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s/rus/Bus/gi

Luftmesswerte für Feinstaub - Tageswerte in Düsseldorf

<p>Der Datensatz enthält die Tageswerte für Feinstaub (PM 10 in µg/m³) von den städtischen Messstationen.</p> <p>Neben den Archivdaten für Feinstaub liegen auch Daten zu <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-anzahl-%C3%BCberschreitungstage-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Feinstaub Überschreitungstage">Überschreitungstagen</a> und den <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Feinstaub Jahresmittelwerte">Jahresmittelwerten</a> vor.</p> <p>Analog sind Datensätzen für die Belastung mit Stickoxiden aufbereitet. Hier finden Sie die Zeitreihen als <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-zeitreihen-der-st%C3%A4dtischen-messstellen" target="_blank" title="Zeitreihen Stickoxide">Archivdaten</a>, die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte für Stickoxide">Jahresmittelwerte</a> und auch die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-die-aktuellen-werte-von-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Aktuellste Stickoxidwerte">aktuellsten Messwerte</a>. Die Dateien mit den aktuellsten Werten werden automatisch einmal pro Stunde um einen weiteren Messwert ergänzt.</p> <p>Die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-standorte-der-st%C3%A4dtischen-messstationen" target="_blank" title="Standorte der Messstationen">Geoinformationen</a> der städtischen Messstationen sind in einem eigenen Datensatz verfügbar.</p> <p>Daten über weitere Schadstoffe sind in Datensätzen zu <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-benzol-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Benzol Jahresmittelwerte">Benzol</a>, <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ozon-%C3%BCberschreitungen-der-grenzwerte-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Ozon Grenzwertüberschreitungen">Ozon</a> und <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ru%C3%9F-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte Ruß">Ruß</a> bereitgestellt.</p> <p>Die Landeshauptsstadt Düsseldorf führt Luftqualitätsmessungen durch und bewertet die Ergenisse anhand der gesetzlichen Grundlagen. Aktuell ist es das Bundesimmissionsschutzgesetz in Kombination mit der 39. Bundesimmissionschutz-Verordnung.</p> <p>Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft" target="_blank" title="Umweltamt Düsseldorf Luftqualität">Luftqualität</a> des Umweltamtes. Weitere Informationsquellen erreichen Sie über die Links der Seite <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/service/onlinedaten.html" target="_blank" title="Luftmesswerte Online">Onlinedaten</a>.</p> <p>Die Dateien enthalten folgende Spalteninformationen:</p> <ul> <li>Tag: Angabe des Wochentags (Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So)</li> <li>Datum: Datum der Messung</li> <li>Luden: Werte der Messstation an der Ludenberger Allee (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> <li>Doro: Werte der Messstation an der Dorotheenstraße</li> <li>Brinck: Werte der Messstation an der Brinckmannstraße</li> <li>Aaper: Werte der Messstation im Aaper Wald (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> </ul> <p>Angaben für PM10 in µg/m³</p>

Luftmesswerte für Feinstaub - Tageswerte in Düsseldorf

<p>Der Datensatz enthält die Tageswerte für Feinstaub (PM 10 in µg/m³) von den städtischen Messstationen.</p> <p>Neben den Archivdaten für Feinstaub liegen auch Daten zu <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-anzahl-%C3%BCberschreitungstage-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Feinstaub Überschreitungstage">Überschreitungstagen</a> und den <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Feinstaub Jahresmittelwerte">Jahresmittelwerten</a> vor.</p> <p>Analog sind Datensätzen für die Belastung mit Stickoxiden aufbereitet. Hier finden Sie die Zeitreihen als <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-zeitreihen-der-st%C3%A4dtischen-messstellen" target="_blank" title="Zeitreihen Stickoxide">Archivdaten</a>, die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte für Stickoxide">Jahresmittelwerte</a> und auch die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-die-aktuellen-werte-von-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Aktuellste Stickoxidwerte">aktuellsten Messwerte</a>. Die Dateien mit den aktuellsten Werten werden automatisch einmal pro Stunde um einen weiteren Messwert ergänzt.