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Stickstoffempfindliche Lebensraumtypen NRW (LINFOS)

Stickstoffempfindliche Lebensraumtypen sind Lebensraumtypen / Biotoptypen, welche sensibel auf atmosphärische Stickstoffeinträge reagieren. Die Daten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt über den LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos Die WFS-Layer „stickstoffempfindliche_lrt_point“, „stickstoffempfindliche_lrt_polyline“ und „stickstoffempfindliche_lrt_polygon“ werden dabei zu einem Polygonlayer zusammengeführt; Punkt- und Linienobjekte werden dabei mit einem 5-m-Puffer in Flächen umgewandelt. Ab einem Maßstab von 1:25000 werden die Daten geometrisch leicht vereinfacht dargestellt.

AGATA: Analyse großer Datenmengen in Verarbeitungsprozessen

Für die Geschäftsbereiche Umweltdienstleistungen und Abfallaufbereitung betreibt Tönsmeier verschiedene großtechnische Sortieranlagen für die Rückgewinnung von Wertstoffen aus Abfällen. Änderung der Inputmaterialien sowie der Prozessparameter können zu Prozessanomalien führen und sollen frühzeitig erkannt werden. Im Ergebnis des Projekts soll ein Ampelsystem geschaffen werden, welches Grundlage für weitere Forschungen im Bereich der Automation und Schaffung optimaler Steuerungs- und Reglungsprozesse mit dem Ziel der Erhöhung von Recyclingquoten ist. Es sollen die Anforderungen an die zu entwickelnde Software aus Sicht der Ressourcenwirtschaft spezifiziert und Konzepte für die Umsetzung der Anforderungen in Sortieranlagen der Ressourcenwirtschaft entwickelt werden (AP 1.5). Die Installation von Volumenstrommessgeräten und eine Anpassung der Softwareschnittstelle an das Sensordatennetzwerk soll vorgenommen werden (AP 2.3). Im Rahmen von AP4.2 soll eine Testdatenbank mit historischen Daten aus der Sortieranlage in Porta Westfalica erstellt werden. Die Prozessüberwachung und insbesondere die Leistungsfähigkeit der Anomalieerkennung sollen in praktischen Feldtests getestet werden. Die entwickelte Software soll in der Sortieranlage in Porta Westfalica erprobt werden (AP 6.3).

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