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Found 55 results.

Untersuchungen zu umweltbedingten Erkrankungen bei Studierenden unter besonderer Beruecksichtigung ihrer Wohn- und Arbeitssituation

Im Rahmen der an der Universitaet Bielefeld mit dem WS 96/97 beginnenden Gesundheitsberatung fuer Studierende wird vom Gesundheitslabor eine umweltorientierte Gesundheitsberatung angeboten. Die Beratung wird in Bezug auf umweltrelevante Erkrankungen mit dem Schwerpunkt indoor-Gifte evaluiert werden. In Hinsicht auf den durch indoor-Gifte vermutlich ausgeloesten Formenkreis von Erkrankungen, zu denen das Sick-building-Syndrom und das Multiple-chemical-sensitivity-Syndrom gerechnet werden, soll eine Population von betroffenen Studenten biomedizinisch (Spirometrie, Biomass-Index) und immunologisch-physiologisch (weisses Blutbild, Leukozytensubpopulation, Cotininbestimmung, Monooxidase-Aktivitaet, Stressfaktoren) sowie mit Hilfe des Biomonitorings im Vergleich zu einer Kontrollgruppe untersucht werden. Das Spektrum der moeglichen Ausloeserfaktoren dieser Erkrankungen soll auf sozio-oekonomische und psychische Faktoren unter Verwendung eines Fragebogens erweitert werden. Ziel des Projektes ist es, weitere Erkenntnisse ueber die Ursachen des Formenkreises Sick-building-Syndrom/Multiple-chemical-sensitivity-Syndrom zu gewinnen.

Einfluss des Lärms auf psychische Erkrankungen des Menschen

Aufgabenbeschreibung: Die Lärmwirkungsforschung konzentrierte sich bisher hinsichtlich der gesundheitlichen Auswirkungen von Geräuschen vor allem auf die körperlichen Wirkungen chronischer Geräuschbelastung (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen). Psychische Erkrankungen (z. B. unipolare Depressionen) wurden eher nachranging berücksichtigt. Die wenigen bisher bekannten Studien zeigen jedoch einen signifikanten Zusammenhang zwischen chronischer Geräuschbelastung und der unipolaren Depression. Diese ist beispielsweise das am stärksten repräsentierte Krankheitsbild der bedeutenden Lärmwirkungsstudie NORAH (Noise Related Annoyance, Health and Cognition). Da die bisherigen Studien mit Krankenkassendaten arbeiten, ist davon auszugehen, dass sie das tatsächliche Risiko, an Depressionen zu erkranken, unterschätzen. Des Weiteren ist zu vermuten, dass eine chronische Geräuschbelastung auch weitere psychische Störungsbilder beeinflusst. Hierzu gibt es bislang kaum fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse. Ziel des Forschungsvorhabens ist daher, den komplexen Wirkungszusammenhang zwischen chronischer Geräuschbelastung und psychischen Erkrankungen grundlegend zu untersuchen. Hierzu zählt einerseits die Erkenntnisse über unipolare Depression und den Wirkmechanismus von chronischer Geräuschbelastung auf die unipolare Depression zu vertiefen. Andererseits umfasst dies die Erweiterung des Forschungsspektrums der psychischen Erkrankungen durch die Untersuchung weiterer psychischer Störungsbilder.

Handlungsempfehlungen für eine überzeugende Umweltberichterstattung: Nutzbarmachung von Erkenntnissen der Wahrnehmungspsychologie

