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Weiterfuehrung des Thematischen Landesatlasses der Schweiz im Auftrag des Bundesrates von periodisch erscheinenden Lieferungen mit je 10 - 12 Tafeln mit ca. 20 Karten und Kartenkommentaren. Es werden verschiedenste Aspekte des Landes, welche einen Raumbezug haben, dargestellt. Die Karten der ersten Ausgabe werden systematisch nachgefuehrt und erlauben im Vergleich das Studium erfolgter Veraenderungen. Diese koennen bedingt sein durch die allgemeine bauliche Entwicklung (Uebersichtskarten, Fremdenverkehr etc.), die wirtschaftliche Entwicklung (Betriebsstatistik) oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse (Geologie, Tektonik). Die karten- und reprotechnische Herstellung, den Druck und Verlag betreut das Bundesamt fuer Landestopographie.
Die Weiterbearbeitung konzentriert sich auf folgende Bereiche: Umweltvertraeglichkeit; Abstimmung der Dimensionen auf das Landschaftsbild; Beschraenkung des Baustandes z.B. durch Ueberbauung von Bahn- und Strassenarealen (Autobahnen usw.). Untersuchung oekolog. Fragen, der Energiebilanz und des Mikro- und Stadtklimas; Elimination des ueberfluessigen Anteils des Privatverkehrs; Massnahmen zur Foerderung der Fussgaengerbeziehungen; Integration der Radwege in die Zentrumsstruktur, Intensivierung und Attraktivierung des oeffentl. Verkehrs. Aufstellung von allgemein gueltigen GESTALTUNGSPRINZIPIEN fuer Stadt-, Strassen- und Platzraeume; Zuordnungsmoeglichkeiten zwischen der 'gebauten Umwelt' und den dazwischen liegenden Freiraeumen usw..
Durchfuehrung von Informationstagungen. Erarbeitung eines in der Praxis verwendbaren Leitfadens. Zusammenarbeit mit dem Bundesamt fuer Umweltschutz betr. UVP-Richtlinien.
Zusaetzliche kleinraeumige Schluesselung des Arbeitsortes auf dem Personenfragebogen der Volkszaehlung 1980 (Bundesamt fuer Statistik nur auf der Basis der Gemeinden), Spezialauswertung des Pendlerverkehrs von Stadt und Region Bern fuer verkehrsplanerische und statistische Zwecke. Darstellung und teilweise Interpretation der Ergebnisse in Matrixform, Tabellen und Figuren: - Pendler nach Verkehrsmittel, Wohn- und Arbeitsort (kleinraeumig), - Arbeitsplaetze nach Arbeitsort (kleinraeumig) und Wirtschaftssektoren, - Verhaeltnis Wohnbevoelkerung/Arbeitsplaetze (kleinraeumig).
Im Rahmen der Ueberpruefung von Nationalstrassenstrecken (NUP) war auch die N4 im Knonaueramt (Zuerich) aus der Sicht des Betreibers, der Benuetzer und der Allgemeinheit zu beurteilen. Im letzteren Bereich figuriert der Umweltschutz: Laerm, Luftimmissionen, Landschafts- und Natur-Beeintraechtigung, oekologische Relevanz, Auswirkungen auf Land- und Forstwirtschaft. Es wurden z.T. neue Methoden fuer die Bemessung und Bewertung der Schaeden ermittelt. Das Projekt N4 wurde verglichen mit einer alternativen Fuehrung durch Zimmerberg und ueber die N3, sowie mit einer Nichts-Tun-Variante.
