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Umwelt- und sozialvertraegliche Landnutzungsplanung in den semiariden und ariden Gebieten Nordkenyas

Mehrere Diplomarbeiten mit eigenen Fragestellungen; - Entwicklung von methodischen Ansaetzen/Instrumenten zum Umweltmonitoring und zur Vorhersage von Biomasseentwicklungen und von Landnutzungssystemen zur Stabilisierung der Bodenfruchtbarkeit und Nahrungsmittelproduktion.

WFS Business Improvement Districts Hamburg

Web Feature Service (WFS) zum Thema Business Improvement Districts. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Business Improvement Districts Hamburg

Web Map Service (WMS) zum Thema Business Improvement Districts. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Bilder aus dem Radarkomposit PI - Images from the PI composite

Deutschland Ausschnitt

Bilder aus dem Radarkomposit PI - Images from the PI composite

Internationales Komposit

Untersuchungen und Bewertung der Porenluft der Deponie Aach hinsichtlich moeglicher Gefaehrdungen bei Sanierungsarbeiten

Konzeptionen der Schadstoffmessung, einschliesslich Laerm und Strahlen

Durchfuehrung und Bewertung von Gasanalysen an der Zentraldeponie Mertesdorf

Konzeptionen der Schadstoffmessung, einschliesslich Laerm und Strahlen

Business Improvement Districts Hamburg

Business Improvement Districts (BID), die in Hamburg Innovationsbereiche genannt werden, sind klar begrenzte Geschäftsgebiete (Business Districts), in denen auf Veranlassung der Betroffenen (z. B. Eigentümerschaft und Gewerbetreibenden) in einem festgelegten Zeitraum (maximal 8 Jahre) in Eigenorganisation Maßnahmen zur Quartiersaufwertung (Improvement) durchgeführt werden. Ein Ziel dabei ist es, durch die Schaffung eines Innovationsbereichs die Attraktivität eines Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gewerbezentrums für Kunden, Besucherinnen und Besucher zu erhöhen. Finanziert werden BIDs durch eine kommunale Abgabe, die alle im Gebiet ansässigen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer zu leisten haben.

GEMAS – Geochemische Kartierung der Acker- und Grünlandböden Europas, Einzelelementkarten, Pd - Palladium

GEMAS (Geochemical Mapping of Agricultural and Grazing Land Soil in Europe) ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Expertengruppe „Geochemie“ der europäischen geologischen Dienste (EuroGeoSurveys) und Eurometeaux (Verbund der europäischen Metallindustrie). Insgesamt waren an der Durchführung des Projektes weltweit über 60 internationale Organisationen und Institutionen beteiligt. In den Jahren 2008 und 2009 wurden in 33 europäischen Ländern auf einer Fläche von 5 600 000 km² insgesamt 2219 Ackerproben (Ackerlandböden, 0 – 20 cm, Ap-Proben) und 2127 Grünlandproben (Weidelandböden, 0 – 10 cm, Gr-Proben) entnommen. In den Proben wurden 52 Elemente im Königswasseraufschluss, 41 Elemente als Gesamtgehalte sowie TC und TOC bestimmt. Ergänzend wurde in den Ap-Proben zusätzlich 57 Elemente in der mobilen Metallionenfraktion (MMI®) sowie die Bleiisotopenverhältnisse untersucht. Alle analytischen Untersuchungen unterlagen einer strengen externen Qualitätssicherung. Damit liegt erstmals ein qualitätsgesicherter und harmonisierter geochemischer Datensatz für die europäischen Landwirtschaftsböden mit einer Belegungsdichte von einer Probe pro 2 500 km² vor, der eine Darstellung der Elementgehalte und deren Bioverfügbarkeit im kontinentalen (europäischen) Maßstab ermöglicht. Die Downloaddateien zeigen die flächenhafte Verteilung der mit verschiedenen Analysenmetoden bestimmten Elementgehalte in Form von farbigen Isoflächenkarten mit jeweils 7 und 72 Klassen.

GFZ Metadata Schema for International Generic Sample Numbers (IGSN) and documentation

This publication includes the metadata schema and documentation for the registration of International Generic Sample Numbers (IGSN) by GFZ Data Services between 2015 and 2024. The IGSN schema definitions included here give an overview of the existing elements for sample description used in the different data centres managed by the IGSN Agent GFZ Data Services. To date, GFZ Data Services organises their IGSN collections according to different projects or research groups which are displayed as different datacentres in the catalogue (https://dataservices.gfz-potsdam.de/igsn-new/). The modular IGSN metadata schema, developed by IGSN e.V., formed the basis for the registration of IGSN sample descriptions. Until 2022, the following three modules were used: IGSN Registration Metadata Schema: mandatory metadata properties required for the IGSN registration (Handle Server) IGSN Descriptive Metadata Schema: generic description of a specimen’s core elements as defined by IGSN e.V. These elements were intended to represent the common metadata kernel for all IGSN allocating agents. IGSN Supplemental Metadata Schema: additional, sample-specific metadata elements that can be individually developed by IGSN Allocating Agents. This schema represents a further development of the IGSN metadata schema originally developed by System for Earth Sample Registration (SESAR², www.geosamples.org) in the framework of the IGSN Organisation (IGSN e.V.) with specific additions for the GFZ use case. It was used for IGSN registrations since 2015. As part of the project "FAIR Workflows to establish IGSN for Samples in the Helmholtz Association" (FAIR WISH), funded by the Initiative and Networking Fund of the Helmholtz Association (Helmholtz Metadata Collaboration HMC). these schemes were secured and the documentation for the registration metadata, descriptive metadata documentation was completed.

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