Das natuerliche Potential eines Landschaftsraumes ist Ergebnis einer vielfaeltigen Verflechtung abiotischer und biotischer Partialkomplexe. Die Ermittlung dieses Potentials ist eine wesentliche Grundlage fuer die Inwertsetzung eines Raumes durch den Menschen. Dies geschieht hier durch die Analyse der Einzelfaktoren sowie der Hauptkennzeichen ihrer wechselseitgen Verknuepfung. Die Untersuchungen erfolgen in charakteristischen Einzelregionen des Oberrheintals und seiner Umrahmung qualitativ und nach Moeglichkeit auch quantitativ. Ziel sind Aussagen ueber Nutzungsmoeglichkeiten und Nutzungsalternativen im Rahmen privater und oeffentlicher Planungsvorhaben sowie Prognosen ueber die Folgen anthropogener Eingriffe in den Oekosphaerenausschnitt Oberrheintal.
Im Rahmen des PAGES Projektes LUCIFS sollen im Teilprojekt RheinLUCIFS für das gesamte Rheineinzugsgebiet Sediment- und Stoffflüsse modelliert werden. Im beantragten Vorhaben soll an einem Teileinzugsgebiet beispielhaft gezeigt werden, auf welchen methodischen und inhaltlichen Grundlagen eine quantitative Modellierung und Bilanzierung von Bodenabtrag, zwischengespeichertem Material und Austrag durchgeführt werden kann. Ziel ist die Modellierung des Sedimenttransfers auf der Basis bereits vorliegender Untersuchungsergebnisse und digitaler Flächendaten, die durch gezielt zu erhebende Daten ergänzt werden sollen. Es wurde ein Testgebiet ausgewählt, das als charakteristisch für den Bereich des nördlichen Oberrheins erkannt wurde. Das Projektgebiet 'Hammelshäuser Graben' weist eine für die Beckenlandschaften des nördlichen Oberrheingebietes typische physiographische Ausstattung und Kulturgeschichte auf. Nach erfolgter Modellierung soll geprüft werden, ob entsprechende Ergebnisse hinsichtlich der Zuverlässigkeit und der Fehlerbereiche auch auf der Basis der allgemein verfügbaren Daten (ohne weitere eigene Ergänzungen) erzielt werden könnten. Dies ist als Grundlage für die im LUCIFS(G)-Projekt angestrebte Modellierung groesserskaliger Einzugsgebiete anzusehen.
Nur an sehr wärmebegünstigten Standorten zu finden; Entwicklung in trockenen Baumhöhlen mit Holzmulm – Strukturen, die im Wirtschaftswald nicht vorkommen. Aus dem Oberrheintal wurden zwei Funde gemeldet, 1959 in Brühl bei Baden ( Ohm & Remane 1968) und 1964 in Klingenmünster in der Rheinpfalz ( Preuss 1982); neuere Nachweise gelangen im südlichen Schwarzwald ( Tröger 1999).
Kurzinformation des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. 2 Seiten. Auszug der ersten drei Seiten: Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Zur Verbreitung des Kalikokrebses in Deutschland Der wissenschaftliche Name des Kalikokrebses lautet seit kurzem Faxonius immunis. Aller- dings findet man in einigen Arbeiten noch die alte Bezeichnung Orconectes immunis. Zur Verbreitung des Kalikokrebses in Deutschland Der Kalikokrebs (Faxonius immunis) kommt innerhalb Deutschlands in Baden-Württemberg (entlang des Oberrheintals von Kehl bis Mannheim) vor. „Dort kommt er neben dem Haupt- strom und dessen Aue auch in den meisten Zuflüssen und Gräben vor. Durch Überlandwande- rung besiedelt er zunehmend Kleingewässer zum Amphibien- und Libellenschutz, die nicht direkt mit dem Gewässernetz verbunden sind. Außerdem gibt es einzelne Vorkommen der Art im Schwarzwald, die auf Besatz zurückzuführen sind. Linksrheinisch ist die Art derzeit von Beinheim (Frankreich) bis Speyer verbreitet, in der Pfalz dringt sie zunehmend in Seitenbäche vor.“ Neuerdings wurde auch von ersten Vorkommen in Hessen berichtet (Höhe von Wiesba- den; besiedelt dort die Auen). „Weiter nördlich, im felsig-steinigen Mittelrhein kann die Art sich nur schlecht halten, eine Drift einzelner Tiere bis zum Niederrhein ist aber nicht auszu- schließen.