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Zentrum für interdisziplinär-integrierte Verifikationsforschung, Teilvorhaben: Naturwissenschaftlich-interdisziplinäre Verifikation, Verifikationsregime und Umsetzungsstrategien für das Zentrum

Konversion: Segen oder Fluch? - Stadtentwicklung durch Stadtumbau auf Konversionsstandorten

Flaechenrecycling ehemals militaerisch genutzter Standorte in Staedten der Bundeslaender Hessen, Niedersachsen, Thueringen, Nordrhein-Westfalen. Probleme von Planung, Organisation, Vermarktung.

Massnahmeprogramm einer umweltgerechten Folgenutzung des ehemaligen Truppenuebungsplatzes 'Gluecksburger Heide' im Landkreis Jessen, Sachsen-Anhalt

Konversion Wünsdorf

Die Konversion der 'verbotenen Stadt Wünsdorf' - ehemaliges sowjetisches Hauptquartier der Westgruppe - ist sowohl unter inhaltlichen Aspekten wie hinsichtlich der Dimension eine Herausforderung ohne Beispiel in der Bundesrepublik. Eine ehemals rein militärisch genutzte Stadt für etwa 35.000 Soldaten soll in eine zivile Regionalstadt für bis zu 15.000 Menschen umgebaut werden. Verantwortliche aus Politik und Verwaltung wie auch die beteiligten Planungsbüros werden hierbei mit komplexen Planungsproblemen wie der Erarbeitung eines tragfähigen Nachnutzungskonzeptes, der Schaffung von verträglichen Arbeitsplätzen, der Bewältigung der Altlastenproblematik, des Brach-flächenrecyclings oder der umweltverträglichen und familiengerechten Verkehrserschließung konfrontiert. Festlegungen, die über die Akzeptanz der künftigen Bewohner oder die ökologisch nachhaltige Entwicklung entscheiden werden. Hinzu kommen gerade in Wünsdorf/Waldstadt so sensible Fragen wie die Wahrung der bedeutenden geschichtlichen Spuren und die Sicherung und Weiterentwicklung des Gebäudebestandes und der äußerst reizvollen Lage in der waldartigen Landschaft.

Zentrum für interdisziplinär-integrierte Verifikationsforschung, Teilvorhaben: Systembasierte Ansätze zur Vertrauensbildung und Verifikation - Konzepte, Modelle und Simulation

Zentrum für interdisziplinär-integrierte Verifikationsforschung, Teilvorhaben: Sozialkonstruktivistische Ansätze zu Vertrauensbildung und Verifikation

F&U NBS: Entwicklung und Anwendung innovativer Methoden der Fernerkundung und ferngesteuerter Mähtechnik für die Erhaltung von FFH-Lebensräumen und die Erhöhung der Struktur- und Artenvielfalt am Beispiel der Kyritz-Ruppiner Heide, Teilprojekt 2: Mähtechnik, Naturschutzbelange, Koordination

Das Verbundprojekt der Heinz Sielmann Stiftung und des Geoforschungsintitutes Potsdam setzt an der Schnittstelle Forschung-Anwendung zur Übertragung theoretischer Konzepte und Modelle der Fernerkundung in die Naturschutzpraxis an. Ein Teil des Projektes widmet sich der Selektion geeigneter Leit- und Zielarten als Bioindikatoren der Habitatqualität; der Praxisüberführung eines fernerkundungsgestüzten Biodiversitätsmonitorings; sowie Analysen zur langfristigen Wirtschaftlichkeit dieser Methoden. Der andere Teil beinhaltet die Entwicklung einer innovativen Heide-Pflegemaschine, die künftig die Heidemahd auf munitionsbelasteten Flächen ermöglichen soll. Das Projekt wird begleitet von einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit und regelmäßigen Informationsveranstaltungen, die insbesondere in der Region des Projektgebietes 'Kyritz-Ruppiner Heide' stattfinden.

SÖF-TRASIQ: Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung für Schwarmstädte, Teilprojekt D: Wissenschaftsstadt Darmstadt - Nachhaltige Quartiersentwicklung in der Konversion

Das Wohnen in der Stadt steht vor einer Vielzahl ökologischer, ökonomischer und sozialer Herausforderungen. Klimawandel, Verkehrsbelastungen, Flächenverbrauch, Migrationskonflikte, raumwirksamer demografischer Wandel und das Nebeneinander von Wachstum und Schrumpfung müssen bewältigt werden. Während in Schrumpfungsregionen die Menschen aus der Fläche in die zentralen Orte wandern, ist in den Wachstumsregionen ein starker Zuzug in die Zentren der Schwarmstädte (wie z.B. Darmstadt) und von dort in deren Umland (z.B. Griesheim) festzustellen. Ziel des Vorhabens ist es, ein praxistaugliches Bewertungsmodell für die kommunale Nachhaltigkeitssteuerung und integrierte Zukunftsvisionen für das nachhaltige Wohnen im Quartier zu entwickeln. Sechs Zieldimensionen werden betrachtet: CO2-armes, ressourcen- und flächensparendes sowie gesundes Wohnen, bezahlbarer Wohnraum und verträgliche Mobilität. In der Wissenschaftsstadt Darmstadt sind die stadträumlichen Wirkungen kontinuierlichen Bevölkerungswachstums und der Zunahme von Arbeitsplätzen modellhaft zu beobachten. Entwicklungsflächen im Außenbereich fehlen und daher wird dem Planungsparadigma der Innenentwicklung gefolgt. 2016 beginnt die Stadt einen auf ca. zwei Jahre angelegten Masterplanprozess und startet zugleich die Entwicklung militärischer Konversionsflächen (Cambrai-Fritsch-Kaserne/Jefferson-Siedlung) zu Wohnquartieren. Bisherige Quartiersentwicklungen sowie der kontinuierliche Nachverdichtungs- und Umnutzungsprozess zeigen, dass es schwer ist, Nachhaltigkeitskriterien unter den Bedingungen der Schwarmstadt zu folgen. Ziel des Teilprojekts ist es deshalb, Lösungsvorschläge und -ansätze für eine tatsächlich nachhaltige, d.h. die Ziel- und Nutzungskonflikte minimierende, Stadt- und Quartiersentwicklung zu gewinnen. Insofern steht das Projekt in unmittelbarer Interaktion mit aktuell ablaufender Stadtplanung bzw. -entwicklung.

Institutionelle und technologische Weiterentwicklung von internationalen Kernmaterialkontrollen

Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt), ExWoSt-Forschungsprojekt 'Industriegebiet Kindel/Eisenach' - Forschungsthemen: Entwicklung eines Nutzer-/Ansiedlungsprofils und planerische Umsetzung der Altlastenstrategie

Planerische Umsetzung der Altlastenstrategie. Es wurde die Rechtslage fuer den Umgang mit Altlasten auf ehemals militaerisch genutzten Flaechen in Thueringen, der Verfahrensablauf der Altlastensanierung und die Bedeutung der Kontaminationen fuer die Bauleitplanung dargestellt. Waehrend der B-Plan-Aufstellung wurden Hinweise zur Beruecksichtigung der Altlastenproblematik gegeben. Eine projektbezogene Darstellung des Prozesses der Altlastensanierung in seiner iterativen Beziehung zum Prozess der Bauleitplanung wurde erarbeitet. Die Schlussfolgerung aus der Bearbeitung des Forschungsthemas konzentrieren sich auf die Schwerpunkte: Konsensuales Verwaltungshandeln und Prozessmanagement, - Wirkungszusammenhang zwischen den Verfahrensablaeufen der Altlastensanierung und der Bauleitplanung.

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