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Found 52 results.

Broschuere 'Die potentielle natuerliche Vegetation Thueringens'

Förderung der Biodiversität vor Ort; Dokumentation der natürlichen Verjüngung auf Kyrillflächen Countdown-Prozess 2010

Aufnahme und Dokumentation der natürlichen Verjüngung auf Kyrill-Flächen; Förderung der Biodiversität vor Ort (Countdown-Prozess 2010) Beitrag des LB Wald und Holz-NRW

Karte der potentiellen natuerlichen Vegetation Thueringens

Karte der potentiellen natuerlichen Vegetation Thueringens, Erstellung der Karten: 'Die potentielle natuerliche Vegetation Thueringens

Vegetationskundliche Untersuchungen von Extensivierung auf salzbeeinflusstes Gruenland an der Wurster Kueste

Wie entwickelt sich die Vegetationszusammensetzung salzbeeinflussten Gruenlandes bei unterschiedlicher Nutzung? - Welche strukturellen Veraenderungen ergeben sich und welche Auswirkungen haben diese auf die Vegetationszusammensetzung? - Welche Schlussgesellschaft stellt sich bei Nutzungsaufgabe ein? - Welches sind die Vegetationsbestimmenden abiotischen Parameter und veraendern sich diese bei unterschiedlicher Nutzung?

Vegetationspotentiale von Siedlungsstandorten

Waldbiotopkartierung

Ziel einer Waldbewirtschaftung im Einklang mit der Natur ist auch die dauerhafte Erfüllung von Aufgaben des Natur- und Artenschutzes im Wald. Um diese Aufgaben im forstlichen Alltag und in der periodischen Betriebsplanung (Forsteinrichtung) umsetzen zu können, ist es unabdingbar zu wissen, welches naturschutzfachlich besonders zu schützende Inventar in den Wäldern vorhanden ist. Dafür liefern die Ergebnisse der Waldbiotopkartierung einen wichtigen Beitrag. Die Waldbiotopkartierung erfasst selektiv und eigentumsübergreifend aus naturschutzfachlicher Sicht wertvolle Biotope im Wald einschließlich der nach § 26 des SächsNatSchG besonders geschützten Biotope. Die Ergebnisse der Waldbiotopkartierung werden GIS- bzw. datenbankgestützt erfasst und verwaltet. Sie werden vom Staatsbetrieb Sachsenforst sowie dem LfULG herausgegeben.

Potenzielle Natürliche Vegetation Thüringens

Die Karte der Potenziellen Natürlichen Vegetation Thüringens entstand auf Initiative des Bundesamtes für Naturschutz Bonn in Zusammenarbeit mit der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie. Sie ist ein Teilprojekt im Rahmen der "Erstellung einer Übersichtskarte der Potenziellen Natürlichen Vegetation von Deutschland im Maßstab 1 : 500.000 mit gleichzeitiger Erfassung und Erhebung naturnaher Wälder als Grundlage für nationale und internationale Naturschutzplanungen". Die Karten wurden auf der Basis einer zusammenführenden Auswertung verschiedener landeskundlicher Kartierungen (naturräumliche, geologische, bodenkundliche Karten, land- und forstwirtschaftliche Standortserkundungen, Vegetationskartierungen) sowie durch ergänzende Vor-Ort-Erhebungen erstellt.

Zukünftige potentiell natürliche Vegetation (z-pnV) in Bayern: Ermittlung zukünftiger Standortfaktorenkonstellationen, die es bisher in Bayern nicht gibt

