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Das Forschungsvorhaben setzt sich zum Ziel, die wichtigsten landschaftlichen Teilpotentiale eines Beispielraumes (Olympic Peninsula, US-Bundesstaat Wash.) innerhalb der temperierten Feuchtwaldzone Nordamerikas zu bestimmen und zu bewerten. Nutzungsbedingte Veraenderungen des Naturraumpotentials werden durch einen oekologischen Vergleich natuerlicher und beeintraechtigter Standorte ermittelt und ihr Ausmass fuer die unterschiedlichen Nutzungsformen quantitativ bewertet. Diese Arbeiten werden durch einen grossraeumigen Ueberblick ueber die unterschiedlichen klimatisch und edaphisch bedingten Vegetations- und Standorttypen des temperierten Feuchtwaldes in der kanadischen Provinz British Columbia und den US-Bundesstaaten Washington und Oregon in einen groesseren Zusammenhang gestellt.
Ziel des Projektes ist, durch vergleichende Betrachtung zweier in der botanischen Systematik einander sehr nahestehender Zypressengewächse (Cupressaceae) in ihren jeweiligen Lebensräumen - colocedrus decurrens in Kalifornien/Oregon und Austrocedrus chilensis in Mittelchile/Argentinien - die Gesetzmäßigkeiten aufzudecken, die ihrer Verbreitung und ihren Standortmerkmalen zugrundeliegen. Forschungsansatz ist die bemerkenswert ähnliche ökologische Stellung der beiden getrennt auf Nord- und Südhemisphäre heimischen Arten. Hier wie dort gedeihen sie in den Bergwäldern der Winterregensubtropen und dringen -- dem 'Gesetz der relativen Standortskonstanz' gehorchend - noch weiter polwärts vor. Mit dem Vorhaben sollen die Stellung beider Arten im jeweiligen dreidimensionalen Klima- und Vegetationsaufbau und die öko-physiologischen Grundlagen ihrer Verbreitung vergleichend herausgearbeitet werden. Der Vergleich als pflanzengeographische Methode (GOLTE 1984, 1988, 1993) beinhaltet als wesentliche Indikatoren für die Standortsmerkmale und die ökologische Stellung die klimatischen Verhältnisse (Messungen), geologische und edaphische Faktoren (Probenentnahme, Laboruntersuchungen) sowie die begleitende Flora und Vegetation (Vegetationsaufnahmen).
Eingeschleppt in die USA (Georgia, New Jersey, Oregon, Pennsylvania, Washington) (Sims & Gerard 1999). Nach Höser sind die Bestände in Mitteldeutschland im langfristigen Bestandstrend stabil. Leicht zu verwechseln mit Aporrectodea caliginosa, vermutlich oft übersehen; zumeist auf Auenwälder und Feuchtwiesen beschränkt; hydrophil.
Am 2. März verabschiedete der Senat Oregons als erster US-Bundesstaat ein Gesetz zum Kohleausstieg. Bis 2030 will Oregon auf die Erzeugung von Energie mit Kohle verzichten, zusätzlich soll der Anteil an erneuerbaren Energien bis 2040 verdoppelt werden.
Eine Gruppe junger Klimaaktivisten der Organisation Our Children's Trust in den USA erringt einen weiteren großen Sieg im Kampf für mehr Klimaschutz. Die Organisation Our Children's Trust hatte die Regierung von Massachusetts verklagt, weil diese nicht genug gegen die Gefahren der Erderwärmung unternehme. Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaats gab den Teenagern am 17. Mai 2016 in seinem Urteil Recht. Our Children's Trust versucht bereits seit Jahren mit zahlreichen Klagen, US-amerikanische Behörden zu mehr Klimaschutz zu bewegen. Vor der Entscheidung in Massachusetts bekamen die Teenager am 29. April 2016 im Bundesstaat Washington sowie Anfang April in Oregon Recht.
