Entwicklung von 20 ha Baggerseeflaechen zu Erholungsschwerpunkten unter Beruecksichtigung von Zeitstufen im Abbau, mit Einbeziehung einer bisher passiven Dorfstruktur unter wirtschaftlichen, soziologischen, landesplanerischen Aspekten; Finanzierungsfragen.
Zielsetzung: Als das Thema Klimawandel in den Medien ab 2005 immer präsenter wurde und mit dem Film von Al Gore 2007 'Eine unbequeme Wahrheit' in aller Munde war, begannen auch die Planungen des NaturGuts Ophoven, die bestehende Ausstellung umzubauen und ein neues Segment zum Thema Klimawandel einzufügen. Als primäre Zielgruppe sollten erneut Kinder von 7-12 Jahren angesprochen werden. Es war dem Förderverein hierbei wichtig, dass die Präsentation auch in 10 Jahren noch aktuell ist und nicht an Attraktivität verliert. Das Ausstellungsprojekt versteht sich als ein Beitrag des Fördervereins NaturGut Ophoven zu den Bemühungen des Landes NRW im Rahmen der UN-Dekade der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das aktuelle Forschungsprojekt 'Wie wollen Kinder und Jugendliche das Klima schützen?' aus dem Jahr 2009 im Auftrag des WWF Deutschland hat gezeigt, dass Klimaschutz in der Alltagswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen nur eine untergeordnete Rolle spielt. An diesem Punkt wollte die Ausstellung 'EnergieStadt unterwegs - Die Suche nach dem KlimaGlück' für diese Altersgruppe anknüpfen. Das neue Ausstellungsmodul wurde umgesetzt und eingerichtet und ist seit der Eröffnung am 15. März 2013 fester Bestandteil der Dauerausstellung. Bisher haben mehr als 2100 Schüler die neue Ausstellung besucht (Stand 31.7.2013). Im Ausstellungskonzept war es dem Förderverein NaturGut Ophoven besonders wichtig hervorzuheben, welche ganz konkreten Auswirkungen der Klimawandel in vielen Ländern unserer Erde bereits heute für die Menschen hat. Daher begegnen die Ausstellungsbesucher auf interaktive und spielerische Weise verschiedenen Kulturen, Schicksalen und Menschen unserer Erde. Auf diese Weise erreichen wir Sensibilität und Empathie für die (potenziellen) Opfer des globalen Klimawandels, denn dies halten wir für die treibende Kraft der Handlungs-Motivation. Die Besucher erwerben so Gestaltungskompetenz, sie motivieren sich und andere, gegen ein Fortschreiten des Klimawandels aktiv zu werden und entwickeln Vorschläge, wie Treibhausgase reduziert werden können. Sie lernen die Folgen des Klimawandels für den eigenen Wohnort kennen. Weiterhin erscheint uns die Ausstellungserweiterung als eine notwendige Aktualisierung, die eine Dauerausstellung nach mehr als 10 Jahren Dauerbetrieb leisten sollte.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Auf dem alten denkmalgeschützten Gut Ophoven betreibt der Förderverein zusammen mit der Stadt Leverkusen seit 1988 das NaturGut Ophoven. Seit Beginn der neunziger Jahre plante das NaturGut Ophoven das Zentrum mit einer handlungs- und erlebnisorientierten Ausstellung als ganzjährig nutzbares Angebot zu erweitern. Ziel dieser Ausstellung ist es, Kinder und Eltern zu informieren, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen und sie nachhaltig und effizient zu einer Veränderung ihres Verhaltens anzuregen. