Other language confidence: 0.9251447126700417
Blatt Görlitz bildet die geologischen Verhältnisse im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien ab. Das Lausitzer Bergland wird im Norden des Kartenausschnitts erfasst, im Osten der Komplex des Iser- und Riesengebirges, im Westen die Ausläufer der Sächsischen Kreidesenke mit dem Elbsandsteingebirge und im Süden die Nordböhmische Kreidesenke. Die Lausitzer Überschiebung zieht sich von Westnordwest nach Ostsüdost quer über das Kartenblatt. Die Plutonite des südlichen Lausitzer Berglands bilden das größte Plutonitgebiet im variszischen Gebirge Mitteleuropas. Cadomische und altpaläozoische Magmatite und Anatexite (Oberproterozoikum bis Ordovizium) bilden den aufgrund dominierender Biotitgranodiorite als "Lausitzer Granodiorit-Massiv" bezeichneten Komplex. Die Biotit-Monzogranite bei Stolpen und Königshain intrudierten erst synvariszisch im Oberkarbon. Tertiäre Vulkanite (Basanit, Nephelinit, Olivinbasalt) treten gehäuft in der Region um Zittau auf. Die Kristallingesteine sind in den Niederungen des Lausitzer Berglandes von känozoischen Lockersedimenten überlagert. In südöstlicher Fortsetzung des Lausitzer Berglands erstreckt sich der Komplex des Iser- und Riesengebirges. In seinem Zentrum lagert der synvariszisch intrudierte Riesengebirgsplutons (Biotit-Monzogranite des Oberkarbons), der von einem Gürtel metamorpher Kristallingesteine umrandet wird. Während im Norden des Plutons präkambrische bis kambrische Gneise ("Iser-Gneise") und Glimmerschiefer lagern, treten in seiner östlichen und südlichen Umrandung vermehrt auch Phyllite und Quarzite sowie paläozoische Metamorphite auf. Die südwestliche Begrenzung des Komplexes bildet die Lausitzer Überschiebung, die den Abbruch zur Nordböhmischen Kreidesenke markiert. Die Nordböhmische Senke ist mit kreidezeitlichen Sand- und Mergelsteinen verfüllt. Mit Mächtigkeiten bis zu 150 m lagern sie diskordant über präkambrischem bzw. paläozoischem Untergrund. Auffällig sind die Vorkommen tertiärer Vulkanite (Basalt, Basanit, Nephelinit, Phonolith, Trachyt), die verstärkt im westlichen bzw. nordwestlichen Abschnitt der Senke die kreidezeitliche Sedimentdecke durchstoßen. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, verdeutlicht eine tektonische Übersichtskarte die regionalgeologische Gliederung im Kartenausschnitt. Ein Profilschnitt gewährt zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Das Profil schneidet in seinem Nordwest-Südost-Verlauf das Lausitzer Granodioritmassiv, die Lausitzer Überschiebung sowie die Nordböhmische Kreidesenke mit ihren tertiären Vulkanitschloten (z. B. Hochwald und Ortel).
