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s/nukleare-sicherheit/Nukleare Sicherheit/gi

Modellierung Risikorelevanter Spätphasenphänomene in Leichtwasserreaktoren

Studie zum aktuellen Forschungsstand neuer Reaktorkonzepte

Seit mehreren Jahrzehnten werden international 'neue Reaktorkonzepte' erforscht. Erklärtes Ziel solcher Entwicklungen ist es, in den Bereichen Sicherheit, Nachhaltigkeit, Ökonomie und Nukleare Nichtverbreitung gegenüber heutigen Kernkraftwerken deutliche Vorteile aufzuweisen. Dabei stellt neben der Weiterentwicklung von Reaktorkonzepten auch die gesamte Thematik der Brennstoffver- und -entsorgung einen integralen Bestandteil der Diskussion um neue Reaktorkonzepte dar. Im Rahmen dieser Studie werden der gegenwärtige Entwicklungsstand verschiedener ausgewählter Reaktorkonzepte dargestellt, ausgewählte historische Erfahrungen mit der Entwicklung solcher Reaktorsysteme zusammengefasst und eine grundsätzliche Bewertung der Erreichbarkeit der postulierten Vorteile der jeweiligen Systeme mit Blick auf verschiedene Bewertungskriterien (Sicherheit, Ressourcen und Brennstoffversorgung, Abfallproblematik, Ökonomie und Proliferation) vorgenommen. Bei den betrachteten System handelt es sich um Schnelle Brutreaktoren (FBR), Hochtemperatur-Reaktoren (HTR), Salzschmelze-Reaktoren (MSR) und kleine, modulare Reaktoren (SMR). Keines dieser Reaktorkonzepte konnte - trotz teilweise bereits jahrzehntelanger Forschung und Entwicklung - bisher erfolgreich am Markt etabliert werden. Übergeordnet kann festgestellt werden, dass zwar einzelne Reaktorkonzepte in einzelnen Bereichen tatsächlich potenzielle Vorteile gegenüber der heutigen Generation von Kernkraftwerken erwarten lassen. Kein Konzept ist jedoch in der Lage, gleichzeitig in allen Bereichen Fortschritte zu erzielen. Vielfach stehen die einzelnen Kriterien untereinander im Wettbewerb, so dass Fortschritte in einem Bereich zu Nachteilen bei anderen Bereichen führen. So führen beispielsweise häufig Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit zu Nachteilen im Bereich der Ökonomie, Vorteile bei der Ressourcenausnutzung stehen vielfach im Widerspruch zu einer Verbesserung im Bereich der Proliferation. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass ein Reaktorkonzept, welches nur in einzelnen Bereichen Fortschritte bietet, zu einer deutlich verbesserten gesellschaftlichen Akzeptanz der Kernenergienutzung beitragen könnte.

REFOPLAN 2025 - Ressortforschungsplan 2025, Machbarkeitsstudie zur Einrichtung einer deutschen Koordinierungstelle für den Weltchemikalienrat

IIm Bereich Chemikalien, Abfälle und Umweltverschmutzung ist die Weltgemeinschaft auf dem Weg, im Juni 2025 die Einrichtung eines Weltchemikalienrates zu beschließen (Resolution xyz). Den vorausgehenden Verhandlungsprozess hatte die Weltgemeinschaft auf der United Nations Environment Assembly (UNEA) 5.2 durch Resolution 5/8 im März 2022 initiiert. Auf deutscher Seite sind die Verhandlungen zum Weltchemikalienrat Ressortaufgabe des Bundesministeriums für Umwelt, Klima, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). An der erfolgreichen Einrichtung des Weltchemikalienrates hat die Bundesrepublik ein sehr hohes Interesse, da Verschmutzungen mit Chemikalien grenzüberschreitend sind und nationale und/oder europäische Maßnahmen nicht ausreichend sind, um die hiesige Gesundheit und Umwelt der Menschen zu schützen. Der Weltchemikalienrat soll künftig die wissenschaftlichen Grundlagen schaffen, die es der internationalen Gemeinschaft ermöglichen, effektive Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von Umweltverschmutzung durch Chemikalien zu ergreifen. Im Sinne der Vertretung deutscher Bedarfe und Interessen und in Anlehnung an die Organisation der Zuarbeit von deutscher Seite zum Weltklimarat (IPCC) und zum Weltbiodiversitätsrat (IPBES) empfiehlt sich die Einrichtung einer deutschen Koordinierungsstelle für den Weltchemikalienrat. Dieses Projekt soll die praktische Ausgestaltung der Prozesse und anhängigen Ressourcen für eine solche Koordnierungssstelle ausarbeiten (Machbarkeitsstudie). Diese Machbarkeitsstudie soll wesentliche Aufgaben und Prozesse einer deutschen Koordinierungsstelle für den Weltchemikalienrat identifizieren. Auf dieser Grundlage sollen die personellen und finanziellen Ressourcen bestimmt werden. Es ist zu prüfen, ob ein Ressourcen-Pooling mit vergleichbaren Einrichtungen auf Bundesebene sinnvoll und möglich istFür die Machbarkeitsstudie ist Sachverstand im Bereich Organisationsentwicklung nötig. Diese ist weder in UBA noch in BMUKN einschlägig vorhanden.

