Endenergieverbrauch für Augsburg und zugehörige Treibhausgase
Nachhaltigkeitsberichterstattung 2026 – So schaffen KMU den Einstieg. Mit KI, klaren KPIs und praxiserprobten Lösungen. Das kostenfreie Webinar findet am 22. Januar von 15 bis 16:30 Uhr statt. 22. Januar 2026 | 15:00–16:30 Uhr | Online via MS Teams | Veranstalter IHK-ARGE Rheinland-Pfalz Zielgruppe • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) • Geschäftsführungen, Nachhaltigkeits- und Umweltbeauftragte • Finanzverantwortliche, Controlling • Fachkräfte aus ESG-, CSRD- und Strategieabteilungen • Beratende, die Unternehmen auf die ESG-Berichterstattung vorbereiten • Unternehmen, die sich erstmals mit VSME/CSRD befassen Die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung steigen – gleichzeitig fehlen vielen mittelständischen Unternehmen Zeit, Personal und Orientierung. Zwischen CSRD, VSME, Wesentlichkeitsanalyse und komplexen Datenerhebungen entsteht ein enormer Druck, der nicht selten dazu führt, dass Berichterstattung aufgeschoben oder nur unvollständig umgesetzt wird. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien: Unternehmen, die aktiv berichten, profitieren messbar – von Effizienzgewinnen über strategische Vorteile bis hin zu finanziellen Einsparungen. Mit unserer Veranstaltung am 22. Januar 2026 möchten wir Ihnen praktische, direkt umsetzbare Lösungen aufzeigen: • Wie KI-gestützte Software KMU hilft, ESG-Berichterstattung effizient und automatisiert umzusetzen. • Welche Hemmnisse im Mittelstand existieren – und wie sie durch einfache Branchen-KPI-Sets überwunden werden können. Inhalte der Veranstaltung
Städte wie Berlin erzeugen überregionale, teils sogar global wirksame Stoffströme und nutzen Ressourcen aus aller Welt – ihre Umweltwirkungen reichen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Immer mehr Unternehmen setzten sich damit auseinander. Neben Ressourceneffizienz und Klimaschutz ist auch die Förderung biologischer Vielfalt Teil einer nachhaltigen Unternehmensführung. Bei Investitionen können Unternehmen auf Umweltstandards achten, ihre Aktivitäten in Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichten reflektieren und so ihrer Verantwortung gerecht werden. Nicht zuletzt verfügen einige Unternehmen über große Flächen – und damit über ein erhebliches Potenzial: Wie man diese Flächen gestaltet und pflegt, wirkt sich unmittelbar auf die biologische Vielfalt der Stadt aus. Auch bei durch Baumaßnahmen bedingten Eingriffen in Natur und Landschaft können sie auf hohe Standards achten. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz – Vorgängerin der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt – hat gemeinsam mit der IHK Berlin einen Leitfaden erarbeitet. Er zeigt, was Unternehmen tun können, um Biodiversität zu fördern: Auf dem Firmengelände mit gebietseigenem Saatgut Blühstreifen und artenreiche Wiesen anzulegen, ist ein möglicher Baustein. Für Trockenmauern, Miniwildnisse, neue Hecken und Bäume zu sorgen oder Dächer und Fassaden zu begrünen, sind andere. Besonders gelungene Beispiele zeichnet die IHK Berlin seit 2016 in einem Wettbewerb aus: Sie kürt Berlins beste Firmengärten. Die Schaffung eines schönen Arbeitsumfeldes und die Förderung der Biodiversität gehen Hand in Hand. Biologische Vielfalt / Business in Berlin Supports Biodiversity. Vorschläge zum Handeln – ein Leitfaden Die Berliner Wasserbetriebe haben in der Stadt mehr als 270 Grundstücke. Um dieses große Flächenreservoir kümmert sich ein Team eigener Fachleute. Sie betreuen naturschutzfachlich bedeutsame Flächen, wie z.B. die