</p> <p>Die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-standorte-der-st%C3%A4dtischen-messstationen" target="_blank" title="Standorte der Messstationen">Geoinformationen</a> der städtischen Messstationen sind in einem eigenen Datensatz verfügbar.</p> <p>Daten über weitere Schadstoffe sind in Datensätzen zu <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-benzol-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Benzol Jahresmittelwerte">Benzol</a>, <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ozon-%C3%BCberschreitungen-der-grenzwerte-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Ozon Grenzwertüberschreitungen">Ozon</a> und <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ru%C3%9F-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte Ruß">Ruß</a> bereitgestellt.</p> <p>Die Landeshauptsstadt Düsseldorf führt Luftqualitätsmessungen durch und bewertet die Ergenisse anhand der gesetzlichen Grundlagen. Aktuell ist es das Bundesimmissionsschutzgesetz in Kombination mit der 39. Bundesimmissionschutz-Verordnung.</p> <p>Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft" target="_blank" title="Umweltamt Düsseldorf Luftqualität">Luftqualität</a> des Umweltamtes. Weitere Informationsquellen erreichen Sie über die Links der Seite <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/service/onlinedaten.html" target="_blank" title="Luftmesswerte Online">Onlinedaten</a>.</p> <p>Die Dateien enthalten folgende Spalteninformationen:</p> <ul> <li>Tag: Angabe des Wochentags (Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So)</li> <li>Datum: Datum der Messung</li> <li>Luden: Werte der Messstation an der Ludenberger Allee (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> <li>Doro: Werte der Messstation an der Dorotheenstraße</li> <li>Brinck: Werte der Messstation an der Brinckmannstraße</li> <li>Aaper: Werte der Messstation im Aaper Wald (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> </ul> <p>Angaben für PM10 in µg/m³</p>

WFS Hamburger Luftmessnetz (HaLm)

Web Feature Service (WFS) mit den Messwerten des Hamburger Luftmessnetzes. Das Hamburger Luftmessnetz (HaLm) * betreibt 15 Messstationen zur Überwachung der Luftqualität * unterscheidet zwischen Hintergrund-, Ozon- und Verkehrs-Messstationen * misst kontinuierlich gemäß EU-Richtlinien und dem Bundesimmissionsschutzgesetz Die Hintergrund-Messstationen dienen der allgemeinen Luftüberwachung. Sie erfassen die Schadstoffkomponenten Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffmonoxid (NO), Stickstoffdioxid (NO2) und Schwebstaub (Feinstaub-PM10: Partikel kleiner als 10 Mikrometer und Feinstaub-PM2,5: Partikel kleiner als 2,5 Mikrometer). Eine Station misst außerdem Kohlenmonoxid (CO). Die Ozon-Messstationen ermitteln neben Ozon (O3) auch die NO2- und NO-Belastungen. An den Verkehrs-Messstationen werden die für den Autoverkehr typischen Schadstoffe NO, NO2 und Feinstaub-PM10 bzw. Feinstaub-PM2,5 sowie z.T. Benzol und CO gemessen. Die Messungen finden gemäß EU-Richtlinien und dem Bundes-Immissionsschutzgesetz kontinuierlich statt und erfüllen folgende Aufgaben/Zwecke: * Messungen nach den EU-Richtlinien für Feinstaub-PM10/PM2,5, Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffdioxid (NO2), Benzol, Kohlenmonoxid (CO) und Ozon (O3), umgesetzt in der 39. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (39. BImSchV) * Ozonwarn- und -Informationsdienst * Information der Öffentlichkeit * Bereitstellung von Daten für immissionsschutzrechtliche Genehmigungen * Aufstellung von Daten-Zeitreihen zur Ermittlung von Belastungstrends * allgemeine Überwachung der Luftqualität entsprechend der Vierten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz Nach automatischer und manueller Plausibilitätsprüfung werden die Messdaten in einer Datenbank vorgehalten und können in der Zentrale des Hamburger Luftmessnetzes mit verschiedenen Software-Tools ausgewertet werden. Aktuelle Stundenmittelwerte werden über Videotext (Norddeutscher Rundfunk NDR Seite 678, Hamburg1 Seite 155) und Internet (http://luft.hamburg.de) der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. In dem Internetangebot finden sich darüber hinaus zusammengefasste und historische Daten, Charakterisierungen der Messstationen sowie weitere inhaltliche Erläuterungen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Hamburger Luftmessnetz (HaLm)

