API src

Found 304 results.

Related terms

Aufbau eines Datenraums der chemischen Industrie sowie Schnittstellen der mit ihr verbundener Wertschöpfungsketten am Beispiel des digitalen Produkt Passes (Chem-X), Teilvorhaben: Datenaustausch mit Datenräumen/semantischen Modellen für digitale Materialpässe zur Steigerung der Nachhaltigkeit

Energieeffiziente Chemie: Niedertemperaturmaterialsynthese in Ionischen Flüssigkeiten

Ionische Flüssigkeiten sind Salze, die unterhalb 100 Grad C flüssig sind und als unkonventionelle Lösungsmittel eingesetzt werden. Da sie keinen messbaren Dampfdruck besitzen, gelten sie als umweltfreundlich. Ihr hochpolarer Charakter wird genutzt, um Niedertemperatursynthesen für anorganische Materialien zu entwickeln, die energieaufwendige Hochtemperaturprozesse ersetzen sollen.

Erprobung, Anpassung und Durchführung von Transferformaten

BioKreativ 3 - Pep2Rec: Peptid-basiertes Trennsystem zur Rückgewinnung von Palladium aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie

Biobasierte oberflächenaktive Tenside für die Anwendung in industriellen Prozessmedien, TP1: Biobasierte Tenside für den Einsatz in Produkten von intelligent fluids zur Reinigung von High-Tech Oberflächen

T!Raum - GreenCHEM - BioinPol, TP1: Synthese und Charakterisierung von umweltfreundlich hergestellten Hydrogelen aus nachwachsenden Rohstoffen für SPR-Anwendungen

Erprobung, Anpassung und Durchführung von Transferformaten, TP1: Zielbereiche Forschungs-Push und Stakeholder

Ressortforschungsplan 2024, Anwendungsorientierte Forschungsbeiträge zur Umsetzung wichtiger Beschlüsse der 5. Internationalen Konferenz zu Internationalem Chemikalienmangement für 'SAICM & SMCW beyond 2020' im Sinne der nachhaltigen Entwicklung

1) Ziel sind Forschungsbeiträge, die eine Umsetzung zentraler ICCM5-Beschlüsse im Sinne nachhaltiger Chemie und der Agenda 2023 Sustainable Development Goals befördern 2) Gezielte Beiträge u.a. - zur Bearbeitung von Issues of Concern; - zur beispielhaften Etablierung von Multi-Sektor-Multi-Stakeholder-Partnerschaften / Aktionsplänen u.ä. für spezifische Themen; - zur Fortsetzung der Indikatorenarbeit für die Fortschrittsermittlung zum von der ICCM5 beschlossenen Zielsystem (Strategic Objectives, Targets, Milestones); - zu möglichen weiteren Beschlüssen, deren Umsetzung prioritär ist und Forschungsbeiträge erfordert.

