s/nachhaltige-raumentwicklung/Nachhaltige Raumentwicklung/gi
Der Datensatz zeigt die Lage der Biosphäre Bliesgau. Zonierung gemäß "Verordnung über das Biosphärenreservat Bliesgau" . Die Biosphäre Bliesgau ist ein bewahrenswerter Lebensraum. Schwerpunktsetzung ist Schutz, Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften und nachhaltige Regionalentwicklung. Die UNESCO-Kriterien schreiben eine Einteilung des Biosphärenreservates in Kern-, Pflege- und Entwicklungszone vor. Sachdaten/Attributinformationen: NR- Nummer des Biosphärenreservates; NAME - Name des Biosphärenreservates; FLAECHE - Gesamtgröße des Reservats in ha; ERFASSUNG- Erfassungsgrundlage; ECHTSGR - Rechtsgrundlage; AUSWEISUNG - Datum der Verordnung; ZONE - Entwicklungszone, Kernzone, Pflegezone; AMTSBLATT - Jahr/Seite; NAME_Z- Name der einzelnen Zonen(sofern vorhanden); NR_Z - Nummerierung der Zonen; FLAECHE_Z - Größe der einzelnen Zonen in ha; PEPL - Pflege- und Entwicklungsplan liegt vor: ja, nein, teilweise. Biosphärenreservat Bliesgau des Saarlandes, als Betrachtungsobjekt im GDZ modelliert; MultiFeatureklasse setzt sich zusammen aus flächenhaften Featureklasse GDZ2010.A_ngbsphr und der Businesstabelle mit den Sachdaten (GDZ2010.ngbsphr) und exportiert in die Filegeodatabase.
In Zusammenarbeit mit dem Institut fuer oekologische Wirtschaftsforschung Berlin soll die raeumliche Entwicklung und Planung in Deutschland im Licht der Anforderungen der Agenda 21 bewertet und Empfehlungen fuer Reformen in der Planung erarbeitet werden. TAURUS bearbeitet dabei schwerpunktmaessig die laendlichen Raeume.
Der Layer zeigt die räumliche Lage der Naturparke in Nordrhein-Westfalen an. Naturparke (NTP) sind gemäß § 27 Abs. 1 BNatSchG "einheitlich zu entwickelnde und zu pflegende Gebiete, die 1. großräumig sind, 2. überwiegend Landschaftsschutzgebiete oder Naturschutzgebiete sind, 3. sich wegen ihrer landschaftlichen Voraussetzungen für die Erholung besonders eignen und in denen ein nachhaltiger Tourismus angestrebt wird, 4. nach den Erfordernissen der Raumordnung für die Erholung vorgesehen sind, 5. der Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung einer durch vielfältige Nutzung geprägten Landschaft und ihrer Arten- und Biotopvielfalt dienen und in denen zu diesem Zweck eine dauerhaft umweltgerechte Landnutzung angestrebt wird, 6. besonders dazu geeignet sind, eine nachhaltige Regionalentwicklung zu fördern." Naturparke dienen sowohl dem Schutz und Erhalt der Kulturlandschaften mit ihrer Biotop- und Artenvielfalt - dies wird v.a. über Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete gewährleistet - als auch der Erholung, dem natur- und umweltverträglichen Tourismus und einer dauerhaft natur- und umweltverträglichen Landnutzung. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) (https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos) und sind auf dem Kreis Kleve räumlich gefiltert.
Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Der Datensatz zeigt die Lage der Biosphäre Bliesgau. Zonierung gemäß "Verordnung über das Biosphärenreservat Bliesgau" . Die Biosphäre Bliesgau ist ein bewahrenswerter Lebensraum. Schwerpunktsetzung ist Schutz, Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften und nachhaltige Regionalentwicklung. Die UNESCO-Kriterien schreiben eine Einteilung des Biosphärenreservates in Kern-, Pflege- und Entwicklungszone vor. Sachdaten/Attributinformationen: NR- Nummer des Biosphärenreservates; NAME - Name des Biosphärenreservates; FLAECHE - Gesamtgröße des Reservats in ha; ERFASSUNG- Erfassungsgrundlage; ECHTSGR - Rechtsgrundlage; AUSWEISUNG - Datum der Verordnung; ZONE - Entwicklungszone, Kernzone, Pflegezone; AMTSBLATT - Jahr/Seite; NAME_Z- Name der einzelnen Zonen(sofern vorhanden); NR_Z - Nummerierung der Zonen; FLAECHE_Z - Größe der einzelnen Zonen in ha; PEPL - Pflege- und Entwicklungsplan liegt vor: ja, nein, teilweise. Biosphärenreservat Bliesgau des Saarlandes, als Betrachtungsobjekt im GDZ modelliert; MultiFeatureklasse setzt sich zusammen aus flächenhaften Featureklasse GDZ2010.A_ngbsphr und der Businesstabelle mit den Sachdaten (GDZ2010.ngbsphr) und exportiert in die Filegeodatabase. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO) hat im Auftrag der Umweltministerkonferenz (UMK) einen Bericht zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und der Versiegelung an die Konferenz der Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder und diesen im Mai 2026 veröffentlicht. In diesem LABO-Statusbericht 2025 werden der Status quo bei der Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme und Versiegelung dargestellt und Lösungsansätze zum nachhaltigen Schutz der Ressource Boden aufgezeigt. Die Flächeninanspruchnahme, die trotz einer leichten Verlangsamung weiterhin auf einem hohen Niveau von über 50 ha pro Tag liegt und damit deutlich über dem Bundesziel von maximal 30 ha pro Tag bis 2030 und dem langfristigen Ziel der Netto-Null bis 2050 liegt, ist weiterhin eine zentrale Herausforderung des vorsorgenden Bodenschutzes und einer nachhaltigen Raumentwicklung. Insofern wird neben einer gemeinsamen Anstrengung mit den für Bau, Raumordnung und Landwirtschaft zuständigen Ministerkonferenzen eine deutliche Intensivierung der bisherigen Maßnahmen gefordert. Ferner wird darauf verwiesen, dass der Flächenverbrauch auch qualitativ zu betrachten ist. Der Flächenverbrauch und insbesondere die Versiegelung von Böden führt zu einem Verlust beziehungsweise einer erheblichen Beeinträchtigung vielfältiger Bodenfunktionen, unter anderem der Regelungs- und Speicherfunktionen, der Lebensraumfunktion sowie der landwirtschaftlichen und klimarelevanten Funktionen. Daher müsse neben der Begrenzung der Flächenneuinanspruchnahme auch die Qualität und Schutzwürdigkeit der betroffenen Böden berücksichtigt werden. Unvermeidbare Eingriffe sollten möglichst auf Böden mit einem geringeren Erfüllungsgrad ihrer natürlichen Funktionen gelenkt werden. Den Ausbau der erneuerbaren Energien in Form von Windenergie, Freiflächen-Photovoltaik und Bioenergie wird als ein Faktor für eine zusätzliche Flächenkonkurrenz beschrieben. Dafür sollten verstärkt bereits bebaute, versiegelte oder anderweitig vorbelastete Flächen genutzt sowie technologische Effizienzpotenziale ausgeschöpft werden. Eine wirksame Steuerung der Flächeninanspruchnahme erfordere einen integrierten Ansatz auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die Kontingentierung der Flächenneuinanspruchnahme, die Stärkung der Innenentwicklung, die Revitalisierung von Brachflächen, das Flächenrecycling sowie der Abbau ökonomischer und fiskalischer Fehlanreize für die Außenentwicklung. Ferner bestehen weiterhin Defizite bei der rechtlichen Verankerung eines umfassenden vorsorgenden Bodenschutzes. Insbesondere die Klimafunktion des Bodens sollte stärker in bodenschutzrechtliche und planerische Entscheidungsprozesse integriert werden. Auch für die Entsiegelung fehlen bislang flächendeckende Zielsetzungen, verbindliche Vorgaben und geeignete