API src

Found 421 results.

Related terms

Digitales Schrägluftbild Hamburg

Schrägluftbilder: 2018 wurde erstmals für ganz Hamburg ein Bildflug durchgeführt, bei dem hochaufgelöste Oblique-Luftbilder entstanden. Die eingesetzte Kamera nimmt zeitgleich sowohl Senkrechtbilder als auch Schrägbilder nach allen 4 Seiten auf. Der aktuelle Datensatz ist aus dem Frühjahr 2022 (März). Die Schrägbilder dienen als Quelle für die Analyse von städtebaulichen Situationen innerhalb des gesamten Stadtgebietes. Sie werden als Dienst in den Geoportalen im LGV bereitgestellt.

Untersuchungen zur Herstellung, Verarbeitung und Auswertung von Bildaufzeichnungen der Erde aus Luft- und Raumfahrzeugen

Entwicklung und Verbesserung von Verfahren der Fernerkundung (Photogrammetrie, Photointerpretation) fuer die Herstellung von topographischen und thematischen Karten sowie fuer die Anwendung in anderen geowissenschaftlichen Bereichen (Geographie, Geologie usw.), in der Land- und Forstwirtschaft, in der Landesplanung und Raumordnung, im Umweltschutz (Gewaesserueberwachung, Vegetationsschaeden usw.) und in aehnlichen Bereichen. Durchfuehrung grundlegender und experimenteller Untersuchungen zur Verfahrenstechnik, einschliesslich Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1803: EarthShape: Earth Surface Shaping by Biota, Lang- und kurzfristiger Einfluss der Vegetation auf die Landschaftsentwicklung abgeleitet aus Thermochronologie und Fernerkundung

Dieser Antrag skizziert ein Projekt, das den Zielen des SPP 'EarthShape' folgt, indem es die Rolle von Biota für die Formungsprozesse der Erde untersucht. Diese Studie zielt darauf ab, (i) die ursprüngliche Annahme von EarthShape zu testen, dass alle primären Arbeitsgebiete eine ähnliche langfristige tektonische (Gesteinshebungs-) Geschichte aufweisen und (ii) den Einfluss von Biota auf Landschaften entlang eines ausgeprägten klimatischen und ökologischen Gradienten in der chilenischen Küstenregion über Jahrtausende zu quantifizieren. Die Annahme einer identischen tektonischen (Gesteinshebungs-) Geschichte aller vier primären Arbeitsgebiete impliziert, dass laterale Variationen der Topographie und der stattfindenden Erdoberflächenprozesse ausschließlich durch Klima und Biota gesteuert werden/wurden. Tektonische Studien und thermochronologische Pilotdaten, legen nahe, dass dies möglicherweise nicht der Fall ist, und somit jedwede Schlussfolgerung über Biota- Topographie-Erosionsbeziehungen unvollkommen ist. Wir werden Festgesteins- Niedrigtemperatur-Thermochronologie (Apatit (U-Th)/He- und Fission-Track-Methode) und thermisch-kinematische Modellierung (PECUBE) anwenden, um die tektonische (Gesteinshebungs-) Geschichte aller vier primären Arbeitsgebiete in EarthShape über Millionen Jahre zu rekonstruieren. Die Ergebnisse sind sowohl für Beobachtungs- als auch für Modellierungsstudien, die großskalige Tektonik-Klima-Biota-Interaktionen und Landschaftsentwicklungen untersuchen (vgl. Phase-II-EarthShape-Anträge: PIs Ehlers und Hickler, Schaller und van der Kruk, Mutz und Niedermeyer), von großer Bedeutung. Detritische (Tracer) Thermochronologie wird in allen primären Arbeitsgebiete von EarthShape angewendet, um die antreibenden Kräfte von Erdoberflächenprozessen über Jahrtausende zu identifizieren. Von besonderem Interesse ist hierbei die Untersuchung der Beziehungen zwischen Vegetationsbedeckung, Geomorphologie, Erosion und Sedimenttransport. Dies geschieht durch statistische Zuordnung der detritischen Altersverteilungen zu den Herkunftsgebieten in den untersuchten Einzugsgebieten. Geomorphologische und biotische Einflussfaktoren werden aus verschiedenen Fernerkundungsdaten abgeleitet. Geomorphologische Erosionsfaktoren werden aus digitalen Höhenmodellen (ASTER, LiDAR) berechnet, während Vegetations-Erosionsfaktoren aus der Analyse multispektraler Satellitendaten (Sentinel, Landsat) in Verbindung mit Feldarbeit abgeleitet werden. Hieraus resultierende relative Erosionskarten können mit kosmogenen Nuklid-Erosionsraten kombiniert werden (z. B. EarthShape Phase I + II, PIs Schereler et al., Schaller und van der Kruk), um hochaufgelöste Erosionsraten-Karten für alle primären Arbeitsgebiet von EarthShape abzuleiten. Wir erwarten, dass dieser innovative multidisziplinäre Ansatz (Kombination von Thermochronologie und Fernerkundungsdaten) unser Verständnis der tektonischen, klimatischen und biologischen Landschaftsdynamik verbessern wird.