Nachaltige und wettbewerbsfähige Chemieindustrie: Spotlights 2026

<p> <p>Umweltbundesamt (UBA) und International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) bringen Industrie, Politik, Wissenschaft, Finanzwirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Die Konferenz „Spotlights 2026: Shaping the Chemical Transition Together“ findet am 14. und 15. Oktober in Dessau-Roßlau statt. Jetzt anmelden.</p> </p><p>Umweltbundesamt (UBA) und International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) bringen Industrie, Politik, Wissenschaft, Finanzwirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Die Konferenz „Spotlights 2026: Shaping the Chemical Transition Together“ findet am 14. und 15. Oktober in Dessau-Roßlau statt. Jetzt anmelden.</p><p> <p>Wie können Deutschland und Europa ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft sichern und zugleich innerhalb planetarer Grenzen wirtschaften? Wie können die Rohstoffwende, die Energiewende, das Erreichen einer Zirkulären Wirtschaftsweise und die Verwendung von Chemikalien ohne negative Auswirkungen auf Gesundheit und Ökosysteme erreicht werden?&nbsp; Und was braucht es, damit nachhaltige Innovationen schneller industrielle Realität werden? Für die europäische Chemieindustrie als Ausgangspunkt zahlreicher industrieller Wertschöpfungsketten sind dies zentrale Zukunftsfragen.</p> <p>Am <strong>14. und 15. Oktober 2026</strong> bringen das <a href="https://umweltbundesamt.de/"><strong>Umweltbundesamt (UBA)</strong></a> und das <a href="http://isc3.org/"><strong>International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3)</strong></a> bei <strong>„Spotlights 2026: Shaping the Chemical Transition Together“</strong> in Dessau-Roßlau die zentralen Akteure zusammen. Im Mittelpunkt stehen die Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige, innovative und nachhaltige Chemieindustrie in Deutschland und Europa – von Innovation und Investitionen über neue Geschäftsmodelle bis zu geeigneten politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen.</p> <p><strong>Fachleute und Entscheidungsträgerinnen und -träger aus Industrie, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Finanzwirtschaft und Zivilgesellschaft sind eingeladen, ihre Perspektiven aktiv in die Diskussion einzubringen. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze begrenzt.</strong></p> <p><strong>Anmeldung:&nbsp;</strong><a href="https://www.umweltbundesamt.de/en/spotlight-conference-registration">https://www.umweltbundesamt.de/en/spotlight-conference-registration</a></p> <p>Die europäische Chemieindustrie steht vor miteinander verbundenen Herausforderungen: Sie muss sich im internationalen Wettbewerb behaupten, Innovationen schneller aus Forschung und Pilotierung in die industrielle Anwendung bringen und attraktive Bedingungen für Investitionen schaffen. Gleichzeitig gilt es, Umwelt- und Gesundheitsbelastungen zu reduzieren, Wertschöpfungsketten zirkulärer zu gestalten und die Abhängigkeit von fossilen Ressourcen zu überwinden.</p> <p>Die Konferenz am Hauptsitz des Umweltbundesamtes schafft Raum für strategische Orientierung und sektorübergreifenden Dialog. Unterschiedliche Perspektiven sollen zusammengebracht, gemeinsame Prioritäten und verbleibende Spannungsfelder sichtbar sowie Handlungsansätze für die weitere Zusammenarbeit identifiziert werden.</p> <p>„Die Einhaltung Planetare Grenzen und wirtschaftliche Stärke sind kein Widerspruch. Strategisches, ökonomisches und ökologisches Neu-Denken, das von innovativen Unternehmen vorangetrieben wird und klug gestaltet ist, kann zum Wettbewerbsvorteil für Deutschland und Europa werden – wir müssen die Transformation der Chemieindustrie jetzt aktiv gestalten“, sagt <strong>Prof. Dr Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes</strong>.</p> <p>„Nachhaltige Chemie ist ein starker Motor für die Innovationen, die zur Förderung des globalen Wandels erforderlich sind. Der Schlüssel liegt darin, vielversprechende Lösungen schneller umzusetzen und in die Praxis und auf den Markt zu bringen. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den Akteuren, die Innovationen entwickeln, finanzieren, regulieren und umsetzen“, ergänzt <strong>Dr Thomas Wanner, Managing Director des ISC3</strong>.</p> <p><strong>Von der Vision zur Umsetzung</strong></p> <p>Am ersten Konferenztag wird der strategische Rahmen gesetzt. UBA-Präsident Prof. Dr. Dirk Messner eröffnet die Konferenz. Anschließend diskutieren unter anderem <strong>Prof. Dr. Ricarda Winkelmann</strong> vom Max-Planck-Institut für Geoanthropologie, <strong>Dr. Volker Strauß</strong> vom UBA, <strong>Marco Mensink</strong>, Director General von Cefic, und <strong>Alexander Bercht</strong> von der IGBCE über die Zukunft der Chemieindustrie in Deutschland und Europa und ihre Verantwortung innerhalb planetarer Grenzen.</p> <p>Weitere Sessions widmen sich <strong>Innovation, Investitionen und neuen Geschäftsmodellen</strong> sowie den <strong>wirtschaftlichen, politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen</strong>, die erforderlich sind, um Zirkuläres Wirschaften, Treibhausgasneutralität, nachhaltiges Chemiekalienmanagement zu erreichen und Innovationen in die industrielle Anwendung und Skalierung zu bringen. Zu den angekündigten Speakerinnen und Speakern sowie Panelistinnen und Panelisten gehören Vertreterinnen und Vertreter der <strong>Europäischen Kommission</strong>, führender Chemie-Unternehmen und Branchenverbände sowie aus <strong>Wissenschaft, Finanzwirtschaft und Zivilgesellschaft</strong>.</p> <p><strong>Sechs Breakout-Gruppen: Teilnehmende bringen ihre Expertise ein</strong></p> <p>Ein Schwerpunkt des zweiten Konferenztages liegt auf der aktiven Beteiligung der Teilnehmenden. In <strong>sechs Breakout-Gruppen</strong> diskutieren sie zentrale Handlungsfelder – von Innovation und zukünftigen Geschäftsmodellen über die Finanzierung der Transformation, Kunststoffe und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/kreislaufwirtschaft">Kreislaufwirtschaft</a> sowie sichere und nachhaltige Konsumprodukte am Beispiel von Elektronik bis zu Anpassungsbedarf von Regulierung und der Ausgestaltung des Zero-Pollution-Ziels der Europäischen Kommission.</p> <p>Die Teilnehmenden sind ausdrücklich eingeladen, ihre Expertise, Erfahrungen und Perspektiven einzubringen. Im Austausch zwischen Industrie, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Finanzwirtschaft und Zivilgesellschaft sollen gemeinsame Interessen und Zielkonflikte sichtbar und mögliche Handlungsansätze identifiziert werden. Die Ergebnisse werden anschließend ins Plenum zurückgespielt und fließen in die Diskussion über Prioritäten und mögliche nächste Schritte ein.</p> <p><strong>Weitere Informationen zu Programm, Sessions und Speakern:</strong><br><a href="https://www.umweltbundesamt.de/en/spotlight-conference-overview">Spotlight Conference – Overview | Umweltbundesamt</a></p> <p><strong>Impuls für die weitere Zusammenarbeit</strong></p> <p>Spotlights 2026 versteht sich nicht als Abschluss, sondern als <strong>Impuls für die weitere Zusammenarbeit auf dem Weg zu einer nachhaltigen Chemieindustrie in Europa bis 2050</strong>. Die Erkenntnisse aus den Sessions und Breakout-Gruppen sollen gemeinsame Schnittmengen, unterschiedliche Positionen und besonders relevante Handlungsfelder sichtbar machen. Sie bilden eine Grundlage für mögliche Folgeaktivitäten und den weiteren Austausch mit den beteiligten Stakeholdern.</p> <p>Die Konferenz soll damit gemeinsame Orientierung schaffen, relevante Fragen schärfen und Ansatzpunkte für weitere Zusammenarbeit auf dem Weg zu einer <strong>wettbewerbsfähigen, innovativen und nachhaltigen europäischen Chemieindustrie</strong> sichtbar machen.</p> </p><p>Informationen für...</p>

