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Projekt zur Foerderung bzw. Erhaltung der Dohlenkolonie am Grossmuenster

Aufgrund des Inventars der kommunalen Natur- und Landschaftsschutzobjekte wurde das Grossmuenster als letzter Standort einer Dohlenkolonie der Stadt Zuerich festgestellt. In diesem Projekt geht es darum, diese letzte Kolonie zu erhalten. Im Laufe der naechsten 5 Jahre werden verschiedene Massnahmen getroffen und auf ihren Erfolg geprueft.

Investigations on Varieties, Cropping Methods, Conditioning and Plant Protection Strategies for Aromatic and Medicinal Plants

'- Mise a disposition des producteurs suisses de nouvelles provenances et varietes interessantes. - Diminution des couts de production avec des techniques culturales appropriees et amelioration de la productivite. - Choix judicieux du cadastre cultural specifique a chaque espece. Amelioration de la qualite des produits seches et diminution des couts de sechage. (FRA)

Protecting the sources of our drinking water

Protecting the sources of our drinking water from any threats caused by chemicals is of the utmost importance. A strategy is needed in order to allow Europe̷s chemical industry to continue to innovate while ensuring the protection of the water cycle. The German Environment Agency (UBA) is carrying out an initiative to identify those substances that are persistent (P) in the environment, mobile (M) in the water cycle (PM substances), and additionally toxicity (T) to human health (PMT substances). The proposed criteria will assist registrants in fulfilling their responsibility of guaranteeing the safe use of chemicals under the EU̷s chemical regulation ̮REACHŁ (Regulation EC No 1907/2006). Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/

Le bruit dans la ville: trafic routier, nuisances urbaines et affectation du sol (FRA)

Le Centre universitaire d'ecologie humaine et des sciences de l'environnement de l'Universite de Geneve a examine la propagation du bruit a Geneve en relation avec les activites urbaines - la circulation et les deplacements compris - et les caracteristiques sonores de 1'environnement construit pour respecter 1'Ordonnance federale sur la protection contre le bruit adoptee le 15 decembre 1986. L'etude montre que les nuisances sonores a Geneve ne sont pas seulement un probleme localise mais generalise a une grande partie du territoire. De plus, la propagation du bruit ne se concentre plus comme avant le long des grandes voies de circulation, mais penetre egalement dans les rues et les ilots de quartiers, entre les immeubles-barres construits pendant ce siecle surtout. Bien que l'architecture soit en mesure de filtrer la propagation du bruit, cette etude demontre qu'il est neanmoins necessaire d'agir a la source des nuisances sonores et qu'il y a plusieurs moyens de le faire. (FRA)

Ueberwachung Avifauna Schweiz

Im 'Ueberwachungsprogramm Avifauna Schweiz' sollen Unterlagen zu Bestandsveraenderungen bei der Vogelwelt der Schweiz zusammengetragen werden, aufgrund derer eine gezielte Ursachenforschung eingeleitet werden kann. Es handelt sich um ein Verbundprogramm, innerhalb dessen diverse Langzeitprojekte, periodische und zeitlich begrenzte Projekte laufen.

Abschaetzung von natuerlichen und anthropogenen Risikofaktoren fuer Schutzwaelder (Teilprojekt POLLUMET)

Methodenentwicklung zur Abschaetzung von Risiken fuer den Schutzwald auf Grund von Standorts- und Vegetationsmerkmalen, meteorologischer Verhaeltnisse und luftchemischer Eintraege. Erstellung von Risikokarten unter Einbezug von vorhandenem Datenmaterial und eigener Messungen an ausgewaehlten Standorten im oberen Reusstal. Stuetzung der Messungen mittels numerischer Modelle mit geeigneter Parametrisierung, vor allem zur Bestimmung des Eintrages und der Deposition anthropogener Schadstoffe. Das Projekt laeuft unter dem gesamtschweizerischen Grossprojekt 'Pollumet'.

