Die Daten des Wassergütemessnetzes zur Qualität der Hamburger Gewässer werden auf verschiedenen Wegen bereitgestellt. 1. Hamburg Service: Hier können alle Datensätze abgerufen werden, die dann graphisch angezeigt oder in Tabellenform ausgegeben werden. Der Online-Dienst kann mit einer kostenlosen Registrierung beim Hamburg Service genutzt werden. Anschließend ist das neue Angebot sofort verfügbar. Der Dienst kann auch ohne Registrierung genutzt werden, dann fehlen aber einige Funktionen des Hamburg Service, wie z.B. die Benachrichtigung über fertiggestellte Anfragen. 2. Aktuelle Daten und ausführliche Informationen zum WGMN finden sich im Internet unter www.wgmn.hamburg.de 3. App "Gewässerdaten Hamburg" informiert über Temperatur, Algenentwicklungen, Sauerstoffkonzentration, pH-Wert, Leitfähigkeit und Trübung der Alster, Elbe und Bille. Die App liefert die Daten der zehn automatischen Messstationen an Alster, Elbe und Bille als Grafiken und die aktuellen Werte als Listen. Die Daten können auch als Textdatei heruntergeladen werden. 4. Karten zu den Hafenmessfahrten: Die der Ergebnisse der Hafenmessfahrten sind als Karten bei geo-online verfügbar.
Der Datensatz beinhaltet Dienstleistungen mit Zuständigkeiten sowie damit verknüpfte Onlinedienste der Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Daten sind die Grundlage der Auskünfte in der Hamburger Servicesuche (hamburg.de/service), beim Telefonischen HamburgService und der Behördenrufnummer 115. Der Datensatz ist zweisprachig verfügbar (Deutsch, Englisch) und wird täglich aktualisiert. Hinweis: Die Datei ist 60 MB groß. Direkt im Browserfenster werden die XML-Tags eventuell nicht korrekt angezeigt. Laden Sie die Datei ggf. zuerst herunter, bevor Sie sie mit einem geeigneten Tool öffnen.
Die Geosuche ist ein Webservice, welcher über die EGovernment-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Geosuche ermöglicht eine multikriterielle Recherche nach ausgewählten Geobasisdaten und Geofachdaten, Geoinformationen (Metadaten) sowie Portalinhalten (Webseiten, Dokumente). Sie ist zentraler Bestandteil des Geoportals Sachsenatlas und als Freie Suche bzw. Volltextsuche ausgelegt. Die Umsetzung der Suche im Geoportal als singuläres Suchfeld (Omnibox, Einfeldsuche) analog zu bekannten Internetsuchmaschinen, ermöglicht einen schnellen Einstieg der Nutzer. Die Geosuche ermöglicht im Gegensatz zu standardisierten OGC-Geodatendiensten wie z.B. OGC-WFS-Gazetteer eine performanceoptimierte Recherche, welche nicht nur auf Geodaten beschränkt ist. Die Geosuche ermöglicht aufgrund der Filter- und Sortiermöglichkeiten die Umsetzung von über die Einfeldsuche hinausgehenden Recherchemöglichkeiten. Im Geoportal ist dies über die erweiterte Suche mit z.B. räumlicher und zeitlicher Auswahlmöglichkeit umgesetzt. Weiterhin sind einzelne Objekte untereinander verknüpft. Damit ist beispielsweise die Recherche nach allen Hausnummern einer Straße möglich (Drilldown). Die Umsetzung von Formularen mit Auswahllisten für eine Recherche, die die Geosuche aufrufen, ist möglich.