VOC-emmissionsfreie, Tannin-basierte NIPU als biobasierte Konstruktions-Klebstoffe für prozessierte Holzwerkstoffkomposite

Ziel von TANIPU ist die Entwicklung / Validierung von wasserbasierten, 100%-biogenen, VOC- und Isocyanat-freien Polyurethan-Klebstoffen (NIPU) aus kommerziellen Tannin (TAN) für nichtstrukturell und strukturell verleimte Holzprodukt-Anwendungen. Die Prozesse, die auf biogenen und CO2-Derivaten sowie grünen Lösungsmitteln basieren, orientieren sich an Prinzipien der grünen Chemie / des grünen Engineerings. Aufbauend auf gemeinsamen Erfahrungen der Partner (Derivatisierung, Verwertung) wird die Polykondensation von diversen TAN-Carbonaten und biogenen Diaminen systematisch untersucht, um diverse NIPU-Polymere und Mikrostrukturen zu liefern. Für diese neuartigen NIPU-Polymere werden Struktur-Eigenschafts-Beziehungen evaluiert. Die NIPU-Klebe- und mechanischen Eigenschaften verklebter Holzprodukte werden bewertet, wobei ein Schwerpunkt auf Anwendungen im Struktur- und Außenbereich liegt. Zusätzlich werden flammhemmende und biozide Eigenschaften (inhärente Funktionen) der NIPU-Klebstoffe bewertet (Mehrwertfunktionalitätsprüfung). Die kontrollierte Synthese von NIPU-Mikrostrukturen, grundlegende Strukturkenntnisse/Verarbeitung/Eigenschafts-Beziehungen und die Charakterisierung der resultierenden Klebeleistung dienen der Auswahl der besten NIPU-Formulierungen für das Scale-up (TRL4 und höher). Bereits geprüfte, ausgewählte Prozesse zur Darstellung von TAN-Carbonaten werden auf 1,5 bis max. 100kg Chargen (TRL4 - 5/6) hochskaliert. Ebenso werden NIPU-Synthesen reproduzierbar auf TRL4 - 5/6 hochskaliert. Dies ermöglicht die Prüfung von Brettsperrholz-Demonstratoren im industriellen Umfeld. Hierdurch wird die neue Klebstofftechnologie im industriellen Maßstab validiert. Das Verfahren wird im Maßstabsvergleich als Grundlage für die Beschreibungen der Umwelt- sowie der Wirtschafts-/ Marktpotenziale neuartiger NIPU-Klebstoffe dienen.

1 2 3 4 5 … 29 30 31