s/nachhaltige beschafffung/Nachhaltige Beschaffung/gi
Das Vorhaben dient der Überarbeitung und Weiterentwicklung der UBA-Arbeitshilfen zur praktischen Umsetzung einer rechtssicheren umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung, um Umwelt- und Sozialanforderungen noch stärker in den Beschaffungsprozess integrieren zu können sowie der Begleitung von Aktivitäten und fachliche Zuarbeit, die umweltfreundliche Beschaffung betreffend, auf deutscher, europäischer und internationaler Ebene. Die UBA-Arbeitshilfen, insbesondere Ausschreibungsempfehlungen, Gute Praxisbeispiele, Schulungsskripte und LCC-Tools, müssen den aktuellen Entwicklungen, insbesondere aus fachlicher Sicht, angepasst werden. Zur weiteren Verstetigung und Verbreitung der Aktivitäten des UBA im Bereich der umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung sollen neue Formate erkundet werden, um die Zielgruppe anzusprechen. Dazu gehören z.B. Messestände (wie Kommunale in Nürnberg) oder ein Marktdialog zwischen Unternehmen und Beschaffenden.
Der Beschaffungsleitfaden für Server und Datenspeicherprodukte enthält die für öffentliche Auftraggeber wesentlichen Informationen und Empfehlungen, um Umweltaspekte in die Vergabe- und Vertragsunterlagen einzubeziehen. Er basiert auf den Kriterien des Umweltzeichens Blauer Engel für Server und Datenspeicherprodukte (DE-UZ 213, Ausgabe Januar 2025).Die Funktionen dieser Produktgruppen sind, Daten zu verarbeiten, zu speichern und zentral zur Verfügung zu stellen. Der Bedarf an zentraler Verarbeitung und Speicherung von Daten steigt seit Jahren kontinuierlich und wird durch neue Geschäftsprozesse der Digitalisierung und der zunehmenden Vernetzung von Produkten verstärkt. Es ist anzunehmen, dass die Bedeutung von Servern und Datenspeichergeräten für die Informationstechnik-Infrastruktur in den nächsten Jahren weiter stark zunehmen wird.In der Nutzungsphase sind Server und Datenspeicher für den größten Teil des Energieverbrauches von Rechenzentren verantwortlich. Je nach Nutzungsdauer und Ausstattung sind jedoch auch die Umweltwirkungen der Herstellungsphase relevant, beispielsweise für die Treibhausgasemissionen.
Transformation bezeichnet den grundlegenden Wandel von Systemen, Strukturen sowie Handlungs- und Denkweisen, um auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu reagieren. Die im Prozess zur Entwicklung der Berliner Nachhaltigkeitsstrategie entwickelten Transformationsfelder sind als Ausdruck dieses Wandels zu verstehen. Analog zum Ansatz der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie wurden die Transformationsfelder aus den 17 Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 entwickelt. Damit wird der Blick auf wesentliche Herausforderungen geschärft. Die fünf Transformationsfelder bilden das inhaltliche Grundgerüst der Berliner Nachhaltigkeitsstrategie. Um der Vorbildwirkung der Berliner Verwaltung Rechnung zu tragen, wurde diese als ein Handlungsschwerpunkt identifiziert und in einem eigenen Kapitel dargestellt. Alle Berlinerinnen und Berliner sollen ihren individuellen Lebensentwurf selbstbestimmt, in Würde und im gegenseitigen Respekt in einer an Nachhaltigkeit orientierten Stadtgesellschaft realisieren können. Das Land Berlin schafft dafür die notwendigen gesellschaftlichen Grundlagen, Strukturen, Anlaufstellen und Rahmenbedingungen. Hierzu zählt die Überwindung von Armut in allen Formen, die Sicherung von ausreichender und gesunder Ernährung sowie die Schaffung von Voraussetzungen für Gesundheit und Wohlergehen. Das Land Berlin gewährleistet inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung und fördern Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle. Berlin steht für Offenheit, Vielfalt und Toleranz. Ziel des Landes Berlins ist es, dass alle Berlinerinnen und Berliner ihren individuellen Lebensentwurf selbstbestimmt, in Würde und im gegenseitigen Respekt in einer an Nachhaltigkeit orientierten Stadtgesellschaft realisieren können sollen. Das Land Berlin fördert eine Stadtgesellschaft, in der Unterschiede nicht zu Ungerechtigkeiten führen, an der alle Menschen teilhaben und diese im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung mitgestalten können – unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität. Viele Faktoren machen Berlin zu einer Stadt mit hoher Lebensqualität. Um hierauf aufzubauen, fördert das Land Berlin im gesamten Stadtgebiet die Entwicklung inklusiver, sicherer sowie resilienter Wohn- und Lebensräume. Das Land Berlin schützt die natürlichen Lebensgrundlagen und übernimmt Verantwortung einen Beitrag zur Eindämmung der globalen Klimakrise zu leisten. Das Land Berlin verbindet soziale, ökologische und technische Faktoren und schafft ein zukunftsfähiges urbanes Ökosystem für Mensch und Natur. Berlin setzt auf eine Wirtschaft, die Wachstum mit Nachhaltigkeit vereint, und so Europas führender Innovationsstandort wird. Das Land Berlin will Modellstadt für nachhaltiges Wirtschaften sein: Das Land fördert soziale und ökologische Innovationen und menschenwürdige „Gute Arbeit“, nutzt die vorhandenen materiellen sowie immateriellen Ressourcen nachhaltig und setzt auf klimafreundliche, ressourcenschonende Wirtschaftskreisläufe. Finanzierungsinstrumente und die Anlage- und Beteiligungspolitik unterstützen Ziele aus den Bereichen Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung (Environment, Social, Governance – ESG-Ziele). Eine zukunftsorientierte Infrastruktur ist die Grundlage für die Modernisierung der Stadt – dies gilt sowohl für die Bereiche der Ressourcen- und Energieversorgung als auch für den Umwelt- und Mobilitätssektor. Eine nachhaltige Stadtentwicklung schafft gleichermaßen die Grundlage für eine gerechte, klimaorientierte und wirtschaftsfördernde Stadt, die schone heute Antworten für die zukünftigen Herausforderungen bereithält. Im Bereich der Mobilität gilt es, Strukturen zu schaffen, die klimafreundliche Mobilitätslösungen fördern und innovative Verkehrskonzepte ermöglichen. Mit strategischen Erhaltungs- und Instandsetzungsstrategien ist die bestehende Infrastruktur, insbesondere die Vielzahl an Brücken- und Ingenieurbauwerken, in eine nachhaltige, dauerhafte und verkehrswendetaugliche Mobilitätsgrundlage zu transformieren. Dabei werden individuelle Bedarfe und öffentliche Angebote Hand in Hand gedacht. Das Land Berlin ist sich seiner Vorbildfunktion für eine nachhaltige Entwicklung bewusst. Ziel ist eine vielfältige und klimaneutrale öffentliche Verwaltung. Hierzu gehört auch eine nachhaltige öffentliche Beschaffung sowie Kriterien zum Klimaschutz und Beteiligung bei Sportgroßveranstaltungen. Im Zuge der digitalen Transformation eröffnen sich neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Stadtgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft für eine moderne, effiziente und bürgernahe Verwaltung.
<p> <p>Die Produktion von Palmöl geht häufig mit massiver Umweltzerstörung und der Verletzung von Menschenrechten einher. Die Nachfrage nach nachhaltigem Palmöl in Produktion und Konsum ist nur schwer zu bedienen. Das Umweltbundesamt hat Initiativen näher betrachten lassen, die mehr Transparenz schaffen sollen, um Nachhaltigkeit sichtbar zu machen. Die Studie hat Verbesserungsbedarfe identifiziert.</p> </p><p>Die Produktion von Palmöl geht häufig mit massiver Umweltzerstörung und der Verletzung von Menschenrechten einher. Die Nachfrage nach nachhaltigem Palmöl in Produktion und Konsum ist nur schwer zu bedienen. Das Umweltbundesamt hat Initiativen näher betrachten lassen, die mehr Transparenz schaffen sollen, um Nachhaltigkeit sichtbar zu machen. Die Studie hat Verbesserungsbedarfe identifiziert.</p><p> <p>Anhand einer Desktopanalyse und Literaturrecherche wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>) eine Situationsanalyse der Palmölherstellung und den verbundenen Lieferketten erstellt. Diese skizziert die wesentlichen Treibergrößen für die problematischen Entwicklungen bei der Produktion und dem Handel von Palmöl. Zudem wurden sowohl Nachhaltigkeitsinitiativen und gesetzliche Regelungen als auch Akteure des Palmölsektors identifiziert. Perspektiven und Positionen der unterschiedlichen Akteursgruppen wurden beleuchtet. Die Ist-Darstellung wurde ergänzt durch eine kritische Analyse der Wirkungen existierender Zertifizierungssysteme.