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Die Weiterbearbeitung konzentriert sich auf folgende Bereiche: Umweltvertraeglichkeit; Abstimmung der Dimensionen auf das Landschaftsbild; Beschraenkung des Baustandes z.B. durch Ueberbauung von Bahn- und Strassenarealen (Autobahnen usw.). Untersuchung oekolog. Fragen, der Energiebilanz und des Mikro- und Stadtklimas; Elimination des ueberfluessigen Anteils des Privatverkehrs; Massnahmen zur Foerderung der Fussgaengerbeziehungen; Integration der Radwege in die Zentrumsstruktur, Intensivierung und Attraktivierung des oeffentl. Verkehrs. Aufstellung von allgemein gueltigen GESTALTUNGSPRINZIPIEN fuer Stadt-, Strassen- und Platzraeume; Zuordnungsmoeglichkeiten zwischen der 'gebauten Umwelt' und den dazwischen liegenden Freiraeumen usw..
Analyse der Laermbelaestigung auf dem Stadtgebiet Opfikon unter Beruecksichtigung von Strassen-, Bahn- und Flugverkehr. Festlegung der Problemgebiete und Beurteilung zukuenftiger Laermschutzmassnahmen im Rahmen eines Laermschutzkonzepts.
Die Gruenraeume muessen im Gesamtzusammenhang der Stadtoekologie und der Stadtentwicklung betrachtet werden. Sie bilden dabei nicht nur Bestandteil einer dringend notwendigen Oekobuchhaltung, sondern auch entscheidendes Merkmal der urbanen Qualitaet (Wohnwert, Freizeit- und Erholungswert, Wohlbefinden, Quartierverbundenheit, usw.). Ihre Erhaltung, Erweiterung, Aufwertung und Rueckgewinnung ist nicht nur eine Forderung der Oekologie, sondern der Siedlungsform Stadt an und fuer sich. Langfristig kann Urbanitaet ohne 'Umweltqualitaet' nicht gewahrt werden. Zur Problematik liegen bis heute einzelne Modelle, Studien und Theorien vor, jedoch fast nur aus dem Ausland; eine solche Forschungstradition fehlt in der Schweiz bisher weitgehend. Im Rahmen des Projekts sollen vorhandene Gundlagen zur Bedeutung einzelner Gruenraeume/-strukturen beschrieben, ausgewertet, interpretiert und an Fallbeispielen der Schweiz (z.B. Staedte Luzern, St. Gallen und Zuerich) dokumentiert werden. Insbesondere sollen auch Massnahmen zur Umsetzung dargestellt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse sind so aufzubereiten, dass sie in laufende raumordnungspolitische und staedtebauliche Verfahren und Entscheide Eingang finden koennen.
Inventaire des mammiferes sauvages vivant dans les parcs publics de Geneve et etude des parametres ecologiques qui leur sont le plus favorables. L'idee est d'ameliorer leurs conditions d'existence en creant des 'aires sauvages' dans les parcs. (FRA)
Les tissus des villes anciennes se sont engendres 'spontanement', sous l'effet de facteurs complexes. L'urbanisme moderne a, de facon volontariste, encourage la formation d'un type uniforme de tissu, les 'tours' et les 'barres' internationales. Si l'on veut promouvoir la formation de tissus urbaine plus diversifies, plus economes en sol et en energie, plus conformes a l'originalite des regions, il faut disposer d'instruments precis et complexes, aptes a rendre compte des differences entre les diverses formes possibles d'occupation du sol. La perspective de cette recherche est d'une part speculative, d'autre part operationnelle. Son but est d'elaborer une typologie des tissus construits en Suisse. Sa methode consiste: a etudier des tissus urbains a l'echelle du plan-masse (intermediaire entre plans de zone et plans de detail), en reunissant un echantillon de 50 a 100 tissus choisis dans les villes suisses; a decrire leur morphologie a l'aide d'indices quantitatifs (une soixantaine); a soumettre les resultats a une methode de traitement de donnees (analyse factorielle, hierarchique). On escompte degager une typologie a posteriori des tissus urbains, et selectionner les indices quantitatifs les plus pertinents, utilisables dans l'urbanisme pratique. (FRA)
Art. 26 RPV verlangt, dass die Gemeinden im Erlaeuterungsbericht zur Ortsplanung Bericht erstatten, wie die Nutzungsplaene der Umweltschutzgesetzgebung Rechnung tragen. Am Beispiel einer Gemeinde wird eine Methodik fuer die planungsbegleitende Erarbeitung der Abschnitte Umweltschutz des Erlaeuterungsberichtes inkl. Darstellung entwickelt und am konkreten Beispiel der Gemeinde Ostermundigen ausgefuehrt.