The WMS InSpEE (INSPIRE) provides information about the areal distribution of salt structures (salt domes and salt pillows) in Northern Germany. Contours of the salt structures can be displayed at horizontal cross-sections at four different depths up to a maximum depth of 2000 m below NN. The geodata have resulted from a BMWi-funded research project “InSpEE” running from the year 2012 to 2015. The acronym stands for "Information system salt structures: planning basis, selection criteria and estimation of the potential for the construction of salt caverns for the storage of renewable energies (hydrogen and compressed air)”. Taking into account the fact that this work was undertaken at a scale for providing an overview and not for investigation of single structures, the scale of display is limited to a minimum of 1:300.000. Additionally four horizontal cross-section maps display the stratigraphical situation at a given depth. In concurrence of maps at different depths areal bedding conditions can be determined, e.g. to generally assess and interpret the spread of different stratigraphic units. Clearly visible are extent and shape of the salt structures within their regional context at the different depths, with extent and boundary of the salt structures having been the main focus of the project. Four horizontal cross-section maps covering the whole onshore area of Northern Germany have been developed at a scale of 1:500.000. The maps cover the depths of -500, -1000, -1500, -2000 m below NN. The four depths are based on typical depth requirements of existing salt caverns in Northern Germany, mainly related to hydrocarbon storage. The shapes of the structures show rudimentary information of their geometry and their change with depths. In addition they form the starting point for rock mechanical calculations necessary for the planning and construction of salt caverns for storage as well as for assessing storage potentials. The maps can be used as a pre-selection tool for subsurface uses. It can also be used to assess coverage and extension of salt structures. Offshore areas were not treated within the project. All horizontal cross-section maps were adjusted with the respective state geological survey organisations. According to the Data Specification on Geology (D2.8.II.4_v3.0) the WMS InSpEE (INSPIRE) provides INSPIRE-compliant data. The WMS InSpEE (INSPIRE) contains two group layers: The first group layer “INSPIRE: Salt structures in Northern Germany“ comprises the layers GE.Geologic.Unit.Salt structure types, GE.GeologicUnit.Salt pillow remnants, GE.GeologicUnit.Structure-building salinar and GE.GeologicUnit.Structural outlines. The layer GE.GeologicUnit.Structural outlines contains according to the four depths four sublayers, e.g. GE.GeologiUnit.Structural outlines 500 m below NN. The second group layer „INSPIRE: Horizontal cross-section maps of Northern Germany“ comprises according to the four depths four layers, e.g. Horizontal cross-section map – 500 m below NN. This layer, in turns, contains two sublayers: GE.GeologicFault.Relevant fault traces and GE.GeologicUnit.Stratigraphic Units. Via the getFeatureInfo request the user obtains additional information on the different geometries. In case of the GE.Geologic.Unit.Salt structure types the user gets access to a data sheet with additional information and further reading in German for the respective salt structure via the getFeatureInfo request.
Auf Blatt Erfurt nimmt der Thüringer Wald den zentralen Teil ein. Er wird im Nordosten vom Thüringer Becken und im Südosten vom Thüringisch-Fränkischen Schiefergebirge begrenzt. Die Horststruktur des Thüringer Waldes wurde ab dem Mesozoikum an der Fränkischen Linie herausgehoben. Das Grundgebirge ist großflächig vom Molassestockwerk (Rotliegendes) überdeckt. Nur lokal treten Gesteine des kristallinen Grundgebirges zu Tage. So stehen im Ruhlaer Kristallin Metamorphite des Kambroordoviziums (Quarzit, Amphibolit, Metapelit) und Präkambriums (Steinbacher Augengneis) sowie der postvariszisch intrudierte Ruhlaer Granit an. Durch markante Brüche wird der Thüringer Wald im Südosten vom Schwarzburger Antiklinorium des Thüringisch-Fränkischen Schiefergebirges begrenzt. Variszisch gefaltete Gesteinsfolgen (Schiefer, Quarzite, Grauwacken) bilden hier eine für Deutschland einmalige vollständige Serie vom Präkambrium bis Unterkarbon. Durch die variszische Faltung entstanden Südwest-Nordost-streichende Sattel- und Muldenstrukturen, wie hier im Blatt das Schwarzburger Antiklinorium bzw. das Ostthüringische Synklinorium. Die paläozoischen Sedimente wurden dabei gebietsweise schwach metamorph überprägt (Phyllitisierung) und geschiefert. In der Umrandung der Mittelgebirge lagern Zechstein-Sedimente (u. a. Kupferschiefer), wobei besonders große Vorkommen zwischen Lauchroden und Bad Liebenstein bzw. zwischen Königsee und Bad Blankenburg aufgeschlossen sind. Die Füllung des Thüringer Beckens im Nordost-Teil des Kartenblattes besteht aus mächtigen Sedimentfolgen der Trias. Die Muldenstruktur des Beckens bedingt den Ausbiss älterer Sedimente im Randbereich der Mulde und jüngeren im Zentrum, d. h. vom Buntsandstein über Muschelkalk zum Keuper. Sie sind z. T. von pleistozänem Löss, Fließerden oder fluviatilen Lockersedimenten überlagert. Im Südwest-Teil der Karte sind die mächtigen Sedimentschichten der Trias in Südthüringen erfasst. Die Gipfel der Rhön am Südwestrand des Blattausschnitts werden von miozänen Basalten gebildet. In den Tälern des jungen Vulkanitgebietes lagern verstärkt pleistozäner Hangschutt und Fließerden. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, stellt eine tektonische Übersichtskarte die geologischen Großeinheiten des Kartenblattes anschaulich dar. Zwei Profilschnitte gewähren zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Ein Nordwest-Südost-Schnitt quert den Thüringer Wald und das Thüringisch-Fränkische Schiefergebirge. Ein Südwest-Nordost-Profil schneidet die Trias- Sedimente Südthüringens, den Thüringer Wald und das Thüringer Becken.