Sonderforschungsbereich (SFB) 1537: Skalenübergreifende Quantifizierung von Ökosystemprozessen in ihrer räumlich-zeitlichen Dynamik mittels smarter autonomer Sensornetzwerke, Teilprojekt Z01: Gemeinsame Forschungsinfrastruktur

3D-Gebäudemodell LoD1-DE Hamburg

3D-Gebäudemodell LoD1-DE ACHTUNG: Dieser Datensatz wird nicht mehr fortgeführt, der Download 2023 ist der aktuellste und letzte. Für den Datensatz LoD1-DE bis einschließlich 2022 werden aus Punktwolken (Airborne Laserscanning oder Photogrammetrie) vollautomatisiert Flachdächer mit einer mittleren Gebäudehöhe gebildet und den Gebäuden zugeordnet. Seit dem 01.04.2023 wird das Gebäudemodell LoD1-DE rechnerisch aus dem LoD2-DE Gebäudemodell abgeleitet. Dabei wird die LoD1-Dachhöhe als Mittelwert aus der Standarddachform LoD2 gebildet. Der Gebäudegrundriss wird grundsätzlich der amtlichen digitalen Liegenschaftskarte entnommen, das Modell ist damit grundrisskonform. Die Lagegenauigkeit entspricht der des zugrunde liegenden Gebäudegrundrisses. Die Höhengenauigkeit beträgt ca. ± 5 m. Grobe Abweichungen sind in Einzelfällen bei komplexen Dachformen möglich. Gemeinsam genutzte Geometrie wird redundant geführt. Die Gebäude werden zusätzlich mit Geländeinformationen des beim Landesbetrieb vorgehaltenen Digitalen Geländemodells (DGM) verschnitten. Es erfolgt keine manuelle Nachbearbeitung der einzelnen Modelle. Die Modellierung entspricht dem AdV-Produkt- und Qualitätsstandard für 3D-Gebäudemodelle. Die Aktualität der Datengrundlage ist i.d.R. aus dem vorangegangenen Jahr, bei ALS-Punktwolken teilweise auch älter. (Beispiel: Der Download LoD2-DE 2023 basiert auf Grundrissen und Punktwolken aus 2022). Das Gebäudemodell LoD1-DE wird für das gesamte Stadtgebiet Hamburgs (ca.750 km²), einschließlich der Insel Neuwerk, vorgehalten. Die Daten können als Komplettdatensatz im Format CityGML V.1.0 heruntergeladen werden. Weitere Datenformate und Ausschnitte sind unter 3d-info@gv.hamburg.de kostenpflichtig zu beziehen.