rechtliche Instrumente. Eine systematische Erfassung von Entsiegelungspotenzialen sowie die Weiterentwicklung entsprechender Förder- und Rechtsinstrumente könnten dazu beitragen, die Wiederherstellung beeinträchtigter Bodenfunktionen stärker in der Praxis zu etablieren. Für eine verbesserte Steuerung der Flächenentwicklung gewinnen zudem Fernerkundungsdaten und KI-gestützte Auswertungsverfahren an Bedeutung. Sie ermöglichen eine zunehmend flächendeckende und aktuelle Erfassung von Flächennutzungen, Versiegelungsgraden und Nutzungsänderungen und können damit die bestehenden amtlichen Flächenerhebungen sinnvoll ergänzen. Voraussetzung für eine belastbare Nutzung dieser Daten sind jedoch standardisierte Auswertungsverfahren und eine ausreichende Vergleichbarkeit mit etablierten Datengrundlagen. Die Untersuchung zeigt insgesamt, dass die wesentlichen Instrumente zur Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme fachlich bekannt sind. Die Ergebnisse verdeutlichen insbesondere die Bedeutung verbindlicher Flächensparziele, der Innenentwicklung, der Brachflächenrevitalisierung sowie von Sanierung und Flächenrecycling. Gleichzeitig beschränken sich erfolgreiche Ansätze bislang vielfach auf einzelne Best-Practice-Projekte. Daraus ergibt sich eine Diskrepanz zwischen dem vorhandenen fachlichen Wissen und der flächendeckenden Umsetzung in der Planungspraxis. Die zentrale Herausforderung liegt folglich weniger in der Entwicklung neuer Instrumente als in deren konsequenter, verbindlicher und ressortübergreifender Anwendung. Eine nachhaltige Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme erfordert das koordinierte Zusammenwirken von Bund, Ländern und Kommunen sowie eine stärkere politische und gesellschaftliche Priorisierung des Flächen- und Bodenschutzes. Dabei sollten insbesondere die Handlungsfelder „Kontingentierung einführen“, „Innenentwicklung stärken“ und „Fehlanreize abbauen“ stärker in der Raum- und Regionalplanung sowie der kommunalen Bauleitplanung verankert werden. Zusammenfassend wird festgehalten, dass eine erfolgreiche Flächen- und Bodenschutzpolitik eine quantitative und qualitative Betrachtung miteinander verbinden muss. Neben der Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme sind der Schutz hochwertiger Böden, die verstärkte Nutzung von Innenentwicklungspotenzialen, Flächenrecycling und Entsiegelung sowie eine verbesserte Datengrundlage von zentraler Bedeutung. Nur durch die konsequente Umsetzung dieser miteinander verknüpften Maßnahmen erscheint eine schrittweise Annäherung an die nationalen Flächensparziele und langfristig an eine Netto-Null-Flächenneuinanspruchnahme realistisch. Statusbericht der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO) im Auftrag der Umweltministerkonferenz (2025): Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und der Versiegelung
Der Datensatz zeigt die Kernzonen der Biosphäre Bliesgau. In den Kernzonen soll eine von menschlicher Nutzung möglichst weitgehend ungestörte Waldentwicklung mit der ihr entsprechenden Artenvielfalt angestrebt werden. Kernzonen des Biosphärenreservat Bliesgau des Saarlandes;. als Betrachtungsobjekt im GDZ modelliert; Selektion der Kernzonen aus der MultiFeatureklasse (setzt sich zusammen aus flächenhaften Featureklasse GDZ2010.A_ngbsphr und der Businesstabelle mit den Sachdaten (GDZ2010.ngbsphr)) und anschließender Export in die Filegeodatabase Zonierung gemäß "Verordnung über das Biosphärenreservat Bliesgau" . Die Biosphäre Bliesgau ist ein Bewahrens werter Lebensraum. Schwerpunktsetzung ist Schutz, Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften und nachhaltige Regionalentwicklung. Die UNESCO-Kriterien schreiben eine Einteilung des Biosphärenreservates in Kern-, Pflege- und Entwicklungszone vor. Sachdaten/Attributinformationen: NR - Nummer NAME - Name der Zone ERFASSUNG- Erfassungsgrundlage, RECHTSGR - Rechtsgrundlage, AUSWEISUNG - Datum der Verordnung, ZONE - Entwicklungszone, Kernzone, Pflegezone, AMTSBLATT - Jahr/Seite, FLAECHE_HA - Größe der einzelnen Zonen in ha, PEPL - Pflege- und Entwicklungsplan liegt vor: ja, nein, teilweise.
