API src

Found 210 results.

Messstelle OBERHAUSEN SCHLEUSE UW, RHEIN-HERNE-KANAL

Messstelle betrieben von DUISBURG-MEIDERICH.

Messstelle OBERHAUSEN SCHLEUSE OW, RHEIN-HERNE-KANAL

Messstelle betrieben von DUISBURG-MEIDERICH.

Fließgewässermessstelle Oberhausen, Ach

Die Messstelle Oberhausen (Messstellen-Nr: 16618008) befindet sich im Gewässer Ach in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands.

Fließgewässermessstelle Augsburg Oberhausen, Wertach

Die Messstelle Augsburg Oberhausen (Messstellen-Nr: 12407000) befindet sich im Gewässer Wertach in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands. Für diese Station ist kein Daten-Download möglich.

Fließgewässermessstelle Oberhausen, Ach

Die Messstelle Oberhausen (Messstellen-Nr: 16618008) befindet sich im Gewässer Ach in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands.

Fließgewässermessstelle Augsburg Oberhausen, Wertach

Die Messstelle Augsburg Oberhausen (Messstellen-Nr: 12407000) befindet sich im Gewässer Wertach in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands. Für diese Station ist kein Daten-Download möglich.

Entwicklung definiert abbaubarer Geotextilien zur Anwendung als temporäre Filter in technisch-biologischen Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen

Für naturnahe Ufersicherungen mit Pflanzen werden temporäre Filter benötigt, bis die Wurzeln die Filterfunktion übernehmen können. In dem Kooperationsprojekt mit dem Fraunhofer Institut UMSICHT, BNP Brinkmann GmbH, FKUR Kunststoff GmbH und Trivera GmbH sollen Geotextilien entwickelt werden, die die technischen Eigenschaften für drei Jahre gewährleisten und sich danach biologisch abbauen. Aufgabenstellung und Ziel Mit Einführung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sind an Binnenwasserstraßen neben den technischen Anforderungen verstärkt ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Aus diesem Grund sollen zukünftig naturnähere Ufersicherungen unter Verwendung von Pflanzen angewendet werden, wenn die hydraulischen Einwirkungen dies erlauben. Die Anwendbarkeit an Binnenwasserstraßen sowie die Belastbarkeit und ökologische Wirksamkeit dieser alternativen Ufersicherungen werden gegenwärtig in einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) und der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) untersucht (Auftragsnummer B3952.04.04.10151, Projekt-Website). Aus diesem Projekt ergab sich die Fragestellung für das vorliegende Forschungsvorhaben. Auch bei Ufersicherungen unter Verwendung von Pflanzen werden in der Regel zur Gewährleistung der Filterstabilität Filter benötigt. Kornfilter sind hier nicht immer anwendbar. Im Gegensatz zu den in technischen Deckwerken üblichen Geotextil-Kunststofffiltern sollen biologisch abbaubare Materialien zur Anwendung kommen, da die Filter nur temporär für die kritische Anfangsphase benötigt werden. Bisherige Erfahrungen zeigen, dass die gegenwärtig auf dem Markt angebotenen Geotextilien aus natürlichen Materialien, z. B. aus Schafwolle oder Kokosfasern, unter Wasserstraßenbedingungen nicht ausreichend stabil sind und sich zu schnell biologisch abbauen. Benötigt werden temporäre Filtervliese, bis die Pflanzenwurzeln ausreichend gewachsen sind und die Filterfunktion übernehmen können. Im Forschungsprojekt sollen entsprechende Geotextilien entwickelt und getestet werden, die die erforderlichen technischen Eigenschaften für drei Jahre gewährleisten und sich danach vollständig biologisch abbauen. Das Vorhaben ist ein von der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) gefördertes Kooperationsprojekt mit dem Fraunhofer-Institut UMSICHT Oberhausen und den Firmen BNP Brinkmann GmbH & Co. KG, FKuR Kunststoff GmbH und Trevira GmbH & Co. KG, FKuR Kunststoff GmbH und Trevira GmbH. Die BAW beteiligt sich als assoziierter Partner. Bedeutung für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) Mit den definiert abbaubaren Geotextilfiltern werden die Möglichkeiten erweitert, naturnahe Ufersicherungen unter Verwendung von Pflanzen anzuwenden, die den Uferschutz gewährleisten und den ökologischen Zustand an Binnenwasserstraßen verbessern können. Das ist u. a. für die Uferumgestaltungen von Bedeutung, die in den nächsten Jahren im Rahmen des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ vorgesehen sind. Untersuchungsmethoden Nach Definition des Anforderungsprofils der zu entwickelnden Geotextilfilter (BAW) sind Labor-, Modell- und Naturversuche zum Nachweis der Eignung der neuen Materialien als Filter in technisch-biologischen Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen durchzuführen. Die Laborversuche dienen der Auswahl geeigneter Fasern (Fraunhofer-Institut UMSICHT, FKuR Kunststoff GmbH, Trevira GmbH) und der Beurteilung des biologischen Abbaus (Fraunhofer-Institut UMSICHT), der technischen Eigenschaften (BAW) und der Durchwurzelbarkeit (BAW). Ergänzend wird ein Naturversuch am Rhein durchgeführt, um die Geotextilfilter als Teil naturnaher Ufersicherungen unter Wasserstraßenbedingungen zu testen (BAW, WSA Oberrhein).

