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Bebauungsplaene Saarlouis/Beaumarais - Am Rech Nr.64_0

Bebauungspläne und Umringe der Kreisstadt Saarlouis (Saarland) Stadtteil Beaumarais:Bebauungsplan "Am Rech Nr.64_0" der Kreisstadt Saarlouis, Stadtteil Beaumarais

Member States' use of revenues from the auctioning of EU ETS allowances, 2020-2024

This metadata overs the dataset containing information on how EU Member States spend the revenues from auctioning EU ETS emission allowances in one calendar year. More information on the EU Emissions Trading System (EU ETS) can be found here. The revenues from the auctioning of these allowances represent an increasing income source for Member States. This data is being collected under Article 19 of the Governance Regulation. The Regulation’s aim is to help the EU reach its 2030 climate and energy targets by setting common rules for planning, reporting and monitoring. The Regulation also ensures that EU planning and reporting are synchronised with the ambition cycles under the Paris Agreement. Reporting is mandatory for EU Member States. Some information is only mandatory to report if the data is available.

Pflanzen- und Landnutzung der früheisenzeitlichen Kulturen in der borealen Zone an der mittleren Kama und denen Auswirkungen auf die Umwelt

Zusammen mit politischen und sozioökonomischen Ursachen sind Klima- und andere Umweltveränderungen die Auslöser kulturellen Wandels. Ein solches Zusammenspiel von Mensch und Umwelt ist besonders stark in Gebieten mit harschen Klimabedingungen. Ein außergewöhnliches Beispiel für solche Wechselwirkungen sind die Kulturen der frühen Eisenzeit in der Borealen Zone an der mittleren Kama im europäischen Vorural. Archäologen haben zwei Hypothesen entwickelt, um die Entwicklung der Früheisenzeitlichen Kulturen zu erklären: (i) günstige Bedingungen, die während des römischen Klimaoptimums im 3. Jahrhundert v. Chr. begannen, führten an der mittleren Kama zu einer raschen Entwicklung der Wirtschaft und Bevölkerungszahl und einer kulturellen Transformation von der Ananyino zur Glyadenovo-Kultur; (ii) die im 4. bis 5. Jahrhundert n. Chr. begonnene Klimaabkühlung verminderte die biologische Produktivität der Landschaft, was eine Konkurrenz um Weiden und Acherflächen auslöste. Dies führte zur Abwanderung von Teilen der Glyadenovo-Bevölkerung aus der Region und zu Transformationen hin zur Nevolino- und Lomovatovo-Kultur. Ich möchte diese Hypothesen anhand paläoökologischer Rekonstruktionen testen. Dafür plane ich die Pflanzen- und Landnutzung der früheisenzeitlichen Gesellschaften in der Region der mittleren Kama sowie ihre Auswirkungen auf Vegetation und Landschaft zu rekonstruieren. Die Forschung wird anhand von radiokarbondatierten on-site und off-site Archiven durchgeführt. Die Multi-Proxy-Analysen werden traditionelle (Palynologie, Glühverlust, Archäobotanik, Anthrakologie, Holzanatomie) und innovative Methoden (Nicht-Pollen-Palynomorphen-Analyse, Makrocharcoal-Analyse, Isotopenstudien) kombinieren. Basierend auf Pollendaten werden Landbedeckungsrekonstruktionen unter Verwendung der Modelle REVEALS, LOVE und dem Multiple Scenario Approach durchgeführt. Die Best-Modern-Analog-Technik wird zur Abschätzung der Klima- und Waldbedeckungsänderung angewendet. Die erhaltenen Daten werden in Bezug auf die Forschungshypothesen ausgewertet. Zum Ende des Projekts werden wir den zeitlichen Verlauf der Pflanzen- und Landnutzung der früheisenzeitlichen Kulturen rekonstruieren, die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt und die Rolle des Klimawandels bei menschlichen Migrationsprozessen bewerten. Die Ergebnisse werden zu unserem Verständnis der Subsistenzwirtschaft der Früheisenzeitlichen Kulturen in der borealen Zone und ihrer Auswirkungen auf die Umwelt beitragen.