</p> <p>Um in Zukunft nachhaltige Produktionsweisen für Palmöl zu ermöglichen wurden in der Studie „Konsumentenorientierte Ansätze einer nachhaltigen Bereitstellung von Palmöl“ folgende Handlungsprämissen und Leitfragen abgeleitet:</p> <p>► Agroforstsystem für Ölpalmen sollten weiter untersucht und gefördert werden. Dabei müssen sowohl die finanziellen Vorteile für die Kleinbauern als auch die soziale Akzeptanz und Maßnahmen für die Renaturierung sowie den Erhalt bestehender Ökosysteme berücksichtigt werden.</p> <p>► Schaffung wirtschaftlicher Anreizstrukturen für eine diversere sozial-ökologisch ausgerichtete Palmöl-Mosaik-Landschaft durch gut konzipierte politische Maßnahmen.</p> <p>► Gesamtverbrauchsreduktion von Palmöl in Kombination mit dem Ende von Palmöl als Biokraftstoff. Ein <a href="https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Naturschutz/Palmoel/210517_Palm%C3%B6l-Leitfaden.pdf">Hintergrundpapier</a> gibt Fallbeispiele der öffentlichen Beschaffung in Deutschland auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene an, und zeigt Hürden auf, die der Integration von Nachhaltigkeitsanforderungen in der Praxis aktuell noch entgegenstehen.</p> <p>► Wie kann Partizipation so gelingen, dass bestehende Machtstrukturen durchbrochen und nachhaltige Lösungen gefunden werden?</p> <p>► Zertifizierung braucht gesetzliche Verbindlichkeit mit neuen, strengeren Regeln und unabhängig konzipierten, wirksamen Kontrollen und Sanktionen und kann in ihrer jetzigen Form nur ein kleiner Baustein in der notwendigen Transformation der Palmölproduktion sein.</p> <p>Die Ergebnisse machen deutlich, dass weiterhin großer Handlungsbedarf für nachhaltige Verbesserungen in der Produktion und dem Konsum von Palmöl besteht. Das UBA setzt sich auf verschiedenen Ebenen der Politikberatung, der Zertifizierung und Aufklärung dafür ein.</p> </p><p>Informationen für...</p>
Die aktuellen Herausforderungen des Klimaschutzes, der Energiewende, der Kreislaufwirtschaft und der Transformation der Wirtschaft erfordern einen qualitativen Beitrag aus dem öffentlichen Einkauf. Damit dies gelingt, benötigen die Vergabestellen Unterstützung in der Umsetzung. Die Bund-Länder-Fortbildungsinitiative Nachhaltige Beschaffung setzt genau hier an, indem die Vergabestellen des Bundes, der Länder und der Kommunen qualitativ hochwertig und gleichgerichtet geschult werden, um sie damit zu befähigen, die strategischen Ziele aktiv zu fördern. Die Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), profitieren ebenfalls von einem einheitlichen Vorgehen. Produkte und Dienstleistungen können besser und zielgerichteter angepasst und weiterentwickelt werden. Dieses Vorgehen hilft auch dem Ziel, die Volkswirtschaften in Deutschland und Europa strategisch unabhängiger zu machen. Grundlage der Gemeinsamen Fortbildungsinitiative (GFI) ist eine Geschäftsstelle, die bei der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums (KNB) angesiedelt wird. Sie soll u.a. für di Erstellung und Anfertigung der Schulungsunterlagen verantwortlich sein. Die Länder setzen die GFI eigenverantwortlich um. Kontaktstelle für die KNB im Land Rheinland-Pfalz ist das MWVLW.
Strategien und Initiativen zur Unterstützung der Landesverwaltung im Bereich Nachhaltige Beschaffung; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten
Energiemanagement umfaßt den gesamten Prozeß der Planung, Organisation, Leitung und Kontrolle der effizienten Energiebereitstellung und Energienutzung. Der Weg von der Bestandsaufnahme der energietechnischen Situation bis hin zur Planung und Realisierung eines Energiemanagements unter Berücksichtigung von Organisationsformen, Tarifen, Energiekennzahlen, Wirtschaftlichkeitsüberlegungen, Energiemanagement-Systemen, Hard- und Software sowie die Kontrolle wird im Rahmen mehrerer Projekte analysiert. Besonders die Problematik, die entsteht, wenn unterschiedliche Organisationseinheiten wie Planer, Brauträger und Betreiber eines Betriebs oder Gebäudes jeweils ihr eigenes Kostenminimum anstreben ist Gegenstand von Untersuchungen. In einem aktuellen EU-Projekt (5E in Universities) soll der Kauf und Einsatz effizienter elektrischer Betriebsmittel an europäischen Universitäten im Rahmen eines Prokurement-Strategien untersucht werden.
