1. Studien ueber Deponie-Probleme, insbesondere ihre Auswirkungen auf die Umwelt. 2. Entwicklung von Methoden der Risikoanalyse fuer die Erkennung von Abfallproblemen. 3. Ausarbeitung von Risikoanalysemethoden zur Verhinderung schaedlicher Auswirkungen von Abfaellen auf Mensch und Umwelt. 4. Studium von Methoden zur Identifizierung von alten oder nicht erfasster Abfalldeponien. 5. Systematische Schadenanalyse.
Quellen, Transporte und Umwandlungen, Aufnahme und Wirkungen bei lebenden Organismen werden (quantitativ) fuer Benzol, Toluol, Xylole usw. erfasst als Basis fuer Risikobeurteilungen.
Die Weiterbearbeitung konzentriert sich auf folgende Bereiche: Umweltvertraeglichkeit; Abstimmung der Dimensionen auf das Landschaftsbild; Beschraenkung des Baustandes z.B. durch Ueberbauung von Bahn- und Strassenarealen (Autobahnen usw.). Untersuchung oekolog. Fragen, der Energiebilanz und des Mikro- und Stadtklimas; Elimination des ueberfluessigen Anteils des Privatverkehrs; Massnahmen zur Foerderung der Fussgaengerbeziehungen; Integration der Radwege in die Zentrumsstruktur, Intensivierung und Attraktivierung des oeffentl. Verkehrs. Aufstellung von allgemein gueltigen GESTALTUNGSPRINZIPIEN fuer Stadt-, Strassen- und Platzraeume; Zuordnungsmoeglichkeiten zwischen der 'gebauten Umwelt' und den dazwischen liegenden Freiraeumen usw..
Das Programm soll die fuer die Erfordernisse des Gewaesserschutzes und die fuer die wissenschaftliche Erforschung der physikalischen und chemischen Verhaeltnisse der schweizerischen Fliessgewaesser sowie ihrer Einzugsgebiete notwendigen Grundlagen liefern. Die analytische Daueruntersuchung soll sowohl die Beurteilung des heutigen Zustandes der wichtigsten Fliessgewaesser als auch die mittel- und langfristigen Veraenderungen dieses Zustandes ermoeglichen. Hierzu werden an ausgesuchten Stationen des Messnetzes der LH neben den hydrometrischen Basisparametern (Wasserstaende, Wassergeschwindigkeit und Wassertemperatur, Abfluesse sowie evtl. Schwebestoffe, pH-Werte, Leitfaehigkeit, geloester Sauerstoff) Sammelproben zur Bestimmung der geotechnischen Parameter, der stark zivilisatorisch beeinflussten chemischen Parameter, der Schwermetalle und der organischen Spurenstoffe langfristig erhoben.
Durchfuehrung von Informationstagungen. Erarbeitung eines in der Praxis verwendbaren Leitfadens. Zusammenarbeit mit dem Bundesamt fuer Umweltschutz betr. UVP-Richtlinien.
Bauliche und betriebliche Anforderungen an Deponien unter besonderer Beruecksichtigung der Freisetzungsrate (abgehende Massenfluesse) und der Schutzziele.
Im Berggebiet nehmen die Flaechen- und Nutzungsansprueche staendig zu. Vor allem mit dem neuzeitlichen Tourismus rueckt die Frage nach den oekologischen und sozio-oekonomischen Belastbarkeitsgrenzen in den Vordergrund. Gleichzeitig steigt das Beduerfnis, diese meist unkontrollierte Entwicklung in den Griff zu bekommen. Mit der Raumplanung, insbesondere der Richt- und Nutzungsplanung steht dafuer heute ein rechtlich verankertes Steuerungsmittel zur Verfuegung. Bei ihrer Anwendung im Berggebiet sind die spezifischen Randbedingungen der Natur und die Beduerfnisse der ansaessigen Bevoelkerung in hohem Masse zu beruecksichtigen. Zur Illustration der praktischen Verwendung raumplanerischer Instrumente wird anhand ausgewaehlter Fallbeispiele aus dem Testgebiet Grindelwald aufgezeigt, wie - die erarbeiteten Loesungsgrundlagen umgesetzt werden koennen und - Forschungsergebnisse aus anderen (ausgewaehlten) MAB-Projekten praktische Verwendung finden koennen.
Exploratorische Untersuchung von energiepolitischen Massnahmen im Verkehr: - Welche Massnahmen verfuegbar sind, - Welche Massnahmen innert welcher Zeit wieviel Energieeinsparungen bringen, - Welche Kosten und Nebenwirkungen zu erwarten sind. Umweltbezug: Korrelation zwischen Reduktion des Energieverbrauchs im Verkehr und Reduktion der Umweltbelastung.
Die Untersuchung beinhaltet fuer einen konkreten Fall einer bestehenden Kehrichtverbrennungsanlage eine umfassende Evaluation, unter anderem auch von neuartigen Beseitigungs- bzw. Bewirtschaftungssystemen. Beurteilungskriterien sind u.a. Wirtschaftlichkeit, Investitionsbedarf, betriebliche Aspekte, Innovationsrisiko, Umweltbelastung, Langzeitbindung, organisatorisch/institutionelle Aspekte u.a.m.
Fuer die Packstoffe HD-PE, LD-PE, PVC, HI-PS, Papier, Karton, Aluminium, Stahl, Weissblech, Glas wurden die oekologisch relevanten Daten zusammengefasst. Die Daten sind bei der Empa St. Gallen in einer Oeko-Datenbank gespeichert. EDV-Auswertungen koennen erfolgen. Die Arbeit bildete die Basis fuer die Herausgabe eines Berichtes durch das Bundesamt fuer Umweltschutz (BUS). Sie steht im Rahmen der Taetigkeit der Eidg. Kommission fuer Abfallwirtschaft.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 24 |
| Type | Count |
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| Förderprogramm | 24 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 24 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 23 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 24 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 20 |
| Lebewesen und Lebensräume | 23 |
| Luft | 21 |
| Mensch und Umwelt | 24 |
| Wasser | 19 |
| Weitere | 24 |