Fachliche und technische Aufbereitung und Bereitstellung von Wissen und Information für alle aufsichtlichen Stellen, die zur Erhöhung der nuklearen Sicherheit beitragen

Ingenieurtechnisches Screening und Untersuchungen zu Weiterleitungsnachrichten

Regelmäßige Durchsprache der meldepflichtigen Ereignisse in deutschen Kernkraftwerken. Identifizierung vertieft zu untersuchender Fragen und Mitwirkungen an der Erstellung von Weiterleitungsnachrichten, die an die Betreiber deutscher Kernkraftwerke verteilt werden.

Scoping (Vorverfahren) zum geplanten Neubau eines SMR-Kernkraftwerks am Standort Tušimice in der Tschechischen Republik

In der Tschechischen Republik wird der Bau und Betrieb eines SMR-Kernkraftwerks in Tušimice bei Chomutov (Region Ústí nad Labem) geplant (SMR steht für „Small Modular Reactor“). Dabei handelt es sich um Kernreaktoren mit einer reduzierten elektrischen Nettoleistung, die einzeln oder im Verbund mehrerer Einheiten betrieben werden können. Das Ministerium für Umwelt der Tschechischen Republik informierte das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) im Mai 2025 über das Vorhaben (Notifizierung) des geplanten Neubaus eines SMR-Kernkraftwerks am Standort Tušimice in der Tschechischen Republik. Das SMUL beteiligt sich am Verfahren zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung für den Freistaat Sachsen. Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz sowie das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz haben sich ebenfalls am Verfahren beteiligt. Die Federführung obliegt dem SMUL. Zunächst wurde ein Scoping-Verfahren zur Festlegung der Inhalte und Umfänge der UVP-Dokumentation eingeleitet. Das Scoping-Verfahren ist ein unselbstständiges Vorverfahren, in dem nur der Untersuchungsrahmen für die Umweltverträglichkeitsprüfung festgelegt wird. Die inhaltlich-fachlichen und technischen Fragen stehen dagegen erst im Rahmen der eigentlichen Umweltverträglichkeitsprüfung zur Diskussion. Stellungnahmen zum Scoping-Verfahren wurden in deutscher Sprache vom Ministerium für Umwelt der Tschechischen Republik bis zum 14. Juli 2025 auf folgenden Wegen angenommen (siehe auch Datei „Auslegungsinformation_Bekanntmachung“): Ministerstvo životního prostředí (Ministry of the Environment), Vršovická 1442/65, 100 10 Praha 10, Czech Republic, E-Mail: smr_tusimice@mzp.gov.cz. Am 13. Januar 2026 informierte das Umweltministerium der Tschechischen Republik über den Abschluss des Scoping-Verfahrens (Feststellungsverfahren). Die Scoping-Phase ist damit abgeschlossen. Im weiteren Verlauf werden in der Tschechischen Republik die Anforderungen festgelegt, die der Antragsteller des Vorhabens bei der Erstellung der Umweltverträglichkeitsprüfungsdokumentation zu berücksichtigen hat. Die sich aus den deutschen, polnischen, österreichischen und slowakischen Stellungnahmen ergeben Hinweise werden dabei berücksichtigt. Mit der Information seitens des Umweltministeriums der Tschechischen Republik wurden gleichzeitig die hier veröffentlichten Unterlagen übersandt (Ergebnismitteilung und Abschlussbericht zum Scoping-Verfahren). Mit der letzten Aktualisierung des UVP-Portals zu diesem Vorhaben wurden die Ergebnismitteilung und der Abschlussbericht zum Scoping-Verfahren des Umweltministeriums der Tschechischen Republik in deutscher und tschechischer Sprache im UVP-Portal veröffentlicht.