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Aufbauend auf den inhaltlichen und methodischen Vorarbeiten, die im Rahmen der Pilotausstellung vom NaturGut Ophoven geleistet wurden, arbeitet der Förderverein NaturGut Ophoven seit dem 1.7.1997 an dem inhaltlichen Konzept für das große Ausstellungsprojekt. Im Rahmen der Pilotausstellung wurde bereits eine umfangreiche Evaluation zum Thema 'Ökologische Wohnumfeldgestaltung' vorgenommen. Ergänzend wurde 1998 mit Schülern der Grund- und weiterführenden Schulen eine Evaluation zum Thema Energiesparen durchgeführt, um Klarheit darüber zu bekommen, welche Vorstellungen, Ideen und Vorerfahrungen unsere Zielgruppe zum Thema hat. Aufbauend auf die Evaluation und die Erkenntnisse moderner Ausstellungsdidaktik wurden der 'rote Faden' sowie die spezifischen Ausstellungsinhalte entwickelt. Jede Ausstellungsinstallation wurde dann auf ihre Sinnhaftigkeit hin mit der Zielgruppe diskutiert und entsprechend überarbeitet. Gleichfalls wurde das Gestaltungskonzept in enger Zusammenarbeit mit der Zielgruppe entwickelt. Im Anschluss daran wurde das Konzept in die Skizzenentwürfe, bzw. die architektonischen Baupläne eines Ausstellungsarchitekten übersetzt. Baubeginn der Umsetzung der Ausstellungseinheit zum Thema 'Energiesparen' war der 30.10. 1998. Am 18. Juni 2000 wurde dieser Themenabschnitt im Untergeschoss des nun baubiologisch sanierten Ausstellungsgebäudes als weltweites Projekt der EXPO 2000 eröffnet. Der zweite Teil zum Thema Mensch-Natur-Technik in der Stadt wurde am 27. Oktober 2002 eröffnet. Nun steht ganzjährig geöffnet den Besuchern eine Ausstellungsfläche von mehr als 1000 qm zur Verfügung. Fazit: Schulklassen, Kindergärten, Geburtstagsgruppen, Familien und Einzelbesucher nutzen seit der Eröffnung die Erlebnisausstellung. Die Idee bzw. das Konzept, Inhalte der Umweltbildung mit Hilfe moderner Ausstellungsgestaltung zu vermitteln wird erfolgreich von der angesprochenen Zielgruppe als neues Freizeitsegment in der Region angenommen. Im Rahmen der schulischen Bildung werden die Themenschwerpunkte der Ausstellung als inhaltliche Ausführung der Unterrichtsrichtlinien angenommen und als produktive Bereicherung verstanden. Aber auch an den Nachmittagen und an den Wochenenden stellt die EnergieStadt eine Institution dar, in der man gerne seine Freizeit verbringt, dort mit Freunden oder der Familie feiert. ...
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Ein wichtiges Segment der alternativen Energieerzeugung ist die Nutzung der Sonne. Um die Impulswirkung zur stärkeren Nutzung der Fotovoltaik zu erhöhen, wurde auf dem Hof des Umweltbildungszentrums NaturGut Ophoven in Leverkusen-Opladen eine große Motivations-Demonstrationsanlage für die Fotovoltaik-Nutzung aufgebaut. Eine der Schwierigkeiten bei der stärkeren Verbreitung der Fotovoltaikanlagen ist die optisch meist unattraktive Form des Solarpaneels und der in der Regel noch hohe Anschaffungspreis. Nur durch ein Gefühl der 'hohen Wertigkeit' oder der Anhebung der Fotovoltaik-Nutzung in den 'Lifestyle-Bereich' können größere Nutzergruppen neu gewonnen werden. Fazit: Der umfangreiche Ansatz, durch Kunstwerke und mit der Integration vieler Gruppen bei ihrer Erstellung für Solarenergie zu werben ist, wie die Medienechos und die positiven Rückmeldungen der Besucher des NaturGuts Ophoven beweisen, sehr erfolgversprechend. Wir sind der Ansicht das weiterhin von diesem Pilotprojekt positive Impulse für die Bildungsarbeit zur Nutzung regenerativer Energien ausstrahlen.
Vorhandene und entstehende Baggerseen (ca. 25 ha) bei Ophoven in der Stadt Wassenberg, Kreis Heinsberg, werden nach einer Flurbereinigungsmassnahme als Rueckhaltespeicher in das Vorfluternetz einbezogen. Diese Gewaesser sind durch Mischwasser-Kanalabschlaege verschmutzt. Die Stadtentwicklungsplanung weist diesen Baggerseen regionale Erholungsfunktionen zu, auch als natuerliche Badeseen. Der entstandene Zielkonflikt ist zu beheben. Hygienische und bakteriologische Untersuchungen werden Grundlagen weiterer Entscheidungen und Massnahmen.