Biologische und technische Massnahmen zur Sanierung von Lawinenanrisszonen

Erarbeiten von Grundlagen fuer oekonomisch und oekologisch optimales Vorgehen bei der Aufforstung von Lawinenanrissgebieten unter Einbezug notwendiger Schutzmassnahmen gegen Lawinen und negativen Schneeauswirkungen. Ausgehend vom bis jetzt verfolgten Projekt soll: a) die Beeinflussung der Schneedecke und der Lawinenaktivitaet durch den Lawinenverbau und die Folgen fuer die Aufforstung darlegen; b) die Wechselbeziehungen zwischen Gelaende, Klima, Schneedecke, Lawinen, Lawinenstuetzverbau und den Forstpflanzen quantifizieren, charakteristische Standorte abgrenzen: - Lebenserwartung und Zuwachs der Forstpflanzen bestimmen; - Uebertragung der Ergebnisse auf andere Gebiete anstreben; c) eine optimale Anordnung des Stuetzverbaues aufzeigen (Lawinenschutz gewaehrleisten und fuer die Forstpflanze guenstige Voraussetzungen schaffen); d) die zunehmenden Beeinflussungen der Schneeverteilung, des Schneedeckenaufbaues und der Lawinenbildung durch die Aufforstung erfassen.

Einfluss der Bestandesmerkmale sowie der Standortgegebenheiten auf einen moeglichen Lawinenanriss im Wald

Mit diesen Untersuchungen sollen die Kenntnisse ueber die Art und Weise, wie der Wald als Lawinenschutz wirkt, vertieft werden mit dem Ziel: - das Risiko eines Lawinenanbruches in verschiedenen Waldtypen exakter abschaetzen zu koennen; - die Auswirkungen bezueglich Lawinenschutz, die eine Zustandsverschlechterung der Gebirgswaelder durch das Waldsterben mit sich bringen wuerde, vorausschauend zu erkennen; - den Gebirgswald in Bezug auf seine Lawinenschutzwirkung optimal zu behandeln; - moegliche Gegenmassnahmen abzuleiten. Es soll untersucht werden: - welche Einfluesse die Bestandesmerkmale die Waldbewirtschaftung, das Gelaende, der Schneedeckenaufbau und die Witterungsverhaeltnisse auf die Lawinenbildung im Wald haben; - wie sich diese Faktoren gegenseitig beeinflussen; - welche Faktoren den groessten Einfluss auf die Lawinenbildung haben.

Auswertungprojekt fuer die Storchendaten des Altreuer Ansiedlungsversuchs

Bruterfolg, Sterblichkeit und Zugverhalten der Weissstoerche des Altreuer Wiederansiedlungsversuches im Vergleich zu Wildpopulationen. Bedeutung und Einfluss dieser Versuchspopulation auf die Wildpopulationen. Erfolgsaussichten des Versuchs zur Schaffung und langfristigen Erhaltung einer einheimischen Population.

Einfluss von Standortsfaktoren und unterschiedlichen Pflanztechniken auf den Erfolg von Fichtenpflanzungen in subalpinen Lawinenschutzwaeldern

Im Rahmen unseres Forschungsprojektes werden die Voraussetzungen und Techniken zur Verbesserung des Pflanzungserfolges in verschiedenen Lawinenschutzwaeldern gruendlich untersucht, hauptsaechlich hinsichtlich folgender Fragen: - Die besonderen Merkmale verjuengungsguenstiger Kleinstandorte und deren zuverlaessige Abgrenzung gegenueber verjuengungsunguenstigen Kleinstandorten. - Geeignete Techniken fuer die Pflanzung und Pflege von stuetzpunktartigen verjuengungskollektiven Pflanzungen sind im Falle extremer Verjuengungsschwierigkeiten unerlaesslich. Derart erfolgreich beschleunigte Verjuengungsmassnahmen waeren im Falle katastrophaler Bestandesauflichtungen im Zusammenhang mit dem Waldsterben waldbaulich die einzig moegliche Sanierungsmassnahme.

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