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ANK-LK: Renaturierung des Grabensystems des Kahntgrabens in der Lahnaue -Wasserrückhaltung für Klima und Biodiversität

Regionale Wirksamkeit und Auswirkungen von Marine-Cloud-Brightening-Anwendungen (RegMCB)

Wissenschaftler sowie Politiker erwägen die regionale Verwendung von Marine Cloud Brightening (RegMCB) als mögliche Solar Radiation Management Technologie um die Erderwärmung durch anthropogene Treibhausgase gezielt zu verlangsamen. Während theoretische Arbeiten bezeugen, dass dieser Ansatz prinzipiell einen kühlenden Effekt im Klimasystem erzeugen kann, verbleiben enorme Unsicherheiten bezüglich der Wirksamkeit und der potentiellen Auswirkungen dieses Ansatzes. Dennoch werden erste MCB Feldexperimente in Australien bereits durchgeführt und sind auch in anderen Ländern in der Planung.Der aufhellende Effekt in marinen Wolken durch die kontinuierliche Emission von Seesalz in die untere Troposphäre ist bis heute nur hinreichend verstanden. Der Grad der Wirksamkeit dieser Technologie basiert hauptsächlich auf entweder hoch-aufgelösten Modellrechnungen, welche räumlich und zeitlich stark eingeschränkt sind, oder auf globalen Klimamodellrechnungen, welche auf stark vereinfachten Annahmen über den Ausstoß von Seesalzpartikeln basieren. Diese Lücke zwischen bisher verwendeten Modellansätzen werden wir innerhalb dieses Forschungsantrags schließen. Mit Hilfe von Simulationen von möglichen MCB Strategien innerhalb des Kalifornischen Stratocumulus Wolkendecks, werden wir den Wirksamkeitsgrad dieser Technologie unter realistischen Annahmen quantifizieren, und gleichzeitig potentielle Auswirkungen auf der regionalen Skala identifizieren und quantifizieren können.Innerhalb dieses Projektes werden wir eine vereinfachte Version von ICON-HAM, einem Klimamodell mit einer umfassenden Parametrisierung der Aerosolmikrophysik inklusive Strahlungskopplung und Aerosol-Wolken-Wechselwirkungen, entwickeln und verifizieren. Unser Modellansatz beinhaltet die volle Komplexität ICON-HAMs für Seesalzgrößenverteilungen während alle anderen Aerosolspezien mit konstanten Hintergrundkonzentrationen vorgeschrieben werden. Diese Modellversion wird wir mithilfe von Beobachtungen des Kalifornischen Stratocumulus Wolkendecks verifiziert werden. Das Kalifornische Deck ist eins der vier subtropischen Stratocumulusregionen weltweit und ist im Vergleich zu den anderen Decks am umfassendsten vermessen und verstanden. Innerhalb von RegMCB werden wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen welche uns helfen werden den Wirksamkeitsgrad und die Grenzen dieser Technologie zu quantifizieren. Innerhalb dieses Antrages werden erstmals Simulationen durchgeführt welche auf realistischen MCB Szenarien basieren und die nötige Komplexität beinhalten Aerosol-Wolken-Wechselwirkungen korrekt abzubilden. Gleichzeitig tragen die hier vorgeschlagenen Arbeiten zu einer Verbesserung unseres Verständnisses und der Repräsentation von Aerosol-Wolken-Wechselwirkungen in marinen Stratocumuli allgmein bei.

Neubau des linken Deiches an der Mandau in Zittau-Pethau und Errichtung einer Hochwasserschutzanlage im Rückstaubereich unterhalb der Brücke S 137 in Bertsdorf-Hörnitz

Gz.: C46_DD-0522/1021/7 Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau eines Hochwasserschutzdeiches linksseitig der Mandau in Zittau. Das Planungsgebiet erstreckt sich ober- und unterhalb der die Mandau querenden Brücke der S 137 in Zittau-Pethau entlang des Ostufers des Flusses. Ziel der Deichbaumaßnahme ist der Schutz des Stadtteils Pethau vor Hochwasserereignissen mit einer statistischen Wiederkehrwahrscheinlichkeit von 100 Jahren. Darüber hinaus wird durch die Montage einer mobilen Hochwasserschutzanlage ein historisches Gebäude in Bertsdorf-Hörnitz vor einem Rückstau der Mandau in das Bertsdorfer Wasser geschützt.

