Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Gersheim (Saarland), Ortsteil Bliesdalheim:Bebauungsplan "Zum Rech 1. Änderung (OT Bliesdalheim)" der Gemeinde Gersheim, Ortsteil Bliesdalheim
Bebauungspläne und Umringe der Kreisstadt Saarlouis (Saarland) Stadtteil Beaumarais:Bebauungsplan "Am Rech Nr.64_0" der Kreisstadt Saarlouis, Stadtteil Beaumarais
Anknüpfung an das EU LIFE APEX Projekt mit dem Fokus auf systematischer Nutzung von Monitoringdaten zur effizienten Ermittlung regulatorisch belastbarer Daten für die Identifizierung prioritärer Stoffe und zur Aufdeckung blinder Flecken in der Umweltbewertung. Mittels modernster Analytik sollen regulierungsbedürftige Chemikalien in terrestrischen und aquatischen Nahrungsnetzten identifiziert und ein Konzept und Leitfaden entwickelt werden, wie solche Monitoringdaten systematischer unter REACH u.a. Vollzügen genutzt werden können. Ein Schwerpunkt liegt auf anreichernden Stoffen, die mit etablierten Methoden der Bioakkumulationsbewertung nicht erfasst werden, beispielsweise sehr hydrophobe Stoffe oder solche die verstärkt in Luftatmern anreichern aber nicht in Fischen. Die Daten werden in Europäische Datenbanken (NORMAN/ IPCHEM) eingespeist, mit laufenden EU Projekten (z.B. PARC) vernetzt und unterstützen laufende Arbeiten aller Vollzüge sowie zur Bodenstrategie 2030.
Unter Ögödei (1229-1241), dem Nachfolger von Dschingis Khan, tritt das Mongolische Reich in eine Phase der Konsolidierung ein. Er lässt 1235 Karakorum als Hauptstadt ausbauen und siedelt Handwerker sowie Verwaltungsfachleute in der Stadt an. Gesandtschaften, Tribute und Beute erreichen die Stadt, von den prall gefüllten Schatzhäusern neben dem Herrscherpalast wird wiederholt berichtet. Die verfügbaren Daten aus schriftlichen Quellen und der Archäologie deuten darauf hin, dass die Stadt Karakorum, die Residenzen und die Siedlungen in einem Zeitraum von nur vier Jahren (1235-1238) errichtet wurden. Die Schaffung einer Stadtlandschaft aus dem Nichts in einer Region, in der keine Städte bestanden, ist eine Meisterleistung, die bis heute nicht als solche erkannt wurde. Das Tal muss sich in kürzester Zeit von einer Pastoralwirtschaft mit geringer Camp- und Bevölkerungsdichte in eine vom Reich organisierte Stadtlandschaft verwandelt haben, mit entsprechend radikalen Veränderungen in den Siedlungsmustern, der Flächennutzung und der Zusammensetzung der Bevölkerung. Der plötzliche Bedarf an zusätzlicher Energie und auch an anderen Ressourcen muss eine Herausforderung für Natur und Mensch gewesen sein. Nimmt man alle Indizien zusammen, so ist von einer starken urbanen Beeinflussung der Umwelt auszugehen. Ziel dieses Projektes ist die Untersuchung aller bekannten Siedlungen mit permanenter Architektur des Mongolenreiches im mittleren Orkhon-Tal. Diese Siedlungen sollen in ihrem Umfang vollständig erfasst, Siedlungspläne erstellt und ihre Struktur beschrieben werden. Pyrotechnische Anlagen sollen lokalisiert und, wenn möglich, ihre Funktion bestimmt werden. In enger Zusammenarbeit mit SP3 und SP4 werden im Rahmen dieses Projekts präzise magnetische und topographische Karten aller in Frage kommenden Standorte erstellt. Darüber hinaus werden für die Mongolei erstmals zwei Aktivitäten erfasst, die für die Verifizierung der Thesen der Forschergruppe zentral sind: Landwirtschaft und Eisenverhüttung. Durch die enge Zusammenarbeit mit SP5 wird eine Kenntnis der landwirtschaftlichen Praktiken am Standort Bayan Gol erreicht und darüber hinaus erstmals in der Mongolei eine Klassifizierung und Datierung der Flursysteme vorgenommen. Es werden mehrere Surveys durchgeführt, um die Eisenverhüttungsplätze in der Region zu lokalisieren. Wir gehen davon aus, dass vor allem Holz bzw. Holzkohle als Brennstoff verwendet wurde, so dass der sprunghaft gestiegene Bedarf in den Umweltarchiven erfasst werden kann. In Zusammenarbeit mit SP2 werden wir die Fußgängersurveys im Orkhon-Tal fortsetzen, mit besonderem Augenmerk auf das Gebiet im nordwestlichen Teil des Tals, wo wir eine neue Siedlung entdeckt haben. Zusammen mit Informationen aus früheren Erhebungen werden wir ein erstes Verständnis der Dichte des Siedlungsmusters, des Verhältnisses zwischen saisonalen und permanenten Standorten und des Netzes von Produktionsstätten für die Versorgung der Stadt und der Wohngebiete gewinnen.