“ 1 Zu Problemen der Verbreitung des Kalikokrebses „Der Kalikokrebs verfügt über die Fähigkeit, sich schnell zu entwickeln. Krebse, die Anfang April aus dem Ei schlüpfen, erreichen in Kleingewässern bereits im ersten Jahr die Ge- schlechtsreife. Die Krebsart besitzt mit bis zu 495 Eiern pro Weibchen (Chucholl, 2012) ein ho- hes Reproduktionspotential. Sie verfügt außerdem über die Fähigkeit, Wohnröhren in lehmi- gen oder schlammigen Untergrund anzulegen und kann so mehrere Monate Trockenheit über- dauern. Durch Überlandwanderung besiedelt die Art Gewässer, die nicht direkt mit dem Fließ- gewässernetz verbunden sind. Dies tut sie am Oberrhein das ganze Jahr (Herrmann et al, 2018). Hat sie ein solches isoliertes Kleingewässer erreicht, bildet die Art sehr hohe Dichten aus. [… ] 1 Informationen der Projektgruppe „Management des invasiven Kalikokrebses zum Schutz von Amphibien und Libellen in Kleingewässern“: Alexander Herrmann; Pädagogische Hochschule Karlsruhe vom 8. August 2018. WD 8 - 3000 - 083/18 (10. August 2018) © 2018 Deutscher Bundestag Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages unterstützen die Mitglieder des Deutschen Bundestages bei ihrer mandatsbezogenen Tätigkeit. Ihre Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines seiner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Ver- fasserinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste geben nur den zum Zeitpunkt der Erstellung des Textes aktuellen Stand wieder und stellen eine individuelle Auftragsarbeit für einen Abgeordneten des Bundestages dar. Die Arbeiten können der Geheimschutzordnung des Bundestages unter- liegende, geschützte oder andere nicht zur Veröffentlichung geeignete Informationen enthalten. Eine beabsichtigte Weitergabe oder Veröffentlichung ist vorab dem jeweiligen Fachbereich anzuzeigen und nur mit Angabe der Quelle zulässig. Der Fachbereich berät über die dabei zu berücksichtigenden Fragen.[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Seite 2 Zur Verbreitung des Kalikokrebses in Deutschland Besondere Probleme bereitet der Kalikokrebs in Kleingewässern (s. hierzu Artikel von Martens 2016), er ist eine massive Bedrohung für schützenswerte Amphibien und Libellen.“ 2 Im Institut für Biologie und Schulgartenentwicklung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe arbeitet Prof. Dr. Andreas Martens in einer Forschungsprojektgruppe „Management des invasi- ven Kalikokrebses zum Schutz von Amphibien und Libellen in Kleingewässern“ an Proble- men, die durch die Ausbreitung des Krebses sich ergeben. Die Gruppe beschäftigt sich insbe- sondere mit der Überlandwanderung, konkreten Auswirkungen auf die Fauna und ersten Ma- nagementansätzen der Art. Literaturhinweise: Chucholl C. 2012. Understanding invasion success: life-history traits and feeding habits of the alien crayfish Orconectes immunis (Decapoda, Astacida, Cambaridae). Knowledge and Man- agement of Aquatic Ecosystems 404: 04. Gelmar C, Pätzold F, Grabow K, Martens A. 2006. Der Kalikokrebs Orconectes immunis am nördlichen Oberrhein: ein neuer amerikanischer Flusskrebs breitet sich schnell in Mitteleu- ropa aus. Lauterbornia 56, 15-25. Herrmann A, Schnabler A, Martens A. 2018. Phenology of overland dispersal in the invasive crayfish Faxonius immunis (Hagen) at the Upper Rhine River area. Knowledge and Manage- ment of Aquatic Ecosystems 419, 30. Herrmann, A., Stephan, A., Keller, M., Martens, A. 2017. Zusammenbruch der Makro- zoobenthos-Diversität eines Kleingewässers nach der Invasion durch den Kalikokrebs Orconec- tes immunis: eine Fallstudie. Ergebnisse der Jahrestagung der der Deutschen Gesellschaft für Limnologie 2017. 160-166. Martens A. 2016. Der Kalikokrebs: eine wachsende Bedrohung für Amphibien und Libellen am Oberrhein. Naturschutzinfo 2016: 24-26. *** 2 Ebd. Fachbereich WD 8 (Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung)
Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg Westliche Smaragdeidechse Lacerta bilineata Daudin, 1802 Mit 40 cm Länge ist die Westliche Smaragdeidechse die größ- te mitteleuropäische Eidechsenart. Wegen ihrer gelbgrünen bis blaugrünen Färbung wurde sie nach dem wertvollen, leuchtend grünen Edelstein „Smaragd“ benannt. Sie besitzt eine spitze Kopfform und einen schlanken Körper. Die Körperoberseite weist bei Männchen viele kleine schwarze Punkte, bei Weibchen ein Muster aus unterschiedlich großen dunklen Flecken auf. Zur Paarungszeit sind Kopf, Kehle und Halsbereich der Männchen leuchtend blau gefärbt. LEBENSRAUM MASSE UND ZAHLENDie Westliche Smaragdeidechse besiedelt wärmebegünstigte, südexponierte Hangbereiche