3D-Gebäudemodell LoD2-DE Hamburg

3D-Gebäudemodell LoD2-DE Für den Datensatz Gebäudemodell LoD2-DE werden aus Punktwolken (Airborne Laserscanning oder Photogrammetrie ) vollautomatisiert standardisierte Dachformen gebildet, den Gebäuden zugeordnet und entsprechend des tatsächlichen Firstverlaufes ausgerichtet. Der Gebäudegrundriss wird grundsätzlich der amtlichen digitalen Liegenschaftskarte entnommen, das Modell ist damit grundrisskonform. Die Lagegenauigkeit entspricht der des zugrunde liegenden Gebäudegrundrisses. Die Höhengenauigkeit beträgt ca. ± 1 m. Grobe Abweichungen sind in Einzelfällen bei komplexen Dachformen möglich. Gemeinsam genutzte Geometrie wird redundant geführt. Die Gebäude werden zusätzlich mit Geländeinformationen des beim Landesbetrieb vorgehaltenen Digitalen Geländemodells (DGM) verschnitten. Es erfolgt keine manuelle Nachbearbeitung der einzelnen Modelle. Die Modellierung entspricht dem AdV-Produkt- und Qualitätsstandard für 3D-Gebäudemodelle. Die Aktualität der Datengrundlage ist i.d.R. aus dem vorangegangenen Jahr, bei ALS- Punktwolken teilweise auch älter. (Beispiel: Der Download LoD2-DE 2023 basiert auf ALKIS- Grundrissen und Punktwolken aus dem Jahr 2022). Die genutzten Grundrisse sind vom Anfang des im Datensatz genannten Jahres. Der Datensatz 2025 basiert auf der ALS-Punktwolke 2022 mit Ergänzungen aus dem Bildmatching von 2024. Das Gebäudemodell LoD2-DE wird für das gesamte Stadtgebiet Hamburgs (ca. 750 km²), einschließlich der Insel Neuwerk, vorgehalten. Die Daten können als Komplettdatensatz im Format CityGML V.1.0 heruntergeladen werden. Weitere Datenformate und Ausschnitte sind unter 3d-info@gv.hamburg.de kostenpflichtig zu beziehen.

Orthophotos 2018/2019 - Befliegungsgrenzen

Die Orthophotos sind ein speziell für Dresden hergestellter Geobasisdatenbestand (Grundlagenkarte). Dieser bildet das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden mit Hilfe von entzerrten, georeferenzierten Luftbildern in einer Bodenauflösung von 20 cm ab. Ausgehend von den nahezu jährlich durchgeführten Vermessungsbildflügen liegt im Original umfassendes Material an georeferenzierten Luftbildern (Senkrechtaufnahmen) mit 60% Längs- und 30% Querüberdeckung vor. Zunächst als Grundlage zur photogrammetrischen Stereoauswertung verwendet, eignen sich diese Bilder nach einer Differentialentzerrung als Informationsebene in einem GIS, WMS o.ä.. Diese sogenannten Orthophotos sind von Lagefehlern (resultierend aus dem Aufnahmevorgang und der Höhenbewegung des Geländes) weitestgehend befreit und weisen die selben geometrischen Eigenschaften einer Karte auf - ergänzt um die bildhaften Informationen einer Fotografie. In der Regel werden mehrere Orthophotos zu einem oder mehreren Orthophotomosaiken zusammengesetzt, je nachdem ob eine blattschnittfreie oder gekachelte Speicherung gewünscht bzw. benötigt wird. Die Orthophotos 2018/2019 bestehen aus 114 Orthophotokacheln im Blattschnitt 1:5 000, deren Grundlage wiederum ca. 1000 Luftbilder (Senkrechtaufnahmen) aus drei verschiedenen Bildflügen bilden. Die nordwestliche Hälfte stammt aus einer Befliegung vom 25.03.2018, die südöstliche Hälfte (inklusive des Stadtzentrums) aus einer Befliegung vom 23.03.2019 und das Gebiet der Dresdner Heide aus Luftbildern vom 25.03.2012.

Orthophotos 2015/2016 - Befliegungsgrenzen

Die Orthophotos sind ein speziell für Dresden hergestellter Geobasisdatenbestand (Grundlagenkarte). Dieser bildet das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden mit Hilfe von entzerrten, georeferenzierten Luftbildern in einer Bodenauflösung von 20 cm ab. Ausgehend von den nahezu jährlich durchgeführten Vermessungsbildflügen liegt im Original umfassendes Material an georeferenzierten Luftbildern (Senkrechtaufnahmen) mit 60% Längs- und 30% Querüberdeckung vor. Zunächst als Grundlage zur photogrammetrischen Stereoauswertung verwendet, eignen sich diese Bilder nach einer Differentialentzerrung als Informationsebene in einem GIS, WMS o.ä.. Diese sogenannten Orthophotos sind von Lagefehlern (resultierend aus dem Aufnahmevorgang und der Höhenbewegung des Geländes) weitestgehend befreit und weisen die selben geometrischen Eigenschaften einer Karte auf - ergänzt um die bildhaften Informationen einer Fotografie. In der Regel werden mehrere Orthophotos zu einem oder mehreren Orthophotomosaiken zusammengesetzt, je nachdem ob eine blattschnittfreie oder gekachelte Speicherung gewünscht bzw. benötigt wird. Die Orthophotos 2015/2016 bestehen aus 111 Orthophotokacheln im Blattschnitt 1:5 000, deren Grundlage wiederum ca. 1000 Luftbilder (Senkrechtaufnahmen) aus drei verschiedenen Bildflügen bilden. Die nordwestliche Hälfte (inklusive des Stadtzentrums) stammt aus einer Befliegung vom 17.03.2016, die südöstliche Hälfte aus einer Befliegung vom 19.03.2015 und das Gebiet der Dresdner Heide aus Luftbildern vom 25.03.2012.