Die Jenaer Arbeitsgruppen stellen sich folgende Ziele: 1) Rekonstruktion von Umweltveränderungen im Spätquartär für Küstengebiete der drei Regenzonen Südafrikas. Diese Untersuchungen erweitern die Forschungen von RAiN1 zeitlich. Schwerpunkte sind Vankervelsvlei, St. Lucia und das Schelf Südafrikas. 2) Erstellung eines Flutkalenders des Gouritz als Beitrag zum Verständnis des Signaltransfers von terrestrischen zu marinen Systemen und zur Gefahrenabschätzungen vor dem Hintergrund des Klimawandels. 3) Bereitstellung von taxonomisch-ökologischen Übersichten zu Foraminiferen und Ostrakoden im Brackwasser Südafrikas. TP 1: Mit geophys. Methoden wird ein geeigneter Bohrpunkt im Vankervelsvlei (VVV) festgelegt. Anschließend wird eine Sedimentsequenz mit einer geliehenen Arbeitsplattform gewonnen. Weiterhin werden Auensedimente des Gouritz-Flusses beprobt. 14C-Datierungen werden bei Beta Analytic, OSL-Datierungen an der Univ. Leicester durchgeführt. Zur Probenaufbereitung wird eine Wiss. Hilfskraft benötigt. Proben werden an die südafrikanischen Partner zur Pollen- und Diatomeenanalyse, an TP 2 zur Mikrofossilienanalyse und an TP 3 zur Biomarker-Analyse weitergegeben. An der Oregon State Univ. werden magnetische Messungen durchgeführt. TP 2: Ein Kern vom Verlorenvlei (VER) wird paläoökologisch und schalenchemisch untersucht. Der Kern vom VVV wird im Anschluss bearbeitet. Hierbei wird methodisch wie beim VER vorgegangen. Zur Analyse von Sedimentkernen aus St Lucia wird Expertise in der mikropal. Analyse durch die Betreuung von student. Qualifikationsarbeiten beigesteuert. Die Etablierung eines Rezentdatensatz für das VER-Gebiet und die mikropal. Analyse der Sedimentkernen aus Salzmarschen aller drei Untersuchungsgebiete wird angestrebt. Taxonomischen Untersuchungen in Vorbereitung der Übersichten zu Ostrakoden und Foraminiferen der südafrikanischen Küste werden an bereits vorliegendem Weichkörpermaterial sowie Sammlungsmaterial am British Museum durchgeführt.
US-Wissenschaftler haben auch im Nordatlantik Bereich entdeckt, wo sich Plastikmüll ansammelt. Der schwimmende Müll im Atlantik ist mit dem Great Pacific Garbage Patch vergleichbar. Die Ergebnisse einer umfangreichen Langzeitstudie wurde am 24. Februar 2010 von Kara Lavender Law von der Organisation Sea Education Association (SEA) bei einem Treffen von Meeresforschern in Portland (US-Bundesstaat Oregon) vorgestellt. Für die Studien stachen Wissenschaftler und Studenten mit einem Forschungsschiff mit großen feinmaschigen Netzen im Schlepptau in See und entnahmen an 6100 Stellen in der Karibik und im Atlantik vor der Ostküste der USA Proben von den schwimmenden Plastikteilchen. Wie im Pazifik gibt es auch im Atlantik eine Region, in der sich dieser Müll aufgrund der Oberflächenströmungen vermehrt ansammelt. Mehr als 80 % der Plastikteilchen fand sich in dem Gebiet zwischen dem 22 und 38 Grad nördlicher Breite. Die größte Müll-Dichte lag bei bis zu 200.000 Plastikstücke je Quadratkilometer auf der Meeresoberfläche.
Der japanische Supertanker New Carissa strandet vor Coos Bay/Oregon. Mehr als 250.000 Liter Öl laufen aus.
