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Found 805 results.

Klima und Kohlenstoffspeicher schützen – Flächenverbrauch vermeiden!

In dieser Handlungshilfe wird anschaulich aufgezeigt, welche Zusammenhänge zwischen den geplanten Bauvorhaben und den Kohlenstoffvorräten in Vegetation und Boden bestehen. Sie soll Kommunen in die Lage versetzen, selbstständig quantitative Abschätzungen zum CO2-Fußabdruck der Bauvorhaben durchzuführen. Die Handlungshilfe ist das Ergebnis eines Forschungsvorhabens, in dem Untersuchungen zur Klimawirkung des Flächenverbrauchs durchgeführt wurden. Im Fokus standen dabei die LULUCF-bedingten Wirkungen im Bereich Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft. Im Ergebnis wurde u. a. berechnet, dass bis zum Jahr 2030 pro Jahr die jährlichen Emissionen einer Stadt mit bis zu 100.000 Einwohner*innen eingespart werden könnten, wenn die Ziele der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie eingehalten werden. Neben der Handlungshilfe und dem Ergebnisbericht des Forschungsvorhabens wurde auch ein Rechentool (Testversion) erarbeitet mit dem die Kommunen ihre individuellen Planungen abbilden, die Treibhausgaswirkung abschätzen und mit den Emissionen alternativer Planungsoptionen vergleichen können.

Pathways to an EU in 2050 with net-zero GHG-emissions

The project aimed to identify how the EU can achieve climate neutrality by 2050. Three transformation pathways were modelled based on different assumptions. A reference scenario reflecting current policies showed that climate neutrality cannot be reached under existing measures. Two target scenarios were then developed: one relying mainly on technological solutions such as CCS, and another focusing on behavioural changes, including dietary shifts and electric mobility. In the latter, emission reduction has priority, with remaining emissions offset largely through natural sinks.

Postkarten zum nachhaltigen Konsum

Vom Juni 2025 bis März 2026 richtete die bundesweite Kampagne #WareWunder die öffentliche Aufmerksamkeit auf sieben nachhaltige Waren, die im Alltag sowohl Verbraucher*innen als auch dem Klima Vorteile bringen: Balkonkraftwerke, Carsharing, programmierbare Heizkörperthermostate, Sparduschköpfe, Pflanzendrinks, Jeans mit Nachhaltigkeitssiegeln und torffreie Blumenerde.Für die sieben Aktionsmonate wurden die beliebtesten Motive als Postkarten gestaltet. Diese Postkarten können kostenfrei bestellt oder als Druckvorlage heruntergeladen werden und sind ideal für die Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen, Unternehmen und NGOs.

Von maritimer Algenwirtschaft über Transformation in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bis zu Militär, Krieg und Kriegsfolgen

Der Horizon Scanning Bericht stellt neun Zukunftsthemen vor, die in den kommenden Jahren für Umweltpolitik, Umweltforschung und Verwaltung relevant werden könnten. Der Zyklus 2022 bis 2023 hatte das Ziel, neue Entwicklungen mit hoher Umweltrelevanz frühzeitig zu erkennen und Wissen für eine vorausschauende Umweltpolitik bereitzustellen.Neu aufkommende Zukunftsthemen sind: Lab-grown Future, Meerwasserentsalzung, maritime Algenlandwirtschaft, Demokratie, Militär und Kriegsfolgen, Krisengesellschaft, Transformation in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, Internet der Zukunft sowie Cybersicherheit und Umweltschutz.Der Bericht zeigt neue Forschungsbedarfe und Gestaltungsoptionen auf.

Strategic Research Agenda for Safe Advanced Materials

The German federal authorities responsible for human and environmental safety, and metrology – the German Environment Agency (UBA), the Federal Institute for Occupational Safety and Health (BAuA), the German Federal Institute for Risk Assessment (BfR), the Federal Institute for Materials Research and Testing (BAM), and the National Metrology Institute (Physikalisch-Technische Bundesanstalt, PTB) - are accompanying the rapid pace of innovation of advanced materials with a long term research strategy focusing on safety research needs from a regulatory perspective. The strategy builds on former joint research strategies on nanomaterials and advanced materials and highlights current research priorities to enable regulatory preparedness for material innovations and better connect safety research with innovation research.

The extension of the EU ETS 1 to maritime transport: impacts on sectoral decarbonisation

This publication presents a scenario-based modelling assessment of the EU Emissions Trading System (EU ETS 1) and the FuelEU Maritime Regulation (FEUM), evaluating their individual and combined impacts on the decarbonisation of the European maritime transport sector. Using the PRIMES Maritime and PRIMES-TREMOVE models, the study quantifies emissions, energy use, fuel mix, and system costs across multiple policy scenarios aligned with the EU’s Fit-for-55 package and long-term climate targets consistent with the 2040 Climate Target Plan. The study also explores the potential benefits of extending EU ETS 1 to small vessels and inland waterways, highlighting additional emissions reductions and fuel transitions.