Bild: DAN - Fotolia.com Publikationen Die wichtigsten Flyer und Broschüren der Senatsverwaltung finden Sie hier auf einen Blick. Dabei handelt es sich vor allem um Informationen, die sich direkt an Bürgerinnen und Bürger wenden. Die Informationsmaterialien können heruntergeladen oder gedruckt nach Hause bestellt werden. Weitere Informationen Bild: Ralf Rühmeier Ihre Chance: Berlin mit uns bewegen Starten Sie bei uns durch – ob mit Ausbildung, Dualem Studium, Praktikum oder als Berufserfahrene und Quereinsteiger. Entdecken Sie vielfältige Karrierewege und gestalten Sie mit uns eine nachhaltige und zukunftsfähige Hauptstadt. Weitere Informationen Bild: Mehr Demokratie e.V., Robert Boden Online-Partizipation Alle aktuellen Online-Beteiligungsverfahren werden hier veröffentlicht. Zudem gibt es eine Liste der gesetzlich vorgeschriebenen Partizipationsverfahren, wie z.B. Planfeststellungen, amtliche Bekanntmachungen, Landschaftsprogramme, Lärmminderungsplanung und den Luftreinhalteplan. Weitere Informationen Bild: Sabine Wilhelms, Christine Guérard Newsletter Übersicht der Newsletter der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Sie finden den zentralen Newsletter der Senatsverwaltung sowie Newsletter zu den Themen Stadtgrün, Zero-Waste, Grüne Beschaffung, Tempelhofer Feld, Berliner Gartenbrief und Grünes Blatt Berlin. Weitere Informationen Bild: leszekglasner / depositphotos.com Formular-Center Sparen Sie sich den Weg ins Rathaus. Viele Formulare stehen als Download zur Verfügung. Hier finden Sie herunterladbare Formulare aus den Bereichen Umwelt, Natur und Grün, Mobilität, Klimaschutz, Pflanzenschutz und Fischerei. Weitere Informationen Bild: Muuraa / depositphotos.com Rechtsvorschriften Wer es genau wissen will, blickt ins Gesetz. Als Download stehen viele Gesetze und Verordnungen zur Verfügung aus den Ressortbereichen der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: Gesetze bzw. Gesetzesauszüge, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften. Weitere Informationen Bild: Wavebreakmedia / Depositphotos.com Nachhaltige Beschaffung Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt – VwVBU. Die öffentliche Hand steckt jährlich etwa 50 Milliarden Euro in umweltorientierten Zukunftsmärkte. Auch in Berlin ist das Marktvolumen der öffentlichen Hand erheblich. Weitere Informationen Bild: jamdesign - Fotolia.com Downloads Informationen und Downloads zum Corporate Design (CD) und zum Logo der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Weitere Informationen Bild: Geoportal Berlin Geoportal Berlin Das Geoportal bietet einen zentralen Zugang zu Karten und anderen raumbezogenen Daten, Diensten und Anwendungen und informiert über Projekte und relevante Entwicklungen im Bereich Geoinformation. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Die Berliner Stadtmodelle In der Dauerausstellung “Berliner Stadtmodelle” werden im Lichthof Am Köllnischen Park 3 vier Innenstadtmodelle gezeigt. Für den Besuch ist eine vorherige Anmeldung nötig. Weitere Informationen
IBT bringt praktische Erfahrungen aus nachhaltiger Beschaffung, Menschenrechten, Lieferkettenorganisation, Herkunftsnachweisen, EUDR, DNSH und verantwortungsvoller Wertschöpfung in die Umsetzungsallianz Nachhaltiges Berlin ein. Das Netzwerk verbindet Betriebe entlang der Liefer-und Wertschöpfungsketten. Weitere Informationen Zeitraum: seit Januar 2014 Wirkungskreis: bis zu 10.000 Personen Transformationsfeld 4: Nachhaltige Wirtschaft, Finanzen und Konsum Das Transformationsfeld inkludiert die folgenden UN-Nachhaltigkeitsziele: 4. Hochwertige Bildung 8. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 9. Industrie, Innovation und Infrastruktur 12. Nachhaltige/r Konsum und Produktion Mehr Informationen zum Transformationsfeld
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 65 |
| Land | 43 |
| Weitere | 4 |
| Wissenschaft | 7 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 34 |
| Text | 54 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 22 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 76 |
| Offen | 35 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 107 |
| Englisch | 13 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 5 |
| Dokument | 19 |
| Keine | 52 |
| Webseite | 52 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 54 |
| Lebewesen und Lebensräume | 71 |
| Luft | 36 |
| Mensch und Umwelt | 108 |
| Wasser | 20 |
| Weitere | 111 |