: © CTBTO (https://www.ctbto.org/our-work/ims-map) Obwohl der umfassende Kernwaffenteststopp-Vertrag noch nicht offiziell in Kraft getreten ist, trägt er seit 30 Jahren dazu bei, die Welt sicherer zu machen. Der Vertrag, in Englisch Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty , kurz CTBT , verbietet jegliche Art von nuklearen Testexplosionen, unabhängig von deren Zweck oder Ort. Am 10. September 1996 wurde er von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ( UN ) angenommen und anschließend zur Unterzeichnung ausgelegt. Seitdem sorgt ein weltweites Netz von Messstationen dafür, dass ein Atomwaffentest nicht unbemerkt bleiben würde. Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) leistet durch seine Messungen auf dem Schauinsland bei Freiburg einen wesentlichen Beitrag zur Überwachung des Vertrags. BfS-Präsidentin Dr. Inge Paulini Quelle: bundesfoto/Bernd Lammel "Der Kernwaffenteststopp-Vertrag ist ein wichtiger Baustein der weltweiten Bemühungen, den Einsatz von Atomwaffen zu verhindern. Durch sein weltweites Monitoring-System sorgt er dafür, dass diese nicht mehr unbemerkt getestet werden können. Inzwischen ist der letzte nachgewiesene Kernwaffentest neun Jahre her. Das zeigt, dass der Vertrag wirkt" , betont BfS -Präsidentin Inge Paulini. "Trotz aller Erfolge des Vertragssystems setzt sich Deutschland weiterhin für das formelle Inkrafttreten des Kernwaffenteststopp-Vertrags ein" , fügt Paulini hinzu. Derzeit haben neun Staaten, deren Ratifizierung unbedingt erforderlich ist, diesen Schritt noch nicht vollzogen oder (in einem Fall) wieder rückgängig gemacht. Radioaktive Spuren als Hinweis auf Kernwaffentests Zuständig für die Überwachung des Vertrags und den Aufbau des Messsystems ist die Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen ( CTBTO ). In Deutschland ist das BfS gemeinsam mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ( BGR ) für das Erheben und Auswerten der Daten zuständig, die an die CTBTO übermittelt werden. Die beiden Einrichtungen ergänzen sich dabei mit unterschiedlichen Messverfahren. Seismische, Infraschall- oder Hydroakustik-Messungen können einen ersten Hinweis auf einen (unterirdischen) Kernwaffentest geben und dessen Ort bestimmen. Messungen von Radionukliden können den entscheidenden Nachweis liefern, dass eine Explosion nuklearen Ursprungs war. Nach atmosphärischen Kernwaffentests lassen sich vor allem an Luftstaub gebundene Radionuklide nachweisen. Unterirdische Tests dagegen werden durch Edelgase verraten: Xenon- Isotope können mit zeitlicher Verzögerung durch das Erdreich in die Atmosphäre gelangen und werden über große Entfernungen verteilt. Messstation auf dem Schauinsland Die Forschung auf dem Berg Schauinsland zu Radioxenon-Messungen reicht zurück bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Forschende des BfS haben sich im Rahmen der CTBTO intensiv dafür eingesetzt, die Radioxenon-Messungen zu verbessern und für das Erkennen von Tests zu nutzen. Für die CTBTO betreibt das BfS auf dem Schauinsland sowohl eine Station zum Nachweis von Radionukliden , die an Luftstaub gebunden sind, als auch seit 2004 ein automatisches Xenon-Messsystem. Ab Dezember 2026 wird das bisherige Xenon-Messsystem durch eine neue Generation ersetzt. Dieses System hat eine deutlich höhere Zeitauflösung und Messempfindlichkeit. Damit nimmt das BfS auch künftig eine wichtige Aufgabe im weltweiten Überwachungsnetz der CTBTO wahr. Keine nachgewiesenen Kernwaffentests mehr seit 2017 Anzahl der weltweit durchgeführten Kernwaffen-Versuche bis 2022. Seit 2017 wurden keine Kernwaffenversuche mehr durchgeführt. Der erste Atomwaffentest fand im Juli 1945 in den USA in Los Alamos statt, der Trinity Test. Kurz darauf wurden diese Massenvernichtungswaffen erstmals als Kriegsmittel eingesetzt (6.8.1945 Hiroshima, 9.8.1945 Nagasaki). Weltweit wurden seitdem über 2.000 Kernwaffentests gezählt, etwa ein Viertel davon in der Atmosphäre. Seit Beginn des Aufbaus des internationalen Systems zur Überwachung des Kernwaffenteststopp-Vertrags Ende der 1990er/Anfang der 2000er Jahre sind mit Ausnahme von Nordkorea weltweit keine Kernwaffen mehr getestet worden. Der letzte nachgewiesene Kernwaffentest fand 2017 in Nordkorea statt. Damit der Kernwaffenteststopp-Vertrag formell in Kraft treten kann, müssen die 44 Staaten, die nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA ( International Atomic Energy Agency ) bei Auslegung des Vertrags über Kerntechnologie verfügten, den Vertrag unterschreiben und ratifizieren. Von diesen fehlen bis heute drei, die noch unterzeichnen und ratifizieren müssen (Indien, Nordkorea, Pakistan), und sechs Länder, die den Vertrag zwar unterschrieben, ihn aber nicht ratifiziert haben (Ägypten, China, Iran, Israel, USA , Russland – Moskau hat seine Ratifizierung zurückgezogen). Insgesamt haben den Vertrag 179 Staaten ratifiziert, zuletzt im Juli 2026 Tonga. Stand: 01.09.2026