Grundwassermessstellen dienen der Überwachung des Grundwassers. Dieser Datensatz enthält die Messdaten der Messstelle Ophoven, GwMst. 1 mit der ID 010306237 in Nordrhein-Westfalen. Horizont: Jüngere Hauptterrassen mit Lößauflagerung Wasserart: reines Grundwasser
Grundwassermessstellen dienen der Überwachung des Grundwassers. Dieser Datensatz enthält die Messdaten der Messstelle Ophoven, GwMst. 3 mit der ID 010306250 in Nordrhein-Westfalen. Horizont: Jüngere Hauptterrassen mit Lößauflagerung Wasserart: reines Grundwasser
Grundwassermessstellen dienen der Überwachung des Grundwassers. Dieser Datensatz enthält die Messdaten der Messstelle Ophoven, GwMst. 2 mit der ID 010306249 in Nordrhein-Westfalen. Horizont: Jüngere Hauptterrassen mit Lößauflagerung Wasserart: reines Grundwasser
Grundwassermessstellen dienen der Überwachung des Grundwassers. Dieser Datensatz enthält die Messdaten der Messstelle OPHOVEN mit der ID 010201890 in Nordrhein-Westfalen. Horizont: Niederterrassen mit Lößauflagerung
<p>Der Bundespreis „Blauer Kompass“ feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum und verzeichnet einen überwältigenden Teilnahmerekord: Mit 488 Einreichungen wurde mit großem Abstand die bisher höchste Zahl an Bewerbungen und damit ein neuer Meilenstein erreicht. Nun sind 25 herausragende Projekte für den Bundespreis nominiert. Eine Fachjury bestimmt Anfang Juli die Preisträger. Bereits vorab entscheidet die Öffentlichkeit über den „Community-Preis“. Die Online-Abstimmung dafür läuft vom 16. bis 23. Juni 2026.</p><p> <p>Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium (BMUKN) und „Blauer Kompass“ Jurymitglied Rita Schwarzelühr-Sutter: „Die Rekordzahl an Bewerbungen zum Jubiläum des Bundespreises ‚Blauer Kompass‘ zeigt eindrücklich, wie dynamisch und vielfältig sich die Klimaanpassung in Deutschland entwickelt. Die nominierten Projekte sind besonders wegweisende Beispiele dafür, wie wir uns den Herausforderungen und Folgen des Klimawandels stellen und zukunftsfähige Lösungen dafür finden können. Aber auch die vielen anderen Projekte zeigen beeindruckende innovative Lösungen.“</p><p>UBA-Vizepräsidentin und „Blauer Kompass“ Jurymitglied Dr. Lilian Busse: „Der ‚Blaue Kompass‘ macht erneut sichtbar, wie stark Klimafolgen die Menschen berühren und dass die Vorsorge und Anpassung an diese Folgen immer mehr in der Breite der Gesellschaft ankommen. Der Bundespreis bietet dabei wichtigen Raum für Kreativität und Engagement. So können wir gemeinsam den Weg zu einem klimaresilienten Deutschland erfolgreich gestalten.“</p><p>Der Bundespreis „Blauer Kompass“ ist die höchste staatliche Auszeichnung für Projekte zur vorbildlichen Vorsorge und Anpassung an die Folgen der Klimakrise. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro für jedes Gewinnerprojekt verbunden. Der Preis wird alle zwei Jahre gemeinsam von Bundesumweltministerium (BMUKN) und Umweltbundesamt (UBA) ausgelobt. Er enthält in diesem Jahr erstmals die neue Kategorie „Schulen“ – allein hier gab es fast 80 Bewerbungen.</p><p>Die eingereichten Bewerbungen wurden in einem ersten Schritt entlang der sechs Kriterien guter Praxis der Anpassung an den Klimawandel bewertet: Wirksamkeit, Robustheit, Nachhaltigkeit, finanzielle Tragbarkeit, positive Nebeneffekte und Flexibilität. Diese Bewertung erfolgte durch das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online, die als Wettbewerbsbüro fungiert. In einem zweiten Schritt hat das Umweltbundesamt die qualitativ hoch bewerteten Projekte nochmals fachlich geprüft und zusammen mit dem Bundesumweltministerium die Nominierten für den Bundespreis ausgewählt.