Web Map Servise (WMS) mit den Luftmesswerte - HaLm - in Hamburg. Das Hamburger Luftmessnetz (HaLm) * betreibt 15 Messstationen zur Überwachung der Luftqualität * unterscheidet zwischen Hintergrund-, Ozon- und Verkehrs-Messstationen * misst kontinuierlich gemäß EU-Richtlinien und dem Bundesimmissionsschutzgesetz Die Hintergrund-Messstationen dienen der allgemeinen Luftüberwachung. Sie erfassen die Schadstoffkomponenten Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffmonoxid (NO), Stickstoffdioxid (NO2) und Schwebstaub (Feinstaub-PM10: Partikel kleiner als 10 Mikrometer und Feinstaub-PM2,5: Partikel kleiner als 2,5 Mikrometer). Eine Station misst außerdem Kohlenmonoxid (CO). Die Ozon-Messstationen ermitteln neben Ozon (O3) auch die NO2- und NO-Belastungen. An den Verkehrs-Messstationen werden die für den Autoverkehr typischen Schadstoffe NO, NO2 und Feinstaub-PM10 bzw. Feinstaub-PM2,5 sowie z.T. Benzol und CO gemessen. Die Messungen finden gemäß EU-Richtlinien und dem Bundes-Immissionsschutzgesetz kontinuierlich statt und erfüllen folgende Aufgaben/Zwecke: * Messungen nach den EU-Richtlinien für Feinstaub-PM10/PM2,5, Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffdioxid (NO2), Benzol, Kohlenmonoxid (CO) und Ozon (O3), umgesetzt in der 39. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (39. BImSchV) * Ozonwarn- und -Informationsdienst * Information der Öffentlichkeit * Bereitstellung von Daten für immissionsschutzrechtliche Genehmigungen * Aufstellung von Daten-Zeitreihen zur Ermittlung von Belastungstrends * allgemeine Überwachung der Luftqualität entsprechend der Vierten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz Nach automatischer und manueller Plausibilitätsprüfung werden die Messdaten in einer Datenbank vorgehalten und können in der Zentrale des Hamburger Luftmessnetzes mit verschiedenen Software-Tools ausgewertet werden. Aktuelle Stundenmittelwerte werden über Videotext (Norddeutscher Rundfunk NDR Seite 678, Hamburg1 Seite 155) und Internet (http://luft.hamburg.de) der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. In dem Internetangebot finden sich darüber hinaus zusammengefasste und historische Daten, Charakterisierungen der Messstationen sowie weitere inhaltliche Erläuterungen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Beim Autokauf Elektroautos bevorzugen, auf geringen Energieverbrauch und CO2-Ausstoß achten

<p> Worauf Sie beim umweltbewussten Autokauf achten sollten <ul> <li>Kaufen Sie einen Pkw mit geringem Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und niedrigem CO2-Ausstoß – das Elektroauto ist hier die erste Wahl.</li> <li>Es muss nicht immer das eigene Auto sein: Vor allem Wenig-Fahrer können beim Carsharing viel Geld sparen.</li> </ul> Gewusst wie <p>Der größte Teil der Umweltbelastungen eines Autos wie Treibhausgase (CO2), Schadstoffe&nbsp;(Stickstoffdioxide, Feinstaub) und Lärm entsteht beim Fahren. Aber bereits beim Kauf entscheiden Sie über den spezifischen Energieverbrauch ihres Autos und damit über die zukünftigen Umweltbelastungen und Energiekosten.</p> <p><strong>Sparsames Auto wählen:</strong>&nbsp;Die CO2-Emissionen eines Autos und damit seine Klimawirksamkeit hängen direkt vom Kraftstoffverbrauch ab: Pro Kilowattstunde Strom werden rund 0,4 kg CO2 (Deutscher Strommix), pro Liter Benzin rund 2,3 kg CO2 und pro Liter Diesel rund 2,6 kg CO2&nbsp;freigesetzt. Auch die Kosten für das Tanken steigen linear mit dem Verbrauch. Mit Ihrer einmaligen Kaufentscheidung für ein bestimmtes Auto legen Sie in hohem Maße die Tank- bzw. Energiekosten und CO2-Emissionen für die gesamte langjährige Nutzungszeit fest. Es lohnt sich deshalb doppelt, ein Auto mit einem möglichst geringen Energieverbrauch zu wählen. Händler und Hersteller sind deshalb auch gesetzlich verpflichtet, den Kraftstoff- bzw. Stromverbrauch und die spezifischen CO2-Emissionen sowohl in der Werbung als auch im Autohaus anzugeben. Häufig weisen schon verschiedene Modellvarianten desselben Herstellers große Spannbreiten beim Energieverbrauch und CO2-Ausstoß auf.