An ihren vier Standorten in Berlin-Spandau, Celle, Grubenhagen und Hannover (zwei Magazine) lagert die BGR über 162.000 laufende Meter an Bohrkernen. Der Standort Grubenhagen und ein Kernmagazin in Hannover werden gemeinsam mit dem Niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) genutzt. Die eingelagerten Bohrkerne stammen aus Forschungsbohrungen (z. B. Forschungsprojekte: BGR, BMBF, GESEP und ICDP), Überlassungen aus der Erdöl-Industrie, der Endlagerforschung und-planung (z. B. Mont Terri, Asse, Gorleben, Morsleben und Konrad) sowie Vorhaben zur untertägigen Energiespeicherung und Geothermie. Die Lokationen der Bohrungen sind weltweit verteilt und auf einer Karte visualisiert. Weiterführende Informationen zu anderen Online-Diensten der BGR sind verlinkt.
Der Webservice INSEL ist eine webbasierte Anwendung zur Bereitstellung hochwertiger Fachdaten sowie spezialisierter Algorithmen für die Binnenschifffahrt. Die Plattform wird seit 2021 im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte entwickelt. Ziel von INSEL ist es, Infrastruktur-, Gewässer- und Verkehrsdaten zentral verfügbar zu machen und ergänzend fachliche Dienste zur Datenverarbeitung bereitzustellen. Damit soll die Digitalisierung und Automatisierung in der Binnenschifffahrt gezielt unterstützt werden. Der Dienst richtet sich an Forschungspartner, Entwickler datengetriebener Anwendungen und an die interessierte Öffentlichkeit. INSEL stellt seine Daten und Dienste über eine standardisierte REST-API zur Verfügung. Anwendungen können dabei automatisiert auf aufbereitete Fachdaten und Dienste zugreifen. Derzeit stehen die folgenden Dienste zur Verfügung: Stationierung, Rückstationierung, RIVER-ETA (Regression based Intelligent Vessel ETA Refinement), Routenplanung und Strömungsinterpolation. Über eine integrierte Swagger-UI lassen sich die API-Endpunkte direkt auf der Webseite interaktiv erkunden und ausprobieren. Ergänzend dazu bietet die Webseite eine Dokumentation und weiterführende Hilfestellungen. Mit diesem Ansatz schafft INSEL die Grundlage für innovative Anwendungen, etwa im Bereich der intelligenten Routenplanung, der adaptiven Fahrverhaltenssteuerung oder der Integration (teil-)autonomer Technologien in der Binnenschifffahrt. Der Webservice ist modular, erweiterbar und serviceorientiert konzipiert. Bei der Entwicklung stehen Wartbarkeit, Betriebssicherheit sowie ein stabiler und leistungsfähiger Einsatz im Vordergrund. Der Zugang zu INSEL ist grundsätzlich öffentlich. Aktuell erfolgt die Freischaltung noch per E-Mail-Anfrage, perspektivisch soll der Dienst jedoch ohne Registrierung nutzbar sein. Derzeit werden weitere Modelle, insbesondere für Prognosen, entwickelt. Zudem sollen in Zukunft zusätzliche Infrastrukturdaten wie Verkehrszeichen, Verbotszonen und Brückendurchfahrtshöhen über den Webservice abrufbar sein.