Wasserwerke mit zahlreichen gesetzlich geschützten Biotopen sowie seltenen und gefährdeten Pflanzen- und Tierarten. Doch auch kleinere Einrichtungen der technischen Infrastruktur werden teilweise so gestaltet, dass ein Mehrwert für die biologische Vielfalt entsteht. Ein Beispiel ist die Oberflächenwasseraufbereitungsanlage (kurz: OWA) Tegel. Um das Gebäude und auf seinem Dach wurden Wiesen mit gebietseigenen Pflanzen angelegt. Auch eine kleine Sanddüne mit typischer Trockenrasenvegetation ist entstanden. Das Bundesamt für Naturschutz hat das Vorhaben im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert; Heinz-Sielmann-Stiftung, Bodensee-Stiftung und Global Nature Fund haben es umgesetzt, und die Koordinierungsstelle Florenschutz und das Projekt Urbanität und Vielfalt haben es unterstützt. Die Malzfabrik in Berlin-Schöneberg zeigt, wie vielfältig sich Unternehmen engagieren können. Das Industriedenkmal wird seit Jahren revitalisiert. Leitgedanke dabei ist eine umweltgerechte und nachhaltige Entwicklung. So wurden auf dem heute naturnah gestalteten Gelände zwei große Teiche angelegt, um Regenwasser zu versickern. Sie sind zugleich Lebensraum vieler Insekten und Amphibien. Auch die Firmen, die sich angesiedelt haben, folgen dem Leitgedanken. Eine der bekannteren sind die ECF Farmsystems. Sie koppeln in ihrer ECF Farm Berlin die Produktion von Fisch und Basilikum nach dem Kreislaufprinzip „Fisch düngt Pflanze“. Malzfabrik Berlin-Schöneberg IHK Berlin über biologische Vielfalt in Unternehmen
Stickstoffdioxidbelastung (NO2) an den beiden Messstationen Königsplatz und Karlstraße in Mikrogramm pro Kubikmeter (μg / m³)
Der Indikator zeigt die innerstädtische Überwärmung oder Wärmeinseleffekt (UHI = urban heat island) in Augsburg. Der Stadtmarkt-Logger, der in die „Temperatur Stadtmitte“ eingeht, hatte 2024 sehr viele Messausfälle. Dementsprechend ist die „Temperatur Stadtmitte“ für 2024 vermutlich eher etwas unterschätzt (und dementsprechend auch die UHI-Intensität): Quelle: Stadtklimamessnetz Augsburg, betrieben von Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt und Lehrstuhl für Physische Geographie mit Schwerpunkt Klimaforschung - Universität Augsburg) und die Bearbeiter (Auswertung durch Lehrstuhl für Physische Geographie mit Schwerpunkt Klimaforschung - Universität Augsburg
Der Indikator „Luftschadstoffbelastung“ beschreibt die Einwirkung von Störfaktoren auf die Menschen und die natürliche Umwelt. Besonders hohe Schadstoffwerte entstehenden bei der Energieerzeugung, im Straßenverkehr, in der Landwirt-schaft und in der Industrie. Feinstaub (particulate matter, PM) gilt dabei als besonders gesundheitsschädigend und ist vornehmlich in dicht besiedelten Gebieten eine Belastung. Grenzwerte werden durch die Europäische Union und die Weltgesundheitsorganisation vorgegeben.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 176 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 6 |
| Land | 62 |
| Weitere | 19 |
| Wissenschaft | 21 |
| Zivilgesellschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 76 |
| Text | 100 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 69 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 152 |
| Offen | 94 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 215 |
| Englisch | 45 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 18 |
| Datei | 14 |
| Dokument | 55 |
| Keine | 105 |
| Webseite | 110 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 116 |
| Lebewesen und Lebensräume | 180 |
| Luft | 106 |
| Mensch und Umwelt | 244 |
| Wasser | 80 |
| Weitere | 246 |