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s/paris-/Paris/gi

Landweingebiete im Saarland

Saarländischer Landwein Geschützte geografische Angabe : Zur geschützten geografischen Angabe gehören die Flächen der Städte und Gemeinden Merzig, Mettlach und Beckingen im Landkreis Merzig-Wadern, die Flächen der Städte und Gemeinden Rehlingen-Siersburg, Dillingen, Wallerfangen, Saarlouis, Ensdorf, Bous und Wadgassen im Landkreis Saarlouis, die Flächen der Städte und Gemeinden Mandelbachtal, Gersheim, Blieskastel, Homburg, Kirkel und Bexbach im Saar-Pfalz-Kreis, die Flächen der Städte und Gemeinden Völklingen, Saarbrücken, Kleinblittersdorf im Regionalverband Saarbrücken, die Flächen der Städte und Gemeinden Neunkirchen und Ottweiler im Landkreis Neunkirchen sowie die Flächen der Städte und Gemeinden St. Wendel, Oberthal und Nohfelden im Landkreis St. Wendel. Letztlich wachsen dort aber saarlandweit nur gut 10 ha Wein. Das Weinbaugebiet erstreckt sich entlang des saarländischen östlichen Randes des Pariser Beckens, der durch die Taleinschnitte der Flüsse Saar, Nied und Blies an ihrer südlichen Ausrichtung gute Bedingungen für Weinbau bietet.

Veranstaltungen

25. November 2025, 09:30 – 15:00 Uhr Museum für Naturkunde Berlin Unter der Leitfrage „Drei Metropolen im Vergleich – wie kann urbane Umweltgerechtigkeit gelingen?“ lud die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) zum 3. Berliner Umweltgerechtigkeitskongress ein. Die Veranstaltung brachte Fachleute und Interessierte aus Verwaltung, Politik, Forschung, Zivilgesellschaft und Praxis zusammen, um Umweltgerechtigkeit aus verschiedenen Perspektiven zu diskutieren und voneinander zu lernen. Es gab ein vielfältiges Programm mit einem Grußwort von Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, der Vorstellung der Fortschreibung des Umweltgerechtigkeitsatlas 2023/2024 mit einem Fachkommentar von Prof. Dr. Claudia Hornberg, Vorsitzende des Sachverständigenrats für Umweltfragen, internationalen Beiträgen aus New York, Paris und London sowie weitere spannenden Themen und Diskussionen. Ziel war es, unterschiedliche methodische und konzeptionelle Ansätze von Umweltgerechtigkeit zu beleuchten und praxisnahe Impulse für Berlin zu gewinnen. Die Veranstaltung fand in Präsenz im Museum für Naturkunde Berlin statt. Englischsprachige Beiträge wurden nicht übersetzt. Ein Livestream zur Veranstaltung wurde auf dem YouTube-Kanal der SenMVKU zur Verfügung gestellt. Programm Moderation: Larissa Donges (Fachgebietsleiterin Klimaschutz und Transformative Bildung, Unabhängiges Institut für Umweltfragen, UfU e.V.) 09:00 – 09:30 Uhr Ankommen und Registrierung, Begrüßungskaffee 09:30 – 09:45 Uhr Einführung in die Veranstaltung durch Larissa Donges (UfU e.V.) 09:45 – 10:00 Uhr Begrüßung durch den Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, Andreas Kraus 10:00 – 10:40 Uhr Vorstellung des Umweltgerechtigkeitsatlas 2023/2024 „Umweltgerechtigkeit und Gesundheit in Berlin: Eine intersektorale Perspektive auf sozial benachteiligte Quartiere“ Fachvortrag: Christina Koglin-Fanenbruck (Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt 10:40 – 11:20 Uhr „Umweltgerechtigkeit: Leitbild einer gesunden Stadtentwicklung?“ Fachkommentierung: Prof. Dr. Claudia Hornberg (Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen, SRU) 11:20 – 11:40 Uhr Kaffeepause 11:40 – 12:20 Uhr “Environmental Justice in Paris” Fachvortrag: Noam Marseille (Deputy Head of the Research Department at the Directorate for Ecological and Climate Transition, City of Paris) 12:20 – 12:40 Uhr “Stadt als Experiment: Impuls zum Umwelt_Gerechten Prototyping” Fachvortrag: Anna Meide und Yannick Müller (CityLAB Berlin) 12:40 – 13:00 Uhr “Building a just transition in London” Fachvortrag: Jon Emmett (Principal Policy and Programme Officer, Greater London Authority) 13:00 – 14:00 Uhr Mittagspause und Vernetzung 14:00 – 14:30 Uhr „Embedding Environmental Justice into the Fabric of New York City” Fachvortrag: Belinda Chiu (NYC Mayor’s Office of Climate & Environmental Justice, New York) 14:30 – 15:20 Uhr Podiumsdiskussion im Fish-Bowl Format mit Matthias Braubach (World Health Organization, WHO) und Prof. Dr. Claudia Hornberg (Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen, SRU) und zwei leeren Stühlen 15:20 – 15:30 Uhr Resümee, Ausblick und Verabschiedung 15:30 – 16:00 Uhr Netzwerken bei Kaffee und Kuchen Der Kongress „Umweltgerechtigkeit im Quartier – vernetzt und partizipativ Zukunft gestalten“ fand am 3. Mai 2023 im bUm – Raum für die engagierte Zivilgesellschaft und online statt. Die hybride Veranstaltung richtete sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Politik, Forschung und Praxis, die sich informiert, ausgetauscht und Schnittstellen künftiger Zusammenarbeit ausgelotet haben. Veranstalter des Kongresses waren das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) e.V. sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Berlin e.V. Gefördert wurde der Kongress von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt.