LEP Umwelt 2004 Vorranggebiete für Windenergie Saarland

Flächenhafte Darstellung der Vorranggebiete für Windenergie im Rahmen des Landesentwicklungsplans Umwelt. Vorranggebiete für Windenergie (VE) sind raumordnerisch abgesicherte Planungsgebiete für die Errichtung von Windkraftanlagen, die Strom in das öffentliche Netz einspeisen.

Ingenieurgeologische Übersichtskarte von Niedersachsen 1 : 500 000

Die Ingenieurgeologische Übersichtskarte von Niedersachsen 1 : 500 000 ist aus der Geologischen Übersichtskarte 1: 500 000 abgeleitet und zeigt den geologischen Untergrund im Allgemeinen bis 2 m unter Gelände unter Hervorhebung der Eigenschaften, die für die Beurteilung als Baugrund bedeutsam sind. Unter diesem Gesichtspunkt wird die oberflächennahe Geologie zur besseren Übersicht in 17 so genannte Baugrundtypen zusammengefasst. Jeder Baugrundtyp wird durch Stratigrafie, Petrografie und Genese beschrieben. Aus diesen Angaben erfolgt eine Zuordnung zu den Bodengruppen nach DIN 18196. Die Bodengruppen charakterisieren Böden nach ähnlichen stofflichen Eigenschaften. Der Kartenmaßstab 1: 500 000 erlaubt es, eine erste Information über die oberflächennahen Baugrundverhältnisse in einem bestimmten Raum zu gewinnen. Im Rahmen der Landesplanung und Raumordnung bzw. Infrastrukturplanungen, wie Trassen für Verkehrswege, kann ein schneller Überblick über den Baugrund im Planungsgebiet gewonnen werden. Die Karte ersetzt daher keine Baugrunduntersuchungen nach DIN 4020. Für detailliertere Informationen steht die Ingenieurgeologische Karte im Maßstab 1: 50 000 zur Verfügung. Informationen, die über 2 m Tiefe hinausgehen, liefern die Bohrdatenbank Niedersachsen und das Geoarchiv des LBEG. Hinweise zur Berücksichtigung der Grundwasserverhältnisse bei Bauwerksgründungen: Neben den geologischen Verhältnissen bzw. der Baugrundbeschaffenheit, sind für ein geplantes Bauvorhaben die lokalen Grundwasserverhältnisse von Bedeutung.

Ingenieurgeologische Übersichtskarte von Niedersachsen 1 : 500 000 (WMS Dienst)

Die Ingenieurgeologische Übersichtskarte von Niedersachsen 1 : 500 000 ist aus der Geologischen Übersichtskarte 1: 500 000 abgeleitet und zeigt den geologischen Untergrund im Allgemeinen bis 2 m unter Gelände unter Hervorhebung der Eigenschaften, die für die Beurteilung als Baugrund bedeutsam sind. Unter diesem Gesichtspunkt wird die oberflächennahe Geologie zur besseren Übersicht in 17 so genannte Baugrundtypen zusammengefasst. Jeder Baugrundtyp wird durch Stratigrafie, Petrografie und Genese beschrieben. Aus diesen Angaben erfolgt eine Zuordnung zu den Bodengruppen nach DIN 18196. Die Bodengruppen charakterisieren Böden nach ähnlichen stofflichen Eigenschaften. Der Kartenmaßstab 1: 500 000 erlaubt es, eine erste Information über die oberflächennahen Baugrundverhältnisse in einem bestimmten Raum zu gewinnen. Im Rahmen der Landesplanung und Raumordnung bzw. Infrastrukturplanungen, wie Trassen für Verkehrswege, kann ein schneller Überblick über den Baugrund im Planungsgebiet gewonnen werden. Die Karte ersetzt daher keine Baugrunduntersuchungen nach DIN 4020. Für detailliertere Informationen steht die Ingenieurgeologische Karte im Maßstab 1: 50 000 zur Verfügung. Informationen, die über 2 m Tiefe hinausgehen, liefern die Bohrdatenbank Niedersachsen und das Geoarchiv des LBEG. Hinweise zur Berücksichtigung der Grundwasserverhältnisse bei Bauwerksgründungen: Neben den geologischen Verhältnissen bzw. der Baugrundbeschaffenheit, sind für ein geplantes Bauvorhaben die lokalen Grundwasserverhältnisse von Bedeutung.