a) Ausgangslage: Wie Menschen Informationen wahrnehmen und bewerten, wird maßgeblich von der Art der Präsentation, vom Kontext und den verwendeten Argumentationsmustern beeinflusst. Auch persönliche Einstellungen und das kognitive Schema der Rezipient/-innen spielen eine Rolle. Die Kapazitäten neue Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und zu bewerten sind dabei begrenzt. Für die Umweltberichterstattung stellt sich daher die Frage: Was ist entscheidend, damit Botschaften wahrgenommen und verstanden werden. Zielsetzung: Erkenntnisse der Kognitionspsychologie und Entscheidungstheorie haben bereits Eingang in eine Vielzahl von Wirtschafts- und Politikbereichen gefunden und sollen mit diesem Vorhaben für die Umweltberichterstattung nutzbar gemacht werden. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, damit umweltpolitischen Botschaften in Zukunft noch besser wahrgenommen und verstanden werden. Herangehensweise: Um der Forschungsfrage nachzugehen, soll im Vorhaben untersucht werden, inwieweit Erkenntnisse aus der Kognitionspsychologie und Entscheidungstheorie, etwa zur Sprache und visuellen Wahrnehmung, für die Umweltberichterstattung genutzt werden können. Dabei sollen unter anderem Überstrahlungseffekte (Halo-Effekt), assoziative Aktivierungen, Anker-Effekte und Verlustaversion berücksichtigt werden. b) Arbeitspakete und Output: 1) Spezifische Auswertung von Erkenntnissen aus der Wahrnehmungspsychologie, Kognitionspsychologie und Entscheidungstheorie für die Umweltberichterstattung 2) Analyse der bestehenden Umweltberichterstattung und Differenzierung (nach verschiedenen Zielgruppen und Produkten); 3) Entwicklung von allgemeinen Handlungsempfehlungen 4) Durchführung von Workshops und Reallaboren zur Kommunikation der Ergebnisse an andere Fachgebiete im UBA 5) Umsetzung der Ergebnisse für ausgewählte Beispiele (best practice). Produkte: Differenzierte Handlungsempfehlungen für die Umweltberichterstattung Umsetzung der Empfehlungen für ausgewählte Beispiele.

Konzept zum Management von Sicherheit und Gesundheit in der Offshore-Windindustrie durch Kompetenzentwicklung, Koordination und lernförderliche Unternehmenskultur - BestOff, Teilvorhaben Entwicklung von Konzepten zur Verringerung der physischen und psychischen Belastung

Ziel des Verbundes ist die Entwicklung und Erprobung einer tragfähigen Gesamtlösung für den Gesundheits- und Arbeitsschutz in der Offshore-Windindustrie, die erstmals die drei Komponenten Kompetenzentwicklung, Koordination und lernförderliche Unternehmenskultur integriert. Im Teilvorhaben werden Arbeits- und Gesundheitsanalysen auf Offshore-Windenergie-Anlagen durchgeführt. Ziel ist es, entsprechende physische und psychische Gefährdungen, Risiko- und Schutzfaktoren für die Gesundheit der Beschäftigten unter Einbezug von geschlechter- und lebensaltersspezifischen Aspekten zu ermitteln. Auf dieser Grundlage wird ein Konzept entwickelt, welches begründete Empfehlungen für nachhaltige, gesundheitsfördernde Maßnahmen und praktikable Lösungsmodelle zur Reduzierung der Arbeitsbelastungen sowie zur Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenz darstellt. Das erste Arbeitspaket umfasst eine Literaturrecherche der aktuellen Daten über physische und psychische Gefährdungen, Risiko- und Schutzfaktoren sowie zum aktuellen Stand des Gesundheitsmanagements in der Offshore-Windenergiebranche. Im zweiten Arbeitspaket werden physische und psychische Gefährdungsbeurteilungen, Arbeits- und Gesundheitsanalysen in Form von Leitfrageninterviews, teilnehmenden Beobachtungen, Fragebogenerhebungen sowie arbeitsmedizinischen Untersuchungen entwickelt, durchgeführt und ausgewertet. Im dritten Arbeitspaket werden Lösungsmodelle sowie Handlungsempfehlungen unter Einbezug der Analyseergebnisse entwickelt und in ein Konzept zur Reduktion physischer und psychischer Arbeitsbelastungen auf Offshore-Windenergie-Anlagen integriert. Im vierten Arbeitspaket wird das Konzept in Aus- und Weiterbildungseinheiten der Verbundpartner zur Kompetenzentwicklung der Offshore-Mitarbeiter umgesetzt und evaluiert. Im fünften Arbeitspaket werden die Projektergebnisse veröffentlicht.

