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Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Kirchdorf / Poel.
Messstelle betrieben von STANDORT LÜBECK.
Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich Zugang zu den behördlichen Informationen bezüglich des im April 2026 im Kirchsee (Insel Poel) befindlichen Buckelwals. Ich ersuche insbesondere um Einsicht in: - Entscheidungsfindung: Sämtliche Protokolle und E-Mails der Krisenstäbe oder Fachabteilungen, die zur Entscheidung führten, keine aktive Rettung (z. B. Beiboot-Guiding oder Fang) einzuleiten. - Rolle externer Berater: Die Korrespondenz mit Frau Dr. Stephanie Groß und Dr. Burkhardt Baschek sowie die Begründung ihrer Auswahl als leitende Expertin vor Ort. - Ablehnung von Hilfsangeboten & Internationaler Expertise: Dokumentation über die Kommunikation mit dem Team um Robert Marc Lehmann sowie die fachliche Begründung, warum deren personelle und materielle Unterstützung abgelehnt wurde. Dies schließt ausdrücklich die Bewertung und den Umgang mit der bereitgestellten Expertise von Fachleuten aus dem tasmanischen Umweltministerium (Department of Natural Resources and Environment Tasmania) ein. Ich begehre Auskunft darüber, warum diese international anerkannte Expertise gegenüber lokalen Einschätzungen nachrangig behandelt wurde. - Interessenkonflikte: Informationen über Vereinbarungen mit Dr. Stephanie Groß bezüglich der wissenschaftlichen Verwertung der Vorfälle (z. B. Publikationsrechte oder Datennutzung für eine Habilitation). - Störungen durch Dritte: Berichte über die Behinderung des Einsatzes durch den YouTuber "Danny FirstClass" (oder andere Privatpersonen) und inwieweit diese Störungen behördlich dokumentiert oder geahndet wurden. - Umgang mit zivilgesellschaftlicher Kritik: Sämtliche behördliche Stellungnahmen, interne Bewertungen oder Aktenvermerke bezüglich der Veröffentlichungen und der Kritik der Gruppe „Stranded No More“. Falls das Ministerium (oder beauftragte Personen wie Dr. Groß) rechtliche oder fachliche Schritte gegen diese Gruppe geprüft oder eingeleitet hat, bitte ich auch hierzu um die entsprechenden Unterlagen. Ich bitte um eine elektronische Übermittlung der Unterlagen. Falls Gebühren über 30 Euro zu erwarten sind, bitte ich vorab um Mitteilung.
Zielsetzung: Bürgerenergie bezieht sich auf die Rolle der Bürger*innen vor allem bei der Erzeugung von Energie, welche mit der Transformation des Energiesektors in den vergangenen Jahren, hin zu mehr Erneuerbaren Energien, an Bedeutung gewonnen hat. Mit der Möglichkeit dezentrale Energieerzeugungsanlagen, wie Photovoltaikanlagen oder auch einzelne Windkraftanlagen zu errichten, wurde auch die Rolle einzelner Bürger*innen sowie Zusammenschlüssen im Energiesektor zunehmend relevanter. Bürgerenergieansätze gelten als ein wichtiger Baustein für die Transformation des Energiesystems. In den Staaten Mittel- und Osteuropas (MOE) sind diese Transformation und eine klimaneutrale Energieversorgung ebenfalls eine große Herausforderung und auch hier beginnen Bürger*innen als Akteure der Energiewende an Bedeutung zu gewinnen. Im Projekt sollen aufbauend auf das DBU-Vorhaben 'Wissenschaftliche Untersuchung der Rahmenbedingungen