Ausgangslage: Die Erhöhung der Energieeffizienz und eine sparsame umweltfreundliche Energieverwendung sind von zentraler Bedeutung für eine nachhaltige zukunftsfähige Entwicklung. Ein wichtiges Instrument für die Umsetzung energiepolitischer Zielsetzungen ist die Energieberatung. Ziele: Die Energieberatung in Hessen soll in ihrem weiteren Aufbau und ihrer fortlaufenden Arbeit unterstützt werden. Energieberater, Architekten, Ingenieure, Wissenschaftler und Beratungseinrichtungen sollen zum Informationsaustausch angeregt und mit Informationen sowie Beratungsinstrumenten versorgt werden. Vorgehen: Das IWU leistet Unterstützung in folgenden Bereichen: - Wissenschaftliche Betreuung der Energiespar-Informationen : Das IWU betreut die Broschürenserie Energiespar-Informationen des Landes Hessen, die im Internet und als kostenlose Information angeboten werden. Die Broschüren werden inhaltlich aktuellen Entwicklungen angepasst und grafisch anschaulicher gestaltet. Zu den 13 Themenschwerpunkten gehören u. a. der bauliche Wärmeschutz, die Herstellung einer luftdichten Gebäudehülle und die Haustechnik. - Beratung zu Fragen der effizienten Energienutzung: Im Rahmen von Vorträgen, Veröffentlichungen und allgemeinen Anfragen beantwortet das IWU spezielle Fragen aus dem Bereich der effizienten Energienutzung und der praktischen Umsetzung. Die wichtigsten Themen sind Niedrigenergie- und Passivhäuser, Energieeinsparung im Gebäudebestand sowie die effiziente Stromnutzung. - Arbeitskreis Energieberatung: Dieser Arbeitskreis des IWU behandelt aktuelle Themen aus dem Bereich der rationellen Energieverwendung in Gebäuden. Zum Adressatenkreis gehören Architekten, Ingenieure und Berater aus der Energie- und Wohnungswirtschaft im privaten wie öffentlichen Bereich.
Auslegung, Simulation, Optimierung und Vermessung von solaren Brauchwasseranlagen sowie voll- bzw. teilsolaren Heizungssystemen mit selbst entwickelten und erworbenen Computermodellen. Nutzung erneuerbarer Energieträger im Wohnungsbereich. Simulation von Gebäuden mit Solaranlagen und passiven Solargewinnen
25. Juni 2018 Am Freitag, den 22. Juni 2018, haben die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Sekundarschule Haldensleben den Titel "Energiesparmeister Sachsen-Anhalt" sowie den symbolischen Scheck über die Siegprämie in Höhe von 2.500 Euro von der Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Eva Feußner, und der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) in Empfang genommen. Die Energiedetektive erhielten außerdem ein Siegerschild mit der Aufschrift "Energiesparmeister 2018" sowie verschiedene nützliche Messgeräte, die sie bei ihrer Tätigkeit unterstützen sollen. Nach der Verkündung der 16 Landessieger am 23. Mai ging es für die Sekundarschule und ihre 15 Mitstreiter per Online-Voting zusätzlich um den Bundessieg und somit um ein weiteres Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Wie auf der offiziellen Preisverleihung für alle Landessieger am 15. Juni im Bundesumweltministerium in Berlin bekannt gegeben wurde, hat Sachsen-Anhalt den dritten Platz im Ranking um den Bundessieg belegt. In der nunmehr zehnjährigen Geschichte des Energiesparmeister-Wettbewerbs ist dies die bisher beste Platzierung Sachsen-Anhalts. Impressionen Für die Evangelische Sekundarschule Haldensleben geht es als Landessieger im Energiesparmeister-Wettbewerb nun auch um den Bundessieg. Entschieden wird per Online-Voting, bei dem alle 16 Landessieger gegeneinander antreten. Wer bis zum 6. Juni die meisten Stimmen erhält, wird "Energiesparmeister Gold" und erhält ein weiteres Preisgeld in Höhe von 2500 Euro. Damit die Evangelische Sekundarschule Haldensleben Bundessieger werden kann, sind alle Interessierten aufgerufen, ihre Stimme für die Schule abzugeben. Hier geht es zum Online-Voting 24. Mai 2018 Die 16 Landessieger des bundesweiten Wettbewerbs "Energiesparmeister 2018" für Schulen stehen fest. Unter den Bewerbern aus Sachsen-Anhalt haben sich in diesem Jahr die Energiemanager der Evangelischen Sekundarschule Haldensleben durchgesetzt. Unterstützt durch die Energieberaterinnen Antje Göppel und Manja Kasper ließen sich die Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2014/15 zu "Energieberatern" ausbilden und auf die besonderen Herausforderungen des durch STARK III-Mittel zum Passivhaus sanierten Schulgebäudes vorbereiten. Schließlich sollten auch die Mitschüler über die spezielle Heizungs- und Lüftungstechnik, die Eigenstromversorgung durch eine PV-Anlage sowie weitere bauliche Besonderheiten informiert werden. Dabei hatten sich die Energiemanager ein Thema ganz besonders zum Ziel gesetzt: Das Nutzerverhalten der Mitschüler zum Thema Energiesparen positiv und vor allem nachhaltig zu beeinflussen und somit dauerhaft Energie zu sparen. Zu diesem Zweck wurden während der Sanierung im Ausweichobjekt regelmäßige "Energierundgänge" durchgeführt, um sogenannte "energetische Schwachstellen" aufzuspüren und zu dokumentieren. Für die Landessieger geht es jetzt bis zum 6. Juni im Online-Voting um den Bundessieg! Alle Interessierten aus Sachsen-Anhalt sind jetzt aufgerufen mitzumachen, damit die Evangelischen Sekundarschule Haldensleben Bundessieger werden kann! Hier geht es zum Online-Voting: https://www.energiesparmeister.de/preistraeger/energiesparmeister-2018/voting/projekt/sachen-anhalt-die-energetischen/ Schirmherrin für den Energiesparmeister-Wettbewerb 2018 in Sachsen-Anhalt ist die Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Frau Eva Feußner. Die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ist zum vierten Mal Pate der bundesweiten Aktion. Beide wollen dem Landessieger am 22. Juni 2018 (10:00-12:00 Uhr) zum Sieg gratulieren und den symbolischen Scheck für den Landessieg im Wert von 2.500 Euro als Siegerprämie übergeben. Außerdem erhalten die Schülerinnen und Schüler das Siegerschild "Energiesparmeister 2018" und verschiedene nützliche Messgeräte, um sie bei Ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Weitere Informationen zum Gewinner-Projekt erhalten Sie unter: https://www.energiesparmeister.de/fileadmin/esm/preistraeger/preistraeger_2018/Projektbeschreibungen/Sachsen-Anhalt_-_Evangelische_Sekundarschule_Haldensleben.pdf 11. April 2018 Nur noch knapp zwei Wochen haben alle Schulen in Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, sich mit ihren pfiffigen und nachhaltigen Klimaschutz- und Energiesparprojekten um den Titel "Energiesparmeister 2018" zu bewerben. Mitmachen lohnt sich, denn das überzeugendste Klimaschutzprojekt erhält als Landessieger ein Preisgeld von 2.500 Euro sowie eine Patenschaft mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA). Für das Land Sachsen-Anhalt übernimmt die Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Frau Eva Feußner, die Schirmherrschaft. "Wir hoffen auf viele tolle Energiespar- und Klimaschutz-Ideen aus den Schulen des Landes und eine rege Teilnahme am Wettbewerb und freuen uns auf Bewerbungen aller Altersklassen und Schulformen", so die Staatssekretärin. "Die LENA ist bereits zum vierten Mal Patin des bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerbs für Sachsen-Anhalt. Wir drücken allen Bewerbern die Daumen und werden dem Landessieger 2018 beim Online-Voting zum Bundessieger tatkräftig unter die Arme greifen", so LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein. Im vergangenen Jahr konnte sich die Berufsbildende Schule "Dr. Otto Schlein" in Magdeburg als Landessieger durchsetzen. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte können sich mit ihren Projekten bis zum 23. April 2018 um 13.00 Uhr auf www.energiesparmeister.de bewerben. Eine Experten-Jury aus Forschung und Umweltpolitik ermittelt aus allen Bewerbungen den Energiesparmeister aus jedem Bundesland. Für die Landessieger geht es im Anschluss um den Titel "Energiesparmeister Gold": Wer den Bundessieg und somit ein zusätzliches Preisgeld in Höhe von ebenfalls 2.500 Euro erringt, entscheidet Ende Mai 2018 eine öffentliche Online-Abstimmung. Am 15. Juni 2018 findet die offizielle Preisverleihung für den Bundes- sowie alle Landessieger im Bundesumweltministerium in Berlin statt. Im vergangenen Jahr haben sich bundesweit rund 22.000 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 192 Schulen mit ihren Projekten beteiligt. Weitere Informationen zum Energiesparmeister-Wettbewerb erhalten Sie unter: www.energiesparmeister.de . Jubiläumspreis: Sonderpreis für ehemalige Sieger Bereits 120 Schulen aus ganz Deutschland wurden in den vergangenen neun Jahren beim Energiesparmeister-Wettbewerb ausgezeichnet. Zum Jubiläum haben auch die ehemaligen Sieger wieder die Chance auf einen Platz auf dem Siegertreppchen. Unter allen bisherigen Preisträgern wird das Projekt mit der überzeugendsten Weiterentwicklung seit seiner Auszeichnung gesucht. Der Jubiläums-Sieger gewinnt 1.000 Euro sowie die Reise zur Preisverleihung nach Berlin. Bisher zählten die Grundschule "Am Heiderand" Samswegen, die Grundschule Ahlsdorf und die Berufsbildenden Schulen "Dr. Otto Schlein" in Magdeburg zu den Landessiegern aus Sachsen-Anhalt. Einen Überblick über alle bisherigen Preisträger gibt es auf www.energiesparmeister.de/preistraeger . Pressemitteilung im PDF-Format
Acht Preisträger aus 84 Bewerbungen ausgezeichnet – Sonderpreis Flut verliehen „Sowohl Wohn- als auch Arbeitsräume müssen nachhaltig für Mensch und Umwelt gestaltet sein. Will man den Klimawandel begrenzen, ist eine Bauwende unerlässlich, denn der Gebäude- und Bausektor ist laut Internationaler Energieagentur für circa 40 Prozent der CO 2 -Emissionen weltweit verantwortlich. Holz stofflich zu nutzen bedeutet aktiven Klimaschutz, da so an anderer Stelle, nämlich bei der Herstellung von energieintensiven Stoffen wie Beton oder Stahl, CO 2 -Emissionen eingespart werden können. Die Preisträger des Holzbaupreises Rheinland-Pfalz zeigen, dass Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Ästhetik zusammengedacht werden können“, sagte Klimaschutzministerin Katrin Eder anlässlich der Verleihung des Holzbaupreises Rheinland-Pfalz am heutigen Dienstag im Zentrum für Baukultur in Mainz. Der Preis wurde zum neunten Mal vom Landesbeirat Holz Rheinland-Pfalz ausgelobt und wird durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität und die Architektenkammer Rheinland-Pfalz unterstützt. „Mit insgesamt 84 Einreichungen hat der Holzbaupreis Rheinland-Pfalz einen neuen Rekord aufgestellt, Holz hat in der Baubranche seinen festen Platz gefunden“, so Dr. Gerd Loskant, Vorsitzender des Landesbeirates Holz. Preisträger in insgesamt sechs Kategorien Insgesamt wurden acht