DAS: Bildungsmodule für Kinder- und Jugendärzte/innen - gesundheitliche Folgen des Klimawandels

Klimawandelbedingte gesundheitliche Gefahren werden die Gesundheitssysteme zunehmend vor neue Herausforderungen stellen, wie hitzebedingte Gesundheitsprobleme, Allergien und Atemwegserkrankungen, Neuauftreten von (vektorübertragenen) Infektionskrankheiten, erhöhtes Hautkrebsrisiko aufgrund starker UV-Strahlung, Unfälle aufgrund von Extremwetterereignissen und infolgedessen psychische Belastungen. Kinder gelten dabei als spezielle Risikogruppe, welche in Deutschland überwiegend von Kinder- und Jugendärzten/Innen medizinisch betreut wird, inkl. auch präventivmedizinischer Maßnahmen. Im Rahmen des Projektes wird ein zielgruppenorientiertes Bildungsangebot als Blended-Learning-Angebot für Kinder- und Jugendärzte/Innen zur pilothaften Umsetzung entwickelt, welches sich an bereits etablierte ärztliche Fort- und Weiterbildungen anlehnt und in einem für die Zielgruppe gewohnten Umfeld mögliche gesundheitliche Folgen des Klimawandels thematisiert, Kenntnisse über gesundheitliche Folgen verbessert, nötige Fähigkeiten für neue Herausforderungen in Diagnostik, Therapie und Prävention schafft, sowie Aspekte des Klimaschutzes beinhaltet. Durch Kooperationen, z.B. mit der Bundesärztekammer besteht Unterstützung bei der Entwicklung sowie Anerkennung als ärztliche Fortbildung durch die Landesärztekammern. Die Module werden im Rahmen der Nachhaltigkeit als Fortbildungsangebot für Kinder- und Jugendärzte/Innen verstetigt und schließlich auf Fortbildungsangebot weiterer Fachgebiete übertragen.

Nächtlicher Fluglärm als Risikofaktor für kardiovaskuläre und psychische Erkrankungen - Erstellung kausaler Dosis-Wirkungs-Beziehungen

A) Problemstellung Ein wichtiges Ziel der Lärmbekämpfungspolitik ist es, den Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen sicherzustellen. Neben erheblichen Belästigungen zählen zu diesen auch gesundheitliche Beeinträchtigungen. Epidemiologische Untersuchungen zum Straßenverkehr ergaben erhöhte Risiken für bestimmte Erkrankungen, z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Derartige Erhebungen zum Luftverkehr liegen bisher nur in geringem Umfang vor. Eine kürzlich abgeschlossene Studie zeigte einen höheren Verbrauch bestimmter Medikamente in Gebieten mit Fluglärm gegenüber Gebieten ohne Fluglärm. Dies kann als Hinweis darauf gedeutet werden, dass häufiger Gesundheitsstörungen oder Erkrankungen der Bevölkerung in den belasteten Gebieten zu verzeichnen sind. Die Ergebnisse dieser epidemiologischen Studie legen eine Dosis-Wirkungsbeziehung zwischen Fluglärm und kardiovaskulären und psychischen Erkrankungen nahe, wenngleich sie diesen nicht kausal belegen können. Dem begründeten Verdacht, dass die Erhöhungen der Verordnungen für kardiovaskulär und psychotrop wirkende Arzneimittel Indikator für fluglärmbedingte Erkrankungen sein könnten, kann mit weiterführenden epidemiologischen Methoden nachgegangen werden. Die Methode der Wahl ist die retrospektive Fall-Kontroll-Studie unter Einbeziehung vorliegender Daten gesetzlicher Krankenkassen und von Fluglärm-Parametern. B) Handlungsbedarf (BMU/UBA) Für den weiteren Diskurs über die Verbesserung des Schutzes vor nächtlichem Fluglärm sind weitere Daten hinsichtlich gesundheitlicher Beeinträchtigungen sehr wichtig, insbesondere in Hinblick auf das Bestreben der Flughafenbetreiber, den Nachtflug künftig auszuweiten. C) Ziel des Vorhabens: Nachweis des Verdachts von Gesundheitsstörungen bei einer höheren nächtlichen Belastung durch Fluglärm und Erstellung von Dosis-Wirkungsbeziehungen.