Kombination der Niederschlagsschätzung von opportunistischen Sensoren und geostationären Satelliten

Der Umsetzungsplan der COP27 enthält eine sehr klare Aussage. "Ein Drittel der Welt, darunter 60% von Afrika, hat keinen Zugang zu Frühwarn- und Klimainformationsdiensten". Dies gilt vor allem für niederschlagsbezogene Warnungen. Der Grund dafür ist das fast vollständige Fehlen von Wetterradaren auf in Afrika und die mangelnde Dichte von Niederschlagsmessstationen. Im Gegensatz dazu sind geostationäre Satelliten (GEOsat) und potentiell auch kommerzielle Richtfunkstrecken (CML) und Satelliten-Mikrowellenverbindungen (SML) nahezu in Echtzeit verfügbar und können zur Niederschlagsschätzung verwendet werden. Die quantitative Niederschlagsschätzung (QPE) aus GEOsat-Daten ist jedoch aufgrund der indirekten Beziehung zwischen der Niederschlagsmenge und den tatsächlichen Messungen, die im sichtbaren und infraroten Spektrum durchgeführt werden, eine Herausforderung. Für die QPE aus SML- und CML-Daten, insbesondere auf der Grundlage groß angelegter CML-Studien in Europa, wurde gezeigt, dass sie mit der QPE aus Radar- und Regenmessern gleichwertig sein kann. In Ermangelung von Referenzdaten, wie es in Entwicklungsländern häufig der Fall ist, sind die bestehenden maßgeschneiderten semi-empirischen Prozessierungsmethoden jedoch oft nicht direkt anwendbar. GEOsat-Daten haben das Potenzial, die CML/SML-Prozessierung in diesen Regionen zu unterstützen, und umgekehrt könnte die CML/SML-QPE zur Anpassung der GEOsat-QPE verwendet werden. Das übergeordnete Ziel des Projekts MERGOSAT ist daher die Entwicklung neuartiger Methoden zur Erstellung verbesserter Echtzeit-Niederschlagskarten für datenarme Regionen durch eine Kombination von GEOsat-Daten und CML/SML-QPE. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir uns auf drei Aspekte konzentrieren: 1) Schaffung einer Grundlage für allgemeinere CML/SML-QPE-Modelle durch Verbesserung des Verständnisses der Prozesse die die EM-Ausbreitung von CML und SML beeinflussen. 2) Entwicklung geeigneter CML/SML-QPE-Modelle, die in datenarmen Regionen anwendbar sind, aufbauend auf den neuen Erkenntnissen über WAA und DSD und unter innovativer Nutzung von GEOsat-Daten. 3) Verbesserung der GEOsat-QPE mit DeepLearning-Methoden und Entwicklung eines neuen Verfahrens, das die Zusammenführung mit CML/SML-Daten mit sub-stündlicher Auflösung ermöglicht. Wir werden unsere Forschung auf unser umfangreiches Archiv von CML-Daten, auch aus Afrika, und die zunehmende Verfügbarkeit von SML-Daten stützen. Zusätzliche Daten aus Feldexperimenten werden mit modernsten Simulationen der EM-Ausbreitung kombiniert. Darüber hinaus werden wir neueste Techniken des DeepLearnings und unsere Hochleistungs-Recheninfrastruktur nutzen. In Kombination mit den erweiterten Fähigkeiten des kürzlich gestarteten MTG GEOsat wird uns dies ermöglichen, unsere Ziele erfolgreich anzugehen und die methodische Grundlage zu schaffen, die erforderlich ist, um datenarme Regionen mit verbesserten und zuverlässigen Niederschlagsinformationen nahezu in Echtzeit zu versorgen.

Forschergruppe (FOR) 5094: Dynamik des tiefen Untergrundes von Hochenergiestränden, Teilprojekt: Morphodynamik, Grundwasserströmung und -transport