Depth-dependent permeability in crystalline host rock formations M. E. Bauer, S. B. Knopf, S. Fanara, F. Rohlfs, Z. Timar-Geng, K. Müller, M. J. Perner and E. Klein Hydraulic conductivity and permeability in crystalline rocks Permeability data for crystalline rocks Two of the key minimum requirements for an effective containment zone, a precondition for repository type 1, in crystalline host rock are stated in Section 23 StandAG: − The hydraulic conductivity must be less than 10-10 m/s − and the surface of an effective containment zone must be at least 300 meters below the ground surface. Hydraulic conductivity in crystalline rock is controlled both by transmissive fracture and fault zones and by matrix permeability of crystalline rock blocks (governed by the groundwater flow through effective pore space) Yet fracture networks in fault zones determine most of the transmissivity and thus rock permeability in crystalline rock formations in the uppermost continental crust (Faulkner et al. 2010; Mitchell & Faulkner 2012) An effective containment zone in crystalline rocks? About 60% of the permeability data values from Achtziger-Zupančič et al. (2017) show hydraulic conductivity less than 10-10 m/s The data compilation shows that in a majority of the represented crystalline rock blocks the minimum requirement of hydraulic conductivity (§ 23 para. 5 StandAG) could be fulfilled Fig. 1: Histogram showing permeability in crystalline rock formations of the German Ore Mountains [log scale of x-axis]. Cumulative percentage of rock permeability shown as blue curve; data taken from Achtziger-Zupančič et al. (2017). Fig. 2: Comparison of the Ore Mountains (German Erzgebirge) permeability data set (Achtziger-Zupančič et al. 2017) in comparison with other depth regression curves (log median) of permeability values from literature (Ahlbom et al. 1983a; Ahlbom et al. 1983b; Ahlbom et al. 1983c; Ahlbom et al. 1983d; Ingebritsen & Manning 1999; Masset & Loew 2010; Saar & Manga 2004; Shmonov et al. 2003; Stober & Bucher 2007; Winkler & Reichl 2014); Data from Achtziger-Zupančič et al. 2017 plotted as regression through the log median, the 5% and 95% quantiles of the galleries and mine levels, or 100m depth intervals of ore fields/mines; Red colouring outlines the higher hydraulic conductivity in the upper 500 m in crystalline host rock formations (greater than 10-10 m/s); Figure modified after Achtziger-Zupančič et al. (2017). Fig. 3: Hydraulic data set from northern Switzerland (crystalline rock exploration by nagra); Hydraulic properties vs. Depth; a) log hydraulic conductivity of crystalline rock blocks, b) log transmissivity of water-conducting fractures; Figure modified after Nagra (1994) Optimum repository depth in crystalline host rocks at greater depths? Although a large horizontal variation of permeability values (by orders-of-magnitude due to fracture networks around fault zones) can be observed for different depth levels, the mean vertical permeability values decrease with depth The presented hydrogeological data sets (Fig. 2 and 3) show that the minimum requirement of hydraulic conductivity (less than 10-10 m/s) is, on median, only achieved at depths of at least 500 metres within crystalline host rock formations With increasing depth, matrix permeability in crystalline rock blocks should become more important (Fig. 3) Yet, even at greater depth than a few hundred metres, steep dipping conductive fractures in major regional fracture zones control groundwater flow (Faulkner et al. 2010; Mitchell & Faulkner 2012) Based on the existing hydrogeological data, we discuss an optimum repository depth for repository type 1 systems within crystalline host rock formations (Fig. 4) Fig. 4: Generic geological model of hydraulic conductivity in