Blatt Dresden erfasst das Erzgebirge und sein Umland: im Südosten die Nordböhmische Kreidesenke, im Nordosten die Elbezone, im Nordwesten die Erzgebirgssenke, das Granulitmassiv und den Nordwestsächsischen Eruptivkomplex. Die Pultscholle des Erzgebirges wird von metamorphen Gesteinen aufgebaut. Während der cadomischen und variszischen Faltung wurden präkambrische Grauwacken zu Paragneisen und altpaläozoische Sand- und Tonsteine zu Glimmerschiefern und Phylliten umgebildet. Die Paragneise kombiniert mit Anatexiten bilden den klassischen Graugneis-Komplex des Erzgebirges, der sich östlich der Linie Oederan Annaberg-Buchholz erstreckt. Bei den syn- und postvariszisch intrudierten Graniten des Erzgebirges wird zwischen den Intrusivkomplexen des West- und Ostererzgebirges unterschieden. Im Osterzgebirge drangen zudem saure Vulkanite (Porphyre, Rhyolithe) auf. Nach Nordosten wird das kristalline Grundgebirge des Erzgebirges von den Molassesedimenten der Vorerzgebirgssenke (Rotliegendes) überlagert. Das nördlich gelegene Granulitgebirge besteht aus variszischen Metamorphiten (Granuliten, Schiefern), die in den Flussniederungen von Zwickauer Mulde, Chemnitz bzw. Zschopau zu Tage treten. Ansonsten wird der kreidezeitlich gehobene Komplex von känozoischen Deckschichten verhüllt. Im Profilschnitt ist der eingelagerte, synvariszisch intrudierte Granit von Mittweida gut zu erkennen. Im Nordwestsächsischen Eruptivkomplex zeugen die Vorkommen von Vulkaniten und Ignimbriten, wie der Rochlitzer Porphyrtuff oder der Ignimbrit von Leisnig, von einem starken Vulkanismus im Perm. Zwischen Erzgebirge und Lausitzer Überschiebung ist die Elbezone angeschnitten. In der Südost-Ecke des Kartenblattes sind die Nordböhmische Kreidesenke und der Eger-Graben abgebildet. Hier lagern tertiäre Lockersedimente und Vulkanite (Phonolith, Trachyt, Basalt) sowie Sedimentgesteine der Kreide. Ein geologischer Schnitt quert in seinem Nordwest-Südost-Verlauf den Nordwestsächsischen Eruptivkomplex, das Granulitmassiv, das Erzgebirge sowie den Eger-Graben und die Nordböhmische Kreidesenke. Eine ausführliche Legende informiert über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten.
