Mit steigendem Anteil der erneuerbaren Energien und durch die Zunahme der Elektromobilität wird das Mittelspannungsnetz in Deutschland zunehmend belastet und muss dementsprechend ausgebaut werden. In diesem Kontext spielen Schaltanlagen als zentrales Element für die Energieverteilung und den Netzschutz eine entscheidende Rolle. Aufgrund der hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit und mit einer Lebensdauer von mehr als 30 Jahren kann die Auslegung und das Design dieser Komponenten bisher als konservativ und vor allem Funktionsgetrieben angesehen werden; Aspekte der Nachhaltigkeit spielen abgesehen vom Ersatz von SF6 als Isoliergas bisher keine relevante Rolle. Ziel des Projects GreEner Tech ist es, Schaltanlagen im Mittelspannungsnetz grundlegend neu zu denken und nachhaltig zu gestalten. Dazu sollen unter anderem bessere und nachhaltigere Materialien gefunden, Konstruktionen verbessert und der Einsatz von Rohstoffen verringert werden. Insbesondere soll im Projekt ein neuer integrierter Ansatz gewählt werden, der das Design und die Materialauswahl mit wissenschaftlichen Methoden der Nachhaltigkeitsforschung verknüpft und den gesamten kooperativen Wissens- und Datengewinn in einer gemeinsamen digitalen Optimierungsplattform bündelt. So kann in Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Netzbetreibern eine bessere Infrastruktur für das deutsche Mittelspannungsnetz entwickelt werden.
Bestehende Fernwärmesysteme und insbesondere bestehende Wärmenetze bilden das Fundament der zukünftig klimaneutralen Fernwärmeversorgung in Deutschland. Die Erreichung der energiepolitischen Ziele der Bundesregierung erfordert die Dekarbonisierung, die Transformation und den massiven Ausbau dieser Fernwärmesysteme. Die Frage nach dem richtigen Transformationspfad kann nicht ohne genaue Kenntnis über die Alterungsvorgänge in Wärmenetzen beantwortet werden. Alterungsprozesse in Fernwärmeleitungen sind von einer Vielzahl von Parametern abhängig und der Abbau der Materialeigenschaften findet über z. T. mehrere Jahre im Betrieb statt. Wertvolles Werkzeug für die Umsetzung der Klimaziele wird die Digitalisierung von Fernwärmesystemen sein, deren Potenziale für das Asset Management in der Fernwärme durch die wissenschaftlichen Weiterentwicklungen bestehender Nutzungsdauermodelle und Software-Tools erschlossen werden müssen. Gesamtziel des Verbundforschungsvorhabens 'SAM-FW' ist die Qualifizierung bestehender Asset Management Tools durch wissenschaftliche Erkenntnisse gemäß den steigenden Anforderungen von Fernwärmeversorgungsunternehmen, die im Zuge der Umsetzung der Klimaziele entstehen. Ansatz hierfür bilden und a. wissenschaftliche Untersuchungen - zur Zustandsanalyse und -bewertung bestehender Fernwärmeleitungen. - zur Umsetzung von Transformations- und Digitalisierungsstrategien in den Wärmenetzen der Praxispartner. - zur Erarbeitung/Verbesserung, Implementierung und Validierung von selbstlernenden Algorithmen (KI) zur Beschreibung von Alterungsprozessen in Fernwärmenetzen. - zur Erarbeitung, Implementierung und Validierung von Nachhaltigkeitskriterien für Fernwärmeleitungen ('Key Performance Indicator') in Asset Management Simulationsmodellen. - zur Anwendung der Projektergebnisse in der Praxis (Umsetzung bei den Praxispartnern), als Grundlage für eine beschleunigte Migration der benötigten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die relevanten Normen.
Die Europäische Union fördert die Nutzung von Biokraftstoffen und anderen erneuerbaren Energien im Transportwesen. Die im April 2009 entsprechend neu aufgelegte Richtlinie für Erneuerbare Energien sieht vor, dass bis 2020 zehn Prozent der im Transport eingesetzten Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien stammen. Außerdem gibt die EU-Richtlinie vor, welche Nachhaltigkeitsanforderungen die Biokraftstoffe erfüllen müssen, die im Geltungsbereich der Richtlinie gehandelt werden. Im Rahmen eines zweijährigen Projekts hat Ecofys für die Europäische Kommission untersucht, welche Auswirkungen auf Nachhaltigkeit von einer Biokraftstoffnutzung in der EU zu erwarten sind. Dieser Abschlußbericht enthält grundlegende Informationen zu Herstellung und Nutzung von Biokraftstoffen, zur Herkunft der Rohstoffe und den damit verbundenen Dynamiken im internationalen Handel und der Politik. Es ist zugleich eine Analyse der Auswirkungen auf Nachhaltigkeit und Landnutzungsänderung. Im Jahr 2008 wurde der Großteil der in der EU verbrauchten Biokraftstoffe in Europa produziert (ca. 70 Prozent). Auch die zur Herstellung der Biokraftstoffe verwendeten Rohstoffe stammten mehrheitlich aus Europa (ca. 60 Prozent). Außerhalb der EU sind nationale Rechtsvorschriften noch nicht auf die Nachhaltigkeitsanforderungen vorbereitet, die die EU für Biokraftstoffe anlegt. Freiwillige Zertifizierungssysteme werden jedoch weitgehend akzeptiert und in Ländern angewandt, die viel zum europäischen Biokraftstoffmarkt beitragen, wie Brasilien, Indonesien oder Malaysia. Das Projekt war eine Zusammenarbeit zwischen Ecofys, Winrock, Agra CEAS, der Chalmers University und IIASA.