Eine Besonderheit des Bucher Forstes und des Hobrechtswaldes sind die vielen Kunstwerke, die man entlang der Kunstpfade in der Landschaft entdecken kann. Das Ziel der Revierförsterei Buch ist es, den alten Hochwald und den neuen Hobrechtswald zu einem Natur- und Kulturraum der besonderen Art zu formen. Seit 2001 findet regelmäßig das internationale Bildhauersymposium „Steine ohne Grenzen” statt. Während des Symposiums kommen im Sommer Künstler aus aller Welt zusammen. Die Veranstalter wollen damit ein Zeichen für Völkerverständigung, Frieden und Menschlichkeit setzen. Hinter dem Symposiumsgedanken steht der Traum des Künstlers und Bildhauers Otto Freundlich, eine Skulpturenstraße von Paris bis Moskau zu schaffen. Die entstandenen Werke werden an besonderen Orten in der Waldlandschaft aufgestellt. Inzwischen sind so bereits mehrere Kunstpfade besonders um Berlin-Buch und Hobrechtsfelde entstanden. Besuchende können mittlerweile mehr als 100 Skulpturen aus Stein und Holz von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern aus mehr als 25 Ländern entdecken.
The presented collection includes the results of the K index determination at 41 geomagnetic observatories of the former USSR for the period from July 1957 to early 1990s. This unique collection was formed at the World Data Center for Solar-Terrestrial Physics in Moscow. The historical data, which are offered to the international scientific community, cover the second half of the 20th century and can be used for retrospective analysis and study of geomagnetic events in the past as well as for data validation or forecasting.
The presented collection includes the results of the K index determination at 41 geomagnetic observatories of the former USSR for the period from July 1957 to early 1990s. This unique collection was formed at the World Data Center for Solar-Terrestrial Physics in Moscow. The historical data, which are offered to the international scientific community, cover the second half of the 20th century and can be used for retrospective analysis and study of geomagnetic events in the past as well as for data validation or forecasting.
<p> <p>Luftverschmutzung, Klimawandel, Landversiegelung, Abfall- und Wassermanagement sind aus Umweltsicht die größten urbanen Herausforderungen. Um diesen zu begegnen brauchen Städte ausreichend Geld, Personal, technische Innovationen, politisches Engagement, nationale Vorgaben und Anreize. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des UBA, die sechs Metropolen in verschiedenen Ländern untersuchte.</p> </p><p>Luftverschmutzung, Klimawandel, Landversiegelung, Abfall- und Wassermanagement sind aus Umweltsicht die größten urbanen Herausforderungen. Um diesen zu begegnen brauchen Städte ausreichend Geld, Personal, technische Innovationen, politisches Engagement, nationale Vorgaben und Anreize. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des UBA, die sechs Metropolen in verschiedenen Ländern untersuchte.</p><p> <p>Ziel der Studie „Urbaner Umweltschutz International“ war es herauszufinden, welche Problemlagen und Herausforderungen in Metropolen verschiedener Länder im Kontext Umweltschutz bestehen und welche Strategien sie verfolgen. Anhand der ausgewählten Großstädte und Metropolregionen Belo Horizonte in Brasilien, Moskau in Russland, Kochi in Indien, Peking in China, Kapstadt in Südafrika und Jakarta in Indonesien wurden innovative internationale Ansätze und der Einfluss der nationalen politischen Prioritäten auf die städtische Politikgestaltung erörtert. Es wurden zudem Erfolgsfaktoren und besonders erfolgreiche Ansätze sowie deren Gründe bestimmt.