Verfahren der pfluglosen Bodenbearbeitung erhoehen die Gefuegestabilitaet und Tragfaehigkeit des Bodens, hemmen die Bodenerosion und den Austrag von Duenge- und Pflanzenschutzmitteln, schonen die Bodenlebewesen und Gegenspieler von Pflanzenschaedlingen und verringern die Arbeits- und Maschinenkosten. Trotz ihrer Vorteile werden Verfahren der reduzierten Bodenbearbeitung insgesamt gesehen nur zoegernd von der Praxis angenommen. Ein wichtiger Grund hierfuer duerften die Pflanzenschutzprobleme sein, die nach pflugloser Bodenbearbeitung auftreten koennen. Dies sind vor allem eine Zunahme der Verunkrautung und des Befalls mit Schadorganismen. Fuer den Anbau von Raps wurden die mit einer pfluglosen Bodenbearbeitung verbundenen Pflanzenschutzprobleme und deren Loesung kaum bearbeitet. Dies ist daher der Schwerpunkt des Projektes.
Das Emissionskataster Luft enthält Informationen über die anthropogenen Emissionen in NRW. Dieser Datensatz umfasst verschiedene Emissionskataster, die sich auf unterschiedliche Emittenten beziehen. Diese Emissionskataster sind in die Kategorien: Kfz: Emissionen von Kraftfahrzeugen, Offroad: Emissionen von Offroad-Geräten, bemannt und unbemannt, Flug: Emissionen aus dem Flugverkehr, Schiff: Emissionen aus der Schifffahrt, HuK: Emissionen aus Haus- und Kleinfeuerungsanlagen unterteilt. Jedes Emissionskataster enthält separate Datensätze, die sich auf verschiedene Jahre beziehen. Diese Jahresangaben sind entscheidend für die Interpretation der Daten: Bezugsjahr: Das erste Jahr, das in einem Datensatznamen erscheint, ist das Jahr der Berechnung. Es dient als Grundlage für die Emissionsdaten. Prognosejahre: Alle weiteren Jahreszahlen im Namen eines Datensatzes sind Prognosen, die auf Basis des Bezugsjahres erstellt wurden. Diese Prognosen geben eine Einschätzung der zukünftigen Emissionsentwicklung. Das Emissionskataster Luft enthält Informationen über die anthropogenen Emissionen in NRW. Dieser Datensatz umfasst verschiedene Emissionskataster, die sich auf unterschiedliche Emittenten beziehen. Diese Emissionskataster sind in die Kategorien: Kfz: Emissionen von Kraftfahrzeugen, Offroad: Emissionen von Offroad-Geräten, bemannt und unbemannt, Flug: Emissionen aus dem Flugverkehr, Schiff: Emissionen aus der Schifffahrt (Veröffentlichung in Vorbereitung), HuK: Emissionen aus Haus- und Kleinfeuerungsanlagen (Veröffentlichung in Vorbereitung) unterteilt. Jedes Emissionskataster enthält separate Datensätze, die sich auf verschiedene Jahre beziehen. Diese Jahresangaben sind entscheidend für die Interpretation der Daten: Bezugsjahr: Das erste Jahr, das in einem Datensatznamen erscheint, ist das Jahr der Berechnung. Es dient als Grundlage für die Emissionsdaten. Prognosejahre: Alle weiteren Jahreszahlen im Namen eines Datensatzes sind Prognosen, die auf Basis des Bezugsjahres erstellt wurden. Diese Prognosen geben eine Einschätzung der zukünftigen Emissionsentwicklung.
Der Datensatz enthält Angaben zu Bio-Partnerbetrieben des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) in den Kategorien Ackerbau, Gemüsebau und Dauerkulturen, Verarbeitung sowie Tierhaltung.
Geotope sind besonders schützenswerte, seltene oder einmalige geologische Objekte. Geoparks und Geopfade laden zu touristischen Entdeckungstouren ein, bei denen der geologische Untergrund und seine Nutzung im Fokus stehen. Sie umfassen ein oder mehrere Geotope sowie deren Umgebung. Die enthaltenen Infozentren sind die Anlaufpunkte innerhalb der Geoparks.
Die Karte stellt die Geotope, Geoparks mit ihren Informationszentren und Geopfade von Sachsen dar. Geotope sind besonders schützenswerte, seltene oder einmalige geologische Objekte. Geoparks und Geopfade laden zu touristischen Entdeckungstouren ein, bei denen der geologische Untergrund und seine Nutzung im Fokus stehen. Sie umfassen ein oder mehrere Geotope sowie deren Umgebung. Weitere Informationen erhalten Sie bei Klick / Touch auf ein Objekt.
