Zurzeit ist die 'Biokohle' in aller Munde, und diese wird als Wunderstoff zur Steigerung und Stabilisierung der Bodenqualität angesehen. Eigene Modellversuche mit drei verschiedenen Böden ergaben, dass die Kohlen, bis auf eine Hydro-Thermal-Kohle (HTC) aus Eichenästen, recht stabil im Boden sind und dass diese dazu beitragen können, den Kohlenstoff im Boden zu sequenzieren. Die vielfach geäußerte Vorstellung, dass eine Biokohleapplikation die spezifische Adsorption von Phosphat reduziert, konnten wir in unseren Untersuchungen nicht bestätigen. Auf drei Standorten wird die Wirkung von Biokohle aus Holzhackschnitzel-Siebresten auf einer Löss-Parabraunerde in Rauischholzhausen, einem Sandboden in Groß-Gerau und einem Alluvium in Gießen in Feldversuchen geprüft. Die Versuche begannen im Frühjahr 2012 bzw. im Herbst 2012. Es hat den Anschein, dass die Biokohle die N-Effizienz zu Silomais aus der Löss-Parabraunerde zu fördern scheint, da die Erträge in den Varianten mit Biokohle über denen ohne Biokohle lagen. Auf dem Sandboden und auch auf dem Alluvium förderet die Biokohleapplikation weder von 15 noch von 30 t/ha den Ertrag von Körnermais, Winterweizen oder Sommergerste. Die Wassernutzung wurde auf dem Sandboden nicht durch Biokohle gefördert. Verbessert wurde aber die Nitratretention durch Biokohle. Um diese Mechanismen von Biokohle besser zu verstehen, untersucht Christian Koch in seiner von der Deutschen Bundesstiftung-Umwelt (DBU) geförderten Promotion, inwieweit durch verschiedene Herstellungstemperaturen die Eigenschaften von Biokohlen aus Fichtenrestholz, Landschaftspflegeheu und Nusshäutchen von Haselnuss beeinflusst werden. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Karbonisierungstemperatur die Sorption von Huminsäuren beeinflusst. Dagegen haben die Karbonisierungstemperaturen keinen Einfluss auf die von uns durchgeführten Versuche zur Nitratretention und Kationenaustauschkapazität (= Bariumsorption).
Versuch innerhalb des Deutschen Verbandes Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA) Waldumbau durch Bucheckern-Voraussaat (Technik, Keimprozente, Wachstum, Konkurrenz Fi-Naturverjüngung) Waldbautechnik zur Buchen-Saat (Maschinelle, manuelle Verfahren) Aktuelle Bedeutung als Waldumbau-Maßnahmen im Klimawandel
Objectives: Sustainable management of tropical moist forests through private forest owners will become increasingly important. Media report that in Brazil, particularly in Amazonia, approx. 80 percent of the timber harvested is from illegal sources. Private management of forests according to internationally acknowledged standards offers an opportunity to significantly lower the portion of illegally cut timber. Moreover, it contributes significantly to the conservation of the Amazon forest. Private forest owners show a clear long-term commitment towards the implementation of management standards according that is ecologically compatible, socially acceptable and economically viable. The project area, a pristine forest in legal Amazonia in the transition zone between moist tropical forests and savannas (cerrado), is extremely diverse in floristic and faunistic terms. The institute cooperates with the private forest owner. Main tasks are to document the faunistic and floristic diversity, to calculate the Annual Allowable Cut and to elaborate concepts for site-specific silviculture. Results: To date (Oct. 2006) the following activities were started: - a comprehensive inventory system for planning at the FMU-level has been successfully introduced; - the inventory system for the annual coupe area has been designed and data for the first coupe are being processed; - the annual allowable cut is currently calculated based on the results of the above described inventories; - two fauna surveys are completed; one focusing on large mammals and one on the avi-fauna. A long-term monitoring concept to assess the influence of forest management on the faunistic diversity is currently under development; - forest zoning is completed applying terrestrial surveys and interpreting high-resolution satellite images; - a study on the use of Bethollethia excelsa-fruits (Brazil nuts) is currently implemented; - a study on timber properties of lesser known species is currently implemented.
Im Gegensatz zu petrochemischen Synthesen, die fossile Kohlenstoffquellen verwenden, basieren die xylochemischen Synthesen im Idealfall ausschließlich auf nachhaltigen Rohstoffen wie holziger Biomasse oder Cashewnussschalen. Das vorgeschlagene Projekt hat die Entwicklung xylochemischer Synthesen chemischer Produkte wie UV-Absorber, Farbstoffe, Kunststoffe und Pharmazeutika zum Ziel. Bisher sind Konzepte zur Synthese dieser komplexen organischen Verbindungen unter vorwiegender oder gar ausschließlicher Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen selten oder gänzlich unbekannt.