für Bürgerenergie in Ländern Mittel- und Osteuropas' die folgenden Forschungsfragen und Projektziele verfolgt werden: 1. Förderung der Vernetzung und Unterstützung der Sichtbarkeit der DBU-geförderten Projekte im Themenschwerpunkt Bürgerenergie in MOE-Staaten 2. Koordination und inhaltliche Unterstützung sowie wissenschaftliche Begleitung und Analyse im EU-Kontext bei der Zusammenführung der Projektergebnisse und Unterstützung bei der Ableitung übergreifender Schlussfolgerungen. Dabei sollen u.a. die folgenden inhaltlichen Fragestellungen für die Diskussion leitend sein: - Inwiefern sind die Länder Mittel- und Osteuropas bereit für Bürgerenergieansätze (Citizen/ Community energy)? Inwiefern können diese Länder bzw. Akteure in den Ländern dabei unterstützt werden das Bürgerenergiekonzept umzusetzen? - Welche Projekte/Maßnahmen/Interventionen braucht es in unterschiedlichen MOE-Ländern, um das Bürgerenergiekonzept zu etablieren? Sind die Rahmenbedingungen dafür gegeben? Oder sind ggf. andere Konzepte zum Ausbau von Erneuerbaren Energien womöglich effektiver und vermutlich erfolgreicher (private Initiativen Einzelner ohne kooperativen Ansatz, staatliche zentrale Aktivitäten o.ä.)? - Kann ein Bürgerenergiekonzept im westeuropäischen Verständnis (bürgerschaftliches Engagement, Emanzipation etc.) umgesetzt werden oder braucht es ein anderes Bürgerenergie-Verständnis (angepasst an die lokale Situation)? 3. Systematische Aufarbeitung und wissenschaftliche Analyse der oben genannten Themenfelder.
Welche Wildbienen finden wir heute? Neustes Poster der SNU kommt bei Bildungs-Exkursionen im Ober-Olmer Wald zum Einsatz. Ins Leben gerufen wurde dieser Gedenktag, um einer breiten Öffentlichkeit die immense Bedeutung von Bienen aufzuzeigen. Obwohl das gewählte Datum der Geburtstag des slowenischen Imker-Pioniers Anton Janša ist, soll der Tag den Fokus keineswegs auf die Honigbiene ( Apis mellifera ) begrenzen. Ganz im Gegenteil: die Bestäubungsleistung von Wildbienen und somit ihre Funktion als Ökosystemdienstleisterinnen ist weltweit weitaus bedeutender für die biologische Artenvielfalt und die Lebensgrundlage von Mensch und Tier. Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) hat deshalb als neustes Poster die "Wildbienen in Rheinland-Pfalz" aufgelegt. Hiermit sollen diese Schlüsselarten einen Platz im Herzen der Menschen und an den Wänden vieler Bienenfreunde und Bildungseinrichtungen finden. Heute, am Weltbienentag organisierte die SNU dafür gemeinsam mit dem Wald-Naturschutzzentrum Forsthaus Ober-Olmer Wald Bildungsveranstaltungen zum Thema Wildbienen: Wildbienenexperte Noel Silló vom Wildbienenkompetenzzentrum erforschte mit Kindern der Selztalschule den Nutzpflanzengarten am Forsthaus. Anschließend konnten Studierende des Zukunftszertifikats der Johannes-Guttenberg Universität einen Einblick in die Welt der Wildbienen werfen. Trotz anfangs ungünstigen kühlen Wetterbedingungen fanden sich recht viele Arten. In Rheinland-Pfalz leben mehr als 500 Wildbienenarten, 604 sind in ganz Deutschland nachgewiesen. Die Vielfalt an Formen und Farben unter den Wildbienen ist beeindruckend: Die kleinsten Wildbienen in Deutschland sind nur 3 Millimeter