Die ELiA Version 2.8 für Berlin ist online. ELiA ist ein Programm zur Erstellung von Genehmigungsanträgen für Anlagen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Mit dem Programm können Betriebe bzw. die von ihnen beauftragten Ingenieurbüros die sehr umfangreichen Antragsunterlagen elektronisch erstellen. Die Antragstellerinnen und Antragsteller finden eine einfach strukturierte und übersichtliche Oberfläche vor, deren Anwendung durch Hilfen, Voreinstellungen, Schlüsseltabellen und Plausibilitätsprüfungen unterstützt wird. ELiA ist ein Kooperationsprojekt zwischen den Bundesländern Brandenburg , Bremen , Hamburg , Mecklenburg-Vorpommern , Niedersachsen , Schleswig-Holstein , Sachsen Thüringen und Berlin. ELiA wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen. Das Programm ist eine plattformunabhängige JAVA-Anwendung mit automatischer Update-Funktion, die auf XML-Datenstrukturen basiert. ELiA wird seit der Version 2.6 als Länderversion bereitgestellt. Die Länderversionen können nebeneinander installiert und betrieben werden. Das Programm unterstützt die von den Herstellern gepflegten Betriebssysteme von Windows (Version 7, 8, 8.1 und 10) und Mac OS. Bitte beachten Sie bei Windows den Systemtyp Ihres Rechners (64- oder 32-Bit). Technische Voraussetzungen Besondere technische Voraussetzungen für den Betrieb von ELiA sind nicht erforderlich. Das Programm funktioniert unabhängig von der auf Ihrem Rechner installierten JAVA-Version. Die JAVA-Laufzeitumgebung ist in die Anwendung integriert und wird in zeitlichen Abständen zwecks Fehlerbeseitigung und Weiterentwicklung automatisch mit dem Programm aktualisiert. Downloadlinks Windows : Start ELiA 2.8 / Windows 64-Bit Start ELiA 2.8 / Windows 32-Bit Mac OS : Start EliA 2.8 / Mac OS (bitte TXT-Datei mit zusätzlichen Hinweisen zur Installation beachten) Nach der Installation starten Sie ELiA über die Verknüpfung auf Ihrem Desktop. ELiA aktualisiert sich zukünftig bei jedem Start automatisch, sobald eine Internetverbindung vorliegt und eine neue Version im Internet verfügbar ist. Die Funktion für das automatische Update über das Internet nutzt die eventuell vorhandenen Konfigurationseinstellungen für einen Internet-Proxy-Server. Wird diese Konfiguration nicht automatisch erkannt, werden Sie zur manuellen Angabe des in Ihrem lokalen Netzwerk verwendeten Internet-Proxy-Servers aufgefordert. Sie können ELiA nach der Installation auch „offline“ (ohne Internetverbindung) nutzen. Der Antrag ist in mindestens einer Ausfertigung als Papierexemplar sowie in elektronischer Form einzureichen. Nach Nr. 6.2 der unten verlinkten Kurzanleitung ist eine einzelne PDF-Datei des kompletten Antrags bereitzustellen. Bitte stimmen Sie sich hinsichtlich der Übermittlung (postalischer Versand per CD/DVD-ROM oder USB-Medium bzw. digitale Übertragung per Onlinedienst) und der Notwendigkeit der Bereitstellung weiterer Papierexemplare mit der zuständigen Genehmigungsbehörde (Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt I C 2) ab. Für den postalischen Versand verwenden Sie bitte folgende Adresse: Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt I C 2* Brückenstraße 6 10179 Berlin *wenn bekannt, an die zuständige bzw. den zuständigen Sachbearbeiter/in Verwendung von ELiA Für die Anzeige einer nicht wesentlichen Änderung einer genehmigungsbedürftigen Anlage können die ELiA-Formulare ebenfalls verwendet werden. Im Formular 1.1 ist dann unter Punkt 3 (Art des Verfahrens) die Anzeige zur Änderung nach § 15 Abs. 1 BImSchG oder die Anzeige der Betriebseinstellung nach § 15 Abs. 3 BImSchG auszuwählen. Zur Beschreibung der Änderung können entweder die weiteren ELiA-Formulare ausgefüllt oder die Beschreibung als PDF dem ELiA Formular beigefügt werden. Verwendung der Formulare Alternativ besteht die Möglichkeit folgende von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zur Verfügung gestellte Formulare zu verwenden. Anzeigen nach § 15 BImSchG