Die Stadtregion Dresden beherbergt eine große Anzahl an Initiativen, die sich der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen und sich aktiv hierfür einsetzen. Im Rahmen des ARTS-Forschungsprojektes des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wurde versucht alle Initiativen in Dresden zu identifizieren, die folgende Kriterien erfüllen: - Es handelt sich um eine Gruppe, die in der Stadtregion Dresden verortet ist und die aktiv daran arbeitet lokale Veränderungen im Sinne der ökologischen Dimension von Nachhaltigkeit herbeizuführen. Explizit nicht eingeschlossen sind somit Initiativen, die sich hauptsächlich mit der sozialen oder ökonomischen Dimension von Nachhaltigkeit beschäftigen, die sich nicht auf die lokale Ebene konzentrieren, sondern eher nationale oder globale Agenden verfolgen und die als Einzelpersonen auftreten.
Die Stadtregion Dresden beherbergt eine große Anzahl an Initiativen, die sich der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen und sich aktiv hierfür einsetzen. Im Rahmen des ARTS-Forschungsprojektes des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wurde versucht alle Initiativen in Dresden zu identifizieren, die folgende Kriterien erfüllen: - Es handelt sich um eine Gruppe, die in der Stadtregion Dresden verortet ist und die aktiv daran arbeitet lokale Veränderungen im Sinne der ökologischen Dimension von Nachhaltigkeit herbeizuführen. Explizit nicht eingeschlossen sind somit Initiativen, die sich hauptsächlich mit der sozialen oder ökonomischen Dimension von Nachhaltigkeit beschäftigen, die sich nicht auf die lokale Ebene konzentrieren, sondern eher nationale oder globale Agenden verfolgen und die als Einzelpersonen auftreten.
Die Stadtregion Dresden beherbergt eine große Anzahl an Initiativen, die sich der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen und sich aktiv hierfür einsetzen. Im Rahmen des ARTS-Forschungsprojektes des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wurde versucht alle Initiativen in Dresden zu identifizieren, die folgende Kriterien erfüllen: - Es handelt sich um eine Gruppe, die in der Stadtregion Dresden verortet ist und die aktiv daran arbeitet lokale Veränderungen im Sinne der ökologischen Dimension von Nachhaltigkeit herbeizuführen. Explizit nicht eingeschlossen sind somit Initiativen, die sich hauptsächlich mit der sozialen oder ökonomischen Dimension von Nachhaltigkeit beschäftigen, die sich nicht auf die lokale Ebene konzentrieren, sondern eher nationale oder globale Agenden verfolgen und die als Einzelpersonen auftreten.
Der Bau und die Unterhaltung der Verkehrsinfrastruktur tragen wesentlich zum bundesweiten CO2-Ausstoß bei. Die komplexen Nachhaltigkeitsaspekte, wie der Materialverbrauch über den Lebenszyklus, verfügen über ein weitreichendes Optimierungspotenzial. Bei den Ausschreibungen der Baumaßnahmen werden bisher lediglich die eingereichten Angebotspreise miteinander verglichen. Dadurch wird bereits in frühen Entscheidungsphasen die Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten in den Hintergrund gerückt, wodurch die folgenden Lebenszyklusphasen geprägt werden. Während Nachhaltigkeitsbewertungen im Hochbau bereits weit verbreitet sind, sind sie im Infrastrukturbau noch nicht so stark etabliert. Es gibt jedoch einen zunehmenden Trend, Nachhaltigkeitskriterien auch in den Infrastrukturbau zu integrieren, um sicherzustellen, dass öffentliche Infrastrukturprojekte langfristig ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltig sind. Das Projekt SusInfra untersucht dazu den Status quo der Nachhaltigkeitsbewertung von Straßen sowie innovative Technologien zur Entscheidungsunterstützung, mit dem Ziel, ein intelligentes Nachhaltigkeitsbewertungstool für BIM-basierte Bewertungen zu entwickeln. Im Rahmendokument werden erste grundlegende Informationen zur Nachhaltigkeitsbewertung in der Infrastruktur vorgestellt sowie Chancen und Herausforderungen für die Implementierung neuer Prozesse zugunsten nachhaltiger Infrastrukturplanung zusammengetragen. Zur Festlegung und Gewichtung der wichtigsten sozialen Nachhaltigkeitskriterien im Straßenbau, wurde eine Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse sind hier einsehbar. Die Anwendung im SusInfra-Nachhaltigkeits-Tool wird geprüft. Weitere Informationen finden Sie unter: https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/mfund-projekte/SusInfra.html
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 569 |
| Europa | 20 |
| Kommune | 10 |
| Land | 39 |
| Weitere | 21 |
| Wissenschaft | 130 |
| Zivilgesellschaft | 27 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 493 |
| Gesetzestext | 3 |
| Text | 80 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 37 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 107 |
| Offen | 505 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 594 |
| Englisch | 128 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 18 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 40 |
| Keine | 387 |
| Unbekannt | 3 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 208 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 397 |
| Lebewesen und Lebensräume | 498 |
| Luft | 285 |
| Mensch und Umwelt | 615 |
| Wasser | 211 |
| Weitere | 599 |