Blatt Hamburg-Ost wird vollständig vom Norddeutschen Tiefland eingenommen, wobei im Süden die Lüneburger Heide und das Wendland angeschnitten sind. Der Flusslauf der Elbe quert das Kartenblatt von Nordwest nach Südost. Die Morphologie des Norddeutschen Tieflandes ist eiszeitlich geprägt. Da sich z. T. mehrere glaziale Serien der Elster-, Saale- und Weichselkaltzeit überlagern, gestaltet sich die Landschaft formenreich. Zu den eiszeitlichen Ablagerungen, die das Kartenblatt dominieren, zählen Geschiebemergel/-lehm der Grundmoräne, glazilimnische Beckenschluffe, fluviatile und glazifluviatile Sande sowie äolische Bildungen wie Löss- und Flugsande. Zwischen den Gebieten nördlich und südlich der Elbe sind deutliche Unterschiede in der Sedimentverteilung festzustellen. Während im Norden sowohl Sedimente des Weichsel- als auch Saale-Glazials erfasst sind, nehmen im Süden die Saale-kaltzeitlichen Relikte eine Vormachtstellung ein. Speziell im Bereich der Lüneburger Heide dominieren glazifluviatile Sande und Schotter des Drenthe-Stadials. In den Flussniederungen und Senken werden die glazialen Relikte z. T. von holozänen Sedimenten überlagert. Besonders auffällig ist dies im Tal der Elbe, die den Kartenausschnitt diagonal kreuzt. Hier lagern den weichselzeitlichen Sanden der Niederterrasse holozäne Auesedimente, perimarine Tone und Dünensande auf. Die quartäre Sedimentdecke ist im Bereich des Norddeutschen Tieflandes sehr mächtig. Nur vereinzelt und regional eng begrenzt treten ältere Schichten des präquartären Untergrundes zu Tage. So sind im Stadtbereich von Lüneburg kleinere Aufschlüsse von Perm, Trias und Tertiär erfasst. Weitere Vorkommen tertiärer Sedimente sind auf das Gebiet nördlich der Elbe konzentriert, wie z. B. in der Gegend zwischen Hagenow und Wittenburg (Miozän) oder Schwarzenbek (Eozän). Die enorme Mächtigkeit der quartären Deckschicht wird auch im Profilschnitt deutlich. In seinem West-Ost-Verlauf ist zudem das Aufdringen von Zechstein-Salzen in den Salzstöcken von Dethlingen, Bahnsen, Niendorf, Rosche-Thondorf, Braudel, Wustrow und Bockleben dargestellt.
Im Teilprojekt 1 von P1 sollen Möglichkeiten zur integriert-biologischen Kontrolle tierischer Schädlinge (Lepidopterenarten, Weiße Fliegen, Blattläuse, Thripse) in Tomatenkulturen Thailands untersucht werden. Im Vordergrund steht die Nutzung geschützter Anbaubedingungen (Netzhäuser mit Foliendächern), um einerseits die Dispersionsdynamik und Orientierung (Wirtswahl) einzelner Schädlingsarten zu manipulieren und um andererseits wie in Mitteleuropa einen effektiveren Einsatz von Nutzorganismen (Makro- und Mikroorganismen) zu ermöglichen. Zudem ist die Eignung selektiver Pflanzenschutzmittel (e.g. Neem, Bt) für das System zu überprüfen. Im Vordergrund steht die Optimierung, Systemadaptierung und Integration bewährter und vielversprechender Ansätze. Zur Entwicklung und Bewertung des Systemansatzes bei Verknüpfung mit anderen Projekten der Forschergruppe ist neben spezifischen Teiluntersuchungen ein Zentralversuch geplant, der die Ergebnisse kontinuierlich 'lernend' zusammenführt. Im 2. Teilprojekt sollen grundlagenorientierte Studien zur Populationsdynamik von Tripsen durchgeführt und neue Verfahren der biologischen Kontrolle mittels Parasitoiden gegenüber oberirdischen sowie räuberischen Bodenmilben und entomopathogenen Nematoden und Pilzen gegen Bodenstadien entwickelt und erprobt werden. In enger Kooperation mit P5 soll das Potential biologischer Maßnahmen für eine Reduktion des Vektorpotentials der Thripse untersucht werden. Als Kooperationspartner wird Dr. Banpot Napompeth vom National Biological Contral Research Center für die Selektion, Zucht und Effizienzprüfung von Parasitoiden und Prädatoren gegenüber Weißen Fliegen, Blattläusen und Thripsen verantwortlich zeichnen.
Geotourismus-Karte 1: 60 000 mit Erläuterungen. Die Geotourismus-Karte 1: 60 000 liegt in analoger Form und digital vor. Veröffentlicht ist sie in analoger Form als Buch mit Karte erschienen. In digitaler Form stehen die Daten in einem WEB-Portal und als Geodatendienst zur Verfügung.