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Messsystems und eines darauf aufbauenden Fuzzy-basierten Regelungssystems für den Trocknungsprozess von Lebensmitteln mit überhitztem Wasserdampf bei Atmosphärendruck. Hierdurch wird auch bei schwankenden Stoffeigenschaften (z.B. Feuchtgehalt oder Struktur) in Abhängigkeit des aktuellen Produktzustandes im Prozess automatisch ein homogener Trocknungsprozess und somit eine gleichbleibende Produktqualität gewährleistet. Die Trocknung mit überhitztem Wasserdampf bei Atmosphärendruck ermöglicht signifikante Energieeinsparungen von bis zu 50 % im Vergleich zu herkömmlichen Trocknungstechnologien, und bis zu 80 % kürzere Trocknungszeiten - bei gleichbleibender Produktqualität. Der transdisziplinäre Lösungsansatz verfolgt die konstruktive Optimierung des bestehenden Trocknungsverfahrens mit dem Ziel ein selbstregulierendes System zu erhalten, in welchem auch bei stark variierenden Produkteigenschaften die Entnahme bzw. Kondensation des überschüssigen Wasserdampfes und die Abgrenzung der Wasserdampfatmosphäre gegen die Luftatmosphäre energieeffizient geführt werden können. Die kontinuierliche Detektion und die Fuzzy-Steuerung der sich bildenden Phasengrenzschicht zwischen überhitztem Wasserdampf und Umgebungsluft ist notwendig, um die Kondensation energieoptimiert führen und bei Störungen oder Fehlabläufen gezielt eingreifen zu können. Neben der Energierückgewinnung spielt auch die Rückgewinnung volatiler Bestandteile bei der Kondensation eine bedeutende Rolle, da hier, insbesondere bei Lebensmitteln, sehr werthaltige Stoffe gewonnen werden können. Das Projekt erstreckt sich über 36 Monate und ist in 6 Arbeitspakete unterteilt. Diese beinhalten die Erweiterung der Messtechnik, den Aufbau des optischen Messsystems, die Entwicklung von Prozessregimes und darauf aufbauend das Fuzzy-System, die konstruktive Optimierung und Demonstration des Trockners anhand verschiedener Produktgruppen (Apfelscheiben, Nudeln, Nüsse).
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Messsystems und eines darauf aufbauenden Fuzzy-basierten Regelungssystems für den Trocknungsprozess von Lebensmitteln mit überhitztem Wasserdampf bei Atmosphärendruck. Hierdurch wird auch bei schwankenden Stoffeigenschaften (z.B. Feuchtgehalt oder Struktur) in Abhängigkeit des aktuellen Produktzustandes im Prozess automatisch ein homogener Trocknungsprozess und somit eine gleichbleibende Produktqualität gewährleistet. Die Trocknung mit überhitztem Wasserdampf bei Atmosphärendruck ermöglicht signifikante Energieeinsparungen von bis zu 50 % im Vergleich zu herkömmlichen Trocknungstechnologien, und bis zu 80 % kürzere Trocknungszeiten - bei gleichbleibender Produktqualität. Der transdisziplinäre Lösungsansatz verfolgt die konstruktive Optimierung des bestehenden Trocknungsverfahrens mit dem Ziel ein selbstregulierendes System zu erhalten, in welchem auch bei stark variierenden Produkteigenschaften die Entnahme bzw. Kondensation des überschüssigen Wasserdampfes und die Abgrenzung der Wasserdampfatmosphäre gegen die Luftatmosphäre energieeffizient geführt werden können. Die kontinuierliche Detektion und die Fuzzy-Steuerung der sich bildenden Phasengrenzschicht zwischen überhitztem Wasserdampf und Umgebungsluft ist notwendig, um die Kondensation energieoptimiert führen und bei Störungen oder Fehlabläufen gezielt eingreifen zu können. Neben der Energierückgewinnung spielt auch die Rückgewinnung volatiler Bestandteile bei der Kondensation eine bedeutende Rolle, da hier, insbesondere bei Lebensmitteln, sehr werthaltige Stoffe gewonnen werden können. Das Projekt erstreckt sich über 36 Monate und ist in 6 Arbeitspakete unterteilt. Diese beinhalten die Erweiterung der Messtechnik, den Aufbau des optischen Messsystems, die Entwicklung von Prozessregimes und darauf aufbauend das Fuzzy-System, die konstruktive Optimierung und Demonstration des Trockners anhand verschiedener Produktgruppen (Apfelscheiben, Nudeln, Nüsse).