Der Mensch und das Wetter am Beispiel des Hagels und der Hagelversicherung. Eine unternehmens- und kulturgeschichtliche Studie unter besonderer Berücksichtigung der Vereinten Hagelversicherung, VVaG (Gießen)

Ziel ist es, die Entwicklung dieses Branchenführers im Segment landwirtschaftliche Spezialversicherer im Kontext der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der jeweiligen Zeit darzustellen. Besonderer Augenmerk soll dabei auf die Veränderung der Institution 'Versicherung' sowie einer veränderten Perzeption des Hagels gelegt werden. Untersucht werden die Rahmenbedingungen, die zur Gründung der Institution Hagelversicherung geführt haben. Diese Innovation, welche in den Schriften der Kameralisten zum ersten Mal angedacht wurden, erforderte auch eine Änderung der Geisteshaltung. Wurden Naturkatastrophen, v.a. im Zeitalter der Reformation noch als Strafe Gottes gesehen, scheint es festzustehen, dass sich diese Geisteshaltung im Laufe des 17. und v.a. des 18. Jahrhunderts geändert hatte und schließlich in der Entwicklung einer ökonomischen Institution mündete. Diesen Prozess zu beschreiben, der in der vorhandenen Literatur zur Hagelversicherung nicht beachtet wird, soll Ziel der Arbeit sein. Schwerpunkt der Untersuchung dieses Prozesses soll das 18. bis 20. Jahrhundert sein. Als Quellen bieten sich dabei neben den Schriften der Kameralisten u.a. Zeitschriften des 18. Jahrhunderts an. Vor diesem kulturgeschichtlichen Hintergrund folgt anschließend die unternehmensgeschichtliche Studie.

Aux ecoutes de la ville. La qualite sonore des espaces publics europeens - Methode d'analyse comparative. Enquete sur trois villes suisses (FRA)

Les etudes sur la qualite de la vie en milieu urbain ne considerent l'environnement sonore que dans sa dimension negative; le bruit et les perturbations qu'il engendre. Sans nier cet aspect des choses, nous proposons dans cette recherche d'analyser la qualite sonore et acoustique des villes suisses. Deux types de resultats ont ete obtenus: Une methode d'analyse transdisciplinaire de la qualite sonore des espaces urbains, transposable et utilisable dans les contextes les plus varies (cadastre de bruit, etudes de politique locale, analyses comparatives). Un modele theorique de representation du monde sonore, qui repose sur la formalisation d'une distinction rigoureuse entre 'environnement sonore', 'milieu sonore' et 'paysage sonore', et qui est susceptible d'orienter la pratique operationnelle en constituant une grille a la fois simple et complexe de modalites respectives de diagnostic, de gestion et de creation de l'espace sonore urbain. (FRA)

Geraeuschumwelt und psychosoziales Wohlbefinden (Teilprojekt zu NFP 26: Gesundheit, Mensch und Umwelt)

Das Projekt geht vom Themenkomplex 'gewachsene Mobilitaet der Bevoelkerung und Immissionsbelastung' aus und setzt sich zum Ziel, den Zusammenhang zwischen Laerm, Geraeuschen, Wohlbefinden und Gesundheit unter neuen, diesen Veraenderungen Rechnung tragenden Hypothesen anzugehen. Der Projektplan geht von der Voraussetzung aus, dass a) die Individualitaet der Betroffenheit durch Laerm waehrend des Tagesablaufs, b) die affektive, symbolische und soziale Funktion von Geraeuschen, c) das Wohlbefinden als Wert, d) die Umwelt als Gegenstand kollektiver Mobilisierung an Bedeutung gewonnen haben. Mit der Methode des 'Geraeuschtagebuches' werden die im Tagesablauf erfahrenen Geraeusche erfasst und nach den negativen und positiven Bewertungen in Bezug auf das Wohlbefinden und die Gesundheit ausgewertet. In einem Kontrastvergleich werden Zonen (deutsche/franzoesische Schweiz) mit hoher Belastung und ohne Schutzmassnahmen mit Zonen verglichen, die durch Laermschutzwaende oder durch eine Verkehrsberuhigung geschuetzt werden.