Preisträger und zwölf Anerkennungen in der durch die Hauptgeschäftsführerin der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Annette Müller moderierten Festveranstaltung im Zentrum Baukultur vergeben. Die Preisträger sind mit einem ersten Platz, die Anerkennungen mit Zweitplatzierten vergleichbar. Der Holzbaupreis, den der Landesbeirat Holz gemeinsam mit der Architektenkammer ausrichtet, wurde dabei in sechs verschiedenen Kategorien vergeben: Neubauten allgemein, Bauen im Bestand, Wohnhäuser, Bildungsbauten, Innovation und Forschung und in der Sonderkategorie „Ahrflut 2021“. Die Preise sind nicht mit Geld dotiert, es handelt sich um eine Ehren-Auszeichnung. Die große Vielfalt der eingereichten Gebäudetypen belegt, dass der Holzbau sich breite technische Kompetenzen erarbeitet und aus der Nische in den Baualltag Einzug gehalten hat. Die Spanne reichte dieses Mal von der Weinbergskapelle bis zum großen Verwaltungsbau. „Allen Einreichungen gerecht zu werden ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe“, so Edda Kurz, Vorsitzende der Jury und Vizepräsidentin der Architektenkammer Rheinland-Pfalz. „Wir durften uns insgesamt über eine hohe Qualität der Einreichungen in gestalterischer und technischer Hinsicht freuen und viele Konzepte, die wir heute als Standard betrachten, wären noch vor wenigen Jahren potenzielle Preisträger gewesen“, erläutert Kurz die Arbeit der Jury. Klimaschutzministerin Katrin Eder, die allen Preisträgern die Urkunden überreichte, betonte die Bedeutung des Holzbaupreises für die Bauwende: „Gute Beispiele wirken ansteckend, daher unterstützt mein Haus gerne den Holzbaupreis 2024 über das Klimabündnis Bauen Rheinland-Pfalz“. Darüber hinaus trage auch die Holzbauforschung, die durch die Unterstützung über das „Klimabündnis Bauen“ entscheidend die Neuentwicklung von klimaschonenden Tragwerken und reversiblen Verbindungen vorantreibt, zur Bauwende bei. Der Manager vom Holzbaucluster, Hannsjörg Pohlmeyer, betonte die gute Zusammenarbeit von Fachleuten und verarbeitenden Betrieben, die die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft zur Anwendung bringen. Bauten aus regionalem Holz und mit wieder verwendbaren Gebäudeteilen ausgezeichnet Beispiele für den innovativen Charakter der Bauten sind unter anderem das Meulenwaldhaus in Trier. Hier wurde auf zertifizierte Produkte nach „Holz von Hier®“ gesetzt. Mit diesem Umweltzeichen können Holzkundinnen und -kunden sichergehen, dass die Holzprodukte möglichst nah produziert und somit besonders kurz transportiert wurden. Oder die Forschungshalle Diemerstein: Diese entstand auf dem Holzcampus der RPTU Kaiserlautern. Auf dem Forschungscampus für innovativen und experimentellen Holzbau der TU Kaiserslautern entstand das rund 360 Quadratmeter große Bauwerk. Bei dem Gebäude wurden alle Teile des Tragwerks, der Dämmebene sowie der Dach- und Wandbekleidung sortenrein demontierbar und zur Wiederverwendung geeignet gestaltet. Mit dem Interimsgebäude für die Sanierung des Regino Gymnasiums Prüm bekam ein Provisorium eine Anerkennung, das nicht provisorisch wirkt. Während der Sanierung des denkmalgeschützten Altbaus soll für rund vier Jahre ein störungsfreier Unterrichtsbetrieb für die etwa 800 Schülerinnen und Schüler gewährleistet werden. Anstelle einer sonst häufig üblichen Auslagerung in Container, wurde ein hölzerner Modulbau errichtet, der später in vier verschiedene Teile aufgeteilt und dann als dauerhafte Erweiterung an vier verschiedene Schulen im Eifelkreis geht. Der Bau ist hochwertig und