Repository der KI-Ideenwerkstatt: BirdNET-XRay

# BirdNET-XRay This is an interactive application that demonstrates how the BirdNET bird sound identification model works. This demo provides a visual and auditory experience where users can see and hear how the model processes and identifies bird calls in real time. <img src="BirdNET-XRay_Demo.gif" alt="BirdNET-XRay Demo" width="100%"> ## Setup ``` sudo apt-get install ffmpeg portaudio19-dev python3-opencv pip3 install tensorflow screeninfo librosa pyaudio ``` ## Run ``` python3 demo.py ``` Command line arguments: - `--resolution`: - **Type**: `str` - **Default**: `'fullscreen'` - **Description**: Resolution of the window, e.g., `"fullscreen"` or `"1024x768"`. - `--scaling`: - **Type**: `float` - **Default**: `1.5` - **Description**: Scaling factor for the width of the output elements. Default is `1.5`, lower values might work better on smaller screens. - `--fontsize`: - **Type**: `float` - **Default**: `0.55` - **Description**: Font size for text elements. Default is `0.55`. Keyboard shortcuts: - `esc` to quit - `p` to pause/resume - `s` to save the current frame - `c` to change the colormap - `a` to play next soundscape ## License Feel free to use this demo for exhibitions or other projects. If you do, please cite as: ``` @article{kahl2021birdnet, title={BirdNET: A deep learning solution for avian diversity monitoring}, author={Kahl, Stefan and Wood, Connor M and Eibl, Maximilian and Klinck, Holger}, journal={Ecological Informatics}, volume={61}, pages={101236}, year={2021}, publisher={Elsevier} } ``` This work is licensed under a [Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed). ## Funding This project is supported by Jake Holshuh (Cornell class of '69) and The Arthur Vining Davis Foundations. Our work in the K. Lisa Yang Center for Conservation Bioacoustics is made possible by the generosity of K. Lisa Yang to advance innovative conservation technologies to inspire and inform the conservation of wildlife and habitats. The development of BirdNET is supported by the German Federal Ministry of Education and Research through the project “BirdNET+” (FKZ 01|S22072). The German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety contributes through the “DeepBirdDetect” project (FKZ 67KI31040E). In addition, the Deutsche Bundesstiftung Umwelt supports BirdNET through the project “RangerSound” (project 39263/01). ## Partners BirdNET is a joint effort of partners from academia and industry. Without these partnerships, this project would not have been possible. Thank you! ![Our partners](https://tuc.cloud/index.php/s/KSdWfX5CnSRpRgQ/download/box_logos.png)

REFOPLAN 2022 - Ressortforschungsplan 2022, Bereitstellung und Weiterentwicklung von Methoden und aktuellen Datengrundlagen zu Sicherheits- und Störfallanalysen für Anlagen der nuklearen Ver- und Entsorgung, Aktualisierung und Überprüfung von Rechenmethoden zur nuklearen Sicherheit

Bundeskompensationsverordnung (BKompV)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Eingangsformel Auf Grund des § 15 Absatz 8 Satz 1 in Verbindung mit den Sätzen 2 bis 4 des Bundesnaturschutzgesetzes, der durch Artikel 8 des Gesetzes vom 13. Mai 2019 (BGBl. I S. 706) eingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unter Wahrung der Rechte des Bundestages:

Vollzug des Strahlenschutzrechts während der Corona-Pandemie

- das Schreiben von Dr. Andrea Bock vom 25.03.2020, Gz.: S II 4 – 11 432, - das gemeinsame Schreiben der Bundesländer vom 20.11.2020, - das Protokoll/den Beschluss der Ad-hoc-Sitzung des FAS vom 02.12.2020, - den Vermerk von Dr. Andrea Bock vom 17.12.2020, Gz.: S II 1 – 17 031-2/1, - die E-Mail von Dr. Andrea Bock vom 14.01.2021, Gz.: S II 3 – 1512/006-2020.0001 sowie die nach dem Schreiben von Dr. Andrea Bock vom 27.01.2022, Gz.: S II 3 - 1512/006-2022.0001, ergangenen Schreiben, E-Mails oder Vermerke von Dr. Andrea Bock oder anderen Verantwortlichen des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zum Vollzug des Strahlenschutzrechts während der Corona-Pandemie (bspw. von Dr. Goli-Schabnam Akbarian oder Dr. Birgit Keller), insbesondere zum Erwerb und zur Aktualisierung der erforderlichen Fachkunde oder Kenntnisse im Strahlenschutz in der Medizin (§§ 47 - 51 StrlSchV; Richtlinie Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin; Strahlenschutz in der Medizin – Richtlinie zur Strahlenschutzverordnung).

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