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Entwicklung, Skalierung und Industrialisierung der Herstellung von Kosten- und Performance-optimierten Anodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien

Nachhaltige, flexible additive Fertigungstechnologie für Natrium-Ionen-Festkörperbatterien

Entwicklung und erster industrieller Einsatz neuer Generationen innovativer Zellen und Module für Hochspannungsbatterien von Elektrofahrzeugen

Förderung von Taxonomischem Wissen als Grundlage für den Naturschutz - Erfolge, Defizite und Perspektiven, Teilvorhaben: Projektkoordination

RIWER - Entwicklung von neuen Verfahren zur Überwindung des Störeinflusses von Windenergieanlagen auf Wetterradarsysteme, Teilvorhaben: Mathematische Signalmodellierung und Prozessierung, Koordination

Der Ausbau der Windenergie an Land ist für das Gelingen der Energiewende eine zentrale Säule. Ein wesentlicher Faktor für die Windenergienutzung ist die Flächenbereitstellung. Raumnutzungskonflikte werden zunehmend zum Hemmnis des Ausbaus. Im Fokus dieses Projektes steht der Raumkonflikt zwischen Windenergieanlagen (WEA) und Wetterradaranlagen (WRA) des Deutschen Wetterdienstes (DWD). WEA, die sich im Sende- und Empfangsradius einer WRA befinden, stören das Radarecho erheblich und können somit die Wetterbeobachtungsmöglichkeiten stark einschränken oder gänzlich unmöglich machen. Die Störungen, die WEA in Radardaten erzeugen können, reichen von einzelnen gestörten Raumzellen (range gates) bis hin zu großen Raumvolumina im Fall von ausgedehnten Windparks. Je nach Windrichtung ändert sich der Radar-Rückstreuquerschnitt bzw. die komplexe Radarsignatur mit der Gondelstellung der WEA, was die Anwendung herkömmlicher Signalbereinigungsverfahren unmöglich macht. Aus diesem Grund planen die Verbundpartner im Rahmen dieses Vorhabens die Entwicklung von neuen Verfahren und Technologien zur Überwindung des Störeinflusses von WEA auf Wetterradardaten. Das BVerwG hat in seinem Urteil vom 22.09.2016 (Az. 4 C 2.16 und 4 C 6.15) festgestellt, dass ein Schutz für die Radaranlagen des DWD aus § 35 Abs. 3 Satz 1 Nr. 8 BauGB hervorgeht. Die Funktionsfähigkeit einer WRA ist jedoch nicht bereits durch jede technische Beeinträchtigung der Funktion rechtserheblich gestört, sondern erst, wenn sich diese auf die Aufgabenerfüllung des Betreibers auswirkt. Die Genehmigungsbehörde hat bei Geltendmachung von Belangen durch den DWD eine Abwägungsentscheidung zu treffen. In dem geplanten Forschungsvorhaben sollen nun mathematisch-signalanalytische Verfahren entwickelt werden, mit der die Auswirkungen einer technischen Beeinflussung der WRA auf die Aufgaben des DWD durch WEA in möglichst vielen Fällen ausgeschlossen werden können.

Entwicklung und Anwendung eines modularen Biodiversitäts-Toolkits für den Weinbau in Deutschland, Teilvorhaben: Agrarökologische und sozioökonomische Begleitforschung

Entwicklung und Anwendung eines modularen Biodiversitäts-Toolkits für den Weinbau in Deutschland, Teilvorhaben: Entwicklung und Umsetzung des Toolkits

H2Demo, Entwicklung und Bau einer neuen Hochdurchsatz Epitaxieanlage zur Entwicklung von Demonstratoren zur direkten solaren Wasserspaltung - Ergänzende Informationen zum Dachantrag für die HQ-Dielectrics GmbH

H2Giga: Ready for Gigawatt, Teilvorhaben: Entwicklung, Erprobung und Prozessüberführung neuer Dichtungsmaterialien und -konzepte

EnEff:Wärme: Wandelung der urbanen leitungsgebundenen Wärmeversorgung, Teilprojekt: Entwicklung neuartiger Regelungs- und Betriebsführungsstrategien für die Integration volatiler, dezentraler Wärmequellen

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