</p><strong>Nominierte für den Bundespreis „Blauer Kompass“ 2026</strong><p>25 herausragende Projekte und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels konkurrieren bis zum 23. Juni 2026 zunächst um den Community-Preis. Das Projekt, das dabei die meisten Stimmen erhält, gehört zu den Preisträgern und gewinnt 25.000 Euro. Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Online-Abstimmung auf <a href="https://www.uba.de/blauerkompass">www.uba.de/blauerkompass</a> teilzunehmen und ihr Lieblingsprojekt zu unterstützen. Dort gibt es auch weitere Informationen zu den Nominierten und zur Abstimmung.</p><p>Nominiert für den Bundespreis „Blauer Kompass“ 2026 sind:</p><p> </p>Kategorie „Kommunen“<ul><li>Landkreis Fulda, „Starkregenfrühalarmsystem – Risiken früh erkennen, Menschen wirksam schützen“, 36037 Fulda, Hessen</li><li>Kooperation von Gemeindeverband Mittleres Schussental, Kreis Konstanz, Kreis Ravensburg und Stadt Singen, „KlimAzubi – Fortbildungsreihe für Auszubildende in der öffentlichen Verwaltung zum Thema Klimaanpassung“, 88212 Ravensburg, Baden-Württemberg</li><li>Landeshauptstadt Wiesbaden, „Elsässer Park Wiesbaden – Transformation eines innerstädtischen Parkplatzes in einen klimaresilienten Schwammstadt-Park“, 65189 Wiesbaden, Hessen</li><li>Stadtverwaltung Plauen, „1. Plauener Klimainsel“, 08523 Plauen, Sachsen</li><li>Stadt Hamm, „Gemeinsam stark gegen die Hitze! Hitzeaktionsplan Hamm“, 59065 Hamm, Nordrhein-Westfalen</li></ul><p> </p>Kategorie „Private und kommunale Unternehmen“<ul><li>Landwirtschaftsbetrieb Stefan Bernickel, „Schwamm-Acker Gramzow: Systemische Bodenregeneration als Antwort auf Extremwetter“, 17291 Prenzlau, Brandenburg</li><li>Hessische Landgesellschaft mbH, „100 Wilde Bäche für Hessen“, 34121 Kassel, Hessen</li><li>Regenmodule UG, „Regenwasserbank – Zeit, auf Regen zu setzen“, 12109 Berlin, Berlin</li><li>Harald Müller Metall-Sonderfertigung GmbH, „PEELIKAN Löschdrohnen“, 14974 Ludwigsfelde, Brandenburg</li><li>Green City Solutions GmbH, „Moos-basierte Klimaresilienz: bio-digitale Lösungen zur Hitze- und Schadstoffminderung“, 15741 Bestensee, Brandenburg</li></ul><p> </p>Kategorie „Schulen“<ul><li>Olof-Palme-Gesamtschule der Gemeinde Hiddenhausen, „OPG-Klimawald und Streuobstwiese“, 32120 Hiddenhausen, Nordrhein-Westfalen</li><li>Stadtteilschule Bergedorf, „Gestaltung eines Innenhofes eines Schulgebäudes“, 21033 Hamburg, Hamburg</li><li>Grundschule Belgershain, „Belgi for future - Gemeinsam zur klimastarken Schule!“, 04683 Belgershain, Sachsen</li><li>Friedensburg-Oberschule, „Mission #CoolSchool – Friedensburg-Oberschule works together zur Verbesserung unserer Klimaresilienz!