crystalline host rocks in Germany. Red colouring outlines the higher hydraulic conductivity in the upper 500 m in crystalline host rock formations (greater than 10-10 m/s). References Achtziger-Zupančič, P., Loew, S. & Hiller, A. (2017): Factors controlling the permeability distribution in fault vein zones surrounding granitic intrusions (Ore Mountains/Germany). Journal of Geophysical Research: Solid Earth, Bd. 122, S. 1876-1899. ISSN 2169-9313. DOI: https://doi.org/10.1002/2016JB013619 Ahlbom, K., Albino, B., Carlsson, L., Danielsson, J., Nilsson, G., Olsson, O., Sehlstedt, S., Stejskal, V. & Stenberg, L. (1983a): Evaluation of the geological, geophysical and hydrogeological conditions at Kamlunge. SKBF-KBS-TR-83-54. Swedish Nuclear Fuel Supply Co. Stockholm, Sweden Ahlbom, K., Albino, B., Carlsson, L., Nilsson, G., Olsson, O., Stenberg, L. & Timje, H. (1983b): Evaluation of the geological, geophysical and hydrogeological conditions at Gideå. SKBF-KBS-TR-83-53. Swedish Nuclear Fuel Supply Co. Stockholm, Sweden Ahlbom, K., Carlsson, L., Carlsten, L.-E., Duran, O., Larsson, N.-Å. & Olsson, O. (1983c): Evaluation of the geological, geophysical and hydrogeological conditions at Fjällveden. SKBF-KBS-TR-83-52. Swedish Nuclear Fuel Supply Co. Stockholm, Sweden Ahlbom, K., Carlsson, L., Gentzschein, B., Jämtlid, A., Olsson, O. & Tirén, S. (1983d): Evaluation of the geological, geophysical and hydrogeological conditions at Svartboberget. SKBF-KBS-TR-83-55. Swedish Nuclear Fuel Supply Co. Stockholm, Sweden Faulkner, D. R., Jackson, C. A. L., Lunn, R. J., Schlische, R. W., Shipton, Z. K., Wibberley, C. A. J. & Withjack, M. O. (2010): A review of recent developments concerning the structure, mechanics and fluid flow properties of fault zones. Journal of Structural Geology, Bd. 32, S. 1557-1575. ISSN 0191-8141. DOI: https://doi.org/10.1016/j.jsg.2010.06.009 Ingebritsen, S. E. & Manning, C. E. (1999): Geological implications of a permeability-depth curve for the continental crust. Geology, Bd. 27, S. 1107-1110. ISSN 19432682. DOI: https://doi.org/10.1130/0091-7613(1999)027 Masset, O. & Loew, S. (2010): Hydraulic conductivity distribution in crystalline rocks, derived from inflows to tunnels and galleries in the Central Alps, Switzerland. Hydrogeology Journal, Bd. 18, S. 863-891. ISSN 14350157. DOI: https://doi.org/10.1007/s10040-009-0569-1 Mitchell, T. M. & Faulkner, D. R. (2012): Towards quantifying the matrix permeability of fault damage zones in low porosity rocks. Earth and Planetary Science Letters, Bd. 339-340, S. 24-31. ISSN 0012-821X. DOI: https://doi.org/10.1016/j.epsl.2012.05.014 Nagra (1994): Hydrodynamic Synthesis and Modeling of Groundwater Flow in Crystalline Rocks of Northern Switzerland. Technical Report 92-04. Nagra. Wettingen Saar, M. O. & Manga, M. (2004): Depth dependence of permeability in the Oregon Cascades inferred from hydrogeologic, thermal, seismic, and magmatic modeling constraints. Journal of Geophysical Research: Solid Earth, Bd. 109, S. 1-19. ISSN 01480227. DOI: https://doi.org/10.1029/2003JB002855 Shmonov, V. M., Vitiovtova, V. M., Zharikov, A. V. & Grafchikov, A. A. (2003): Permeability of the continental crust: Implications of experimental data. Journal of Geochemical Exploration, Bd. 78-79, S. 697-699. ISSN 03756742. DOI: https://doi.org/10.1016/S0375-6742(03)00129-8 StandAG: Repository Site Selection Act, published May 5, 2017; last amended by Article 1 of the Act of December 7, 2020 (BGBl. I p. 2760). Stober, I. & Bucher, K. (2007): Hydraulic properties of the crystalline basement. Hydrogeology Journal, Bd. 15, S. 213-224. ISSN 1435-0157. DOI: 10.1007/s10040-006-0094-4 Winkler, G. & Reichl, P. (2014): Scale dependent hydraulic investigations of faulted crystalline rocks—Examples from the Eastern Alps, Austria. In: J. M. Sharp (Hrsg.): Fractured Rock Hydrogeology. Bd. 20, S. 181-196, London, UK: CRC Press, Taylor & Francis Group. ISBN 9781138001596 www.bge.de Tage der Standortauswahl 2022 / Aachen GZ: SG01201/12/2-2022#24 | Objekt-ID: 931183 | Stand 03.06.2022