Durch DynaDeep wird ein Verständnis der Funktionsweise und Relevanz des Land-Meer Übergangs im Untergrund von Hochenergiestränden gewonnen werden. Wir nehmen an, dass dieser einen hoch dynamischen Bioreaktor und einzigartiges mikrobiologisches Habitat darstellt und Netto-Stoffflüsse in Richtung Meer stark beeinflusst. Um dieses Ziel zu erreichen werden sechs Teilprojekte gemeinsam Felduntersuchungen und experimentelle Arbeiten durchführen und diese mit mathematischen Modellen integrativ kombinieren. P1 wird Grundwasserströmungs- und -transportprozesse als Funktion hydro- und morphodynamischer Randbedingungen untersuchen. Wir postulieren, dass die gegenwärtigen Konzepte zur Grundwasserströmung und Salzverteilung in subterranen Ästuaren unter Tideeinfluss für Hochenergiebedingungen nicht anwendbar sind. Stattdessen erwarten wir dynamische und variable Änderungen von Salinitäten, Fließrichtungen und Aufenthaltszeiten. P1 wird die Strandmorphologie mit Hilfe von Kameraaufnahmen, Laserscannern und Drohnen untersuchen und diese mit numerischen Modellen kombinieren, um typische Adaptionszeiten und -skalen der Strandmorphologie abzuleiten. Durch nicht-invasive geophysikalische Methoden werden die Salzverteilungsmuster im Untergrund zu verschiedenen Zeiten abgeleitet werden. Umwelttracer werden genutzt, um Aufenthaltszeiten im Untergrund zu bestimmen. Morphologische, hydro(geo)logische und geophysikalische Daten des STE Online Observatory dienen der Erstellung numerischer Modelle, die Grundwasserströmung und Salztransport abbilden. Die Kenntnis der Verteilung von Wasserkörpern und -grenzflächen, Fließgeschwindigkeiten, Aufenthaltszeiten und des Ausmaßes der Mischung im Untergrund bildet die Grundlage für die biogeochemischen Untersuchungen in den Teilprojekten P2-P6.

Strategic Partnership on Testing of REACH

Distribution and concentration of nutrients, carbon compounds and methane in water samples in the southern German Bight (North Sea) in February 2025 , during MOSES Sternfahrt 13

Previous Sternfahrten were mainly conducted in spring and summer. To cover the seasonal aspects more thoroughly, including a winter situation, Sternfahrt 13 was conducted in February 2025 (10–12 February). We used the RV Heincke (cruise HE653/2) instead of the RV Uthörn. The Heincke's draught is greater, so we could not reach all of our previous stations. Surface and bottom water samples were taken with a rosette; in the event of stratification in the water column, an additional sample was taken from the middle.

Geometrische und demographische Effekte von Habitatfragmentierung auf Biodiversität auf verschiedenen räumlichen Skalen

Anthropogene Landnutzungsänderungen verursachen den Verlust und die Fragmentierung natürlicher Habitate und sind eine Hauptursache für den Rückgang der Biodiversität. Es besteht Konsens über die negativen Auswirkungen von Habitatverlusten auf die Biodiversität. Die Konsequenzen der Fragmentierung, d. h. der Zerteilung einer bestimmten Gesamthabitatfläche in kleinere Fragmente (Patches), werden jedoch immer noch kontrovers diskutiert. Das Verständnis von Fragmentierungseffekten ist insbesondere für den Erhalt der Biodiversität in anthropogen veränderten Landschaften von entscheidender Bedeutung.In diesem Projekt wollen wir bisherige widersprüchliche Ergebnisse durch ein verbessertes mechanistisches Verständnis und durch die explizite Berücksichtigung der räumlichen Skala in Einklang bringen. Für diesen Zweck unterscheiden wir zwei Arten von Fragmentierungseffekten: (i) geometrische und (ii) demografische Effekte. Geometrische Fragmentierungseffekte ergeben sich aus der räumlichen Konfiguration von Habitatveränderungen im Verhältnis zu Verbreitungsmustern von Arten. Demografische Effekte hingegen beziehen sich auf Änderungen der Geburts-, Sterbe- oder Migrationsraten in modifizierten Landschaften.Im Arbeitspaket (AP) 1 werden wir Simulationsmodelle entwickeln, um das Zusammenspiel zwischen geometrischen und demografischen Fragmentierungseffekten besser zu verstehen. Wir werden untersuchen, unter welchen Bedingungen negative Effekte auf Biodiversität auf der Patch-Skala mit positiven Fragmentierungseffekten auf der Landschaftsskala in Einklang gebracht werden können. Zudem werden wir anhand unterschiedlicher Stärken von geometrischen und demografischen Fragmentierungseffekten eine Erklärung für die positiven, neutralen und negativen Beziehungen zwischen Fragmentierung und Biodiversität auf der Landschafts-Skala herleiten.Im AP2 werden wir mithilfe simulierter Daten analytische Ansätze entwickeln, um geometrische und demografische Fragmentierungseffekte zu separieren. Wir werden drei verschiedene Ansätze testen. Durch die Verwendung simulierter Daten aus AP1 mit bekannter Stärke von geometrischen und demografischen Effekte können wir die statistische „Power“ der Ansätze für die Unterscheidung der beiden Effekte quantifizieren.Im AP3 werden wir die Methoden aus AP2 für eine Meta-Analyse früherer Studien nutzen. Dafür werden wir räumliche Biodiversitätsdaten aus Datenbanken und Primärstudien zusammentragen. In der Meta-Analyse werden wir den Einfluss des Habitat-Typs, der taxonomischen Gruppe und der Zeit seit der Landnutzungsänderung auf die relative Stärke geometrischer und demografischer Effekte quantifizieren.Die explizite Berücksichtigung geometrischer und demografischer Fragmentierungseffekte wird unser grundlegendes Verständnis der räumlichen Biodiversitätsmuster und der Dynamik von Artengemeinschaft voranbringen und ist ein Schlüssel für verbesserte Vorhersagen von Biodiversitätsveränderungen in anthropogen veränderten Landschaften.

