Der Datensatz beinhaltet Informationen zu Mineralischen Bodenschätzen im Freistaat Sachsen. Der Datensatz bildet die flächenhafte Verbreitung und weitere Attribute (u. a. Erkundungsgrad, Petrographie, Stratigraphie sowie Vorratsklassen) für folgende Bodenschätze - sofern durch das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie festgelegte Voraussetzungen erfüllt sind - ab. Dies sind Kies, Kiessand, Sand, Festgestein für Schotter und Splitt, Festgestein für Werksteine, Kalkstein, Dolomitstein, Marmor, Ton, Kaolin, Lehm und Ziegelton. Darüber hinaus enthält er Geoinformationen des Sächsischen Oberbergamtes (OBA) zu bergbaulichen Vorhaben der Bergbaubetriebe in Sachsen, von der Planung, Errichtung und Führung eines Betriebes bis zur Wiedernutzbarmachung und Einstellung aller bergbaulichen Arbeiten.
Der Darstellungsdienst präsentiert Informationen zu Mineralischen Bodenschätzen im Freistaat Sachsen. Er stellt die sächsischen Steine-Erden-Vorkommen in ihrer flächenhaften Verbreitung sowie Geoinformationen zu bergbaulichen Vorhaben der Bergbaubetriebe in Sachsen, von der Planung, Errichtung und Führung eines Betriebes bis zur Wiedernutzbarmachung und Einstellung aller bergbaulichen Arbeiten dar.
Der Downloaddienst stellt Informationen zu Mineralischen Bodenschätzen im Freistaat Sachsen bereit. Er übermittelt die Steine-Erden-Vorkommen in ihrer flächenhaften Verbreitung sowie Geoinformationen zu bergbaulichen Vorhaben der Bergbaubetriebe in Sachsen, von der Planung, Errichtung und Führung eines Betriebes bis zur Wiedernutzbarmachung und Einstellung aller bergbaulichen Arbeiten.
Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde das Wechselwirkungsverhalten von Huminsaeuren (HS) mit Uran(VI) sowie der Einfluss von Huminstoffen auf das Migrationsverhalten von Uran untersucht. Einen Schwerpunkt der Arbeiten bildete die Synthese verschiedenartiger Huminsaeuremodellsubstanzen sowie deren Charakterisierung im Vergleich zur natuerlichen HS von Aldrich. Eine radiometrische Methode zur Bestimmung funktioneller Gruppen wurde neben herkoemmlichen Methoden zur Bestimmung der Huminsaeurefunktionalitaet eingesetzt. Die Modellhuminsaeuren zeigen mit natuerlichen HS vergleichbare funktionelle und strukturelle Eigenschaften. Ein Syntheseverfahren fuer 14C-markierte Huminsaeuremodellsubstanzen wurde entwickelt. Das Komplexbildungsverhalten synthetischer und natuerlicher HS mit Uran(VI) wurde mittels Roentgenabsorptionsspektroskopie, laserinduzierter Fluoreszenzspektroskopie und FTIR-Spektroskopie untersucht. Es wurde nachgewiesen, dass die synthetischen Huminsaeuremodellsubstanzen ein mit natuerlichen HS vergleichbares Wechselwirkungsverhalten gegenueber Uran(VI) zeigen und somit die Funktionalitaet der natuerlichen Analoga gut simulieren. Erstmals wurde unter Verwendung einer modifizierten HS der Einfluss phenolischer OH-Gruppen auf das Komplexbildungsverhalten von HS untersucht. Im Rahmen von laserspektroskopischen Untersuchungen zur Komplexierung von Aldrich Huminsaeure mit Uran (VI) bei pH 7 wurde die Bildung eines Uranylhydroxyhumatkomplexes nachgewiesen. Das Migrationsverhalten von Uran in einem sandigen huminstoffreichen Grundwasserleiter wurde in Saeulenexperimenten untersucht. Ein Teil des Urans wird ungehindert, huminstoffgebunden durch das Sediment transportiert. Das Migrationsverhalten von Uran wird durch kinetisch kontrollierte Wechselwirkungsprozesse mit den Huminstoffkolloiden beeinflusst. Der Einfluss von HS auf die Sorption von Uran an dem Gestein Phyllit wurde in Batchexperimenten untersucht. Die Sorption von Uran an Phyllit wird durch das vom pH-Wert abhaengige Sorptionsverhalten der HS beeinflusst.