Ein zentraler Prozess des globalen Methankreislaufs ist der mikrobielle Umsatz von Methan in marinen Sedimenten. An methanreichen Standorten wie über Gashydrat und an submarinen Schlammvulkanen kontrollieren Gemeinschaften neu entdeckter methanotropher Mikroorganismen fast vollständig die Emission von Methan. Ziele des Projektes MUMM sind: - In-situ-Quanitfizierung mikrobieller Umsatz- und Transportprozesse in methanreichen GeoBio-Systemen - Experimentelle Untersuchung von Regulationsfaktoren zum Methanumsatz und zum mikrobiellen Wachstum in Bioreaktoren - In-situ-Identifizierung von Biodiversität und räumlicher Verteilung methanzehrender Mikroorganismen unter Einsatz von diagnostischen organischen Molekülen und Nukleotidsequenzen - Untersuchung von Schlüsselenzymen und metabolischen Fähigkeiten anaerober Methanoxidierer Ergebnisse: - In der ersten Phase des MUMM-Projektes (Methan in marinen gashydrathaltigen Sedimenten - Umsatzraten und Mikroorganismen) wurden Umsatzraten und Mikroorganismen weitgehend mit ex-situ-Methoden untersucht. Neben Tiefsee-Methanquellen im Golf von Mexiko, am Hydrate Ridge vor Oregon und am arktischen Schlammvulkan Haakon Mosby wurden verschiedene andere gashaltige Sedimente in Küstenbereichen wie dem Wattenmeer untersucht. Die Identifizierung einer größeren Vielfalt methanotropher Archaeen und sulfatreduzierender Bakterien gelang. Der Vergleich von AOM-Raten zeigte, dass an Tiefseestandorten mit hohem Methanfluss die Methanumsatzraten um zwei bis drei Größenordnungen höher waren als an Standorten mit geringem Methanfluss. An Lokationen mit hoher Freisetzung an Methan, an denen Methan gleichzeitig die einzige Kohlenstoffquelle darstellt, sind AOM und Sulfatreduktion (SRR) eng aneinander gekoppelt und das stöchiometrische Verhältnis zwischen Sulfatreduktion und Methanoxidation wird deutlich. An Standorten mit Erdölfreisetzung ist die Sulfatreduktion von der AOM, die anteilig nur noch weniger als 10% zur Sulfatreduktion beiträgt, entkoppelt (z. B. im Guaymas-Becken, an einigen der Austrittsstellen im östlichen Mittelmeerraum und im Golf von Mexiko). An Standorten mit hoher AOM oberhalb von dissozierenden Gashydraten und hoher Gasaustritte ist Sulfat der limitierende Faktor und wird im Bereich von 1-3 cm unterhalb der Sedimentoberfläche aufgezehrt. Eine maßgebliche Minderung der AOM wurde beobachtet, wenn die Sulfatkonzentration in Bereiche unter 3 mM absank. Eine ausgeprägte laterale Heterogenität der AOM an Standorten mit Gasaustritt ist typisch, die durch eine instationäre Gasinjektion, die inhomogene Verteilung von Gashydraten, ausgefällte Karbonate und Bioturbations-Prozesse hervorgerufen wird. Die Untersuchung von AOM-Matten von Gasquellen im Schwarzen Meer hat weitere Belege für die direkte Beziehung zwischen AOM und der Bildung von Karbonatausfällungen erbracht. (Text gekürzt)
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 17 |
| Wissenschaft | 12 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 11 |
| Taxon | 1 |
| Text | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 2 |
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| Language | Count |
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| Deutsch | 16 |
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| Resource type | Count |
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| Topic | Count |
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| Boden | 12 |
| Lebewesen und Lebensräume | 17 |
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