Other language confidence: 0.7157221410051707
This metadata overs the dataset containing information on how EU Member States spend the revenues from auctioning EU ETS emission allowances in one calendar year. More information on the EU Emissions Trading System (EU ETS) can be found here. The revenues from the auctioning of these allowances represent an increasing income source for Member States. This data is being collected under Article 19 of the Governance Regulation. The Regulation’s aim is to help the EU reach its 2030 climate and energy targets by setting common rules for planning, reporting and monitoring. The Regulation also ensures that EU planning and reporting are synchronised with the ambition cycles under the Paris Agreement. Reporting is mandatory for EU Member States. Some information is only mandatory to report if the data is available.
Die Qualität von Wettervorhersagen, saisonalen Simulationen und Klimaprojektionen hängt entscheidend von der Darstellung von Land-Atmosphäre (L-A) Rückkopplungen ab. Diese Rückkopplungen sind das Ergebnis eines hochkomplexen Netzwerks von Prozessen und Variablen, die mit dem Austausch von Impuls, Energie und Masse im L-A-System zusammenhängen. Derzeit gibt es in diesem Bereich erhebliche Wissenslücken, die das vorgeschlagene Projekt schließen soll. Die Land Atmosphäre Feedback Initiative (LAFI) ist ein interdisziplinäres Konsortium von Wissenschaftler:innen aus Atmosphären-, Agrar- und Bodenwissenschaften, Biogeophysik, Hydrologie und Neuroinformatik, das eine neuartige Kombination fortschrittlicher Forschungsmethoden vorschlägt. Das übergeordnete Ziel von LAFI ist es, L-A-Rückkopplungen durch synergistische Beobachtungen und Modellsimulationen von der turbulenten (ca. 10 m) bis zur Meso-Gamma-Skala (ca. 2 km) über tägliche bis saisonale Zeitskalen zu verstehen und zu quantifizieren. LAFI besteht aus einer Reihe eng miteinander verflochtener Projekte, die sich mit sechs Forschungszielen und Hypothesen befassen zu 1) alternativen Ähnlichkeitstheorien, 2) der Landoberflächen-Heterogenität, 3) der Partitionierung der Evapotranspiration, 4) dem Entrainment, 5) der synergetischen Untersuchung von L-A-Feedback und 6) eine Ad-hoc-Untersuchung von Klimaextremen, falls während des gemeinsamen Feldexperiments Dürren oder Hitzewellen auftreten. Die Zusammenarbeit zwischen den zwölf Projekten wird durch drei Querschnittsarbeitsgruppen zu tiefergehendem Lernen, Sensorsynergie und Upscaling sowie dem LAFI-Multimodell-Experiment gestärkt. Unsere Forschung umfasst A) die Erweiterung und den Betrieb des Land-Atmosphere Feedback Observatory der Universität Hohenheim mit einer einmaligen Synergie von Instrumenten, z. B. die erstmalige Kombination von Messungen von Wasserisotopen, faseroptischen Temperatursensoren und scannende Lidar-Systeme sowie die Auswertung der Langzeitdatensätze des Meteorologischen Observatoriums Lindenberg des Deutschen Wetterdienstes, B) wenig untersuchte und verstandene Prozesse im L-A-System wie z. B. Entrainment, C) die Verbesserung und Anwendung von L-A Systemmodellen bis hinunter zu den turbulenz-erlaubenden Skalen mit erweiterter Darstellung von Vegetation und stabilen Wasserisotopen, D) die Anwendung von Methoden des tiefergehenden Lernens zur Identifizierung von potenziell neue Faktoren in Prozessbeschreibungen, die in das L-A-System der nächsten Generation integriert werden sollen. Damit werden wir den mehrdimensionalen Phasenraum von L-A-Systemvariablen mit prozessbasierten Metriken über eine gesamte Vegetationsperiode charakterisieren. Gefördert durch die eng verwobene Verbundforschung ist die LAFI-Forschungsgruppe in der Lage, entscheidende neue Erkenntnisse zu gewinnen, um unser Verständnis von L-A-Rückkopplungen zu vertiefen und die Kopplungsstärken über landwirtschaftliche Regionen in Mitteleuropa zu charakterisieren.
