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Verfahrenstechnische Entwicklung und Optimierung des Einmischprozesses von Gummiabfällen zur Herstellung hochwertiger Recyclate unter Produktionsbedingungen - Phase 1 2

*Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Die Deutsche Gumtec AG hat ein neues Verfahren entwickelt, um hochwertige Gummiausschussteile in Form von Gummimehlen zu recyceln. Diese Gummimehle werden wieder in Frischmischungen eingearbeitet. Dabei geht es darum, das technologische Regime des Einmischens optimal zu gestalten, um das gewünschte Kennwerteniveau zu erhalten. Bei der Lösung dieser Aufgabe kann es gelingen, TSE Abfälle dem Wirtschaftskreislauf wieder zuzuführen und die Entsorgung auf Deponien und in Müllverbrennungsanlagen zu vermeiden, wodurch eine erhebliche Umweltentlastung durch Einsparung von Rohelastomeren erzielt werden kann. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: In der ersten Phase des Projektes wurde der Separierungsprozess von Gummimehlen näher untersucht. Es konnte bewiesen werden, dass es durch eine Zugabe von Siebhilfen möglich ist, eine Fraktionierung der Teilchen zu erreichen. Danach wurden verschiedene Mischversuche an EPDM Mischungen erfolgreich vorgenommen. Die Mischversuche wurden auf einem Walzwerk und im Innenmischer durchgeführt. Auf dem Walzwerk wurden die Temperatur und die Viskosität der Frischmischung, sowie der Einfluss der Friktion untersucht. In der zweiten Phase des Projektes haben wir sehr hochwertige Kautschukrezepturen verwendet, um möglichst eine Arbeitsvorschrift zu erarbeiten, die eine optimale Dispergierung des PCAP gewährleistet und damit auch ein befriedigendes Verarbeitungsverhalten und mechanisches Kennwerteniveau garantiert. Die Zielsetzung für das zweite Projektstadium bestand darin, die hochwertigen Gummimehle optimal auf dem Walzwerk in Frischkautschukmischungen zu dispergieren, Als Verfahrensparameter wurde die Korngröße, unterschiedliche Lagerzeiten, unterschiedliche Walzzeiten und die Einmischung über Batches untersucht. Fazit: Die in diesem Projekt erhaltenen Ergebnisse versetzen uns in die Lage, den Technologieprozess des Einmischens für Gummimehle auf unterschiedlicher Elastomerbasis auf Walzwerken und Innenmischern optimal zu gestalten. Damit konnten Verfahrensvorschriften zum Einmischen erarbeitet werden, die die Kunden in die Lage versetzen, unsere Gummimehle optimal zu verarbeiten.

Computergestuetzte Erfassung von Waermeangebot, Waerme- und Kaeltebedarf im Ballungsraum Leipzig

Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt finanziell unterstuetzte F&E-Vorhaben wurde 1995 abgeschlossen. Es diente zur Schaffung eines regionalen Energieplanungsinstruments und soll die Grundlage fuer eine uebergeordnete Energieplanung schaffen. Die notwendige Datenerhebung vor Ort wurde durch das Institut fuer Energetik und Umwelt in Leipzig als Projektpartner des IUTA durchgefuehrt. Im Rahmen der Untersuchungen wurden der Waerme- und Kaeltebedarf sowie das Waermeangebot der betroffenen Kommunen ermittelt und als Sachinformationen in dem Datenbanksystem dBase zusammengefasst. Ferner galt es, die bisher bestehenden leitungsgebundenen Energieversorgungssysteme Gas und Fernwaerme zu erfassen und sie in digitaler Form in das verwendete Geographische Informationssystem PCMap (GIS) zu ueberfuehren. Durch die Einbindung von digitalen topographischen Karten als Rasterkarten konnte der raeumliche Bezug fuer diese Energieversorgungssysteme hergestellt werden.

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