</p> <p><strong>Erfolgsfaktoren für städtischen Umweltschutz und nachhaltige Stadtentwicklung</strong></p> <p>Die größten Herausforderungen für den urbanen Umweltschutz sind den betrachteten Fallstudien zufolge: die Luftverschmutzung, der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimawandel">Klimawandel</a> und seine Auswirkungen, die Landversiegelung/Landdegradation, Abfallmanagement und Wassermanagement. Diese Herausforderungen zeigen sich in allen Fallbeispielen weltweit. Die Ergebnisse zeigen außerdem, dass vor allem massive finanzielle und personelle Ressourcen, Investitionen in technische Fähigkeiten sowie die politische Bereitschaft der jeweiligen Behörden die Handlungsfähigkeit der Länder und Städte für den urbanen Umweltschutz verbessern.</p> <p>Andere Erfolgsfaktoren und vor allem andere Möglichkeiten, nachhaltige Stadtentwicklung und den Aufbau von Kapazitäten (z. B. bessere Personal- und Finanzausstattung in den zuständigen Behörden) zu fördern, sind: Durchsetzung der lokalen Ziele durch nationale Regulierung, monetäre Anreize durch die nationale Ebene und Erleichterung lokaler Ambitionen durch nationale Richtlinien. Diese Faktoren helfen nicht nur bei der Bewältigung traditioneller Herausforderungen zum Schutz der städtischen Umwelt, sondern auch bei neuen und aufkommenden Problemen.</p> </p><p>Informationen für...</p>
Der präferenzielle Fluss stellt noch immer eine große Herausforderung für die quantitative Beschreibung der Wasserbewegung und des Stofftransports in strukturierten Böden dar. In empirischen Modellen auf Basis phänomenologischer Ansätze wird der Boden meist in Fließregionen für Makroporen und poröse Matrix eingeteilt, wobei der Austauschfluss zwischen den Fließregionen eine Schlüsselkomponente darstellt. Allerdings lassen sich einige Aspekte des präferenziellen Flusses ohne physikalisch-fundiertes Verständnis der porenskaligen Prozesse nicht erklären. Problematisch sind Annahmen über die Beschreibung der Wasserbewegung in Makroporen und in den heterogenen Poren der umgebenden Matrix für den Austauschfluss. Das Ziel ist, Grundlagen für eine neue Klasse von bodenphysikalischen Modellen zu erarbeiten, in denen stärker physikalische, Porenskala-basierte Beschreibungen des Makroporen- und Austauschflusses einfließen; und zwar durch Einbeziehung räumlich verteilter Benetzungs- und richtungsabhängiger Fließeigenschaften (als Tensoren). Wasser-Austauschkoeffizienten sollen explizit aus porenskaligen Simulationen berechnet werden. Die Bedingungen für das Auftreten von nicht-laminaren Effekten beim Makroporenfluss sollen mittels Navier-Stokes Gleichungen berechnet werden. Zur Hochskalierung sollen „Transferfunktionen“ entwickelt und in bodenhydrologische Kontinuums-Modelle eingebaut werden. Diese nun stärker physikalisch-basierten Kontinuums-Modelle sollen mit Richards-basierten und Mehr-Regionen Modellen mit individuellen Makroporen verglichen werden. Das Gemeinschaftsprojekt verknüpft die Modellierung auf Poren- und Kontinuums-Skala mit einer experimentellen Validierung. Die beiden Gruppen vom RAS (Moskau) und ZALF (Müncheberg) arbeiten gemeinsam an Markierungsexperimenten zum Einsatz von fluoreszierenden Stoffen (Uranin) und am Vergleich von Mehr-Regionen mit porenskaligen Modellen; es werden vorhandene Daten von Bodeneigenschaften und zum präferenziellen Fluss verwendet sowie Techniken zur Bildauswertung von Uranin-Perkolationsversuchen zur Markierung des Austauschflusses erarbeitet.Die Gruppe von Dr. Kirill Gerke (RAS) arbeitet an stochastischer Rekonstruktion, um Tensor-Eigenschaften (Porenskala) zu berechnen, simuliert Wasserflüsse und leitet Funktionen zur Hochskalierung der Ergebnisse ab. Die Gruppe von Dr. Horst H. Gerke (ZALF) arbeitet experimentell und mit konventionellen numerischen Dual-Kontinuums-Modellen. Beide Teams werden bisherige Studien gemeinsam neu interpretieren und dabei die auf der Porenskala gewonnenen Ergebnisse einfließen lassen. Die Modellergebnisse zum Makroporen-Matrix Austauschfluss sollen dazu beitragen, die porenskaligen Effekte auf den präferenziellen Fluss in wasserungesättigten Böden besser zu verstehen. Als Ergebnis erwarten wir stärker physikalisch-basierte Transferfunktionen, mit denen diese Effekte zur Verwendung in makroskopischen Modellen hochskaliert werden können.