Orthophotos 2009/2010 - Befliegungsgrenzen

Die Orthophotos sind ein speziell für Dresden hergestellter Geobasisdatenbestand (Grundlagenkarte). Dieser bildet das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden mit Hilfe von entzerrten, georeferenzierten Luftbildern in einer Bodenauflösung von 20 cm ab. Ausgehend von den nahezu jährlich durchgeführten Vermessungsbildflügen liegt im Original umfassendes Material an georeferenzierten Luftbildern (Senkrechtaufnahmen) mit 60% Längs- und 30% Querüberdeckung vor. Zunächst als Grundlage zur photogrammetrischen Stereoauswertung verwendet, eignen sich diese Bilder nach einer Differentialentzerrung als Informationsebene in einem GIS, WMS o.ä.. Diese sogenannten Orthophotos sind von Lagefehlern (resultierend aus dem Aufnahmevorgang und der Höhenbewegung des Geländes) weitestgehend befreit und weisen die selben geometrischen Eigenschaften einer Karte auf - ergänzt um die bildhaften Informationen einer Fotografie. In der Regel werden mehrere Orthophotos zu einem oder mehreren Orthophotomosaiken zusammengesetzt, je nachdem ob eine blattschnittfreie oder gekachelte Speicherung gewünscht bzw. benötigt wird. Die Orthophotos 2009/2010 bestehen aus 111 Orthophotokacheln im Blattschnitt 1:5 000, deren Grundlage wiederum ca. 1000 Luftbilder (Senkrechtaufnahmen) aus drei verschiedenen Bildflügen bilden. Die nordwestliche Hälfte (inklusive des Stadtzentrums) stammt aus einer Befliegung vom 08.04.2010, die südöstliche Hälfte aus einer Befliegung vom 04.04.2009 und das Gebiet der Dresdner Heide aus Luftbildern vom 17.04.2000.

Orthophotos 2006/2007 - Befliegungsgrenzen

Die Orthophotos sind ein speziell für Dresden hergestellter Geobasisdatenbestand (Grundlagenkarte) und bildet das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden mit Hilfe von entzerrten, georeferenzierten Luftbildern in einer Bodenauflösung von 20 cm ab. Ausgehend von den nahezu jährlich durchgeführten Vermessungsbildflügen liegt im Original umfassendes Material an georeferenzierten Luftbildern (Senkrechtaufnahmen) mit 60% Längs- und 30% Querüberdeckung vor. Zunächst als Grundlage zur photogrammetrischen Stereoauswertung verwendet, eignen sich diese Bilder nach einer Differentialentzerrung als Informationsebene in einem GIS, WMS o.ä.. Diese sogenannten Orthophotos sind von Lagefehlern (resultierend aus dem Aufnahmevorgang und der Höhenbewegung des Geländes) weitestgehend befreit und weisen die selben geometrischen Eigenschaften einer Karte auf - ergänzt um die bildhaften Informationen einer Fotografie. In der Regel werden mehrere Orthophotos zu einem oder mehreren Orthophotomosaiken zusammengesetzt, je nachdem ob eine blattschnittfreie oder gekachelte Speicherung gewünscht bzw. benötigt wird. Die Orthophotos 2006/2007 bestehen aus 111 Orthophotokacheln im Blattschnitt 1:5 000, deren Grundlage wiederum ca. 1000 Luftbilder (Senkrechtaufnahmen) aus drei verschiedenen Bildflügen bilden. Die südöstliche Hälfte stammt aus einer Befliegung vom 15.4.2006, die nordwestliche Hälfte (inklusive des Stadtzentrums) aus einer Befliegung vom 26.03.2007 und das Gebiet der Dresdner Heide aus Luftbildern vom 17.04.2000.

1 2 3 4 541 42 43