Durch DynaDeep wird ein Verständnis der Funktionsweise und Relevanz des Land-Meer Übergangs im Untergrund von Hochenergiestränden gewonnen werden. Wir nehmen an, dass dieser einen hoch dynamischen Bioreaktor und einzigartiges mikrobiologisches Habitat darstellt und Netto-Stoffflüsse in Richtung Meer stark beeinflusst. Um dieses Ziel zu erreichen werden sechs Teilprojekte gemeinsam Felduntersuchungen und experimentelle Arbeiten durchführen und diese mit mathematischen Modellen integrativ kombinieren. Teilprojekt P2 wird die Raten oxischer und anoxischer Respirationsprozesse in Abhängigkeit von zeitlichen Fluktuationen und räumlichen, physikalischen und chemischen Heterogenitäten untersuchen. Wir stellen die Hypothese auf, dass die heterogene Verteilung von partikulärer und gelöster organischer Substanz zu Heterogenitäten in den Stoffwechselraten innerhalb der dynamischen tiefen STE führt, und dass die räumliche Zonierung der Stoffwechselprozesse durch das gleichzeitige Auftreten mehrerer Metabolismen, insbesondere an dynamischen Grenzen, zusätzlich beeinträchtigt wird. Wir werden die Respirationsraten der oxischen und anoxischen Prozesse und ihre Wechselwirkungen mit der heterogenen Verteilung der organischen Substanz, den Porenwassergeschwindigkeiten und den Redox-Bedingungen, die durch Änderungen der Strandmorphodynamik und der Grundwasserströmung verursacht werden, experimentell bestimmen. Wissenschaftliche Bohrungen, mehrstufige Beobachtungsbrunnen, Direct-Push und manuelle Kernbohrungen ermöglichen die Entnahme von ungestörten Sedimentkernen und Porenwässern, an denen wir mittels Kombination von Inkubationsexperimenten mit moderner Sauerstoffsensorik, chemischer Analytik und Isotopenmarkierungstechnik Ratenmessungen des Respirationsstoffwechsels durchführen werden. Der Stoffwechsel von Mikroorganismen beeinflusst die Nährstoff-, Spurenmetall- und Redoxbedingungen in den Sedimenten und steuert die Umwandlung und den Umsatz von organischer Substanz. Auf diese Weise werden wir Informationen über die Verteilungen, Reaktionsgeschwindigkeiten und Überschneidungen der respiratorischen Stoffwechselwege im gesamten STE liefern und die Auswirkungen veränderter Randbedingungen auf diese Parameter bewerten. Dieses Wissen ist wesentlich für die Interpretation der Ergebnisse in P3-P5 und wird entscheidende Details für die Modellierungsansätze in P6 liefern, welche es DynaDeep ermöglichen werden, die Funktionsweise der dynamischen STE zu beschreiben.
If one considers the high elevation treeline as a global phenomenon, many local drivers, which dominated the debate in the past, become less significant, they become modulators of a more fundamental, common cause. Our working hypothesis is that the major driver of treeline formation is the ability to form new structures, rather than the provision of raw materials for these structures. In other words, we suggest that the treeline is a sink (growth) rather then a source (photosynthesis) driven phenomenon, with temperature representing the single most important determinant. We do not question the influence of other factors, but we consider them to represent a suite of regional peculiarities, which may affect the actual position by not more then 100 m in elevation. A detailed discussion of the treeline issue can be found in: Our activities go in several directions. They include treering studies across the treeline ecotone (see ref. below), microclimate measurements at various latitudes and an assessment of the carbohydrate supply status at the tree limit. The worldwide treeline temperature assessment nears its end by 2001, when year-round data from ca. 30 different treeline sites around the globe will be available. As a standard procedure we measure root-zone temperature at 10 cm depth in the shade of tree crowns at the treeline using Tidbit (Onset Corp.) data loggers. Currently available data from 90 % of the stations average at seasonal mean ground temperatures of ca 6.5 C, with very little site to site variation, irrespective of latitude (minimum of 5.5 C on Mexican volcanos at 4000 m and maximum at some maritime temperate zone treelines of ca 7.5 C). The seasonal mean proved to be a better predictor of treeline position than warmest month temperatures or a suite of thermal sums tested. There are regions with no suitable treeline taxa where natural treelines occure at lower elevations (higher temperatures; e.g. Hawaii). In a work on carbohydrate pools we compare treelines in Mexico, the central Alps and in N-Sweden (Abisko). We see no decline of reserves as one approaches the existential limit of trees, in fact, carbohydrate and lipid stores reach a maximum at tree limit. Thus, it seems unlikely that carbon limitation is a cause of treeline formation.
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Gersheim (Saarland), Ortsteil Bliesdalheim:Bebauungsplan "Zum Rech" der Gemeinde Gersheim, Ortsteil Bliesdalheim
Da die Verwendung von PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) in Feuerlöschschäumen zunehmend reguliert wird, rückt die Umstellung auf fluorfreie Schaummittel in den Fokus. Der Umstellungsprozess bringt allerdings für Besitzende und Anwendende von Feuerlöschschäumen viele Fragen mit sich: Der Leitfaden des Umweltbundesamtes hat sich dieser Fragen angenommen. So werden aktuelle und zukünftige Regelungen zu PFAS in Feuerlöschschäumen zusammengefasst und ein Überblick über mögliche Analysemethoden, Reinigungs- und Entsorgungsverfahren gegeben. Veröffentlicht in Hintergrundpapier.
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