</p> <p><strong>Elektroantrieb bevorzugen:</strong>&nbsp;Die klimaschonendste Antriebsvariante beim Autokauf ist das Elektroauto. Die CO2-Einsparungen während der Nutzung übersteigen die höheren Treibhausgasemissionen bei der Herstellung durch den zusätzlichen Aufwand für Batterien deutlich. Ein Vorteil des Elektroantriebs ist auch, dass lokal keine Schadstoffe durch Abgase emittiert werden. Zudem wird die Lärmbelastung reduziert. Bei Elektrofahrzeugen hängen die Emissionen bei der Fahrzeugherstellung und beim Betrieb (Abriebemissionen von Reifen/Bremsen) sowie das Gewicht des Fahrzeuges stark von der Größe bzw. Kapazität der verbauten Antriebsbatterie ab. Die Batteriegröße sollte zum tatsächlichen Fahrprofil passen. Für viele Haushalte reichen 300–450 km reale Reichweite völlig aus. Neben der Reichweite sollte auf die Ladegeschwindigkeit geachtet werden. Fahrzeuge mit hoher AC- und DC-Ladeleistung ermöglichen kürzere Ladezeiten und erhöhen die Alltagstauglichkeit . Hierdurch können sowohl Emissionen als auch der Energieverbrauch des Fahrzeuges verringert werden.&nbsp;</p> <p>Vor dem Kauf eines Elektroautos sollten <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/das-foerderprogramm-fuer-elektroautos">aktuelle Förderprogramme</a> für Elektroautos (Optionen zur Förderung bis zu einer Einkommensgrenze des Haushalts von 80.000 Euro) und für Ladeinfrastruktur geprüft werden (z.B. Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums: pauschale Zuschüsse pro Stellplatz – gestaffelt von der reinen Vorverkabelung bis hin zu intelligenten und bidirektionalen Ladepunkten). Reine batterieelektrische Pkw können über die Treibhausgasminderungsquote und oft über einen Dienstleister auch <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr/kraftstoffe-antriebe/vollzug-38-bimschv-anrechnung-von-strom-fuer">finanziell vom Klimavorteil profitieren</a>. Auch der Ladestrom von allen Fahrzeugen fällt unter diese Regelungen.</p> <p>Wenn man sich dennoch zum Kauf eines Verbrenner-Pkw entscheidet, sollte das Neufahrzeug oder ein junges Gebrauchtfahrzeug mindestens die Euro 6d-Abgasnorm einhalten. So wird sichergestellt, dass die NOx- und Partikelemissionen möglichst gering sind.&nbsp;</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11906/bilder/pkw-label_b_dena-silke_reents.jpg"> </a> <strong> Pkw-Label </strong> <br> <p>Auf dem Pkw-Label werden Neuwagen in sieben CO2-Effizienzklassen eingeteilt: von „A“ (grün, beste) bis „G“ (rot, schlechteste).</p> Quelle: dena / Silke Reents <p><strong>Auf Pkw-Label achten:</strong>&nbsp;Wie klimafreundlich und kostengünstig ein Neuwagen im Betrieb ist, lässt sich einfach am&nbsp;<a href="https://www.alternativ-mobil.info/pkw-label"><strong>Pkw-Label</strong></a>&nbsp;erkennen, mit dem jeder Neuwagen ausgezeichnet sein muss. Das Pkw-Label enthält Informationen zum Energieverbrauch und zum CO2-Ausstoß neuer Autos.&nbsp;Außerdem beinhaltet es Kostenrechnungen für die Kraftstoff-/Energie- und CO2-Kosten. Somit erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher auch Informationen darüber, wie sich die CO2-Bepreisung fossiler Kraftstoffe bei den Kosten an der Tankstelle auswirken wird. Die Darstellung des Labels ist analog zum bekannten EU-Energielabel und stuft die Autos nach CO2-Klassen (A bis G bzw. dunkelgrün bis rot) ein (siehe Abbildung). Die Einstufung nach CO2-Klassen erfolgt in Abhängigkeit von der Antriebsart.</p> <p><strong>Gesamtkosten:&nbsp;</strong>Nicht nur den Anschaffungspreis betrachten, sondern die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer (Total Cost of Ownership): Energie, Versicherung, Wartung, Steuern, Wertverlust und Finanzierung.