Das Forschungsvorhaben untersuchte die Möglichkeiten, digitale Spiele zur Förderung nachhaltigen Verhaltens und zur Wissensvermittlung einzusetzen. Hierfür wurden wissenschaftliche Grundlagen und Perspektiven auf „Serious Games“ analysiert. Eine umfassende Literaturrecherche und Experteninterviews identifizierten zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurde das Serious Game „Little Impacts“ entwickelt, veröffentlicht und auf seine Wirksamkeit untersucht. Das Spiel richtet sich an Kinder und Jugendliche. Zusätzlich förderte das Projekt den Austausch innerhalb der Spielentwicklungsszene und vernetzte relevante Akteure. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Projekt wurden aufbereitet, um eine breite Zielgruppe anzusprechen. Veröffentlicht in Texte | 49/2025.
Ziel des Verbundprojekt 'EnerVi - Individualisierte Visualisierung von Energiewendemaßnahmen' ist es, im Rahmen von partizipativ-gesellschaftlichen Prozessen systemübergreifend Innovationen zu entwickeln, um Stakeholder:innen und Verbraucher:innen die Folgen der Energiewende transparent zu machen, nachhaltiges Verhalten zu aktivieren und zu festigen. Das Vorhaben umfasst technische, soziale, institutionelle und organisationale Innovationen in den Modellregionen (Stadt Berlin und die Ortsgemeinde Neuerkirch). Die Modellregionen unterscheiden sich sehr deutlich in den soziokulturellen Lebensbedingungen und den energiewirtschaftlichen Voraussetzungen und bilden damit eine große Spannweite der in Deutschland vorhandenen gesellschaftlichen und energetischen Milieus ab. Ein zentrales Element des Vorhabens ist die Entwicklung eines Webtools, das mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) individualisiert auf die konkrete Person die Folgen der Energiewende in den Modellregionen visualisiert. Es werden die Potentiale der Energiewende und mögliche Klimaveränderungen im regionalen Umfeld anhand von mit KI 'gemorphten' Bildern mittels unterschiedlicher Zukunftsszenarien transparent gemacht. Dabei werden auch die Auswirkungen eigener persönlicher und kollektiver Entscheidungen (z.B.eigene/kommunale Energieversorgung, eigene/kommunale Energienutzung, Konsumverhalten, etc.) berücksichtigt und die Auswirkungen etwa auf die persönlichen Energiekosten, den Energieverbrauch oder auch von nachhaltigen Konsummöglichkeiten dargestellt.
With space activities expanding rapidly, environmental challenges in orbit and on Earth are increasing as well. The trend report highlights how satellite-based applications can support climate action and environmental monitoring, while also showing how rising launch numbers, new actors, expanding satellite constellations, and less visible developments such as new launch sites or planned in-orbit resource extraction contribute to environmental pressures and space debris. The study analyses key developments and identifies action areas for a sustainable use of outer space. Veröffentlicht in Broschüren.
Das Vorhaben soll der Frage nachgehen, welche finanziellen und nichtfinanziellen Hemmnisse für Haushalte mit niedrigen Einkommen und vulnerable Gruppen bestehen, sich an verursacherorientierte Instrumente des Umwelt- und Klimaschutzes durch den Umstieg auf nachhaltige Konsum- und Lebensweisen anzupassen. Der Fokus soll hierbei auf den Bedürfnisfeldern Wohnen, Verkehr und Ernährung liegen. Dabei soll u.a. untersucht werden, wie Förderprogramme stärker auf einkommensschwache Haushalte und vulnerable Gruppen ausgerichtet werden können, in welchen Bereichen noch Förderlücken bestehen und wie diese sinnvoll geschlossen werden können.
Im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum wurde 2017 das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) mit Geschäftsstelle im Umweltbundesamt eingerichtet und das Nationale Netzwerk Nachhaltiger Konsum gegründet, das von der Geschäftsstelle betreut wird. Das KNK arbeitet behördenübergreifend mit verschiedenen Partnern an der Förderung von nachhaltigem Konsum und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des NPNKs. Handlungsauftrag ist es, das Thema nachhaltiger Konsum dauerhaft in das öffentliche Bewusstsein und in die Arbeit der Ressorts hineinzutragen. Ziel des Vorhabens ist es, an die Ergebnisse der Vorhaben FKZ 3718163120 und FKZ 3719113030 anzuknüpfen und das KNK und das Netzwerk organisatorisch, fachwissenschaftlich sowie in der Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Damit das KNK seinem Handlungsauftrag gerecht werden kann ist eine fortlaufende fachwissenschaftliche Unterstützung notwendig. Um besser auf die Bedürfnisse der Rezipienten einzugehen und die Angebote und Unterstützungsleistungen (v.a. für die primären Zielgruppen Multiplikatoren und Ressorts) effektiver und attraktiver zu gestalten soll die Nutzerforschung ausgebaut werden. Ziel ist es, die Zielgruppen des KNK und des Netzwerks zu befähigen, als Multiplikatoren für nachhaltigen Konsum und die Umsetzung des NPNKs und in den notwendigen Transformationsprozessen in Richtung nachhaltige (Konsum)Gesellschaft aktiv zu werden.
Umweltpsychologische Forschung hat mit Blick auf die letzten 50 Jahre wesentliche Erkenntnisse darüber gewonnen, welche Faktoren für umweltfreundliches und nachhaltiges Verhalten förderlich sind. Die entsprechenden Erkenntnisse können deshalb einen wichtigen Beitrag zu einer gelingenden sozial-ökologischen Transformation hin zu nachhaltigeren und naturverträglicheren Lebens- und Wirtschaftsweisen leisten. Der Beitrag stellt nach einer Einordung der notwendigen Integration umweltpsychologischen Wissens in den Transformationsdiskurs zentrale Theorien und Erkenntnisse zu umweltfreundlichem Verhalten vor. Hierzu gehören grundlegende Konzepte wie die Theorie des geplanten Verhaltens und das Norm-Aktivations-Modell sowie integrativere Ansätze wie das comprehensive action determination model oder die Berücksichtigung kollektiver Einflüsse und sozialer Identitäten in moderneren Ansätzen. Anschließend wird die Übertragung dieser Erkenntnisse auf die praktische, transformationsorientierte Umwelt- und Naturschutzarbeit beleuchtet und im Rahmen eines Praxisbeispiels veranschaulicht. Der Beitrag schließt mit einer Reflexion über die Zukunftsaufgaben des Forschungsfelds Umweltpsychologie, um eine gelingende sozial-ökologische Transformation befördern zu können.
About 40% of final energy consumption in Germany will take place in and around buildings. Heating, cooling, hot water and the operation of electric devices are doing the most important areas - in the future probably also increasingly electric vehicles. The Open Gateway Energy Management Alliance (OGEMA) is an open software platform for energy management in this area. This connects energy consumers and producers to the customer with control centers of energy supply and binds a display for user interaction to. Thus, end-users should be able to automatically observe the future variable price of electricity and energy consumption to times. All participating developers to turn their ideas for automated energy can be used more efficiently to implement in appropriate software.
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| Bund | 1113 |
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