71/90 "Vor der Walke", Planungsgebiet 1 und 2

Der Bebauungsplan setzt die bauliche Nutzung für einen Teilbereich des Gemeindegebietes fest.

Örtliche Bauvorschrift (ÖBV) über die Gestaltung baulicher Anlagen für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 71/90 "Vor der Walke", Planungsgebiet 1

Durch die Gestaltungssatzung (örtliche Bauvorschrift - kurz ÖBV - gemäß § 84 Abs. 3 NBauO) werden bestimmte städtebauliche, baugestalterische oder ökologische Absichten für einen Teil des Gemeindegebietes verwirklicht. Diese positive Gestaltungspflege kann sich auf besondere Anforderung an die Gestaltung von Gebäuden, Werbeanlagen, Einfriedungen sowie auch an den nicht überbaubaren Flächen wie z.B. Vorgärten beziehen. Ebenfalls sind ökologische Regelungen zur Begrünung von Gebäuden oder der Versickerung von Niederschlagswasser möglich.

Neubau einer Brücke über Bahnanlage in der Europa City Berlin

Planungsphase Nördlich des Hauptbahnhofes an der Heidestraße zwischen Nordhafen und Humboldthafen entsteht die Europacity als größte innerstädtische Entwicklungsfläche Berlins. Sie umfasst ein 40 Hektar großes Areal mit vier Planungsgebieten unterschiedlicher Charaktere und Nutzungsschwerpunkte. Zur Herstellung der Wegebeziehung zwischen den östlich der Bahntrasse gelegenen Arealen der Europacity und dem westlich gelegenen Fritz-Schloss-Park/Poststadion bzw. dem Döberitzer Grünzug ist eine Gehwegbrücke über die Anlagen der Fern-, Regional- und S-Bahn geplant. Das Brückenbauwerk und die entsprechenden Rampen werden barrierefrei und für die eingeschränkte Nutzung für den Radverkehr konzipiert. Das Vorhaben Der Bau Verkehrsführung Zahlen und Daten Die Anlagen der Deutschen Bahn werden durch das neue Bauwerk stützenfrei überspannt. Aus dem Sicherheitsabstand zu den Gleisen und der Breite der Gleise ergibt sich eine geplante Gesamtlänge des Überbaus von ca. 82,00 m. Die Brückenbreite wird im Rahmen der Planung nochmals untersucht um die optimale Nutzbreite zu ermitteln, ohne dabei in Konflikt mit den bestehenden Bahnanlagen zu geraten. Aus der Machbarkeitsuntersuchung haben sich zwei umsetzbare Varianten ergeben. Bei einem gemeinsam geführten Fuß- und Radweg ergibt sich eine Gesamtbreite des Überbaus von ca. 6,00 m. Bei einer getrennten Führung ist derzeit mit ca. 7,10 m zu rechnen. Der Anschluss des Überbaus erfolgt über Rampen im östlichen und westlichen Teil der Brücke. Dabei ist ein Höhenunterschied von ca. 5,50 m bei beiden Zugängen zu überwinden. Voraussichtliche Bauzeit: offen Im Rahmen der weiteren Planungsphasen werden auch die entsprechenden Bauphasen, Baulogistik und Baustelleneinrichtungsflächen geplant. Da es sich um einen Neubau handelt ist derzeit von keinen Einschränkungen im Straßenverkehr auszugehen. Im Rahmen des Einhubs der Brücke ist mit Einschränkungen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr zu rechnen. Die Maßnahmen werden mit der Deutschen Bahn abgestimmt, sodass hier frühzeitig informiert werden kann. Eine Aussage zu dem Umfang der Einschränkungen ist nach derzeitigem Planungsstand nicht möglich.