Moeglichkeiten zur Frueherkennung von Brandnestern und Braenden in Muellbunkern

Installation eines Infrarot-Thermographiesystems mit einer pyroelektrischen Waermebildkamera. Langzeiterprobung des Systems anhand eines Versuchsprogramms. Standort ist die Muellverbrennungsanlage in Oberhausen.

Bekanntgabe nach § 5 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) über die Feststellung der UVP-Pflicht für ein Vorhaben der Open Grid Europe GmbH - Neubau der Wasserstoffleitung Dorsten-Hamborn (DoHa), 1. Planänderung

Die Open Grid Europe GmbH plant den Neubau der rund 39 km langen Wasserstoffleitung DoHa. Der hier relevante Leitungsabschnitt (ca. 31 km) liegt im Regierungsbezirk Düsseldorf und führt durch die Kommunen Schermbeck, Hünxe, Dinslaken, Oberhausen und Duisburg bis auf das Werksgelände der thyssenkrupp Steel Europe AG. Neben der eigentlichen Rohrleitung umfasst das Projekt umfangreiche technische Einrichtungen (u. a. Molchschleusen, Absperrarmaturen, kathodischer Korrosionsschutz sowie Kabelschutzrohre). Nach Auswertung der in das Planfeststellungsverfahren von Privaten und Trägern öffentlicher Belange eingebrachten Einwendungen und Stellungnahmen hat die Open Grid Europe GmbH Änderungen des ausgelegten Plans vorgenommen. Die Planänderung umfasst im Wesentlichen eine Änderung der Emscherquerung von offener zu geschlossener Bauweise, den Wegfall von Maßnahmen zum kathodischen Korrosionsschutz, kleinräumige Umtrassierungen im Bereich Schermbeck, Hünxe, Dinslaken, Oberhausen, Duisburg, eine geänderte Zufahrt der Straße „Im Aap“ in Schermbeck, eine Arbeitsstreifenänderung im Bereich der Station Gahlen in Schermbeck, die Verlagerung der Molchschleuse von der Schulstraße auf ein Flurstück an der Römerstraße in Duisburg, die Änderung von Rohrlagerplätzen in Schermbeck und Duisburg sowie die Änderung der Anbindung auf dem Werksgelände von Thyssenkrupp Steel in Duisburg.

Feststellung des Nichtbestehens der UVP-Pflicht für die Deichertüchtigung im Bereich des Ruhrparks in Oberhausen-Alstaden

Die WBO Wirtschaftsbetriebe Oberhausen GmbH beabsichtigt die Sanierung des Ruhrdeichs in Oberhausen-Alstaden. In diesem Zusammenhang soll ein Teilstück des Deiches mittels einer Spundwand ertüchtigt werden. Der Vorhabenbereich befindet sich zwischen Ruhr-km 8,3375 bis 8,450.

1 2 3 4 519 20 21