Handbook on Environmental Value Factors

With the new version of "The Handbook on Environmental Value Factors – Methodological Convention 4.0", UBA provides a comprehensive update of its environmental value factors for Greenhouse gases and other pollutants and a number of economic activities. The new handbook replaces the Methodological Convention 3.2. Environmental value factors reflect the societal benefits of environmental protection – and the costs that society incurs if environmental protection is neglected. They translate the environmental impact of pollutant emissions or economic activities into monetary units and thus enable comparison and aggregation across different environmental impacts. The value factors can be used, for example, in the corporate sector to support management decisions, monetize the environmental impacts of financial investments and sustainability reporting. In the public sector, they can help to assess the impact of regulation and infrastructure investments.

Entwicklung einer nationalen und regional aufgelösten Obergrenze für reaktiven Stickstoff

Die Freisetzung von reaktiven Stickstoffverbindungen in die Umwelt führt zu vielfältigen Umweltproblemen, z.B. Nitrat im Grundwasser oder Gefährdung der Biologischen Vielfalt durch Eutrophierung und Veränderung von Ökosystemen. Auch die menschliche Gesundheit ist durch Stickstoffdioxid betroffen. Mit dem Forschungsprojekt wurde erstmals eine wirkungsbasierte Obergrenze für die Freisetzung von reaktivem Stickstoff in Deutschland insgesamt berechnet, bei deren Einhaltung davon auszugehen ist, dass es keine schädlichen Stickstoffwirkungen auf Mensch und Umwelt mehr geben wird. Um der Heterogenität des Stickstoffkreislaufs gerecht zu werden, wurden diese Obergrenzen auch regional differenziert für 302 Kreisregionen in Deutschland berechnet.

Umsetzungskonzept umwelt.info - ein nutzer- und anwendungsorientiertes Angebot der Umweltverwaltungen

Umweltbezogene Daten und Informationen sollen leicht auffindbar, gut zugänglich und möglichst frei verfügbar sein. Dafür führt das Umweltbundesamt ein Projekt zum â€ÌUmwelt- und Naturschutz-Informationssystem für Deutschlandâ€Ì (umwelt.info) durch. Ziel ist ein Web-Portal als zentraler Zugriffspunkt aller in Deutschland verfügbaren Daten und Informationen zu umweltbezogenen Themen. Die vorliegende Studie liefert ein Konzept zum Aufbau des Portals umwelt.info. Dieses Portal soll in seiner finalen Ausbaustufe die Metadaten zu Umweltdaten und -informationen aller Art umfassen. Hierbei sollen die Metadaten eine Prüfung auf Qualität, Aktualität sowie Vollständigkeit der beschriebenen Quellen erlauben und Informationen zur Rechtssicherheit von Daten liefern. Das Portal soll den Zugang zu Umweltdaten und -diensten gewährleisten und aggregierte und redaktionell aufbereitete Informationen zu ausgewählten Umweltthemen anbieten, womit eine Vielfalt an Zielgruppen angesprochen werden soll. Das Umsetzungskonzept baut direkt auf der zuvor durchgeführten Machbarkeitsstudie [1] auf, die den inhaltlich-technologischen sowie den rechtlichen und organisatorischen Ist-Zustand bezüglich Umweltportalen in Deutschland aufzeigt. Die vorliegende Studie beinhaltet neben der technischen Konzeption für eine Basisumsetzung und ergänzende Quelladapter, die Erarbeitung eines agilen Vorgehensmodells sowie Vorschläge für die Organisation von Entwicklung und Betrieb von umwelt.info. Ergänzend werden vertragliche Aspekte im Hinblick auf die vorgesehene agile Entwicklung betrachtet und der aktuelle rechtliche Rahmen untersucht. Die Studie schafft die fachlichen, technischen und organisatorischen Grundlagen und liefert einen Vorschlag für die Realisierung des umwelt.info-Portals. Quelle: Forschungsbericht

Umweltzeichen Blauer Engel für Computer, Tastaturen und Computermäuse

Der Hintergrundbericht zum Umweltzeichen Blauer Engel für stationäre und tragbare Computer, Tastaturen und Computermäuse (DE-UZ 78) erläutert die Überarbeitung der Vergabekriterien, stellt den technischen Hintergrund, das regulatorische Umfeld und die aktuelle Marktsituation dar und fasst die wichtigsten Punkte der Stakeholderdiskussion zusammen.Die Vergabekriterien umfassen u.a eine besondere Langlebigkeit auf Grundlage einer langen Garantie, eine verbesserte Reparierbarkeit sowie die sichere Datenlöschung. Des Weiteren müssen die Akkus tragbarer Computer besonders hochwertig sein. Weitere Themen sind geringer Energieverbrauch, Geräuschemissionen und Vermeidung umweltbelastender Materialien.

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