groß, andere Wildbienenarten haben eine Größe von bis zu drei Zentimetern. Dabei zeigen sie eine große Farbvielfalt und sind oft mit einer dichten Behaarung ausgestattet. Es gibt Arten, die wie Wespen gestreift sind (Wespenbienen), oder Arten mit metallisch blau schimmernden Flügeln und schwarzem Körper (Blauschwarze Holzbiene). Wildbienen sammeln Pollen vor allem mit speziellen Haarbüscheln, die je nach Art an den Hinterbeinen (Mauerbienen) oder am Unterbauch (Sandbienen) sitzen. Manche Arten nutzen dichte Körperhaare, um Pollen direkt von Blüten aufzunehmen. Wildbienen zeichnen sich durch eine enorme Vielfalt an spezialisierten Lebensweisen aus. Einige Arten bohren ihre Nester ins Holz, andere leben ausschließlich in leeren Schneckenhäusern, buddeln sich in Sand oder Erde ein oder nisten in steilen Felswänden. Einige bauen ihre Nester in Hohlräumen und verschließen sie mit Lehm oder Harz, während andere Pflanzenfasern und Blätter zu so genanntem Pflanzenmörtel verarbeiten. Anders als Honigbienen leben die meisten Wildbienen nicht in großen Völkern, sondern meist solitär - wenn auch durchaus in direkter Nachbarschaft. Eine Ausnahme bilden die Hummeln: Sie gehören ebenfalls zu den Wildbienen, sind jedoch soziale Insekten und gründen einjährige Staaten. Wildbienen überwintern (Ruhestadium) je nach Art in unterschiedlichen Entwicklungsphasen, als Larven, andere als Puppen im Kokon und wieder andere als erwachsene Tiere. Unter den Wildbienenarten gibt es 175 Pollenspezialisten. Diese Bienen beschränken sich bei der Aufnahme des Blütenpollens auf wenige Pflanzenfamilien, man sagt die Bienen leben " oligolektisch ". Daher trägt so manche Bienenart ihre Pollenvorliebe bereits im Namen. Die Namen der Zahntrost-Sägehornbiene ( Melitta tricincta ), Rainfarn-Maskenbiene ( Hylaeus nigritus ), Hahnenfuß-Scherenbiene ( Chelostoma florisomne ) oder Natternkopf-Mauerbiene ( Hoplitis adunca ) verraten uns, mit welchen Pflanzen wir ihnen helfen können. Das Poster ist in der Mediathek der SNU bestellbar, in Kürze gibt es dazu ebenfalls eine ausführlichere Handreichung. Ihre Bienen-Funde können Sie im ArtenFinder melden und so dazu beitragen, die Datengrundlage für den amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutz zu verbessern. Was jeder Mensch für Wildbienen tun kann: Lassen Sie Wildnis und Natürlichkeit im Garten bewusst zu – Wildkräuter wie Löwenzahn, Klee, Brennnessel, Wegerich und Co. sind wertvolle Futterpflanzen. Setzen Sie nur auf Pflanzen, die keine gefüllten Blüten bilden und verzichten Sie auf exotische Zierpflanzen – an diesen werden Insekten weder Pollen noch Nektar finden. Mehrjährige Stauden wie Katzenminze oder Färberkamille sowie Sträucher und Gehölze heimischer Arten wie Hasel, Hartriegel und Wildrose bieten Nahrungs-, Brut- und Rückzugsmöglichkeiten für zahlreiche Tierarten. Entfernen Sie über den Winter nicht alle verblühten Stängel, sie sind Brut- und Überwinterungsplatz. Verwenden Sie zum Düngen Kompost und keinen Mineraldünger sowie keine synthetischen Pflanzenschutzmittel. Mähen Sie den Rasen nicht zu oft und lassen Sie einige ungemähte Flächen stehen, auf denen Wildblumen wachsen können, die Sie erst nach dem Verblühen schneiden.