erreicht nahezu Passivhausstandard. Durch die Errichtung auf einem nahe gelegenen Sportplatz war keine Flächenversiegelung notwendig. Konstruktion und Materialität folgen dem Cradle-to-Cradle-Prinzip: Alle Baustoffe werden damit so lange wie möglich im Kreislauf gehalten. Einige historische Gebäude im Ahrtal konnten gerettet werden Der Sonderpreis „Ahrflut“ lag der Jury ganz besonders am Herzen. Die Jahrhundertflut an der Ahr hat neben dem menschlichen Leid auch enorme materielle Schäden verursacht. So waren auch zahlreiche historische Fachwerkbauten zerstört. Viele Gutachter hielten sie für unrettbar verloren und gaben sie zum Abriss frei. Dem stemmten sich einige Freiwillige entgegen, was unter anderem zur Gründung der Initiative „Historisches Ahrtal“ unter der Leitung des Architekten Fritz Vennemann führte. Mit koordinierten Freiwilligeneinsätzen, teils unterstützt durch eigens veranstaltete Fachseminare, mit der Unterstützung von Expertinnen und Experten aus dem ganzen Bundesgebiet, der Jugendbauhütte der Stiftung Denkmalschutz, den Wandergesellen und vielen weiteren Freiwilligen gelang es zahlreiche Bauten zu retten und etwas vom historischen Antlitz im Ahrtal zu bewahren. Dabei wurde auch Überraschendes zu Tage gefördert: In einem äußerlich unscheinbaren Fachwerkbau in Dernau wurde im Inneren eine wertvolle sogenannte „Kölner Stuckdecke“ entdeckt. Sie zierte einst einen jüdischen Gebetsraum. Ausstellung zeigt herausragende Holzbauten Mit dem Holzbaupreis wird das Engagement von Bauherrinnen und -herren, der Architektinnen und Architekten sowie der Ingenieurbüros für die Tragwerksplanung gewürdigt und die bereits bestehenden vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Baustoffes Holz dargestellt. Eine Ausstellung der ausgezeichneten Holzbauten ist bis zum 16. Juli 2024 im Zentrum Baukultur zu sehen (Öffnungszeiten Mi-Fr 14 bis 18 Uhr): www.zentrumbaukultur.de Eine Broschüre zum Holzbaupreis wird im kommenden Monat auf der Website des Landesbeirates Holz Rheinland-Pfalz ( www.lbh-rheinland-pfalz.de ) und des Klimabündnisses Bauen Rheinland-Pfalz ( www.klimabuendnis-bauen.rlp.de ) veröffentlicht. Holzbaupreis 2024 – Ausgezeichneten Projekte Holzbauten Allgemein Preisträger Kulturhalle Schaidt AV1 Architekten, Kaiserslautern Preisträger Meulenwaldhaus Trier/Quindt baurmann dürr Architekten, Karlsruhe Anerkennung Sporthalle Trier MGF Architekten, Stuttgart Anerkennung Förderzentrum Neuwied Wächter+Wächter Architekten, Darmstadt Anerkennung Kreisverwaltung Ingelheim Canzler Architekten, Mainz Gebäudemanagement der Kreis-Verwaltung Mainz-Bingen Bauen im Bestand Preisträger Kammermusiksaal Mainz Mamuth Architekten, Mainz Anerkennung Sanierung/Erweiterung Einfamilienhaus Kirchberg Wendling Architekten, Kastellaun Anerkennung Energie- und Technikpark Trier SWT, Herr Reinert Wohnhäuser Preisträger Haus mit Lehm/Stroh Koblenz Schäfer Architekt, Neuwied Anerkennung Haus mit "Exoskelett" Erlenbach dury et hambsch, Landau Anerkennung Haus aus BSP Ingelheim Marc Flick, Wiesbaden Anerkennung Ferienhäuser Kleine Bleibe Montabaur Fröhlich und Gassner, Wiesbaden Forschung/Innovation Preisträger Forschungshalle Diemerstein RPTU Prof. Graf et al Preisträger Produktionshalle CLTech Kaiserslautern Prof. Becker et al Anerkennung WoodStop Annweiler RPTU Prof. Robeller et al Bildungsbauten Preisträger Familienzentrum Gau-Algesheim Niederwöhrmeier Wiese, Darmstadt Anerkennung Kita Südernacher Pänz Andernach Mplus Architekten, Koblenz Anerkennung Regino Gymnasium Prüm werk:um Architekten, Damstadt Sonderpreis Flut Preisträger Sanierung Fachwerkbauten Ahrweiler Fritz Vennemann, Verein historisches Ahrtal, div. Helfergruppen Anerkennung Rettung Siedlung "Auf den Steinen" Bad Neuenahr Susanne Raulf, Aachen