The presented collection includes the results of the K index determination at 41 geomagnetic observatories of the former USSR for the period from July 1957 to early 1990s. This unique collection was formed at the World Data Center for Solar-Terrestrial Physics in Moscow. The historical data, which are offered to the international scientific community, cover the second half of the 20th century and can be used for retrospective analysis and study of geomagnetic events in the past as well as for data validation or forecasting.
The aim of this study is to contribute to a learning process about innovative and successful approaches to overcoming problems and challenges of urban environmental protection. To this end, a detailed overview of the importance of environmental challenges, political priorities and successful solutions in selected countries and cities is given. Based on this, the study analyzes specific success factors and discusses the extent to which these can be transferred and replicated to other cities. Finally, recommendations are made for cities, countries and the international community on how environmental protection at the urban level can be further strengthened. The role of German cities and institutions will also be discussed. The case studies analyzed include Belo Horizonte in Brazil, Moscow in Russia, Kochi in India, Beijing in China, Cape Town in South Africa and Jakarta in Indonesia. These cities were selected because they have already implemented successful policies, measures and other initiatives in the past. For each city, the study analyzes relevant policy documents in order to present the respective challenges and political priorities. The analysis aims to understand the effectiveness of the plans and instruments taking into account the national political environment. Despite the cross-sectoral approach, the analysis of each case study focuses on specific sectors in order to produce well-founded results. The success factors that are worked out based on this sectoral analysis are placed in a holistic context in order to be able to make generalizable statements about success factors. Veröffentlicht in Texte | 107/2021.
Der Asiatische Eschenprachtkäfer (Agrilus planipennis) verursacht seit einigen Jahren als invasive Art in Nordamerika enorme Schäden an Eschenwäldern. Da sich der Käfer nun auch im Raum Moskau etabliert hat und beginnt sich nach Westen auszubreiten gilt Europa ebenfalls als potentiell gefährdet. Einschätzungen bezüglich ökologischer und ökonomischer Konsequenzen liegen mittlerweile vor, jedoch fehlen Studien, welche die Auswirkungen befallener Waldbestände auf sozialer Ebene untersuchen. Sowohl für Schutzgebiete, wie Nationalparks, die sich nicht zuletzt durch den Umgang mit Käferkalamitäten im Spannungsfeld von Naturschutz und Öffentlichkeit/Tourismus befinden, als auch für Naherholungswälder sind diesbezüglich kaum Forschungsergebnisse vorhanden. Eine Beantwortung der Fragen nach der landschaftsästhetischen Wahrnehmung, des Erholungsverhaltens oder der Akzeptanz natürlicher Störungen in der Bevölkerung und Gebietsbesuchenden scheint aber dringend notwendig, um geeignete Managementmaßnahmen und -ziele definieren zu können. Dieses Projekt untersucht, inwieweit verschiedene Befallsstadien einen Einfluss auf das Besuchsverhalten von Waldbesuchenden haben können. Befragungen finden in Österreich in den Donauauen und in den U.S.A. in Minnesota statt, wodurch zusätzlich ein trans-kultureller Vergleich in Bezug auf die Wahrnehmung und Akzeptanz von befallenen Waldbeständen in der Analyse durchgeführt werden kann. Das Projekt wird vom US Forest Service finanziert und in Kooperation mit der University of Minnesota durchgeführt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 63 |
| Land | 6 |
| Weitere | 2 |
| Wissenschaft | 27 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 3 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 50 |
| Text | 14 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 19 |
| Offen | 54 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 60 |
| Englisch | 21 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 3 |
| Datei | 4 |
| Dokument | 8 |
| Keine | 41 |
| Webseite | 23 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 46 |
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| Luft | 34 |
| Mensch und Umwelt | 74 |
| Wasser | 38 |
| Weitere | 71 |