Schutzgebiet Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

Die Schutzgebietsgrenzen des Nationalparks werden als Vektorkoordinaten gemäß Koordinatensystem EPSG::25832 bereitgestellt. Der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer ist mit seinen 13.750 Hektar der kleinste der drei Wattenmeer-Nationalparks. Er wurde 1990 ausgewiesen, um die besonderen Naturschönheiten und den natürlichen Prozessen unter dem Motto "Natur Natur sein lassen" freien Lauf zu sichern. Mit der Anerkennung als Biosphärenreservat durch die UNESCO im Jahr 1992 gewann die naturverträgliche Ausrichtung der auf Teilen der Insel Neuwerk stattfindenden Nutzungen immer mehr an Bedeutung. Das UNESCO-Welterbe-Komitee hat am 27.06.2011 in Paris beschlossen, auch den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer als Teil des Weltnaturerbe Wattenmeer in die Liste der Welterbestätten der Menscheit einzuschreiben.

Gerechte Prozesse zur positiven Energieplanung in benachteiligten städtischen Gebieten, Teilvorhaben: Verbreitung und Validierung europäischer Erfahrungen für nachbarschaftliche Energielösungen'

Die Wende zu geRechten und ErreichbAren 15-Minuten-Städten, Teilprojekt: Entscheidungsunterstützungstool für die 15-Minuten-Stadt

Resilientes Transformationsmanagement zur Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie, Teilprojekt: Entwicklung und Erprobung einer digitalen Kollaborationsplattform zur Unterstützung der Wissensarbeit

Energiewende in der Metropolregion Nürnberg

Resilientes Transformationsmanagement zur Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie, Teilprojekt: Entwicklung eines Transformationskonzepts für kreislaufgerechte Wertschöpfung in der Textilbranche

Analyse des Kohlenstoffkreislaufs eines artenreichen tropischen Savannenökosystems, das bisher nur wenig untersucht wurde

Resilientes Transformationsmanagement zur Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie, Teilprojekt: Transformation zur Kreislaufwirtschaft in einer horizontalen Wertschöpfungskette in der Textilbranche

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