Die Lage der Sprengstofffabrik Securitas (1919-1925) in Klein Pampau als Rasterdatensatz
Durch geologische Untersuchungen eines Geländesausschnittes, der durch die TK 25 vorgegeben ist, wird eine vollständige Sammlung aller im Gelände zu gewinnenden Informationen über Art und Aufbau der Gesteine und Schichten durchgeführt. Dazu gehören Aufnahme aller natürlichen und künstlichen Einschnitte, von Bohrsondierungen und Schürfen, Beurteilung des Reliefs. Die Informationen werden analog erfaßt und auf die topographische Karte übertragen (Feldblätter), nach Abschluß der Feldarbeiten werden die hergestellten Karten zur Vervielfältigung aufbereitet (z.B. Druck). Zusätzliche Informationen Datengewinnung: digital u. analog, liegt vor als: Karte, beziehbar: analog, digital Drucklegung in 2003
In NOSTHEM sollen zonale Unterschiede des mittleren Windes, Gezeitenparameter, planetarer Wellen und Schwerewellen in der Mesosphäre und unteren Thermosphäre untersucht und erklärt werden. Ihr Einfluss auf die Repräsentativität einzelner Messungen für ein zonales Mittel von mittlerem Wind und Wellen wird bestimmt werden. Dies soll eine quantitative Einschätzung der Unsicherheiten von mittlerer Klimatologie, Langzeittrends und Maßen für die Variabilität auf der Basis einzelner Messungen ermöglichen. Der Beitrag nicht-zonaler Strukturen auf die mittlere Zirkulation und ihre Variabilität wird bestimmt. Hemisphärische Analysen von Wellen und Zirkulation in der unteren und mittleren Atmosphäre werden verwendet, um deren Rolle bei der Bildung longitudinaler Unterschiede zu klären. Dies wird auch die Frage beantworten, ob die schon seit langem beobachteten Unterschiede des mesosphärischen Windes über Mittel- und Osteuropa signifikant sind und wenn ja, welche Prozesse zu deren Auftreten beitragen.In NOSTHEM werden Beobachtungen zweier praktisch identischer VHF-Meteorradare auf ähnlicher geographischer Breite, aber mit 36° Längenunterschied herangezogen. Daher kann daraus der Beitrag nicht-zonaler Strukturen zur lokalen Klimatologie und Variabilität ermittelt werden. Um ein umfassendes hemisphärisches Bild zu erhalten, werden die lokalen Radarmessungen durch Satellitenbeobachtungen und Reanalysedaten ergänzt, sowie numerische Simulationen mit einem Zirkulationsmodell der mittleren Atmosphäre durchgeführt.Die Hauptziele von NOSTHEM sind (1) eine quantitative Darstellung von Ähnlichkeiten und Unterschieden der mesosphärischen/thermosphärischen Zirkulation an zwei Längengraden, (2) eine Erweiterung dieser Analyse durch hemisphärische Daten und (3) eine Quantifizierung der Rolle von Wellen bei der Ausprägung der Zirkulation an einzelnen Orten. Als Endziel werden nicht-zonale Strukturen und ihre Gründe und die zu ihnen führenden Prozesse geklärt, und auch Hinweise für die Interpretation von Klimatologie und Variabilität an einzelnen Orten in Bezug auf die gesamthemisphärische Dynamik gegeben.NOSTHEM wird als Kooperation des Instituts für Meteorologie, Universität Leipzig und des radiophysikalischen Departments, Universität Kasan gemeinsam durchgeführt.
In den Staaten Mittel- und Osteuropas sind bis heute zahlreiche alte Nutztierrassen und Kulturpflanzensorten erhalten geblieben. Durch die wirtschaftlichen Umstrukturierungen in diesen Laendern aendern sich die bisherigen Voraussetzungen auch in der Landwirtschaft rasch. Dies hat fuer wenig 'Profit' versprechende, extensiv genutzte alte Robust-Rassen und -Sorten verheerende Folgen. Sie werden zuechterisch fallengelassen und drohen auszusterben. Damit geht eine Fuelle kostbarer Erbanlagen verloren, die kuenftig wieder von Bedeutung sein koennten. Pro Specie Rara bemueht sich mit ihren Auslandsprojekten, diese alten Rassen und Sorten in Form einer in-situ-Genreserve zu erhalten. Ueber Projektleiter vor Ort werden letzte Exemplare aufgespuert, Erhaltungsstrategien und Zuchtprogramme ausgearbeitet und an Ort ausgefuehrt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 172 |
| Kommune | 3 |
| Land | 23 |
| Weitere | 9 |
| Wissenschaft | 32 |
| Zivilgesellschaft | 19 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 6 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 135 |
| Taxon | 2 |
| Text | 41 |
| Umweltprüfung | 1 |
| WRRL-Maßnahme | 5 |
| unbekannt | 8 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 47 |
| Offen | 150 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 192 |
| Englisch | 41 |
| andere | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 10 |
| Datei | 3 |
| Dokument | 32 |
| Keine | 132 |
| Webseite | 53 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 103 |
| Lebewesen und Lebensräume | 195 |
| Luft | 67 |
| Mensch und Umwelt | 197 |
| Wasser | 89 |
| Weitere | 194 |