Die Auswirkungen alternativer Formen der Anlastung externer Kosten des Agglomerationsverkehrs auf die (funktionale) Struktur und Entwicklung von Agglomerationen des schweiz. Typs werden analysiert. Dabei wird folgenden Fragen nachgegangen: Wie aendern sich die Erreichbarkeitsbedingungen? Welche Wirtschaftsbranchen werden dadurch in welchem Ausmass betroffen? Welche Wirtschaftsbranchen profitieren von einer Verbesserung der Umweltqualitaet? Inwiefern stehen oekologische Ziele der Verkehrspolitik mit anderen Zielen der Stadtentwicklung im Widerspruch? Durch die Beantwortung dieser Fragen soll die Entwicklung pragmatischer und politisch akzeptierter Loesungen der staedtischen Verkehrsprobleme erleichtert werden.
Lange Zeit wurde namentlich von Kantons- und Gemeindebehoerden behauptet, das Strassenverkehrsrecht setzte der Verwirklichung des Umweltschutzgesetzes des Bundes enge Grenzen; eine aktive staedtische Luftreinhaltepolitik lasse sich unter dem Regime des gegenwaertigen Strassenverkehrsrechts nicht betreiben. Dieses Buch untersucht die praktische Handhabung des Strassenverkehrsrechts in der Umweltpolitik zweier Staedte (St. Gallen und Lausanne) und weist nach, dass diese Behauptung falsch ist. Das Strassenverkehrsrecht erweist sich dabei sogar als ein taugliches Instrument der staedtischen Luftreinhaltung, sofern dazu ein politischer Wille besteht.
Modell zur koordinierten Entwicklung der Siedlungen und des oeffentlichen Verkehrs in den Agglomerationen und Stadtregionen der Schweiz durch eine Ausrichtung der Nutzungsplanung auf den Einzugsbereich des oeffentlichen Verkehrs, insbesondere durch eine qualifizierte, umwelt-, raum- und sozialvertraegliche Verdichtung der Gebiete um die Haltestellen des regionalen Eisenbahnnetzes (S-Bahn). Damit wird das Umsteigen auf das oeffentliche Verkehrsmittel gefoerdert und damit ein Beitrag zur Entlastung der Stadtregionen von den Umweltbelastungen durch den motorisierten Individualverkehr geleistet. Erlaeutert am Fallbeispiel Stadtregion Bern. Umfassendes Entwicklungsmodell: Hauptakzente dieser Entwicklungsrichtung; Zusammenhang zu anderen Bereichen der Umweltpolitik; Charakterisierung der raumwirksamen Eigenschaften des oeffentlichen Verkehrs; Entwicklungsmodell fuer die Stadtregion als Ganzes und Typologie der Stationen; Potential; Massnahmen, Strategie.
Die Daecher stellen eine wichtige zukuenftige Komponente des Siedlungsbaues dar. Sie bewirken insbes. eine generelle 'Pufferung' von stoff- und energiehaushaltlichen Prozessen in der Siedlung, eine Verbesserung der Luftqualitaet im Siedlungsbereich und des Siedlungsklimas, eine generelle Laermdaemmung, eine generelle Schadstoffilterung, die Bildung von oekologischen Nischen sowie eine optische Aufwertung des Siedlungsbildes. Begruente Daecher sind nicht nur aus oekologischer, sondern auch immer staerker aus oekonomischer Sicht von Interesse. So vermoegen beispielsweise begruente Daecher durch ihr Niederschlagsrueckhaltevermoegen Investitionen im Bereich des Siedlungswasserbaus zu reduzieren (Reduktion der problematischen Abflussspitzen bei starken Niederschlaegen). Im vorliegenden Projekt werden Grasdaecher untersucht und bewertet. Das Projekt gliedert sich in folgende Bereiche: Beschreibung und Bewertung der durch begruente Daecher erzielten klimaoekologischen Effekte; Erstellung eines Simulationsmodelles des Wasserhaushaltes von begruenten Daechern (zur Bewertung der Effekte auf den Siedlungswasserhaushalt); Vergleich der klimatischen und wasserhaushaltlichen Situation auf begruenten Daechern und Vergleichsstandorten; Vergleich verschiedener Grashausdaecher (Klima, Stoffhaushalt, Nischenwirkung).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 17 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 17 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 17 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 14 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 17 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 6 |
| Lebewesen und Lebensräume | 15 |
| Luft | 9 |
| Mensch und Umwelt | 17 |
| Wasser | 6 |
| Weitere | 17 |