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Adaptives Robustes Emissionsarmes Autonomes Transportsystem zur AI-gestützten Rohstoffgewinnung, Teilvorhaben 4: Kommunikation, Sicherheit und Regelung

Adaptives Robustes Emissionsarmes Autonomes Transportsystem zur AI-gestützten Rohstoffgewinnung, Teilvorhaben 1: Autonomiesystem

Adaptives Robustes Emissionsarmes Autonomes Transportsystem zur AI-gestützten Rohstoffgewinnung, Teilvorhaben 2: Elektrifizierung der Demonstratorplattform

Adaptives Robustes Emissionsarmes Autonomes Transportsystem zur AI-gestützten Rohstoffgewinnung, Teilvorhaben 3: Übergeordnetes Autonomiesystem

Adaptives Robustes Emissionsarmes Autonomes Transportsystem zur AI-gestützten Rohstoffgewinnung, Teilvorhaben 5: Elektrischer Antriebsstrang

ReziProK: OPTIRODIG - Optimierung der Rohstoffproduktivität in der Gießerei- und Stahlindustrie aus Produkten der Recyclingwirtschaft durch Nutzung moderner mathematischer Verfahren, Vernetzung und Digitalisierung, Teilprojekt 1: Entwicklung, Erprobung und Anwendung in der Recyclingwirtschaft

H2020-EU.3.2. - Societal Challenges - Food security, sustainable agriculture and forestry, marine, maritime and inland water research, and the bioeconomy - (H2020-EU.3.2. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft), GRowing Advanced industrial Crops on marginal lands for biorEfineries' (GRACE)

The consortium consists of 22 partners from universities, agricultural companies and industry. The project is coordinated by the University of Hohenheim in Stuttgart (Germany). It is primarily funded(€ 12.3 million) by the 'Bio-based Industries Joint Undertaking' (BBI JU), a public?private partnership between the European Union and 'Bio-based Industries Consortium' (BIC). The private project partners are contributing the remaining € 2.7 million. The goal of the project is to produce sustainable products with a strong market potential, to guarantee a reliable and affordable supply of sustainably produced biomass, and to better link biomass producers with the processing industry. In order to avoid competition with the cultivation of food or feed crops, miscanthus and hemp are grown on areas that have been polluted by heavy metals, for example, or are unattractive for food production due to lower yields.

ReziProK: OPTIRODIG - Optimierung der Rohstoffproduktivität in der Gießerei- und Stahlindustrie aus Produkten der Recyclingwirtschaft durch Nutzung moderner mathematischer Verfahren, Vernetzung und Digitalisierung, Teilprojekt 2: Entwicklung, Erprobung und Anwendung in Gießerei und Stahlwerk

KlimRess - Auswirkungen des Klimawandels auf die ökologische Kritikalität des deutschen Rohstoffbedarfs

Der Klimawandel wird bereits bestehende globale Risiken und Herausforderungen wie Armut, Umweltverschmutzung und den Verlust an biologischer Vielfalt verschärfen und die wirtschaftliche Entwicklung abbremsen. Im globalen Vergleich sind die erwarteten direkten Folgen des Klimawandels in Deutschland moderat und die Anpassungsfähigkeit hoch. Trotzdem ist es wahrscheinlich, dass Deutschland in zunehmendem Maße verwundbar gegenüber den indirekten Folgen des Klimawandels werden wird. Die Folgen des Klimawandels in anderen Teilen der Welt können durch die starke Interdependenz Deutschlands erhebliche Auswirkungen haben. So basiert die deutsche Wirtschaft auf einem komplexen Netz von internationalen Handelsbeziehungen und globalen Lieferketten und ist im hohen Maße abhängig vom Import von Rohstoffen, Nahrungsmitteln und Vorprodukten sowie dem Export einer Mehrheit seiner Industrieprodukte. Trotz dieser Vulnerabilität steht die Forschung zur Quantifizierung transnationaler und indirekter Klimarisiken erst am Anfang. Um zur Schließung dieser bestehenden Wissenslücke beizutragen, wurde adelphi in Zusammenarbeit mit dem Ifeu-Institut und der Universität Queensland (Australien) vom Umweltbundesamt beauftragt das Projekt 'Auswirkungen des Klimawandels auf die ökologische Kritikalität des deutschen Rohstoffbedarfs' durchzuführen. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht dabei die Analyse der Verbindungen zwischen Klimawandel, Rohstoffversorgung und Umweltrisiken und der Auswirkungen potentieller Klimaveränderungen auf die Versorgungssicherheit verschiedener Rohstoffe. Als erster Schritt werden anhand von fünf regionalen Fallbeispielen die spezifischen Auswirkungen des Klimawandels auf die Bergwerksproduktion in verschiedenen klimatischen Kontexten sowie einhergehende Umweltrisiken und -wirkungen systematisch analysiert und dargestellt. Der Fokus wird hierbei auf die möglichen Auswirkungen des Klimawandels, die ökologische Risiken des Bergbaus und potentielle Versorgungsrisiken gelegt. Basierend auf den Fallstudien und einer Aufarbeitung des Forschungsstands wird ein qualitatives Modell entwickelt, welches die Auswirkungen des Klimawandels auf die ökologischen Risiken des Bergbaus sowie die Versorgungssicherheit verschiedener Rohstoffe beschreibt. Dieses Modell wird auf zehn Rohstoffe mit einer besonderen aktuellen oder zukünftigen Bedeutung für Deutschland angewendet. Basierend auf den Forschungsergebnissen werden konkrete Handlungsoptionen für eine vorsorgende Rohstoff-, Ressourcen-, und Anpassungspolitik entwickelt.

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), Sustainable mineral resources by utilizing new Exploration technologies (Smart Exploration)

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