Die Karte „Biopartnerbetriebe in Sachsen“ stellt einen Überblick über die Biopartnerbetriebe in Sachsen in den Kategorien Ackerbau, Gemüsebau und Dauerkulturen, Verarbeitung sowie Tierhaltung dar. Mit Klick auf das Symbol werden weiterführende Informationen wie die Adresse der Biopartnerbetriebe, Ansprechpartner und ein Link zum Internetauftritt für eine Kontaktaufnahme aufgerufen.
Auswertung der landesweit durchgefuehrten Feldversuche zur Einarbeitung von Begruenungen mit verschiedenen Verfahren der Bodenbearbeitung und unterschiedlichen Terminen zur Reduzierung der Nitratfreisetzung und -auswaschung. Dabei sind insbesondere Pflug, Mulchsaat und Direktsaat im Vergleich. Ergaenzt wird dieses Projekt durch die Bearbeitung weiterer Fachfragen zum Bodenschutz. Abschlussbericht in Arbeit.
Im Rahmen des Verbundvorhabens sollen unter Praxisbedingungen vergleichende Untersuchungen zu konventioneller und pflugloser Bodenbearbeitung und das Zusammenwirken ausgewaehlter physikalischer, chemischer und biologischer Parameter und ihr Einfluss auf Boden und Pflanze erfasst werden. In diesem Zusammenhang werden geeignete Messgroessen zum Erkennen und zur Bewertung der Nachhaltigkeit ackerbaulicher bodenschonender Massnahmen erarbeitet.
Ziel des Forschungsvorhabens war es, moegliche Auswirkungen unterschiedlicher Bodenbearbeitungssysteme auf die Nematodenfauna zu untersuchen, wobei neben den aus phytopathologischer Sicht wichtigen pflanzenparasitaeren Nematoden insbesondere auch mycophage und bacteriophage sowie Fadenwuermer weiterer Ernaehrungsgruppen erfasst wurden. Das im Boden vorhandene breitgefaecherte Spektrum unterschiedlichster Nematoden einschliesslich ihrer Wechselbeziehungen zu anderen Bodenlebewesen reagiert empfindlich auf diverse Einwirkungen, so dass auch die durch Bodenbearbeitung bedingten Veraenderungen Auswirkungen auf die Abundanz der Nematoden erwarten liessen, die unter Umstaenden positiv (Foerderung der insgesamt als nuetzlich anzusehenden nicht-phytoparasitaeren Nematoden) oder negativ (Beguenstigung phytoparasitaerer Fadenwuermer) sein konnten.- Es konnte nachgewiesen werden, dass unterschiedliche Bodenbearbeitungssysteme zu erheblichen Abundanzveraenderungen von Nematoden im Boden fuehren. Besonders die Vertikalverteilung wird in starkem Masse beeinflusst. Waehrend beim Pflug die absolut hoechsten Populationsdichten in Unterkrume und Unterboden nachgewiesen wurden, fanden sich bei den nichtwendenden Verfahren die hoechsten Werte in der Oberkrume. In der Pflugvariante zeigten sich nur relativ geringe Abweichungen der Besiedlungsdichte zwischen Ober- und Unterkrume. Insgesamt wurden im Boden der Direktsaat die niedrigsten Zahlen sowohl fuer phytoparasitaere als auch nichtphytoparasitaere Nematoden ermittelt. Zwischen der Verteilung endoparasitaerer Pratylenchus spp. und der Durchwurzelung im Boden konnte keine Korrelation nachgewiesen werden. In der Regel wurden auch bei mikrobiologischen Parametern aehnliche Tendenzen wie bei den Nematoden in Abhaengigkeit von der Bodenbearbeitung festgestellt.- Auf der Basis der vorliegenden Ergebnisse der nematologischen Untersuchungen koennen keine eindeutigen Empfehlungen fuer die Praxis gegeben werden. Abgesehen von der Direktsaat wirkte sich keine der geprueften Bodenbearbeitungsvarianten besonders guenstig oder besonders negativ auf die Nematodenfauna aus. Die Direktsaat-Variante fuehrte zwar zu einer deutlichen Reduktion schaedlicher pflanzenparasitaerer Nematoden, hatte aber den gleichen negativen Effekt auch auf die fuer das Bodenleben vorteilhaften nicht-pflanzenparasitaeren Fadenwuermer.
| Origin | Count |
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| Bund | 9 |
| Land | 5 |
| Type | Count |
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| Förderprogramm | 6 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
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| offen | 11 |
| Language | Count |
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| Deutsch | 11 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 6 |
| Webseite | 5 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 9 |
| Lebewesen und Lebensräume | 10 |
| Luft | 3 |
| Mensch und Umwelt | 11 |
| Wasser | 3 |
| Weitere | 11 |