La Commission Economique pour l'Europe des Nations Unies CEE-ONU et le Programme des Nations Unies pour l'Environnement PNUE ont mis en route l'elaboration d'un manuel pour les etudes d'impact sur l'environnement (EIE) a utiliser dans le cadre de l'autoroute Transeuropeenne Nord-Sud (TEM)('Guidelines for Environmental Impact Assessment within the UNDP/ECE TEM Trans-European North South Motorway Project, Geneva'). Ce manuel a ete prepare par le Gouvernement Tchecoslovaque a l'intention des autres neuf pays membres du TEM. La liaison entre le systeme des Nations Unies et le Gouvernement Tchecoslovaque, le Advisory Panel of TEM Experts (de 6 pays) et le Intergovernmental Expert Group (de 6+4 pays) a ete assuree par M. Boerlin. Ce consultant etait aussi charge des apports methodologiques. Le manuel presente des methodologies pour une exploration preliminaire (cause-effect matrix) et pour une etude d'impact detaillee (analyse valeur-utilite AVU). La methode de l'AVU a profite aussi des experiences acquises dans des pays non-TEM, notamment des travaux de la commission suisse chargee du reexamen de troncons de routes nationales (NUP). Le resultat final a ete presente dans trois volumes: Vol. I Texte; Vol. II Annexes: Partie I Feuilles pour les 60 indicateurs, Partie II Explications methodologiques, exemples numeriques. Les travaux reposent sur les activites generales de planification du TEM et sontdecrits dans deux articles des NU: March 1985 UNDP/ECE TEM/INF/2; et April 1985 TEM/INF/4. (FRA)
Planungsstudie zum Ausbau der Simmentalstrasse in verschiedenen Varianten als Alternative zum Bau einer Nationalstrasse. Loesung der bestehenden Verkehrsprobleme ohne Schaffung neuer Umweltbeeintraechtigungen.
Das Projekt ist Bestandteil der GVK-CH. Es beinhaltet ueber weite Strecken eine neue Linienfuehrung fuer die SBB zwischen Lausanne und Zuerich, Olten und Basel und Weinfelden und St. Gallen. Infrastruktur-Investition von ca. 4 Mrd. SFr. Die Zweckmaessigkeitspruefung im Auftrag des Bundes und der SBB erfolgte nach den Gesichtspunkten des Betreibers, der Benuetzer und der Allgemeinheit. Im letzteren Bereich figuriert der Umweltschutz: Land- und Forstwirtschaft, Landschafts- und Naturschutz, Energieverbrauch, Luftverschmutzung, Laerm. Nebst direkten, projektbezogenen Belastungsanalysen wurden Studien ueber die bestehende Vorbelastung im Mittelland gemacht. Das Projekt wurde verglichen mit einem reinen Kapazitaetsausbau der SBB und mit einem Ausbau des Nationalstrassennetzes.
'- Partout dans le monde le nombre de vehicules continue d'augmenter et nous ne trouvons pas encore a saturation. - En sus des problemes de pollution et de nuisances se posent ceux de consommation et de degradation de l'espace necessaire pour garer ces objets. - A Geneve, les communes s'inquietent de l'emprise accrue des stationnements sauvages et voudraient augmenter la proportion des vehicules parques sur terrain prive. Est-ce juridiquement, techniquement, economiquement et surtout politiquement possible? Tel est l'enjeu de l'etude. (FRA)
Der erste Teilbericht vom Dezember 1990 hat gezeigt, dass der Verkehr in der Agglomeration Bern seine Kosten bei weitem nicht deckt: Laerm- und Luftbelastung, ungedeckte Unfallkosten, Zeitverluste durch Staus und die Subventionen belaufen sich auf insgesamt rund 300 Millionen Franken pro Jahr. Der Verkehr und ganz besonders der Privatverkehr sind zu billig. Die externen Kosten muessen den Verursachern angelastet (internalisiert) werden. Im vorliegenden zweiten Teilbericht wird aufgezeigt, wie die heute geplanten verkehrspolitischen Massnahmen ergaenzt werden sollten.
| Organisation | Count |
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| Bund | 29 |
| Type | Count |
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| Förderprogramm | 29 |
| License | Count |
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| Offen | 29 |
| Language | Count |
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| Deutsch | 24 |
| Englisch | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 29 |
| Topic | Count |
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| Boden | 18 |
| Lebewesen und Lebensräume | 28 |
| Luft | 19 |
| Mensch und Umwelt | 28 |
| Wasser | 13 |
| Weitere | 29 |