Untersuchungen zur Auswirkung des Klimawandels auf die bayerischen Wälder haben sich bis jetzt auf die veränderte Verteilung der Baumeignung konzentriert. Im Kuratoriumsprojekt F51 wurde erstmals bayernweit mit hoher räumlicher Auflösung (50m-Raster) und basierend auf definierten Algorithmen die möglichen Veränderungen des gesamten Standortgefüges im Klimawandel - ausgedrückt als zukünftige pnV - dargestellt. Die Ergebnisse lassen dramatische Veränderungen für Bayern erwarten: Die Standortbedingungen z. B. der kollinen Silikat-Buchenwälder (Luzulo-Fagetum) verschieben sich bei Temperaturanstieg in die Hochlagen der Obstbayerischen Grenzgebirge. Doch was passiert dort, wo heute die Bedingungen der kollinen Buchenwälder herrschen? Je nach Ausmaß des Temperaturanstieges und moduliert durch ggf. zu- oder abnehmende Niederschläge, können die Veränderungen der jeweiligen Standortfaktorenkonstellation so stark werden, dass es dafür heute keine Referenzen in Bayern gibt. Deshalb muss das Modell um Standort- und Vegetationsinformationen aus benachbarten Regionen erweitert werden, in denen heute solche Standortfaktorenkonstellationen bereits existieren, die es ggf. in Zukunft in Bayern geben wird.

Beurteilung der Naturnähe der Bestockung von Wäldern in Deutschland vor dem Hintergrund von Klimaveränderung und zunehmender Biomassenutzung

Mit diesem Projekt sollen verschiedene Methoden zur Beurteilung der Naturnähe der Baumartenzusammensetzung von Wäldern in Deutschland verglichen sowie Vorschläge für eine transparentere, räumlich und zeitlich umfassendere Beurteilung unterbreitet werden. Natürlichen und naturnahen Waldgesellschaften wird in der Waldstrategie 2020 (BMELV) und in der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt (BMUB) eine wichtige Rolle zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel und zur Förderung der biologischen Vielfalt zugeschrieben. Weil es in Deutschland keine natürlichen Wälder mehr gibt, beschreibt die 'Naturnähe' als Ersatzreferenz die Abweichung des aktuellen Zustandes eines Ökosystems von einem Naturzustand. Dieser nicht mehr vorhandene Naturzustand wird mit Hilfe der 'potenziellen natürlichen Vegetation' (PNV) konstruiert. PNV-Karten und ihre Erläuterungsbände dienen wiederum als Referenz für Planungen und Maßnahmen in Natur und Landschaft und als Referenz für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, bei denen die Pflanzung einer 'natürlichen Baumartenzusammensetzung im Sinne der PNV' gefordert wird. Auch die Forstverwaltungen vieler Bundesländer orientieren sich im Rahmen der naturnahen Waldwirtschaft an einer 'wie auch immer gearteten natürlichen Referenz'. Das Kriterium der Naturnähe besitzt damit eine zentrale umwelt- und naturschutzpolitische Bedeutung. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Biomassenutzung in Wäldern als Teil der Energiewende steigt die Dringlichkeit, aussagekräftige Kriterien und Konzepte zu entwickeln, um die Auswirkungen von Bewirtschaftungseingriffen im Vergleich zum natürlichen Referenzzustand des Waldes zu beurteilen. Die Herleitung dieser 'wie auch immer gearteten natürlichen Referenz' ist jedoch nicht standardisiert und es ist vollkommen unbekannt, wie stark die unterschiedlichen dafür verwendeten Methoden und Annahmen im Ergebnis voneinander abweichen. Folglich ist ein Vergleich der mit verschiedenen Methoden bestimmten 'Naturnähen' nahezu unmöglich, und damit auch die Bedeutung und Repräsentanz des Begriffs nicht vertretbar. Aus diesem Grund ist es von erheblicher umweltpolitischer Bedeutung und landschaftsprägender Praxisrelevanz, die Vorgehensweisen zur Ableitung der Naturnähe zu analysieren. In diesem Projekt geht es deshalb besonders darum, den Effekt dieser verschiedenen Vorgehensweisen zu vergleichen und zu quantifizieren. Im Fokus: - Vergleich verschiedener Methoden zu Beschreibung der 'Naturnähe' eines Waldes - Wie wirken sich diese unterschiedliche Methoden bei der Beurteilung forstwirtschaftlicher Eingriffe im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien und der Klimaanpassung aus?.

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