Die Marine Dateninfrastruktur Deutschland (MDI-DE) hat das Ziel, Daten und Informationen aus dem Küsteningenieurwesen, dem Küstengewässerschutz, dem Meeresumweltschutz und dem Meeresnaturschutz über ein gemeinsames Internetportal nachzuweisen. Mithilfe von Metadaten und Webservices werden die Suche nach Daten und deren Nutzung unterstützt. Dabei baut MDI-DE synoptische Verzeichnisse mariner Datenbestände mit einer einheitlichen fachlichen Datengrundlage auf. Damit steht ein qualitätsgesichertes Informationsangebot zur deutschen Küstenzone von Nord- und Ostsee sowie den angrenzenden Meeresgebieten zur Verfügung. Dieser standardisierte Zugang zu Fachdaten entlastet die Partnerdienststellen von Dienstleistungs-Routinearbeiten bei der Bedienung von Nutzeranfragen, Maßnahmenplanung und unterstützt die Interoperabilität. Die MDI-DE ist als operationelles Verfahren für den dauerhaften Einsatz der integrativen Datenbereitstellung und Aufbereitung konzipiert. Die Entwicklung und Implementierung internetbasierter integrierter multidisziplinärer Werkzeuge ermöglicht die gezielte Datenrecherche und die Erfüllung bestehender Informationspflichten. Mit den standardisierten Metadaten zur Dokumentation und den zugehörigen OGC-konformen Webservices zur Nutzung mariner Daten erleichtert MDI-DE wesentlich die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen von INSPIRE und anderer EG-Richtlinien. Die dort geforderten Informationsflüsse werden von der MDI-DE-Informationsinfrastruktur optimal unterstützt. Dadurch hilft MDI-DE den Behörden in der Küstenzone bei der Erfüllung ihrer Berichtspflichten für EU-Rahmenrichtlinien wie MSRL und INSPIRE.
Marine Dateninfrastruktur Deutschland Ziel des Projektes ist, Daten und Informationen aus dem Küsteningenieurwesen, dem Küstengewässerschutz, dem Meeresumweltschutz und dem Meeresnaturschutz über ein gemeinsames Internetportal nachzuweisen. Mithilfe von Metadaten und Webservices werden die Suche nach Daten und deren Nutzung unterstützt. Die MDI-DE hilft den Behörden in der Küstenzone bei der Erfüllung ihrer Berichtspflichten für EU-Rahmenrichtlinien wie MSRL und INSPIRE. Das BMBF fördert 2010-2013 den Aufbau der Marinen Daten-Infrastruktur für Deutschland (MDI-DE), an der insgesamt 11 Bundes- und Landesbehörden aus den genannten Zuständigkeitsbereichen beteiligt sind.
PEGELONLINE (www.pegelonline.wsv.de) ist das gewässerkundliche Informationssystem der WSV. PEGELONLINE bietet den Zugang zu unplausibilisierten Messwerten (Rohdaten) für Wasserstände und Abflüsse sowie weiteren Parametern, die an den Pegeln der WSV gemessen, zu PEGELONLINE übertragen und für 30 Tage kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Alle veröffentlichten Messstellen der WSV sind hier dokumentiert (http://www.pegelonline.wsv.de/gast/pegelinformationen). Die Messwerte können mittels verschiedener Webservices visualisiert und bezogen werden. (http://www.pegelonline.wsv.de/webservice/ueberblick)
Darstellung Hinderniserfassungsbereich sowie Bauschutzbereich als Grundlage für den Online-Dienst "Kräne". Grundlage für die Darstellung sind der Bauschutzbereich des Verkehrsflughafens Hamburg-Airport sowie der Hinderniserfassungsbereich des Sonderlandeplatzes Hamburg-Finkenwerder. Die in den Daten dargestellten Angaben "-20" bedeuten, dass es sich dort um Gewässer handelt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 208 |
| Europa | 4 |
| Kommune | 6 |
| Land | 118 |
| Schutzgebiete | 3 |
| Weitere | 12 |
| Wirtschaft | 7 |
| Wissenschaft | 46 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 194 |
| Text | 28 |
| Umweltprüfung | 75 |
| unbekannt | 25 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 108 |
| Offen | 207 |
| Unbekannt | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 297 |
| Englisch | 36 |
| Leichte Sprache | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 2 |
| Datei | 2 |
| Dokument | 15 |
| Keine | 78 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 230 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 189 |
| Lebewesen und Lebensräume | 255 |
| Luft | 165 |
| Mensch und Umwelt | 317 |
| Wasser | 125 |
| Weitere | 322 |