Die Nachhaltigkeitsstrategie Rheinland-Pfalz spiegelt die Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung im Land und informiert über die Arbeit der Landesregierung. Die Nachhaltigkeitsstrategie orientiert sich eng an der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und den darin enthaltenen globalen Nachhaltigkeitszielen sowie der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Der Indikatorenbericht 2023 gibt einen Überblick über die Entwicklung der Nachhaltigkeitsziele Rheinland-Pfalz und die dazu gehörigen Indikatoren. Er stellt die aktuellen Entwicklungen mit Datenstand Januar 2023 dar. Mit dem Bericht werden die Daten aus dem Indikatorenbericht 2021 und der Fortschreibung 2019 aktualisiert. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgt aufgrund des Landtagsbeschlusses von 1999. Gemäß dem Landtagsbeschluss von 2008 wird die Nachhaltigkeitsstrategie RLP in einem zweijährlichen Rhythmus aktualisiert und dem Landtag vorgelegt – alle zwei Jahre wird ein Indikatorenbericht vorgelegt, alle vier Jahre eine Fortschreibung, die neben dem Indikatorenbericht eine Überarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie vorsieht. Im Jahr 2023 hätte turnusgemäß eine Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie angestanden. Diese Fortschreibung wird auf 2025 verschoben und stattdessen ein reiner Indikatorenbericht vorgelegt. Damit wird die zweijährliche Vorlage der Indikatoren nicht unterbrochen, ein kontinuierliches Monitoring über das Erreichen der rheinland-pfälzischen Nachhaltigkeitsziele bleibt somit gewährleistet. Zudem bietet dies die Möglichkeit, dass sich die Landesregierung mit den Empfehlungen des Zukunftsrats Nachhaltige Entwicklung befasst.
Nachhaltigkeitsbericht 2020 der Landesregierung, Erfolge und Herausforderungen in den Teilbereichen Klimaneutralität, Treibhausgase, Stromversorgung, Energieproduktion, Maßnahmen; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Klima, Energie und Mobilität
Das Projekt soll Vorschläge für eine Energiekennzeichnung in Europa sammeln, entwerfen und bewerten und so eine Diskussionsgrundlage für politische Entscheidungsträger*innen schaffen. Aus welcher Energiequelle die eingesetzte Energie stammt, ist neben der Transparenz für Haushaltskunden über die Umweltwirkung ihres Energiekonsums unter anderem für den Emissionsbericht von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen relevant. Eine standardisierte und verpflichtende Energiekennzeichnung gibt es in Europa bisher im Bereich Strom. Eine standardisierte Kennzeichnung für die Energieträger Gas, H2, Wärme und Kälte gibt es bislang nicht. Die hier entwickelten Konzepte einer Energiekennzeichnung sollen sowohl zwischen den Mitgliedsstaaten als auch zwischen Energieträgern einheitlich sein. Es soll ein Analyserahmen entwickelt werden, mit dem sich der Nutzen von Energiekennzeichnung für verschiedene gesellschaftliche Gruppen sowie gesamtgesellschaftlich identifizieren lässt. Die aktuelle Stromkennzeichnung in Europa, in diesem Projekt entwickelte Konzepte sowie Konzepte für Energiekennzeichnung aus der Literatur sollen mit dem Analyserahmen bewertet werden.
Der Arbeitskreis Nachhaltigkeit der Umweltallianz kam am 29. Januar 2026 zum neunten Mal im Landesamt für Umweltschutz in Halle zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens stand ein Fachvortrag von Florian Harrlandt vom Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). In seinem Beitrag stellte Harrlandt die überarbeitete digitale DNK-Plattform vor und gab einen Überblick über die grundlegenden Inhalte und Zielsetzungen des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Der DNK ist ein vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) entwickelter Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Er unterstützt Organisationen dabei, ihre ökologischen, sozialen und ökonomischen Leistungen transparent, strukturiert und vergleichbar über eine digitale Plattform darzustellen. Darüber hinaus ging der Referent auf den VSME-Standard ein, erläuterte dessen Aufbau und ging auf die wesentlichen Anforderungen sowie die Bedeutung des Standards für Unternehmen ein. Der VSME-Standard (Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs) ist ein vereinfachter Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, den der DNK speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickelt hat. Im Anschluss an den Vortrag gab es eine Diskussionsrunde. Diese Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, vertiefende Fragen zu stellen und sich über aktuelle Herausforderungen sowie Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit auszutauschen. Der offene Dialog ermöglichte einen praxisnahen Erfahrungsaustausch zu den Themen, die die beteiligten Unternehmen derzeit besonders beschäftigen.
Die Nachhaltigkeitsstrategie Rheinland-Pfalz spiegelt die Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung im Land und informiert über die Arbeit der Landesregierung. Die Nachhaltigkeitsstrategie orientiert sich eng an der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und den darin enthaltenen globalen Nachhaltigkeitszielen sowie der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgt aufgrund des Landtagsbeschlusses von 1999. Gemäß dem Landtagsbeschluss von 2008 wird die Nachhaltigkeitsstrategie RLP in einem zweijährlichen Rhythmus aktualisiert und dem Landtag vorgelegt – alle zwei Jahre wird ein Indikatorenbericht vorgelegt, alle vier Jahre eine Fortschreibung, die neben dem Indikatorenbericht eine Überarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie vorsieht. Seit der aktuellen 18. Legislaturperiode ist die Koordinierung der Nachhaltigkeitspolitik der Landesregierung in der Staatskanzlei verortet. Unter Federführung der Staatskanzlei wird eine interministerielle Arbeitsgruppe „Nachhaltigkeit“ eingerichtet werden, in der das Thema Nachhaltige Entwicklung ressortübergreifend bearbeitet werden soll. Aufgabe der IMA ist es, die Nachhaltigkeitsstrategie Rheinland-Pfalz in dem Sinne fortzuentwickeln, dass sie in ihrer Funktion als Steuerungs- und Monitoringinstrument für eine nachhaltige Entwicklung gestärkt wird, um auch künftig den Herausforderungen in diesem Bereich erfolgreich begegnen zu können.
Vorstellung des Kistensets "Erneuerbare Energien" in der Pfrimmtal Realschule Plus in Worms mit Unterrichtsmaterialien und Handreichungen zum Thema Energie sowie Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Ausleihmöglichkeit des Sets für Grundschulen und Sekundarstufen; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Bildung
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 177 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 6 |
| Land | 61 |
| Weitere | 13 |
| Wissenschaft | 25 |
| Zivilgesellschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 76 |
| Text | 101 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 62 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 152 |
| Offen | 88 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 208 |
| Englisch | 46 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 17 |
| Datei | 2 |
| Dokument | 61 |
| Keine | 106 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 113 |
| Lebewesen und Lebensräume | 172 |
| Luft | 102 |
| Mensch und Umwelt | 240 |
| Wasser | 78 |
| Weitere | 240 |