ERA-NET Wood Wisdom: Konkurenzfähige Materialien aus Holz für den Innenbereich und Systeme für moderne Holzkonstruktionen (Wood2New)

Das Projekt 'Konkurrenzfähige Materialien aus Holz für den Innenbereich und Systeme für moderne Holzkonstruktionen (Wood2New)' unterteilte sich neben der Projektkoordination und dissemination in sechs wesentliche AP e: AP1 beschäftigte sich mit relevanten Europäischen Rahmenbedingungen, AP2 mit speziellen Eigenschaften sowie der Haptik von Holzoberflächen, AP3 behandelte das Thema Innenraumluft und Wohlbefinden in Holzhäusern, AP4 widmete sich der subjektiven Wahrnehmung von Holz, in AP5 wurde die Anwendung von Holz im Innenraum mit Fokus auf Design untersucht, während AP6 die Kommerzialisierung und Vermarktung von Holzprodukten beinhaltete. Die Projektkoordination erfolgte durch Aalto University (Finnland), am Projekt waren Partner aus Belgien, Finnland, Großbritannien, Norwegen, Österreich und Schweden beteiligt. Das österreichische Projektteam war vorrangig in den Bereichen Holzoberflächen sowie Innenraumluft und Befindlichkeit in Holzhäusern aktiv. Das Forschungsprogramm beinhaltete sowohl theoretische Ansätze als auch experimentelle Untersuchungen im Labor- und Realmaßstab. In unseren Breiten verbringt der Mensch den Großteil seiner Zeit in Innenräumen, was einen signifikanten Einfluss auf sein physisches und mentales Wohlbefinden hat. Besonders wichtig ist die Innenraumumgebung im Gesundheits- und Wohnbereich, die Nachfrage nach 'gesunden Häusern' steigt stetig. Der Einsatz wettbewerbsfähiger Materialien aus Holz in diesem Kontext war Gegenstand der durchgeführten Untersuchungen. Zu den konkreten Zielen zählte 1 die Identifikation von Potential und Grenzen bezüglich des Einsatzes von Holz im Innenraum 2 die Untersuchung positiver Effekte von Holz auf das menschliche Wohlbefinden 3 die Entwicklung von multifunktionellen Materialien, Designs und Systemen für Neubau und Renovierung in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Bildung und Gesundheit. Die wichtigsten Projektergebnisse sind in folgender Auflistung zusammengefasst: Im Rahmen von AP1 erfolgte die Publikation eines Berichtes, der eine Zusammenstellung holzrelevanter, europäischer, gesetzlicher Regelungen für den Baubereich enthält. Im AP2 konnten neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Feuchtepufferkapazität und latenter Wärme verschiedener Holzarten gewonnen werden, zudem wurden die haptischen Eigenschaften verschiedenster Holzoberflächen erforscht. Im AP3 wurde die Innenraumluftqualität in neu errichteten, bewohnten Häusern in Holzbauweise evaluiert. Im Rahmen von AP4 wurde ein Forschungsbericht über die subjektive Wahrnehmung von Holz im Innenraum veröffentlicht, in dieser Studie wurden Fokusgruppen aus sechs europäischen Ländern berücksichtigt. Als Outcome von AP5 wurde basierend auf den erhaltenen Forschungsergebnissen ein Ideenbuch für die Verwendung von Holz in Nassräumen veröffentlicht, das 25 neu entwickelte Designs beinhaltet. In AP6 wurden Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Vermarktung von Holzprodukten im Sinne einer nachhaltigen Wertschöpfungskette ermittelt. (Text gekürzt)

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