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Found 49 results.

Moeglichkeiten von rationellen Knickpflegemassnahmen unter besonderer Beruecksichtigung der oekologischen Belange

Knicks als bedeutsames oekologisches Element in der Landschaft beduerfen der Pflege: im Abstand von etwa 10 Jahren muss der Aufwuchs abgesaegt werden, damit er neu ausschlaegt. Das ist als schwere Handarbeit unterblieben, daher wurden technische Loesungen entwickelt und erprobt: (1) nach 5 - 7 Jahren die Aeste zurueckschneiden mit Messerscheibe, Kreissaege, Baumhobel oder Heckentrimmer ('Knickputzer'); (2) den Knick 'auf den Stock setzen' mit Motorsaege oder Kreissaege am Bagger (3) Abraeumen mit Frontlader. Beurteilung nach oekologischen Aspekten sowie auch Arbeitszeit, Kapitalbedarf und Kosten sowie moeglichen Einsatztagen. Moeglichkeit zur Verwertung als Roh- oder Brennstoff.

Datenbasierte Routenplanung im Straßengüterverkehr mit verschiedenen Energieversorgungstechnologien, Teilvorhaben: Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V

Can guided introspection help avoid rationalization of meat consumption? Mixed-methods results of a pilot experimental study

The need for reducing meat consumption in affluent countries is increasingly recognized as crucial to minimizing carbon footprint. However, confronting individuals with rational arguments can prompt emotional discomfort, which is often relieved by engaging in rationalization processes stabilizing current consumption patterns. Mindfulness research suggests that making people aware of their emotional reactions through introspection can reduce these rationalization processes. In this mixed-method pilot experimental study, we inquired whether a single guided introspection, inspired by the micro-phenomenological interview technique, can alter individuals' experience of and abilities to deal with cognitive dissonance. Furthermore, we asked if such an intervention can stimulate attitude or intention changes concerning meat consumption. After inducing cognitive dissonance by exposing participants to pictures of the slaughter of a cow, the intervention group (n = 36) participated in the guided introspection, while the control group (n = 39) played solitaire. Self-report questionnaire measures of emotional discomfort, rationalization strategies, and attitudes towards meat consumption were administered before and after the intervention. Also, open-ended responses to participants' experience of the study were analyzed. Quantitative results show significantly lower negative attitudes toward reducing meat consumption in the intervention group compared to the control group (partial 2 = 0.107). Qualitative results indicate that these participants are more aware of negative emotions while engaging less in rationalization strategies. We conclude that our study indicates some potential for guided introspection to affect dissonance resolution and provide suggestions for future research. © 2022 The Authors.

Mobilitätsbedingte Mikroplastikemission in der Umwelt, Teilvorhaben: Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V.

Erstellung hyperlokaler Luftqualitätskarten in Echtzeit durch mobile Messungen, Teilvorhaben: Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR e.V. an der RWTH Aachen

Implementierung eines Internet-basierten Melde- und Berichtswesens und von Waldschutz-Korrespondenten zur Rationalisierung der Schädlingsüberwachung und Beratung

Die Schädlingsmeldungen und die Schädlingsüberwachung sowie die darauf aufbauende Beratung sollen durch die Einführung eines Internet-basierten Melde- und Berichtswesen sowie von Waldschutz-Korrespondenten an die Unteren Forstbehörden neu organisiert werden. Zudem soll auch der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erfasst und dokumentiert werden.

Durchführung und Auswertung der Betriebsinventur 2018 im Fürstlich Fürstenbergischen Forstbetrieb als Fallstudie zur Rationalisierung der Forsteinrichtung

In dem Vorhaben wird die Vorbereitung, Durchführung und Analyse der Betriebsinventur im Rahmen der Erneuerung der Forsteinrichtung 2018 im Fürstlich Fürstenbergischen Forstbetrieb in Form einer Fallstudie wissenschaftlich betreut. Das BI-Verfahren im FF-Forstbetrieb stellt eine vereinfachte, auf die wichtigsten für die Betriebssteuerung relevanten Größen reduzierte Inventurvariante mit einem optimierten Stichprobendesign dar. Für die erforderliche Prästratifikation werden erstmals die im FVA-Projekt InFE2 (P 1296) neu entwickelten aus digitalen Luftbildern hergeleiteten Bestandesoberflächenmodelle genutzt. Des weiteren sind im Zuge der Auswertung auf denselben Bestandesoberflächenmodellen beruhende Kleinsgebietsschätzungen geplant. Damit wird die Anwendungsbreite der von der FVA aktuell entwickelten fernerkundungsbasierten Methoden für die Forsteinrichtung erweitert. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Methoden im Sinne einer weiteren Rationalisierung (Vereinfachung) weiterzuentwickeln sowie praktische Erfahrungen für effiziente Inventuren und Einrichtungsverfahren im Privatwald zu erproben. Die dabei entwickelten Konzepte können gegebenenfalls für künftig von der Forstverwaltung zu erbringende Dienstleistungen im nicht-staatlichen Wald genutzt werden. Das Vorhaben ist in drei Phasen unterteilt: (1) Vorbereitungsphase: Prästratifikation des Betriebs für die im Jahr 2018 durchzuführende Betriebsinventur (BI), mit Hilfe von 3D-Luftbild-Oberflächenmodellen; (2) Auswertungs- und Analysephase; (3) Kleingebietsschätzung für die wichtigsten naturalen Kenngrößen auf Ebene von Bewirtschaftungseinheiten (Straten, Reviere).