Wir werden die Wurzelauf- und -abbau in wiedervernässten Niedermooren quantifizieren und sie mit abiotischen und biotischen Faktoren in Verbindung bringen, um einen Beitrag zum kausalen Verständnis von Torfbildung, Treibhausgasen und Nährstoffkreisläufen zu leisten. Falls Braunmoose auftreten, werden auch deren Biomasseauf- und -abbau quantifiziert. Neben Jahresumsätzen wird A1 durch den Einsatz von automatisierten Minirhizotronen an den Kernstandorten eine noch nie dagewesene zeitliche Auflösung bei der Bestimmung der Wurzeldynamik erreichen.
Durch ReFoPlan-Vorhaben FKZ 3719654080 (UBA Texte 20/2023) ist eine Stoffliste mit 639 bekannten Kontaminanten der Trinkwasserressourcen (55 Studien von 2000 bis 2019, Uferfiltrat, Grundwasser, Rohwasser, Trinkwasser) erstellt worden. 311 sind REACH-registriert. Davon sind 24 % als PMT/vPvM-Stoffe klassifizierbar, aber 42 % sind bisher nicht auf Persistenz getestet worden und können deswegen nicht durch die EU-Behörden unter REACH reguliert werden. Eine Priorisierung der Stoffliste erfolgt bis Ende 2023 durch ein Sachverständigengutachten in IV 2.3. Gleichzeitig zeigt das ReFoPlan-Vorhaben FKZ 3720644080 (UBA Texte xx/2023) für den OECD TG 309 eine hohe Priorisierung zur Testguidelineüberarbeitung (55 Kommentare und Platz 5 von 36). Das ReFoPlan-Vorhaben 'P-Ident2' FKZ xxxx (UBA Texte xx/2023) wiederum hat bewiesen, dass eine Testung von Mischungen persistente Stoffe identifizieren kann. Ziel dieses Forschungsvorhaben ist es, auf aktuelle Forschungsergebnisse aufzubauen und am Beispiel der bisher bekannten Kontaminanten der Trinkwasserressourcen, eine innovative, gestufte 'bottom up' Teststrategie zu entwickeln. Die Teststrategie soll zeitsparend, preiswert und zuverlässig die persistenten Chemikalien aus einer Stoffliste identifizieren, ohne dabei teure radioaktive Testsubstanzen einsetzen zu müssen. Zuerst werden Mischungen der Testsubstanzen (ca. 40 pro Test) in modifizierten OECD TG 309 Testsystemen bei niedrigen Konzentrationen mit biotischen und abiotischen Kontrollen getestet. Im zweiten Schritt wird die Abbaubarkeit jeder einzelner Testsubstanz durch das Verhältnis zwischen biotischen und abiotischen Peakflächen bewertet. Durch Wiederholung des ersten Schrittes in unterschiedlichen Kombinationen sollen systematische Fehler sowie Unsicherheiten minimiert werden. Der dritte Schritt ist das Ranking innerhalb der Stoffliste. Im letzten Schritt erfolgt für die priorisierten persistenten Chemikalien ein einfacher OECD TG 309 Test.
