Der Arbeitskreis Nachhaltigkeit der Umweltallianz kam am 29. Januar 2026 zum neunten Mal im Landesamt für Umweltschutz in Halle zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens stand ein Fachvortrag von Florian Harrlandt vom Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). In seinem Beitrag stellte Harrlandt die überarbeitete digitale DNK-Plattform vor und gab einen Überblick über die grundlegenden Inhalte und Zielsetzungen des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Der DNK ist ein vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) entwickelter Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Er unterstützt Organisationen dabei, ihre ökologischen, sozialen und ökonomischen Leistungen transparent, strukturiert und vergleichbar über eine digitale Plattform darzustellen. Darüber hinaus ging der Referent auf den VSME-Standard ein, erläuterte dessen Aufbau und ging auf die wesentlichen Anforderungen sowie die Bedeutung des Standards für Unternehmen ein. Der VSME-Standard (Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs) ist ein vereinfachter Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, den der DNK speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickelt hat. Im Anschluss an den Vortrag gab es eine Diskussionsrunde. Diese Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, vertiefende Fragen zu stellen und sich über aktuelle Herausforderungen sowie Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit auszutauschen. Der offene Dialog ermöglichte einen praxisnahen Erfahrungsaustausch zu den Themen, die die beteiligten Unternehmen derzeit besonders beschäftigen.
Der Indikator zeigt die innerstädtische Überwärmung oder Wärmeinseleffekt (UHI = urban heat island) in Augsburg. Der Stadtmarkt-Logger, der in die „Temperatur Stadtmitte“ eingeht, hatte 2024 sehr viele Messausfälle. Dementsprechend ist die „Temperatur Stadtmitte“ für 2024 vermutlich eher etwas unterschätzt (und dementsprechend auch die UHI-Intensität): Quelle: Stadtklimamessnetz Augsburg, betrieben von Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt und Lehrstuhl für Physische Geographie mit Schwerpunkt Klimaforschung - Universität Augsburg) und die Bearbeiter (Auswertung durch Lehrstuhl für Physische Geographie mit Schwerpunkt Klimaforschung - Universität Augsburg
Stickstoffdioxidbelastung (NO2) an den beiden Messstationen Königsplatz und Karlstraße in Mikrogramm pro Kubikmeter (μg / m³)
Der Indikator zeigt die innerstädtische Überwärmung oder Wärmeinseleffekt (UHI = urban heat island) in Augsburg. Der Stadtmarkt-Logger, der in die „Temperatur Stadtmitte“ eingeht, hatte 2024 sehr viele Messausfälle. Dementsprechend ist die „Temperatur Stadtmitte“ für 2024 vermutlich eher etwas unterschätzt (und dementsprechend auch die UHI-Intensität): Quelle: Stadtklimamessnetz Augsburg, betrieben von Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt und Lehrstuhl für Physische Geographie mit Schwerpunkt Klimaforschung - Universität Augsburg) und die Bearbeiter (Auswertung durch Lehrstuhl für Physische Geographie mit Schwerpunkt Klimaforschung - Universität Augsburg
With the new version of "The Handbook on Environmental Value Factors – Methodological Convention 4.0", UBA provides a comprehensive update of its environmental value factors for Greenhouse gases and other pollutants and a number of economic activities. The new handbook replaces the Methodological Convention 3.2. Environmental value factors reflect the societal benefits of environmental protection – and the costs that society incurs if environmental protection is neglected. They translate the environmental impact of pollutant emissions or economic activities into monetary units and thus enable comparison and aggregation across different environmental impacts. The value factors can be used, for example, in the corporate sector to support management decisions, monetize the environmental impacts of financial investments and sustainability reporting. In the public sector, they can help to assess the impact of regulation and infrastructure investments.
Mit dem "Handbuch Umweltkosten – Methodenkonvention 4.0" stellt das UBA umfassend aktualisierte Umweltkostensätze für Treibhausgase und andere Schadstoffe sowie verschiedene Wirtschaftsaktivitäten zur Verfügung. Es ersetzt die englischsprachige Methodological Convention 3.2.Umweltkostensätze spiegeln den gesellschaftlichen Nutzen des Umweltschutzes wider – und die Kosten, die der Gesellschaft entstehen, wenn der Umweltschutz vernachlässigt wird. Sie übersetzen die Umweltauswirkungen von Schadstoffemissionen oder wirtschaftlichen Aktivitäten in Geldeinheiten und ermöglichen so den Vergleich und die Aggregation über verschiedene Umweltwirkungen hinweg. Die Berücksichtigung von Umweltkosten kann Management- und Investitionsentscheidungen und die Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen unterstützen. Im öffentlichen Bereich lassen sich mithilfe von Umweltkosten die Folgen von Gesetzen oder von Infrastrukturinvestitionen besser abschätzen.
Secondhand ist gut für Mensch und Umwelt. Wir beliefern die HUMANA Shops in Berlin und andere Abnehmer. Wir stehen für präzise Qualität und hohe Wieder-trage-Quoten. Unsere Gewinne nach Reinvestitionen verwenden wir für globale Entwicklung. Nachhaltigkeitsbericht nach GRI. Wir sind zertifiziert als Entsorgungsfachbetrieb und als Sozialunternehmen. Weitere Informationen Zeitraum: seit 1988 Wirkungskreis: bis zu 100.000 Personen oder mehr Transformationsfeld 4: Nachhaltige Wirtschaft, Finanzen und Konsum Das Transformationsfeld inkludiert die folgenden UN-Nachhaltigkeitsziele: 8. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 9. Industrie, Innovation und Infrastruktur 12. Nachhaltige/r Konsum und Produktion Mehr Informationen zum Transformationsfeld
Das Projekt soll Vorschläge für eine Energiekennzeichnung in Europa sammeln, entwerfen und bewerten und so eine Diskussionsgrundlage für politische Entscheidungsträger*innen schaffen. Aus welcher Energiequelle die eingesetzte Energie stammt, ist neben der Transparenz für Haushaltskunden über die Umweltwirkung ihres Energiekonsums unter anderem für den Emissionsbericht von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen relevant. Eine standardisierte und verpflichtende Energiekennzeichnung gibt es in Europa bisher im Bereich Strom. Eine standardisierte Kennzeichnung für die Energieträger Gas, H2, Wärme und Kälte gibt es bislang nicht. Die hier entwickelten Konzepte einer Energiekennzeichnung sollen sowohl zwischen den Mitgliedsstaaten als auch zwischen Energieträgern einheitlich sein. Es soll ein Analyserahmen entwickelt werden, mit dem sich der Nutzen von Energiekennzeichnung für verschiedene gesellschaftliche Gruppen sowie gesamtgesellschaftlich identifizieren lässt. Die aktuelle Stromkennzeichnung in Europa, in diesem Projekt entwickelte Konzepte sowie Konzepte für Energiekennzeichnung aus der Literatur sollen mit dem Analyserahmen bewertet werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 176 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 6 |
| Land | 62 |
| Weitere | 19 |
| Wissenschaft | 21 |
| Zivilgesellschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 76 |
| Text | 100 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 69 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 152 |
| Offen | 94 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 215 |
| Englisch | 45 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 18 |
| Datei | 14 |
| Dokument | 55 |
| Keine | 105 |
| Webseite | 110 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 116 |
| Lebewesen und Lebensräume | 180 |
| Luft | 106 |
| Mensch und Umwelt | 244 |
| Wasser | 80 |
| Weitere | 246 |