“, Berlin 10623, Berlin</li><li>Sankt Mauritius-Sekundarschule, „Campus Cultiva“, 06130 Halle, Sachsen-Anhalt</li></ul><p> </p>Kategorie „Forschungs- und Bildungseinrichtungen“<ul><li>Katholische Stiftungshochschule für angewandte Wissenschaften München, „Planetary Health und klimasensible Hebammenarbeit – Ein innovatives Konzept zu Klimavorsorge und -anpassung im Gesundheitswesen“, 81667München, Bayern</li><li>grün&bunt gUG, „Anpassung beginnt im Kindesalter – Klimakompetenz durch forschendes Lernen“, 26382 Wilhelmshaven, Niedersachsen</li><li>Technische Universität Berlin, „ClimateHOOD_CampusPARK Charlottenburg“, Berlin 10623, Berlin</li><li>Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, „MisKaRe – Natürlicher Schutz vor Starkregen durch klimaangepasste Landwirtschaft“, 53359 Rheinbach, Nordrhein-Westfalen</li><li>Universität Heidelberg in Kooperation mit dem Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT), „HEAL Hitzeanpassung für vulnerable Bevölkerungsgruppen“, 69120 Heidelberg, Baden-Württemberg</li></ul><p> </p>Kategorie „Verbände, Vereine und Stiftungen“<ul><li>BaumEntscheid e. V., „Vom Gesetz zur grünen Realität – Skalierung durch Innovation“, 13347 Berlin, Berlin</li><li>Förderverein NaturGut Ophoven e. V., „Die MutReiferei – Mut als Zukunftskompetenz für das Leben mit dem Klimawandel“, 51379 Leverkusen, Nordrhein-Westfalen</li><li>Allianz B303+ e.V., „Schwammregion Allianz B303+ Klimaresilienz durch dezentralen Wasserrückhalt im Gemeindeverbund“, 96242 Sonnefeld, Bayern</li><li>Stiftung Zukunft Wald, „Schulwälder gegen Klimawandel – Pflanzt nicht Worte, sondern Bäume“, 38106 Braunschweig, Niedersachsen</li><li>wilde-natur.org gGmbH, „Modellregion Aue: KI-gestützte klimaadaptive Schöpfwerksteuerung für energieeffizientes Wassermanagement“, 21782 Bülkau, Niedersachsen</li></ul><strong>Jury wählt die Preisträger in den fünf Kategorien aus</strong><p>Nach der Online-Abstimmung über den „Community-Preis“ wird zusätzlich die Jury des Bundespreises tätig. Sie entscheidet, welche der verbliebenen 24 nominierten Projekte die Auszeichnung in ihrer jeweiligen Kategorie erhalten. Anfang Juli kommen die acht Expert*innen aus den Bereichen Politik, kommunale Spitzenverbände, Wirtschaft, Forschung, Kommunikation und Jugendbeteiligung zusammen. Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt sind in der Jury durch die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und durch UBA-Vizepräsidentin Dr. Lilian Busse vertreten.</p><p>Die sechs Gewinnerprojekte – eines pro Kategorie und der Gewinner des „Community-Preises“ – erhalten ein Preisgeld von jeweils 25.000 Euro sowie Unterstützung bei der bundesweiten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Unter anderem entstehen Kurzfilme über die Projekte. Die feierliche Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Berlin findet am 17. September 2026, während der Woche der Klimaanpassung, statt. </p><strong>Weitere Informationen:</strong><p>Über den Bundespreis: <a href="https://www.uba.de/blauerkompass">www.uba.de/blauerkompass</a></p><p>Wettbewerbsbüro „Blauer Kompass“<br>c/o co2online gGmbH<br>Telefon: 030 36 99 61 - 12<br>E-Mail: <a href="mailto:blauerkompass@uba.de"><u>blauerkompass@uba.de</u></a></p><p>Pressematerialien und Logos: <br><a href="https://www.umweltbundesamt.de/media-kit-blauer-kompass">https://www.umweltbundesamt.de/media-kit-blauer-kompass</a></p> </p><p>Informationen für...</p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 6 |
| Land | 6 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 6 |
| Förderprogramm | 5 |
| Text | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 11 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 12 |
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|---|---|
| Archiv | 6 |
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| Keine | 4 |
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