unterschiedlicher Neigung, die einerseits ausreichend Versteckmöglichkeiten, optimale Luftfeuchtigkeit und andererseits Plätze zum Sonnen, z.B. auf Steinplatten und erwärmtem Boden bieten. Im Kaiserstuhl bewohnt sie vor allem strukturreiche Rebhänge und Mager- rasen, seltener ist sie an Waldrändern zu finden. Wichtig ist ein Mosaik auf engstem Raum von offenen, vegetationsfreien Bereichen, krautiger Vegetation und Gebüschen, die meist Zugänge zu selbstgegrabenen Bodenhöhlen oder Nagerbauen als Nacht- und frostsichere Winterquartiere überdecken. Gesamtlänge: max. 40 cm (bis zu 26 cm Schwanzlänge) Gewicht: max. 55 g Lebenserwartung: max. 8 JahreLEBENSWEISE Die wärmeliebenden Westlichen Smaragdeidechsen sind zwi- schen April und September aktiv. Durch das Aufsuchen von besonnten oder beschatteten Bereichen können sie ihre Kör- pertemperatur regulieren. Das Beutespektrum umfasst Asseln, Schnecken, Raupen, Heuschrecken, Käfer, junge Mäuse sowie kleine Eidechsen und Schlangen. Die Paarungen finden meist im April und Mai statt. Gegen Ende Mai oder im Juni erfolgen die Eiablagen an kleinflächigen, vegetationsfreien Bodenstel- len. Das Weibchen legt meist acht bis elf Eier in den 15 bis 30 cm langen, gegrabenen Gang und scharrt ihn danach zu. Die Jungtiere schlüpfen dann ab Ende August. Innerhalb einer Population existieren individuelle Reviere, die die Individuen durch Droh- und Imponiergebärden verteidigen. VERBREITUNG Das Verbreitungsgebiet der Westlichen Smaragdeidechse umfasst den Norden Spaniens, große Teile Frankreichs mit Ausnahme des äußersten Nordens und Nordostens, die südliche Schweiz sowie Italien einschließlich Sizilien. In Deutschland kommt die Art nur in Rheinland-Pfalz (Mittelr- hein-, unteres Mosel- und Nahetal), Hessen (Lahntal) und in Baden-Württemberg (Oberrheintal) vor. Die Vorkommen im östlichen Brandenburg und bei Passau werden der nahe ver- wandten Art, der Östlichen Smaragdeidechse (Lacerta viridis) zugerechnet. VERBREITUNG IN BADEN-WÜRTTEMBERG In Baden-Württemberg gibt es heutzutage nur noch Vorkom- men in der südlichen Oberrheinebene, im Bereich des Kai- serstuhls und des Tunibergs. Weitere ausgesetzte Vorkommen existieren in Stuttgart und in Tübingen am Spitzberg. BESTANDSENTWICKLUNG IN BADEN-WÜRTTEMBERG Früher gab es weitere Vorkommen am südlichen Oberrhein, die bis nach Basel reichten, mittlerweile aber erloschen sind. Die z.T. individuenreichen Bestände am Kaiserstuhl werden seit Jahren als stabil eingestuft. Dagegen sind die etwas abseits liegenden Bestände am Tuniberg relativ individuenarm. Die Bestände in Baden-Württemberg bilden weit nach Norden vorgeschobene isolierte Vorposten, für die Deutschland in besonderem Maße verantwortlich ist. GEFÄHRDUNG UND SCHUTZ ROTE LISTE BW SCHUTZSTATUS D BNATSCHG 12BESONDERSSTRENG VOM AUSSTERBEN BEDROHTSTARK GEFÄHRDETGESCHÜTZTGESCHÜTZT GEFÄHRDUNGSURSACHEN VERORDNUNGEN UND RICHTLINIEN EG-VO 338/97FFH-RICHTLINIE ANHANGANHANG - - IV - BARTSCHV BESONDERSSTRENG GESCHÜTZTGESCHÜTZT SCHUTZMASSNAHMEN Natürliche Verbuschung offener Habitate, zum Teil durch Nährstoffeinträge beschleunigt Zunehmende Fragmentierung der Vorkommen Pestizideinsatz und Düngung im konventionellen Wein- bau Direkte Verfolgung und illegales Abfangen von Tieren Zunehmende touristische Erschließung Pflege von Vorkommen, die durch natürliche Ver- buschung gefährdet sind Erhalt von Kleinparzellen Sicherstellung naturverträglicher und gleichzeitig rentabler Bewirtschaftungsformen im Weinanbau Einrichten von Ruhezonen durch Besucherlenkungskon- zepte SCHUTZPROJEKTE Umsetzung FFH-Richtline Art des Zielartenkonzepts Baden-Württemberg FFH-RICHTLINIE Die FFH-Richtlinie ist eine Naturschutz-Richtlinie der EU, deren Namen sich von Fauna (= Tiere), Flora (= Pflanzen) und Habitat (= Lebensraum) ableitet. Wesentliches Ziel dieser Richtlinie ist die Erhaltung der Biologischen Vielfalt durch den Aufbau eines Schutzgebietssystems. Neben der Aus- weisung von Schutzgebieten (FFH-Gebieten) für Arten des Anhangs II wird auch der Erhaltungszustand dieser und der Arten des Anhangs IV und V überwacht. FFH-GEBIETE Für die Westliche Smaragdeidechse, als Art des Anhangs IV, werden im Rahmen der FFH-Richtlinie keine Schutzgebiete ausgewiesen. ERHALTUNGSZUSTAND IN BADEN-WÜRTTEMBERG EINZELBEWERTUNG GESAMTBEWERTUNG VERBREITUNGSGEBIETPOPULATIONHABITATZUKUNFTSAUSSICHTEN GÜNSTIGGÜNSTIGGÜNSTIGGÜNSTIG GÜNSTIG