</p> <p><strong>Sparsam bei der Ausstattung sein:</strong>&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/autoklimaanlage"><strong>Klimaanlage</strong></a>, elektrische Fensterheber oder beheizbare Sitze und Heckscheiben sind heute oft Standard. Sie treiben aber auch den Energieverbrauch des Fahrzeugs in die Höhe. Die Klimaanlage ist dabei der größte Spritfresser: Sie erhöht beispielsweise den Verbrauch im Stadtverkehr um bis zu 30 %. Leider wird der Verbrauch durch die Nebenaggregate bei den normierten Verbrauchsangaben der Autohersteller nicht berücksichtigt.&nbsp;Verzichten Sie deshalb beim Kauf nach Möglichkeit auf solche verbrauchssteigernden Nebenaggregate bzw. verwenden Sie diese – insbesondere die Klimaanlage – sparsam.</p> <p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/carsharing-spart-viel-geld-entlastet-die-umwelt"><strong>Carsharing</strong></a><strong> nutzen:</strong>&nbsp;Oft geht es auch ohne eigenen Pkw. Insbesondere dann, wenn Sie Ihr Auto nicht täglich benötigen. Wenn Sie nicht mehr als rund 12.500 km pro Jahr zurücklegen, ist Carsharing laut Bundesverband Carsharing möglicherweise günstiger als ein eigenes Auto. Die hohen Fixkosten für Anschaffung und Versicherung entfallen. Außerdem müssen Sie sich nicht mehr um die Wartung des Fahrzeugs kümmern.&nbsp;</p> <p><strong>Was Sie noch tun können:</strong></p> <ul> <li>Steuern sparen: Je geringer der&nbsp;CO2-Ausstoß, desto weniger zahlen Sie für ihre Kfz-Steuer.</li> <li>Sprit sparen: Beachten Sie unsere Tipps zum&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/sprit-sparen"><strong>Sprit sparen</strong></a>.</li> <li>Umweltfreundlich mobil sein: Beachten Sie unsere Tipps zu&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/bus-bahn-fahren"><strong>Bus und Bahn fahren</strong></a>, zu&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/fahrrad-radeln"><strong>Fahrrad und Radeln</strong></a>&nbsp;und zu&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/fahrgemeinschaften"><strong>Fahrgemeinschaften</strong></a>.</li> <li>Altauto-Entsorgung: Beachten Sie unsere Tipps zur&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/altauto-altautoverwertung"><strong>Altautoentsorgung</strong></a>.</li> </ul> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/5050/bilder/uba_tipps1_carsharing.jpg"> </a> <strong> Grünfläche vs.Carsharing </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/5050/bilder/uba_tipps1_carsharing.jpg">Bild herunterladen</a> (2,69 MB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/5050/bilder/uba_tipps2_fahrzeug_0.jpg"> </a> <strong> Fahrzeug = "Stehzeug" </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/5050/bilder/uba_tipps2_fahrzeug_0.jpg">Bild herunterladen</a> (2,74 MB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> Hintergrund <p><strong>Umweltsituation:</strong>&nbsp;Der Anteil des Verkehrs an den Treibhausgasemissionen in Deutschland ist seit 1990 von etwa 13 % auf 22,5 % im Jahr 2025 gestiegen. Das lag vor allem am stetig wachsenden Straßengüterverkehr und dem Motorisierten Individualverkehr. Technische Effizienzsteigerungen werden durch höhere Fahrleistungen und dem Trend zu größeren und schwereren Fahrzeugen aufgehoben. Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/emissionen-des-verkehrs"><strong>Emissionen des Verkehrs</strong></a>.&nbsp;</p> <p>Bezüglich&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimawirkung">Klimawirkung</a>&nbsp;haben Elektrofahrzeuge die Nase vorn. Gemäß einer Studie im Auftrag des&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>&nbsp;sind im Jahr 2020 zugelassene Elektroautos um etwa 40% klimafreundlicher in ihrer Wirkung als Pkw mit Benzinmotor (UBA 2024). Bei einigen Umweltwirkungen wie die Auswirkungen auf Wasser (aquatische ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/eutrophierung">Eutrophierung</a>⁠) und Böden (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/versauerung">Versauerung</a>⁠) ergeben sich für E‑Pkw aktuell noch Nachteile, die größtenteils auf die noch fossile Strom­bereitstellung zurückzuführen sind. Nach Umstellung auf ein erneuerbares Stromsystem liegt der E-Pkw bei allen untersuchten Umweltwirkungen vor Pkw mit Verbrennungsmotoren.&nbsp;</p> <p>Eine weitere Umweltbelastung stellt die Versiegelung und Zerschneidung von Flächen durch den Straßenverkehr dar. Damit wird der Lebensraum der Menschen massiv eingeschränkt sowie die&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/flora">Flora</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/fauna">Fauna</a>&nbsp;stark beeinträchtigt.