Persistente, mobile organische Chemikalien (PMOCs), wie p-Toluolsulfonsäure, p-Toluolsulfonamid, Sulfanilsäure und Dimethylbenzolsulfonsäure, gelangen nachweislich ins Grundwasser. Grund dafür ist vor allem ihre Mobilität: Die Substanzen können besonders leicht im Wasser durch Boden und Untergrund transportiert werden. Ihre Mobilität ist dabei ein Alleinstellungsmerkmal unter den organischen Substanzen und Schadstoffen. Die chemische Analytik von PMOCs ist wegen dieser schlechten Retentionseigentschaften außergewöhnlich herausfordernd, was eine ausgeprägte Wissenslücke über den Verbleib von PMOCs verursacht. Nur einzelne Forschergruppen weltweit können PMOCs mit Multimethoden quantifizieren. Erstmalig konnte 2019 mithilfe neuer analytischer Methoden in einer umfangreicheren Studie, geleitet durch das Department Analytik des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung GmbH - UFZ, die weite Verbreitung von PMOCs u.a. im Grundwasser im ng/L- mikro g/L Bereich nachgewiesen werden. Bisher wird die Persistenz regulatorisch, z.B. von REACH-Chemikalien (Verordnung (EG) Nr. 1907/2006: EU-Chemikalienverordnung), nicht im Grundwasser untersucht. Einzelne Studien zeigen jedoch, dass die Persistenz im Grundwasser besonders stark ausgeprägt sein kann. Dies trifft auch auf die vier erwähnten Substanzen zu, welche Halbwertszeiten von mehr als einem Jahr in Aquiferen aufweisen - jedoch mit den derzeitigen Persistenzkriterien unter REACH als nicht persistent gelten. Es bedarf Grundlagenforschung, um den Verbleib und die Persistenz im Grundwasser, und somit die Expositionssituation gegenüber Mensch und Natur, von PMOCs zu untersuchen. In diesem Projekt sollen experimentelle Instrumentarien zur Untersuchung des Verbleibs und der Persistenz von PMOCs im Grundwasser entwickelt und angewendet werden. Dies beinhaltet die Weiterentwicklung von analytischen Methoden, die Durchführung eines Monitorings und die Entwicklung eines Testsystems zur Persistenzuntersuchung in Aquiferen und zugehörigem Sediment unter verschiedenen Redox-Bedingungen. So kann die Exposition durch PMOCs untersucht und abgeschätzt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse zur Exposition und das entwickelte Testsystem zur Persistenzuntersuchung im Grundwasser könnten zu einer Weiterentwicklung der Regulation unter der REACH-Verordnung für grundwassergängige, mobile organische Substanzen beitragen.
This privacy statement is in accordance with Article 13 of the General Data Protection Regulation of the European Union (GDPR) We hereby inform you about the collection and further processing of personal data when downloading and using this app. Personal data are all data that allow conclusions about your person, e.g. name, address, e-mail, user behavior. I. Responsible party The operator of this app and responsible party within the meaning of the General Data Protection Regulation (GDPR) and the Berlin Data Protection Act is the Berlin Forestry Department: Berliner Forsten, Landesforstamt Berlin Dahlwitzer Landstraße 4, 12587 Berlin Tel: +49 (0)30 641937-0 II. Data protection officer You will reach the person in charge of data protection for the Senate of Berlin’s administration at: datenschutz-NE@senmvku.berlin.de Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Am Köllnischen Park 3 10179 Berlin III. Processing of personal data 1. When downloading the app, the information for the download is transferred to the respective app store (Apple or Google Play), i.e. in particular user name, e-mail, customer number of your account, time of download, and the identification number of the downloading device. We have no influence on the collection of this data and are not responsible for it. Here the data protection conditions of the respective app store apply. You can find out more about these here: Apple: https://www.apple.com/de/privacy/ Google Play: https://policies.google.com/privacy?hl=de&gl=de 2. If you have agreed to the use of your location data, the app will use your location data when the app is active and in the background, when the app is closed. When visiting the forest, the app can use these data to show you where to find the access points for audio exhibits. The signal is broadcast by several BEACONS on site. Your location data will neither be stored nor transferred to third parties and will only be used for running the app. When visiting the forest, the app can be used to show you where to find the access points for audio exhibits. The signal is broadcast by several BEACONS on site. If you want to use this function, you must agree to letting the app use your location data for this purpose. The app will then use your location data both when the app is active and in the background, when the app is closed. Your location data will neither be stored nor transferred to third parties and will only be used for the running the app. Other than this, it is not necessary for you to provide personal data in