Der Agrarsektor trägt erheblich zu den weltweiten Treibhausgasemissionen bei, was in der Öffentlichkeit zu wachsender Besorgnis über die Umweltauswirkungen von Nutztieren, insbesondere in der Milchviehhaltung, führt. Derzeit entwickeln viele Gruppen Technologien zur Methanminderung, die Methanogene entweder direkt mit Inhibitoren oder indirekt durch Begrenzung ihres Substrats angreifen. Es hat sich gezeigt, dass Strategien zur Methanminderung mithilfe von Methanogeninhibitoren oder Wasserstoffsenken die Zusammensetzung der mikrobiellen Gemeinschaft auf Pansenebene verändern und damit auch den Stoffwechselweg des Mikrobioms verändern. Wechselwirkungen zwischen bestimmten Bakterien und Methanogenen können die Methanproduktion prägen, wie auch die Konkurrenz um Wasserstoff und das Vorhandensein sekundärer Metaboliten die Methanproduktionsraten beeinflussen können. Das 13C/12C-Verhältnis von Methan, das über die drei Hauptpfade im Pansen (hydrogenotrophe, methylotrophe und acetoklastische) produziert wird, ist aufgrund des 13C-Gehalts der für die Methanproduktion verwendeten Kohlenstoffquelle unterschiedlich. Da methanogene Stoffe unterschiedlich durch Methaninhibitoren beeinflusst werden, könnte das 13C/12C-Verhältnis ein Indikator für die Methanhemmung sein. Das Hauptziel des Projekts besteht darin, die Wege der Pansenmethanproduktion als Reaktion auf verschiedene Minderungsstrategien unter Verwendung von C-Isotopenverhältnissen zu untersuchen. Die Verwendung verschiedener natürlich angereicherter Futtermittel in Kombination mit Minderungsstrategien wird es uns ermöglichen, die für die Fütterung bei Milchkühen verwendeten Minderungsstrategien und die Wege, auf die die neuen Strategien abzielen, zu bewerten. Letztendlich besteht das Ziel darin, einen Prototyp einer Schnüffeltechnologie zu entwickeln, die auf Basis von Schlüsselmetaboliten und ihren Isotopenverhältnissen die Methanbildung anhand von Atemproben eines Wiederkäuers abschätzen kann.
Helicobacter pylori ist ein Bakterium, das bei vielen Menschen mit Magenproblemen in der Magenschleimhaut gefunden wird; dieser Erreger wird verdaechtigt, fuer Schleimhautentzuendungen, Geschwuere und Tumoren verantwortlich zu sein. Man weiss bis zum heutigen Tage nicht, ob der Keim in Haustieren und deren Produkten vorkommt, wie die Uebertragungsmechanismen sind. Die Untersuchungen sollen diese Fragen klaeren. Zwischenergebnisse: Schweine sind nicht Traeger und Uebertraeger; die Untersuchungen an Hunden und Hauskatzen sind noch nicht abgeschlossen. Tierische Produkte: es kann nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass Uebertragungen moeglich sind.
In diesem Projekt werden ökologische und voraussichtlich ökonomische Auswirkungen von endophytischen Pilzen der Gattung Epichloë auf Alkaloidproduktion, Herbivorentoxizität, zeitliche Veränderungen und biotische Interaktionen zwischen Arten entlang eines Landnutzungsgradienten untersucht. Mit unserer Studie wollen wir die folgenden Fragen beantworten:1) Welche Stoffwechselalkaloide werden durch Endophyten-Grass Symbiosen auf 150 Graslandflächen produziert?2) Beeinflusst die Landnutzungsintensität das Endophyten Vorkommen und die Alkaloidkonzentrationen zwischen den Jahren unterschiedlich?3) Zeigen Endophyten-Gras Symbiosen in echten Ökosystemen die gleichen zeitlichen Dynamiken im Endophytenwachstum und der Alkaloidproduktion als Agrargräser in Freilandexperimenten?4) Ist die Vergesellschaftung von Blattendophyten in Gräsern abhängig von der Landnutzungsintensität?5) Beeinflusst das Vorkommen von systemischen endophytischen Pilzen die Vergesellschaftung von Blattendophyten in Gräsern?6) Können die Gründe und Risiken von Alkaloidkonzentrationen über der Toxizitätsgrenze für Nutztiere vorhergesagt werden?
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
Zielsetzung: Jedes Jahr werden bei der Mahd von Dauergrünland und Feldgras Rehkitze und Junghasen getötet sowie die Gelege von Bodenbrütern ausgemäht. Für die Landwirtschaft stellt dies ein hohes Risiko für die Nutztiere dar, denn durch Kadaver verunreinigte Silagen enthalten Clostridium botulinum, was insbesondere bei Wiederkäuern zu Botulismus führt. Des Weiteren ist der Landwirt dazu verpflichtet, die zu mähende Fläche abzusuchen, was bei Unterlassen zu hohen Strafen führen kann, sollte ein Jungtier zu Schaden kommen. Aus diesen Gründen wird in der Landwirtschaft darauf geachtet, Jungwild aus Flächen zu vergrämen. Trotz intensiver Bemühungen zur Vergrämung durch das Absuchen der Flächen mit brauchbaren Jagdhunden, dem Aufstellen von Wildscheuchen, akustischen Warnern und dem Verteilen von Duftstoffen hat sich die Situation in den letzten Jahren dramatisch verschärft. Auch im Ackerbau gibt es innovative Technologien wie die Saat von Mais in eine unmittelbar vorher gewalzte Zwischenfrucht, die für Wildtiere ein hohes Risiko darstellen. Mit dem vorliegenden Projekt soll ein Beitrag zur Anwendung innovativer Technologien zur naturschutzgerechten Optimierung in landwirtschaftlichen Produktionsprozessen während der Grünlandmahd sowie im Ackerbau während der Maissaat in Zwischenfrüchte geleistet werden. Es ist davon auszugehen, dass verschiedene Vergrämungsmaßnahmen unterschiedlich schnell eine Wirkung entfalten und einen abweichenden Wirkungskreis haben. Ziel des Projekts ist die Evaluierung dieser Unterschiede. Aus diesem Grund wird innerhalb des Projekts unter Berücksichtigung der jeweiligen Umgebungsstruktur einer Fläche mit verschiedenen Vergrämungsmitteln gearbeitet. Da eine geordnete Kommunikation der gemachten Erfahrungen von ehrenamtlichen Wildrettern meist nicht stattfindet, können andere Wildtierretter davon nicht profitieren. Daher ist eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit mit Vorträgen in unterschiedlichen Personenkreisen, Beiträgen in Tageszeitungen, einschlägigen Fachzeitschriften und auf Tagungen sowie die Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs zu verschiedenen Methoden der Vergrämung und Risikoeinstufungen von Grünlandflächen mit einer Übersicht zu rechtlichen Grundlagen ebenso Ziel des Projekts.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 484 |
| Europa | 12 |
| Kommune | 1 |
| Land | 66 |
| Weitere | 150 |
| Wissenschaft | 128 |
| Zivilgesellschaft | 17 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 66 |
| Ereignis | 39 |
| Förderprogramm | 421 |
| Gesetzestext | 1 |
| Text | 109 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 50 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 220 |
| Offen | 465 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 668 |
| Englisch | 143 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 7 |
| Datei | 43 |
| Dokument | 84 |
| Keine | 470 |
| Unbekannt | 33 |
| Webseite | 135 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 416 |
| Lebewesen und Lebensräume | 687 |
| Luft | 314 |
| Mensch und Umwelt | 645 |
| Wasser | 311 |
| Weitere | 610 |