Laser ablation inductively coupled mass spectrometry of eudialyte to investigate the magmatic stability and elements distribution between eudialyte and peralkaline silica-undersaturated melts

Eudialyte and eudialyte-group minerals (EGM) are unique tracers of peralkaline silica-undersaturated melts. They receive global interest as potential resources for high-field-strength elements (HFSE) (e. g. Zr, Nb, Ta, and rare-earth elements; REE), i. e. critical materials for modern technologies. The main condition for magmatic crystallization of eudialyte and EGM is that the concentration of Zr in parental melt should reach the saturation level. Thus, the solubility of eudialyte was studied in the system at temperatures between 750 and 1000 °C and pressures of 100 and 200 MPa. Liquid phases in run products are eudialyte, parakeldyshite and albite. Eudialyte is stable between 750 and 900 °C, and decomposes to parakeldyshite between 900 and 1000°C. Eudialyte crystallization in dry peralkaline silica-undersaturated melt at 750 and -850 °C requires minimum 0.2-0.22 wt.% ZrO2 in the melt. In melts with high amounts of dissolved H2O the saturation level in within the same temperature interval is much higher, at 1.1-2.85 wt.% ZrO2. Thus, peralkaline melts should be dry to crystallize EGM at ZrO2 concentrations between 0.2 and 0.3 wt.%. LA-ICP-MS results show that REEs and HFSEs are strongly compatible with eudialyte as the eudialyte-melt distribution coefficients (D) vary from 2 to 90. Light REEs and especially La tend to have lower D values than heavy REEs. The data reflect that the concentrations of REEs and HFSEs in the eudialyte solid solution are mainly determined by the Zr concentrations in the melt: the lowest partition coefficients are observed in experiments with the highest eudialyte solubility, i.e., in experiments at high temperature and with H2O content This data report is the supplement to the publication (Nikolenko et al., 2024, in prep.). This study presents a combined experimental research, EPMA and LA ICP-MS studies. This document describes the LA-ICP-MS analytical methods, sample preparation and the in-situ LA-ICP-MS element composition of eudialyte and peralkaline silica-undersaturated melts. Eudialyte, which was used in experiments is a natural mineral, that had been collected from a pegmatite body on mount Eveslogchorr in the Khibina Massif, Kola Peninsula, Russia. Eudialyte crystals were crushed in a mortar and clear, inclusion-free fragments were hand-picked under a binocular. Three synthetic glasses with variable Na-Al molar ratios were prepared from finely ground mixtures of silica (p.a., Merck®), aluminium oxide (γ-phase, 99.97%, 3 μm powder, Alfa Aesar®), and sodiumcarbonate (anhydrous, p.a., Merck®). The glasses were synthesized by sintering starting mixtures in a platinum crucible first at 900 °C for 1 hour, then crushing of the sintered material and remelting it two or three times at 1100-1200 °C for about 2 hours, with intermediate quenching in cold water and grinding the crushed glass fragments to the grain size of less than 1 mm. Mixtures of the Khibina eudialyte and one of the synthetic glasses were ground in agate mortar to fine powders under acetone, dried at 100 °C for 2 hours, loaded into platinum capsules (outer and inner diameters 4.4 and 4.0 mm respectively) and welded shut. In some runs, distilled water (Merck, Suprapur®) was added to the starting charges before welding.

Bebauungsplaene Gersheim/Bliesdalheim - Zum Rech 1. Änderung (OT Bliesdalheim)

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Gersheim (Saarland), Ortsteil Bliesdalheim:Bebauungsplan "Zum Rech 1. Änderung (OT Bliesdalheim)" der Gemeinde Gersheim, Ortsteil Bliesdalheim

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