Hochwasserschutz an der Selke in der Ortslage Hoym Projektstand

Im Zuge der Auswertung des Hochwasserrisikomanagementplans (HWRMP) für die Selke – Stufe 3 – wurden Teile der Ortslage Hoym als überflutbarer Abschnitt mit einem signifikanten Hochwasserrisiko eingeordnet. Für den Hochwasserschutz ist daher zwischen Flusskilometer 12+880 und 12+760 rechtsseitig der Selke die Errichtung eines neuen Deiches vorgesehen. Die Selke und ihr Zulauf Getel durchfließen die Ortschaft Hoym in mäandrierender Form von Südosten nach Nordwesten. Der Planungsabschnitt befindet sich im nördlichen Bereich der Ortschaft Hoym und beginnt vor der Mündung der Getel in die Selke. Die Trasse des Hochwasserschutzdeichs ist ca. 122 m lang. Der geplante Deich verläuft bogenförmig, mit einer 5 m breitem Deichschutzzone, welche an die Grenze des Auwaldrestes anschließt. Die Deichtrasse beginnt an dem höhergelegenen Gelände am Sportplatz und wird dann bis an das geplante Absperrbauwerk an der Mündung der Getel (Länge ca. 10,0 m) fortgesetzt. Dadurch wird ein lückenloser Hochwasserschutz in diesem Bereich hergestellt. Für die dauerhafte Unterhaltung und zur Verteidigung des Hochwasserschutzdeiches sowie für das zusätzlich geplante Absperrbauwerk ist ein Wirtschaftsweg von der Gartenstraße bis in Höhe der Mündung der Getel geplant. Der Wirtschaftsweg ist bis in Höhe des Absperrbauwerks und der dort vorgesehenen Stellfläche für die Feuerwehr mit Rasengittersteinen befestigt. Danach wird der Unterhaltungsweg auf der Deichkrone fortgesetzt, so dass auch eine Zuwegung vom und zum Sportplatz zur Deichverteidigung bzw. -unterhaltung möglich wird. Eine Wendestelle wird dadurch nicht notwendig. Die Befestigung der Deichkrone erfolgt mit Schotterrasen. Die vorgesehene Höhe der Deichkrone liegt bei ca. 121,64 m ü. NHN. Diese ergibt sich aus dem Bemessungswasserstand (HQ100) mit ca. 121,10 m NHN zzgl. 50 cm Freibord. Geplant ist ein homogener Deich, der aus schwer durchlässigem, bindigem, gemischtkörnigem Boden lagenweise verdichtet aufgebaut wird. Im Mündungsbereich der Getel wird des Weiteren ein Absperrbauwerk errichtet, das im Hochwasserfall geschlossen werden kann, um einen Rückstau in die Getel und in das tiefer liegende Gelände zu vermeiden. Im Hochwasserfall muss das Wasser der Getel in die Selke übergepumpt werden. Die Feuerwehr bzw. THW können dann zum Aufbau der Technik die für diesen Zweck geplante Stellfläche nutzen. Als Absperrorgan ist ein Doppelschütz als Sonderanfertigung aus verzinktem Stahl vorgesehen.  Unterhalb der Schütztafel ist ein Dammbalkenverschluss geplant. Oberhalb der Schütztafel ist ein Bediensteg (Gitterrostlaufsteg) mit Geländer als Absturzsicherung angedacht. Das Planungsgebiet befindet sich in dem Fauna-Flora-Habitat "Bode und Selke im Harzvorland", weshalb umfangreiche Planungen zum Schutz von Natur und Umwelt durchgeführt wurden. Im Rahmen einer Landschaftspflegerischen Begleitplanung wurden die zu erwartenden Eingriffe im Sinne des § 14 BNatSchG ermittelt. Im Ergebnis wurden Maßnahmen festgelegt, durch welche erhebliche Beeinträchtigungen auf die Schutzgüter vermieden werden, bzw. durch welche der Eingriff kompensiert werden kann. - Vermessungsleistungen sind abgeschlossen - Baugrunduntersuchungen sind abgeschlossen - Genehmigungsplanung liegt vor - Bauerlaubnisverträge liegen vor - Vorhaben wurde zur Genehmigung eingereicht

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