Regionalisierung von (grobskaligen) Daten aus globalen Klimamodellen. Umsetzung mit Hilfe statistischer Methoden (Clusteranalyse, multiple Regression). Welche Auswirkungen haben Klimaveraenderungen im mesoskaligen und lokalen Bereich? Analyse von GCM-Szenarien.
Das Potential von mono- und multitemporalen ERS-1.SAR und anderen Radar-Daten (JERS-1) wird hinsichtlich der Differenzierung verschiedener Landnutzungsklassen unter besonderer Beruecksichtigung von Waldflaechen und forstlich wichtiger Parameter (Baumart, Alter) untersucht.
Objective: Essential contribution to the European concerted action on micro-climates. General Information: In order to improve the predictability of the technically usable heliothermal potential of a specific site, a research programme on solar microclimates has been launched by the commission of the European Communities, European solar microclimates, action D-1 of solar energy research programme. The following are the general aims of the study: - to provide for a better understanding of the relationship between climatic factors and solar radiation; - to determine the effect of anthropogenetic pollution on the technically usable solar energy; - to establish sound correlation models between weather data, pollution, regional orography and the solar radiation pattern. Eight characteristics sites have been selected: Brussels and torino: industrial cities situated in plains; Grenoble and Saarbruecken: industrial towns in narrow valleys; Strasbourg: the microclimate of the upper Rhine valley; Vendee and Pentland Hills (Scotland): interaction of coastal marine and inland climate; Sierra Vevada: strong climatic variations in mountain valleys. All these sites, measuring networks for global solar radiations, meteorological data and pollutants are to be set up, or, as far as available, data recordings are to be collected from existing networks. On the basis of the recorded data and the topographic and orographic characteristics of the location, the site-specific heliothermal potential will be correlated to site-specific data and meteorological data using numerical models. The research work of one group especially concentrates on the development of microcomputer models using easily available meteorological and site-specific data as input. The data records of all investigated sites are to be compatible in format and structure and will be filed in easily accessible form. The project is organized as a concerted action of ten different research groups in seven countries. One group is acting as coordinator to assure the compatibility of measuring methods, data registration, correlation models and the management of a central data bank. Achievements: In the framework of the Commission of European Communities solar research programme, the joint European research project aims to increase knowledge of microclimatic influences on solar radiation and further develop tools to predict the harvestable solar energy. Measurement networks were installed in 8 locations with typical microclimates, and solar radiation, meteorological and atmospheric pollution data were collected for up to 25 months. These data sets make it possible to define microweather and microclimate characteristics. They also allow the development and verification of computer assisted calculation methods for the prediction of technically harvestable local solar energy.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 3 |
| Land | 6 |
| Weitere | 8 |
| Wissenschaft | 16 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 21 |
| Taxon | 1 |
| Text | 7 |
| unbekannt | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 10 |
| Offen | 21 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 29 |
| Englisch | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 4 |
| Dokument | 8 |
| Keine | 23 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 25 |
| Lebewesen und Lebensräume | 31 |
| Luft | 15 |
| Mensch und Umwelt | 30 |
| Wasser | 16 |
| Weitere | 28 |