Regionales Raumordnungsprogramm 2010 für den Landkreis Emsland (RROP 2010) Der Kreistag des Landkreises Emsland hat in seiner Sitzung am 17. Januar 2011 das RROP 2010 als Satzung beschlossen. Aufgabe der Raumordnung ist es, unterschiedliche Anforderungen an den Raum aufeinander abzustimmen, Raumnutzungskonflikte auszugleichen und durch Raumordnungspläne den Rahmen für eine nachhaltige Raumentwicklung zu setzen. Leitvorstellungen der Raumordnung: Eine nachhaltige Raumentwicklung soll die Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft an den Raum mit seinen ökologischen Leistungen in Einklang bringen und dauerhaft bewahren. Sie soll gleichwertige Lebensbedingungen schaffen, d. h. in allen Regionen die räumlichen Voraussetzungen für Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Versorgung und Erholung gewährleisten. Die Daten liegen in einer 8-teiligen Kachelung vor. Das RROP 2010 wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung - Regierungsvertretung Oldenburg - mit Bescheid vom 1. April 2011 genehmigt. Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt des Landkreises Emsland am 31. Mai 2011 erlangt das RROP 2010 Rechtskraft. Bitte beachten: Durch rechtskräftige Urteile des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 28. August 2013, Az.: 12 KN 22/10 und 123 KN 146/12, wurde das RROP 2010 des Landkreises Emsland hinsichtlich des Teilbereichs Windenergie für unwirksam erklärt . Seit dem 15.02.2016 gilt die 1. Änderung des RROP 2010 im sachlichen Teilabschnitt Energie (siehe oben).
Projektförderung auf Grundlage der Naturpark-Handlungsprogramme
Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Der Datensatz zeigt die Kernzonen der Biosphäre Bliesgau. In den Kernzonen soll eine von menschlicher Nutzung möglichst weitgehend ungestörte Waldentwicklung mit der ihr entsprechenden Artenvielfalt angestrebt werden. Kernzonen des Biosphärenreservat Bliesgau des Saarlandes;. als Betrachtungsobjekt im GDZ modelliert; Selektion der Kernzonen aus der MultiFeatureklasse (setzt sich zusammen aus flächenhaften Featureklasse GDZ2010.A_ngbsphr und der Businesstabelle mit den Sachdaten (GDZ2010.ngbsphr)) und anschließender Export in die Filegeodatabase Zonierung gemäß "Verordnung über das Biosphärenreservat Bliesgau" . Die Biosphäre Bliesgau ist ein Bewahrens werter Lebensraum. Schwerpunktsetzung ist Schutz, Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften und nachhaltige Regionalentwicklung. Die UNESCO-Kriterien schreiben eine Einteilung des Biosphärenreservates in Kern-, Pflege- und Entwicklungszone vor. Sachdaten/Attributinformationen: NR - Nummer NAME - Name der Zone ERFASSUNG- Erfassungsgrundlage, RECHTSGR - Rechtsgrundlage, AUSWEISUNG - Datum der Verordnung, ZONE - Entwicklungszone, Kernzone, Pflegezone, AMTSBLATT - Jahr/Seite, FLAECHE_HA - Größe der einzelnen Zonen in ha, PEPL - Pflege- und Entwicklungsplan liegt vor: ja, nein, teilweise. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 196 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 4 |
| Land | 26 |
| Schutzgebiete | 2 |
| Weitere | 10 |
| Wissenschaft | 42 |
| Zivilgesellschaft | 32 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 6 |
| Förderprogramm | 151 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Text | 50 |
| unbekannt | 17 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 60 |
| Offen | 162 |
| Unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 222 |
| Englisch | 31 |
| andere | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3 |
| Bild | 7 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 18 |
| Keine | 162 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 58 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 114 |
| Lebewesen und Lebensräume | 208 |
| Luft | 62 |
| Mensch und Umwelt | 226 |
| Wasser | 58 |
| Weitere | 208 |