NeGSt (Re-Design und Schnittstellenstandardisierung in der Signaltechnik) Neue Generation Signaltechnik - Sektorweite Initiative zur Zukunftsfähigkeit der Signaltechnik in Hinsicht auf Technologie und Kosten, Teilvorhaben: Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e.V

Ziel des Projekts NeGSt war es, für drängende Herausforderungen, die für den gesamten deutschen Sektor von Bedeutung sind, Lösungen zu entwickeln, die zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der LST beitragen und somit Mobilität und Verkehr nachhaltig attraktiver und wettbewerbsfähiger gestalten. Mobilität und Verkehr sind zentrale Bestandteile unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Sie beeinflussen entscheidend die Lebensqualität sowie die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Im Fokus des Projekts 'Sektorweite Initiative zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Leit- und Sicherungstechnik' - kurz NeGSt genannt - stand der Schienenverkehr. Er wird als besonders umweltfreundlich eingestuft und spielt eine entscheidende Rolle, um zukünftig die Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf andere Verkehrsträger zu stärken. Eine erfolgreiche Verlagerung auf die Schiene setzt jedoch eine leistungsfähige, sichere und zuverlässige Eisenbahninfrastruktur voraus. Dies gilt insbesondere für die Eisenbahnleit- und -sicherungstechnik (LST), die sich einer Vielzahl an wirtschaftlichen und technischen Herausforderungen gegenübersieht.

Entwicklung neuartiger Versiegelungen für Schrauben mit gleichzeitiger Gleit- und Korrosionsschutzfunktion im einsatzbereich hoher und niedriger Reibungszahlen (Robotermontage)

Derzeit bietet der Markt nur reine Schmiermittel für niedrige Reibungszahlen sowie Versiegelungen mit integrierten Schmiermitteln zur Erzielung von Reibungszahlen innerhalb der automobilen Forderungen für die Reibungszahl (Reibwertfenster). Wir wollen daher neuartige Versiegelungsmittel entwickeln, die dieses 'Defizit' durch ausreichende Korrosionsschutzwirkung kompensieren und für die automatische Montage mit definierten Gleiteigenschalten oberhalb und unterhalb des 'Reibwertfensters' einsetzbar sind (doppelter Nutzen). Innovativer Anspruch: a) Es soll der bisherige Markt der reinen Schmiermittel durch neue Produkte erweitert werden, die die Forderung an 'Versiegelungen' - sowohl den Korrosionsschutzaspekt als auch die Schmierung bzw. Einstellung niedriger Reibungszahlen erfüllen. b) Es soll durch die Auswahl geeigneter Bindersysteme (Acrylate, Polyester, Polyurethane etc.) unabhängig vom Passivierungsgrund (z.B. sauer Zink, alkalisch Zink, sauer Zink-Nickel, alkalisch ZinkNickel, Dünnschicht, Dickschicht u.a.) neben dem Korrosionsschutzaspekt eine definierte Reibungszahl erzielt werden, die höher liegt als die des 'Reibwertfensters' (z.B. für Elektronikindustrie). Der Nutzen der Entwicklung ist montagetechnisch und auch ökologisch zu sehen, z.B. - durch Senkung bzw. Rationalisierung der Montageaufwendungen - längere Lebensdauer und Nachhaltigkeit der Schraubverbindung - Vermeidung eines zusätzlichen Prozessschrittes

Verwertungsorientierte Untersuchungen an geringwertigen Laubholz-Sortimenten zur Herstellung innovativer Produkte, Teilvorhaben 2: Analyse der Wertschöpfungskette Laubholz

Dieses Teilprojekt soll die direkten Kosten der Laubholzproduktion im Bereich der Holzernte und der waldbaulichen Maßnahmen sowie die Organisations-, Verwaltungs- und Logistikkosten, deren Bestimmungsfaktoren bei der Produktion und Vermarktung von Laubholz aus Mischbeständen analysieren und quantifizieren. Darauf aufbauend sollen Hinweise für Rationalisierungen im Forstbetrieb und bei der Holzlogistik in den betriebsübergreifenden Bereitstellungsketten abgeleitet werden. Zusätzlich sollen die Ergebnisse dazu dienen, mögliche ökonomische Vorteilhaftigkeiten bzw. Restriktionen für die in diesem Verbundvorhaben entwickelten innovativen Holzprodukte abzuschätzen. Auf Basis von Prozess- und Betriebsanalysen und Ergebnissen der Kosten- / Leistungsrechnung sollen entlang der Bereitstellungsketten vom Wald ins Werk die Erlöse, Kosten und Deckungsbeiträge alternativer Produktions-, Logistik- und Verwertungskonzepte ermittelt und quantifiziert werden. 1 Grundlagen A Literaturübersicht, Absprache mit Unternehmen B Identifikation geeigneter Software C Entwicklung des Analyseschemas, das bei der Datenerhebung genutzt wird 2 Analyse Bereitstellungskette A Experteninterviews zur Identifikation der Bestimmungsfaktoren optimierter Bereitstellungsketten B Analyse der Kosten-Leistungsdaten der Forst- und Holzwirtschaft, incl. der Analyse von Kosten-Leistungsdaten der Holzlogistik 3 Durchführung Best-Practice Prozessanalysen A Identifikation von Best-Practice-Betrieben und -konzepten B Durchführung von Detailerhebungen durch Betriebs- und Prozessanalysen C Identifikation von strukturellen, technologischen oder organisatorischen Erfolgsfaktoren 4 Zusammenführung und Bewertung A Zusammenführung der Ergebnisse in einem variablen Produktionsmodell, das die Bereiche der forstlichen Produktion und Logistik integriert B Darstellung der Ergebnisse mit Hilfe geeigneter Software C Bewertung alternativer Rationalisierungsvorschläge D Ableitung Gestaltungshinweise E Abfassung Forschungsbericht.

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