Entwicklung einer einfachen und raschen Methode fuer die Bestimmung von Nitrat und anderen Anionen in biologischen Matrices. Methode: Ionenchromatographie mit vorgaengiger Extraktion.
Mit Hilfe von einem Kleinlysimeter und Saugkerzen soll eine qualitative und nach Moeglichkeit auch eine quantitative Aussage bei verschiedenen Duengegaben ueber den Nitrateintrag in das Grundwasser gemacht werden.
In dem Projekt NICO soll das von der Firma TriOS gebaute Laborgerät zur Messung der Nitratkonzentration nachdem Prinzip der UV-Absorption zu einem Gerät für den Einsatz in der Meeresforschung weiterentwickelt werden. Es sollen die Basisdaten des Gerätes aufgenommen und das Gerät im Einsatz in der Meeresforschung erprobt werden. In der Definitionsphase werden Messungen im Labor mit dem Photometer und einem Autoanalyser durchgeführt, um die Basisdaten des Gerätes zu bestimmen. Die Weiterentwicklung des Gerätes beinhaltet die Entwicklung eines Rechenmoduls für die Bestimmung der Nitratkonzentration, Datenloggers, Änderung der Anordnung des optischen Pfades und die Entwicklung eines Batteriemoduls. Die Prototypen des Sensors werden in der Meeresforschung in Verankerungen und auf ROV's in verschiedenen Seegebieten wie Ostsee, Nordsee und dem offenen Atlantik erprobt und die Ergebnisse publiziert. Der Sensor erschließt der Firma Trios einen weltweiten Markt, die Ergebnisse des Projektes werden durch die Projektpartner publiziert und auf internationalen Fachkonferenzen vorgestellt. Auch wird ein Vermarktungskonzept für den Sensor erstellt.
In dem Projekt NICO soll das von der Firma TriOS gebaute Laborgerät zur Messung der Nitratkonzentration nach dem Prinzip der UV-Absorption zu einem Gerät für den Einsatz in der Meeresforschung weiterentwickelt werden. Es sollen die Basisdaten des Gerätes aufgenommen und das Gerät im Einsatz in der Meeresforschung erprobt werden. Das MARUM setzt den UV-Nitratsensor in Langzeitverankerungen wie z.B. DOLAN/Cap Blanc und auf den Unterwasserfahrzeugen (ROV/AUV) ein, um Nitratkonzentrationen zu messen. Auf den ROV's dient der Sensor zusätzlich als online UV-Photometer. In der Definitionsphase wird die Eignung des UV-Nitratsensors nachgewiesen und die Systemdefinition festgelegt. Nach der Anpassung der Geräteträger (Verankerung/ROV) und der Weiterentwicklung des Gerätes wird das Gerät durch den Einsatz in einer Langzeitverankerung und auf ROV's in verschiedenen Seegebieten erprobt und verschiedene Einsatzmöglichkeiten werden erprobt. Die Ergebnisse werden wissenschaftlich verwertet und publiziert Die Ergebnisse werden publiziert und auf Fachtagungen vorgestellt. Die Einsatzmöglichkeiten der ROV's werden ausgebaut und die Verankerungen werden um den Nitratmesswert erweitert.
Das Vorhaben hat die Entwicklung kompakter feldtauglicher elektrochemischer Sensoren auf Graphitbasis, hergestellt mittels Dickschichttechnologie, zur Bestimmung verschiedener Umweltparameter, zum Ziel. Die Entwicklung voltammetrischer Sensoren zur Bestimmung von Metallkationen wie Cadmium und Blei sowie von potentiometrischen Sensoren zur Bestimmung umweltrelevanter Ionen, wie Ammonium und Nitrat. Die platzsparende Integration verschiedener Sensortypen mit unterschiedlichen elektrochemischen Messprinzipien auf einer Chipoberfläche ermöglicht einen hohen Miniaturisierungsgrad. Die Sensoren sollen vor Ort Multiparameteranalysen ermöglichen.
Zur Berichterstattung zur EU-Nitratrichtlinie, Teil Oberflaechengewaesser wurde nach Vorschlag des UBA und Beschluss der zustaendigen LAWA-Arbeitsgruppen im Herbst 1997 probeweise das 'Immissionsverfahren' angewandt. Das Verfahren hat sich als geeignet erwiesen. Naechster Berichtstermin ist der 30.6.2000, zu dem ueber den Zeitraum 1996-1999 berichtet werden soll. In dem Vorhaben sollen die wissenschaftlichen Grundlagen fuer diesen Bericht erstellt werden. Die Auswertung soll so nutzerfreundlich beschrieben werden, dass sie fuer den naechsten Bericht im UBA selbst durchgefuehrt werden kann.
Bestimmung der Abnahme von Nitraten, Phosphaten u.a.
Grossraeumige Feststellung der Immissionsbelastung auf der Grundlage der TA-Luft in der Stadt Muenden und angrenzenden Waldgebieten. Schadstoffe SO2, NO, NO2, Cl, F, CO, O3 Staubkonzentration und Staubniederschlag mit den Inhaltsstoffbestimmungen Pb, Cd, Ni, As, Cl, F, SO4, NO3, CO, Hg. Bestimmung der nassen Depositionen und deren Inhaltsstoffe.
Es sind Verfahren und Methoden zur Bestimmung von Phosphat, Borat und Nitrat neben Verfahrensentwicklung im Rheinwasser zu erarbeiten. Ziel dieser Untersuchung ist, eine Bestandsaufnahme dieser Stoffe im Rheinwasser zu erstellen. Diese Stoffe sind im Rahmen der Vereinbarungen der internationalen Kommission zum Schutze des Rheins in den 3 Listen aufgefuehrt.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 28 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 28 |
| License | Count |
|---|---|
| offen | 28 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 28 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 23 |
| Webseite | 5 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 17 |
| Lebewesen und Lebensräume | 20 |
| Luft | 14 |
| Mensch und Umwelt | 28 |
| Wasser | 23 |
| Weitere | 28 |