29. Mai 2018 Komplettsanierung und Neubau konnten Jury überzeugen Am Dienstag, den 29. Mai 2018 hat der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Klaus Rehda, die letzten beiden "Grünen Hausnummern Sachsen-Anhalt" der ersten Bewerbungsphase an Familie Leubeling aus Schönebeck (Elbe) sowie an Familie Lindner aus Lostau übergeben. Familie Leubeling hatte sich mit ihrem im Jahr 2017 zum KfW-Effizienzhaus vollsanierten Wohngebäude beworben und nutzt darüber hinaus mit einem Stückholzkamin inkl. Wassertasche innovative Anlagentechnik. Familie Lindner hat 2017 in Lostau ein neues Haus mit Luft-Wärme-Pumpe gebaut, welches nach eigener Aussage nur einen sehr geringen Elektroenergieverbrauch aufweist. 23. Mai 2018 Strohballenhaus nach Passivhausstandard konnte Jury überzeugen Am Mittwoch, den 23. Mai 2018 , hat die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert , eine "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS" an Familie Weingärtner aus Magdeburg übergeben. Frau Weingärtner konnte Ende März bei der offiziellen Verleihung der ersten "Grünen Hausnummern" durch Staatssekretär Klaus Rehda auf der SaaleBAU 2018 nicht anwesend sein, daher hat die Ministerin ihr die Hausnummer höchstpersönlich zu Hause vorbeigebracht. Ministerin Dalbert: "Ich freue mich, Familie Weingärtner die Grüne Hausnummer überreichen zu dürfen. Mit ihrem energieeffizienten Haus senken sie ihren Energieverbrauch und schützen dadurch gleichzeitig das Klima . Das ist fantastisch, denn was gut für das Klima ist, ist auch gut für den eigenen Geldbeutel ." Familie Weingärtner hatte sich mit ihrem 2011 nach Passivhausstandard erbauten Strohballenhaus um die "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS" beworben. Diese wird per Einzelfallprüfung durch eine Jury für Bauprojekte vergeben, bei denen besonderer Wert auf nachhaltige, ökologische Baustoffe, innovative Technik oder eine architektonisch gelungene Umsetzung von Energieeffizienz gelegt wurde. Der von der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ins Leben gerufene Auszeichnungswettbewerb um die "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt" und die "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS" startete im November 2017 und würdigt private Eigentümerinnen und Eigentümer kleinerer Wohngebäude, die nach dem 1. Dezember 2009 besonders innovativ, energieeffizient, nachhaltig oder wohngesund saniert oder gebaut haben. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die von einer Jury geprüfte Qualitätskriterien erfüllen, erhalten ein individuell angefertigtes Hausnummernschild , das ihr Gebäude als besonders energieeffizient ausweist. Die zweite Bewerbungsphase um die "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt" endet am 31. August 2018 . Alle Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie unter www.grüne-nummer.de . Die Jury zur Auswahl der Preisträger setzt sich aus Vertretern des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, der Handwerkskammer Magdeburg, der Handwerkskammer Halle, der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, der Architektenkammer Sachsen-Anhalt und der LENA zusammen. Die Jurymitglieder vertreten alle den Auszeichnungswettbewerb unterstützenden Institutionen.
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