Historische Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2025. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Die Untersuchungen zielen darauf ab, Probleme und Moeglichkeiten der Erkundung und Sanierung von Schadstoffverunreinigungen aus alten Industriestandorten in einem sehr komplizierten Aquifersystem zu ergruenden und zusammenzustellen. Ausgangspunkt ist eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Industrie- sowie kommunalen Versorgungsunternehmen (z.B. hinsichtlich ehemaliger Gaswerke) im nordbayerischen Ballungsraum. Bei dem betrachteten Aquifer handelt es sich um das System Quartaer/Sandsteinkeuper mit einem unregelmaessigen Wechsel von stauenden und durchlaessigen Partien, in dem lokale Grundwasser-Teilstockwerke entwickelt sind, die in unuebersichtlicher Weise miteinander in Verbindung stehen.
Zielsetzung dieses Vorhabens ist die systematische Erfassung der Boeden im nordbayerischen Raum sowie ihrer fuer die Beurteilung oekologischer Bodenfunktionen (Speicherfunktion, Filterfunktion, Transformationsfunktion etc.) wesentlichen Merkmale. In diesem Rahmen werden auch Transfervorgaenge von Schwermetallen vom Boden in die Pflanze am Beispiel von Orchideen auf Erzhalden untersucht.
Pflanzensoziologische und floristische Erfassung der einheimischen Vegetation und synanthroper Vegetationseinheiten, incl. Vegetationskartierung; Untersuchungen zur Synoekologie und Syndynamik; Feststellung von Arealen von Phytozoenosen; geographische Gliederung und Variation zentraleuropaeischer Phytozoenosen; Auswertung der Erhebungen fuer den Naturschutz.
Erster Schritt (1988): Erstellung einer Konzeptstudie durch Prof M Muehlenberg, Universitaet Wuerzburg, Lehrstuhl fuer Tieroekologie. Zweiter Schritt (1989/90): Entwicklung eines Systems der Langzeitbeobachtung von Charakterpopulationen zur Beurteilung der Lebensraeume und Habitatqualitaeten am Beispiel a) des mittleren Saaletales, b) der Auen-Systeme der Mittleren Salzach, Habitat- und Strukturanalyse des Untersuchungsgebietes, Sammlung von Artnachweisen aufgrund vorhandener Kartierungen, Auswahl repraesentativer Biotop-Komplexe, Zonations-Biozoenosen, Umweltgradienten, Festlegung zu beobachtender Charakterpopulationen und Beobachtungsmethoden, Monitoring der Charakterpopulationen, Habitat-Nutzungsanalyse, Gefaehrdungsanalyse, Bewertung Untersuchungsansatz und Pruefung Uebertragbarkeit. 1991 Weiterfuehrung.
Historische Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2019. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Historische Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2021. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Historische Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2017. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
In den vergangenen Jahren gab es in Deutschland und besonders im Regierungsbezirk Unterfranken vermehrt trockene und warme Frühjahrsperioden. Die Frühjahrstrockenheit hat nicht nur zu einer erheblichen Steigerung der Waldbrandgefahr, sondern auch zu Trockenstress der Bäume geführt. Regionale und kleinräumige Unterschiede der Auswirkungen dieser Trockenperioden auf die Waldgesellschaften werden hierbei auch durch die kleinräumige Variabilität der Böden auftreten. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist daher die Erfassung der raumzeitlichen Bodenfeuchteänderung unter dem Einfluss des Bestandsklimas und der am Standort herrschenden Bodeneigenschaften, sowie deren Bewertung im Hinblick auf die prognostizierte Erwärmung der Atmosphäre. Entlang eines Transekts vom Vorspessart über den Hochspessart bis hin zum Steigerwald werden mehrere ausgewählte Waldstandorte mit repräsentativ-unterschiedlichen Ausgangssubstraten der Bodenbildung untersucht. Durch einen holistischen Forschungsansatz erfolgt die Charakterisierung des raumzeitlich variablen Bodenwasserhaushaltes, u.a. durch eine Kombination von in-situ Messungen, fernerkundlichem und geophysikalischem Monitoring. Die Ergebnisse des Projektes werden in einem allgemein zugänglichen WebGIS veröffentlicht, um die raumzeitliche Dynamik des Klimas und der Wälder auf einfache und verständliche Weise kartographisch erkennbar und fassbar zu machen.
Die Via Porta verbindet das Kloster Volkenroda der Jesusbruderschaft Kloster Volkenroda e.V. in Thüringen mit der Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen in Bayern. Diese beiden bedeutenden Klöster beherbergen bis heute aktive Klostergemeinschaften und sind zentrale Orte des geistigen Lebens in ihren Regionen. Von beiden Klöstern ging auch die Idee für diesen Pilgerweg aus - der Kooperation mit ihnen kam daher für das CGL eine besondere Bedeutung zu, um das Projekt zu einem Erfolg zu bringen. Die 330 km lange Via Porta führt zwischen den beiden Klöstern durch die Bundesländer Thüringen und Bayern, auf kurzem Stück auch über tschechisches Staatsgebiet. Der Weg lässt sich in 17 Etappen begehen, die die landschaftlichen Schönheiten und die kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten der zu durchwandernden Kulturlandschaften erschließen. Eine 18. Etappe ist als Rundweg der Region um das Kloster Waldsassen gewidmet. Obwohl die Via Porta in der Mitte Deutschlands beginnt, sind die angrenzenden und durchquerten Natur- und Kulturlandschaften teilweise recht wenig bekannt. Unter anderem durchquert die Via Porta dreimal das Grüne Band, mehrere Naturparke und Biosphärenreservate sowie einen Nationalpark. Entlang der Via Porta und des angrenzenden Landschafts-Korridors sind ferner zahlreiche kulturlandschaftliche, kultur- und sakralgeschichtliche Sehenswürdigkeiten zu finden, die bislang überwiegend nur einzeln beworben und nicht in einen Zusammenhang gebracht wurden, wie dies nun durch die Via Porta ermöglicht wird. In der Verbindung des Weges mit den Landschafts- und Naturräumen, den Siedlungsstrukturen mit Kirchen und Klöstern sowie anderen kulturlandschaftlichen Aspekten liegen große Potentiale, die positive Effekte für Natur- und Umweltschutz, Tourismus und Sakralkultur erzeugen können. Denn die Landschaft entlang der Via Porta ist eine alte Kulturlandschaft mit zahlreichen unterschiedlichen Spuren ihrer Erschließung, nicht nur jener durch die Klöster der großen Orden wie den Zisterziensern. (Text gekürzt)
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 45 |
| Land | 17 |
| Wissenschaft | 8 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 41 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 45 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 44 |
| Englisch | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 4 |
| Dokument | 1 |
| Keine | 39 |
| Webseite | 1 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 35 |
| Lebewesen und Lebensräume | 41 |
| Luft | 21 |
| Mensch und Umwelt | 45 |
| Wasser | 17 |
| Weitere | 45 |