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Das Vorhaben vergleicht Stadt-Umland-Entwicklungen in Dresden und Columbus (Ohio), USA) und die Handlungsansaetze der jeweiligen Akteure. Dabei werden Moeglichkeiten aufgezeigt, die die Kooperation von Kernstaedten und Umland verbessern.
Für das Gebiet des Kreises Herford hat das Landesamt für Naturschutz (LANUV NRW) die „Gesetzlich geschützten Biotope“ erfasst. Es handelt sich dabei um bestimmte, in § 30 Bundesnaturschutzgesetz aufgelistete Teile von Natur und Landschaft, die eine besondere Bedeutung als Lebensraum besitzen, wie z.B. natürliche oder naturnahe Gewässer, Sümpfe, Quellbereiche, artenreiche Nasswiesen oder Auwälder. Zum Schutz dieser Biotope ist es verboten, sie zu zerstören oder zu beeinträchtigen. In der Karte werden die „Geschützten Biotope“ durch Flächen dargestellt. Mit der Info-Funktion lässt sich die Begründung zur Darstellung des jeweiligen Biotops aufrufen.
Der Datensatz enthält die Angaben zu den Betrieben und Einrichtungen, die an den sächsischen Bio-Erlebnistagen teilgenommen haben. Die jährlich im Herbst stattfindenden Bio-Erlebnistage bringen den Verbrauchern Bio-Lebensmittel näher, geben Einblicke in Anbau, Tierhaltung, Verarbeitung bis hin zur Vermarktung. Von großem Hoffest über gemeinsamer Ernte-Aktion bis zu kleinen Workshops können Verbraucher die Bio-Erlebnistage nutzen, um mehr über die in ihrer Region erzeugten Lebensmittel zu erfahren.
Standorte der beantragten und genehmigten Biogasanlagen im Landkreis Diepholz ---- Den Downloadservice zu diesem Thema finden Sie unter DOWNLOAD-LINKS ----
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Leichtmetalle wie Aluminium mit Stahl zu schweißen geschieht gewöhnlich durch Widerstandspunktschweißen – von zwei Elektroden fließt durch zwei Bleche unter Krafteinwirkung ein hoher Strom, der die Metallwerkstoffe durch ihren Widerstand an der Schweißstelle erhitzt, so dass sie verschmelzen. In zehnjähriger Forschung hat Prof. Glenn Daehn an der Ohio State University (USA) das Vaporized Foil Actuator (VFA)-Schweißen entwickelt, das 80 Prozent weniger Strom benötigt, wobei die entstandenden Verbindungen 50 Prozent stärker sind als beim Widerstandspunktschweißen. Grundlage des Verfahrens ist eine dünne Aluminiumfolie, durch die ein wenige Mikrosekunden langer elektrischer Impuls aus einem Kondensator geleitet wird. Die Folie verdampft dabei und das schnell bewegte, heiße Gas verbindet die Grenzflächen der zwei Bleche miteinander. Da die Metalle dabei nicht schmelzen, werden sie auch nicht lokal geschwächt. In Versuchen wurden verschiedene Kombinationen aus Kupfer, Aluminium, Magnesium, Nickel und Titan sowie hochfester Stahl und Aluminium geschweißt. Die Ohio State University will für das neue Verfahren Lizenzen vergeben und zusammen mit Herstellern zur Serienreife bringen.
Die Karte 'Sächsische Bio-Erlebnistage' stellt jahresweise die teilnehmenden Veranstalter mit ihrem Veranstaltungsort dar. Dabei wird farblich zwischen den Kategorien Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel unterschieden. Veranstaltungsinformationen, wie Zeitpunkt, Ort und Art der Veranstaltung sowie Kontaktmöglichkeiten zum Veranstalter können per Klick auf ein Symbol in der Karte abgerufen werden. Weitere Informationen zu den Bio-Erlebnistagen finden Sie auf folgender Webseite: https://www.bio.sachsen.de/erlebnistage.html
Major and trace element concentrations and Sr, Nd, Hf, Pb isotope ratios of global mid ocean ridge and ocean island basalt whole-rock compositions from the GEOROC and PetDB databases (2021-2022). Key publications: Stracke, A., Willig, M., Genske, F., Béguelin, P., & Todd, E. (2022). Chemical Geodynamics Insights From a Machine Learning Approach. In Geochemistry, Geophysics, Geosystems (Vol. 23, Issue 10). https://doi.org/10.1029/2022GC010606 Stracke, A., Willig, M., Genske, F., Béguelin, P., & Todd, E. (2022). Chemical and radiogenic isotope data of ocean island basalts from Tristan da Cunha, Gough, St. Helena, and the Cook-Austral Islands [dataset]. GRO.data. https://doi.org/10.25625/BQENGN
Nachhaltigkeit gilt als ein ethisch begründetes und sich im ständigen Abwägungsprozess befindendes Leitprinzip für eine zukunftsorientierte gesellschaftliche Entwicklung. Der Tourismus wird dabei als Bündnispartner einer nachhaltigen Entwicklung und Mitverursacher von unerwünschten ökologischen und soziokulturellen Auswirkungen gleichermaßen eingeordnet. Nach unterschiedlichen alternativen Nischenansätzen hat sich ein integratives Verständnis von Nachhaltigkeit, bezogen auf Tourismus, als gesamte Branche herausgebildet, wobei sich eine tourismusspezifische Nachhaltigkeitsdefinition aufgrund der vielseitigen Wechselwirkungen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Prozessen nicht durchsetzen konnte. Daher wird für die Bezeichnung "Nachhaltigkeit im Tourismus" plädiert, die Tourismus als Bestandteil einer weiter gefassten nachhaltigen Entwicklung beschreibt und für die eine systemische Betrachtungsweise herangezogen werden kann, in der ein Wechselspiel von verschiedenen sich gegenseitig beeinflussenden Wirtschaftsbereichen und Akteursebenen stattfindet und in der die Prinzipien der Nachhaltigkeit durchgehend eingeordnet werden können. Quelle: Forschungsbericht
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 23 |
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| Land | 6 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 13 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 1 |
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| Förderprogramm | 13 |
| Gesetzestext | 1 |
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| unbekannt | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4 |
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| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
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| Deutsch | 24 |
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| Resource type | Count |
|---|---|
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| Boden | 15 |
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