Dieser WMS (WebMapService) Geotourismus, stellt die Geotourismuskarte im Maßstab 1:60 000 mit Erläuterungen, dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Dieser WFS (WebFeatureService) Geotourismus, stellt die Geotourismuskarte im Maßstab 1:60 000 zum Download bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
InSpEE (INSPIRE) provides information about the areal distribution of salt structures (salt domes and salt pillows) in Northern Germany. Contours of the salt structures can be displayed at horizontal cross-sections at four different depths up to a maximum depth of 2000 m below NN. The geodata have resulted from a BMWi-funded research project “InSpEE” running from the year 2012 to 2015. The acronym stands for "Information system salt structures: planning basis, selection criteria and estimation of the potential for the construction of salt caverns for the storage of renewable energies (hydrogen and compressed air)”. Additionally four horizontal cross-section maps display the stratigraphical situation at a given depth. In concurrence of maps at different depths areal bedding conditions can be determined, e.g. to generally assess and interpret the spread of different stratigraphic units. Clearly visible are extent and shape of the salt structures within their regional context at the different depths, with extent and boundary of the salt structures having been the main focus of the project. Four horizontal cross-section maps covering the whole onshore area of Northern Germany have been developed at a scale of 1:500.000. The maps cover the depths of -500, -1000, -1500, -2000 m below NN. The four depths are based on typical depth requirements of existing salt caverns in Northern Germany, mainly related to hydrocarbon storage. The shapes of the structures show rudimentary information of their geometry and their change with depths. In addition they form the starting point for rock mechanical calculations necessary for the planning and construction of salt caverns for storage as well as for assessing storage potentials. The maps can be used as a pre-selection tool for subsurface uses. It can also be used to assess coverage and extension of salt structures. Offshore areas were not treated within the project. All horizontal cross-section maps were adjusted with the respective state geological survey organisations. According to the Data Specification on Geology (D2.8.II.4_v3.0) the content of InSpEE (INSPIRE) is stored in 15 INSPIRE-compliant GML files: InSpEE_GeologicUnit_Salt_structure_types.gml contains the salt structure types (salt domes and salt pillows), InSpEE_GeologicUnit_Salt_pillow_remnants.gml comprises the salt pillow remnants, InSpEE_GeologicUnit_Structure_building_salinar.gml represents the structural salinar(s), the four files InSpEE_Structural_outlines_500.gml, InSpEE_Structural_outlines_1000.gml, InSpEE_Structural_outlines_1500.gml and InSpEE_Structural_outlines_2000.gml represent the structural outlines in the corresponding horizontal cross-sections, the four files InSpEE_GeologicUnit_Cross_Section_500, InSpEE_GeologicUnit_Cross_Section_1000, InSpEE_GeologicUnit_Cross_Section_1500 and InSpEE_GeologicUnit_Cross_Section_2000 display the stratigraphical situation in the corresponding horizontal cross-sections and the four files InSpEE_GeologicStructure_500.gml, InSpEE_GeologicStructure_1000.gml, InSpEE_GeologicStructure_1500.gml and InSpEE_GeologicStructure_2000.gml comprise the relevant fault traces in the corresponding horizontal cross-sections. The GML files together with a Readme.txt file are provided in ZIP format (InSpEE-INSPIRE.zip). The Readme.text file (German/English) contains detailed information on the GML files content. Data transformation was proceeded by using the INSPIRE Solution Pack for FME according to the INSPIRE requirements.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 59 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 4 |
| Land | 63 |
| Wissenschaft | 8 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 3 |
| Förderprogramm | 10 |
| Hochwertiger Datensatz | 6 |
| unbekannt | 57 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 6 |
| Offen | 69 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 70 |
| Englisch | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 38 |
| Bild | 1 |
| Datei | 32 |
| Keine | 11 |
| Webdienst | 56 |
| Webseite | 42 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 66 |
| Lebewesen und Lebensräume | 72 |
| Luft | 15 |
| Mensch und Umwelt | 75 |
| Wasser | 27 |
| Weitere | 76 |