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Messsystems und eines darauf aufbauenden Fuzzy-basierten Regelungssystems für den Trocknungsprozess von Lebensmitteln mit überhitztem Wasserdampf bei Atmosphärendruck. Hierdurch wird auch bei schwankenden Stoffeigenschaften (z.B. Feuchtgehalt oder Struktur) in Abhängigkeit des aktuellen Produktzustandes im Prozess automatisch ein homogener Trocknungsprozess und somit eine gleichbleibende Produktqualität gewährleistet. Die Trocknung mit überhitztem Wasserdampf bei Atmosphärendruck ermöglicht signifikante Energieeinsparungen von bis zu 50 % im Vergleich zu herkömmlichen Trocknungstechnologien, und bis zu 80 % kürzere Trocknungszeiten - bei gleichbleibender Produktqualität. Der transdisziplinäre Lösungsansatz verfolgt die konstruktive Optimierung des bestehenden Trocknungsverfahrens mit dem Ziel ein selbstregulierendes System zu erhalten, in welchem auch bei stark variierenden Produkteigenschaften die Entnahme bzw. Kondensation des überschüssigen Wasserdampfes und die Abgrenzung der Wasserdampfatmosphäre gegen die Luftatmosphäre energieeffizient geführt werden können. Die kontinuierliche Detektion und die Fuzzy-Steuerung der sich bildenden Phasengrenzschicht zwischen überhitztem Wasserdampf und Umgebungsluft ist notwendig, um die Kondensation energieoptimiert führen und bei Störungen oder Fehlabläufen gezielt eingreifen zu können. Neben der Energierückgewinnung spielt auch die Rückgewinnung volatiler Bestandteile bei der Kondensation eine bedeutende Rolle, da hier, insbesondere bei Lebensmitteln, sehr werthaltige Stoffe gewonnen werden können. Das Projekt erstreckt sich über 36 Monate und ist in 6 Arbeitspakete unterteilt. Diese beinhalten die Erweiterung der Messtechnik, den Aufbau des optischen Messsystems, die Entwicklung von Prozessregimes und darauf aufbauend das Fuzzy-System, die konstruktive Optimierung und Demonstration des Trockners anhand verschiedener Produktgruppen (Apfelscheiben, Nudeln, Nüsse).
Europe's seas have become important in terms of policy making on both European and national level. The exploitation of seas and coastal areas for economic purposes is becoming increasingly important, but there are also growing concerns on environmental issues. Maritime Spatial Planning (MSP) is an increasingly important field of policy aiming at reconciling different demands on the marine space. Under the EU Directive on MSP, Member States both need to develop their own MSP policies and cooperate on these issues. In addition, they will use their plans to contribute to promoting the sustainable development and growth of maritime and coastal economies and the sustainable use of marine and coastal resources. MSP is identified by the EU's Integrated Maritime Policy as a cross-cutting policy tool enabling public authorities and stakeholders to apply a coordinated, integrated and trans-boundary approach to marine development. To ensure that maritime activities can deliver growth and avoid sea-use conflicts, integrated planning of human activities both on land and at sea is needed. MSP can increase coordination between administrations, while enhancing cross-border cooperation and investments by identifying the possible impacts of and opportunities for multiple uses of space. For this purpose, MSP needs territorial evidence. Most development and use, which takes place in the marine environment also has an onshore component or impact. Alignment between maritime and terrestrial spatial planning is important and should be achieved through consistency of policies, plans and decisions. Land-sea interaction (LSI) is also highly related to the economic benefits of MSP and the importance of given maritime uses covered by the MSP for the economic development of the region in question. The stakeholders involved in this targeted analysis have identified a potential opportunity to improve their planning processes through the coordinated, comparable and systematic acquisition and analysis of both marine and terrestrial data and information at regional level (NUTS 2 or NUTS 3, for the marine realm possibly also in alternative systems, e.g. grid based statistical classes). Such an approach would not only bring significant efficiencies in collecting, collating and analysing relevant social, economic and environmental data, but would also improve the understanding of wider regional level interactions. The territorial evidence that will be produced within this targeted analysis will be useful for all Member States dealing with the implementation of the above-mentioned EU Directive and with MSP itself. The benefits of having useful data for MSP can help increase cross-border cooperation between EU countries (on cables, pipelines, shipping lanes, wind installations) and also increase coordination between administrations in each country through the use of a single instrument to balance the development of a range of maritime activities.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 28 |
| Europa | 5 |
| Land | 3 |
| Wissenschaft | 13 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 28 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 28 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 19 |
| Englisch | 9 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 15 |
| Webseite | 13 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 22 |
| Lebewesen und Lebensräume | 23 |
| Luft | 16 |
| Mensch und Umwelt | 28 |
| Wasser | 10 |
| Weitere | 28 |