order to use the app. You will be asked, however, to provide personal data when using the app’s contact form. Here, the following data is processed: Gender, name and surname, e-mail address, and the time of transmission. With reference to this privacy policy, you consent to the processing of this data by submitting your inquiry. With your consent given, the legal basis for the processing of the data is Art. 6 Para. 1 lit. a GDPR. The recipient of the data is the Berlin Forestry Department. We do not intend to transfer personal data to third parties. Data from the contact form are only used to process your request. Other personal data collected during the submitting process serve to prevent misuse of the contact form and to ensure the security of our information technology systems. The data is deleted as soon as it is no longer required for processing your request, i.e. when the respective conversation with the user has ended and the issue in question has been resolved. If an administrative process is initiated on the basis of the conversation, we are required to retain certain data for a longer period of time within the scope of our activity management. Please ask us for further information regarding these requirements. The same storage period and reasons for deletion apply to the additional personal data collected during the sending process. 3. The app itself does not collect or process any personal data. In addition, the app does not use any analysis tools such as Google Analytics. After installation, it can be used without accessing the Internet. IV. Rights of the person providing the data You have the right to: information about the processing of your personal data (including information about the purpose, recipients, and duration of data storage) in accordance with Art. 15 GDPR, correct incorrect personal data in accordance to Art. 16 GDPR, deletion of your data in accordance to Art. 17 GDPR, restrict the processing and data portability in accordance to Art. 18 and 20 GDPR as well as object to the processing of your data at any time in accordance to Art. 21(1) GDPR. If you object, your personal data will no longer be processed. Exceptions will be made if either compelling legitimate grounds outweigh your interests, rights, and liberties, or the processing serves the assertion, exercise, or defense of legal claims. The lawfulness of the processing carried out up to the objection is not affected by the objection. In order to exercise the rights set forth in this section, any data subject may contact the entity in charge. In addition, if you are of the opinion that the processing of your data does not comply with the provisions of the GDPR, you can file a complaint with a supervising authority (Art. 77 GDPR). This can be the authority of your place of residence, but in principle also any other data protection supervising authority. The supervising authority for public entities in the state of Berlin is the Berlin Commissioner for Data Protection and Freedom of Information, whom you can contact as follows: Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Friedrichstraße 219 10969 Berlin Tel.: +49 30 13889-0 email: mailbox@datenschutz-berlin.de Despite our best efforts to supervise the content, the Berlin Forestry Department does not assume any liability for the content of external links. The managers of the linked pages bear sole responsibility for their content.
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Gersheim (Saarland), Ortsteil Bliesdalheim:Bebauungsplan "Zum Rech 1. Änderung (OT Bliesdalheim)" der Gemeinde Gersheim, Ortsteil Bliesdalheim
Bebauungspläne und Umringe der Kreisstadt Saarlouis (Saarland) Stadtteil Beaumarais:Bebauungsplan "Am Rech Nr.64_0" der Kreisstadt Saarlouis, Stadtteil Beaumarais
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Gersheim (Saarland), Ortsteil Bliesdalheim:Bebauungsplan "Zum Rech" der Gemeinde Gersheim, Ortsteil Bliesdalheim
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 974 |
| Europa | 181 |
| Kommune | 60 |
| Land | 67 |
| Weitere | 15 |
| Wirtschaft | 3967 |
| Wissenschaft | 4163 |
| Zivilgesellschaft | 8 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 190 |
| Daten und Messstellen | 3990 |
| Ereignis | 20 |
| Förderprogramm | 633 |
| Infrastruktur | 3964 |
| Sammlung | 1 |
| Software | 2 |
| Taxon | 4 |
| Text | 3894 |
| Umweltprüfung | 5 |
| unbekannt | 178 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 354 |
| Offen | 4661 |
| Unbekannt | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 4470 |
| Englisch | 4635 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3983 |
| Bild | 4 |
| Datei | 3732 |
| Dokument | 4103 |
| Keine | 565 |
| Unbekannt | 10 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 4101 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 825 |
| Lebewesen und Lebensräume | 4554 |
| Luft | 745 |
| Mensch und Umwelt | 5017 |
| Wasser | 4503 |
| Weitere | 5030 |