</p> <p><strong>Gesetzeslage:</strong>&nbsp;Fossile Kraftstoffe unterliegen einem CO2-Preis, der im&nbsp;<a href="https://www.dehst.de/DE/Publikationen/Recht/Rechtsgrundlagen/_docs/nehs/behg_artikel.html"><strong>Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG)</strong></a>&nbsp;für das Jahr 2025 im Korridor zwischen 55 und 65 Euro/t CO2 festgelegt ist. Das neue Pkw-Label informiert Verbraucherinnen und Verbraucher beispielhaft darüber, wie sich die CO2-Bepreisung fossiler Kraftstoffe bei den Kosten an der Tankstelle auswirken kann. Darüber hinaus finden Sie umfassende Hinweise zu gesetzlichen Regelungen auf unserer Themenseite&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr/emissionsstandards/pkw-leichte-nutzfahrzeuge%20"><strong>Pkw und leichte Nutzfahrzeuge</strong></a>.</p> <p><strong>Marktbeobachtung:</strong>&nbsp;Der Marktanteil von Elektroautos bei Neuwagen nimmt seit dem Jahr 2020 deutlich zu (siehe Abbildung),&nbsp; steigt langfristig, unterliegt jedoch Schwankungen. Weitere Marktbeobachtungen finden Sie auf unserer Themenseite&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltzustand-trends/private-haushalte-konsum/mobilitaet"><strong>Marktdaten: Mobilität</strong></a>.</p> <p>Weitere Informationen finden Sie auf unseren&nbsp;<strong>UBA-Themenseiten</strong>:</p> <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/emissionen-des-verkehrs"><strong>Emissionen des Verkehrs</strong></a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/fahrleistungen-verkehrsaufwand-modal-split#anmerkung%20"><strong>Fahrleistungen, Verkehrsleistung und Modal Split</strong></a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr/emissionsstandards/pkw-leichte-nutzfahrzeuge#die-europaische-abgas-gesetzgebung"><strong>Pkw und leichte Nutzfahrzeuge</strong></a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltzustand-trends/private-haushalte-konsum/mobilitaet"><strong>Marktdaten: Mobilität</strong></a>&nbsp;</li> </ul> <p><strong>Quellen:</strong>&nbsp;UBA (2024):&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analyse-der-umweltbilanz-von-kraftfahrzeugen"><strong>Analyse der Umweltbilanz von Kraftfahrzeugen mit alternativen Antrieben oder Kraftstoffen auf dem Weg zu einem treibhausgasneutralen Verkehr</strong></a></p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/6_Abb_Pkw-Elektro-Hybridantrieb_2026-06-30.png"> </a> <strong> Neuzulassungen und Marktanteil von Pkw mit Elektro- oder Hybridantrieb </strong> Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/6_Abb_Pkw-Elektro-Hybridantrieb_2026-06-30.png">Bild herunterladen</a> (198,46 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_Abb_Pkw-Elektro-Hybridantrieb_2026-06-30.pdf">Diagramm als PDF</a> (43,71 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_Abb_Pkw-Elektro-Hybridantrieb_2026-06-30.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (29,73 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/4_Abb_Entwicklung-Pkw-Bestand-Kraftstoffart_2026-04-28.png"> </a> <strong> Entwicklung der Pkw im Bestand nach Kraftstoffart </strong> Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur / Kraftfahrt-Bundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/4_Abb_Entwicklung-Pkw-Bestand-Kraftstoffart_2026-04-28.png">Bild herunterladen</a> (152,22 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Entwicklung-Pkw-Bestand-Kraftstoffart_2026-04-28.pdf">Diagramm als PDF</a> (44,34 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Entwicklung-Pkw-Bestand-Kraftstoffart_2026-04-28.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (33,58 kB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Worauf Sie beim umweltbewussten Autokauf achten sollten <ul> <li>Kaufen Sie einen Pkw mit geringem Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und niedrigem CO2-Ausstoß – das Elektroauto ist hier die erste Wahl.</li> <li>Es muss nicht immer das eigene Auto sein: Vor allem Wenig-Fahrer können beim Carsharing viel Geld sparen.</li> </ul> </p><p> Gewusst wie <p>Der größte Teil der Umweltbelastungen eines Autos wie Treibhausgase (CO2), Schadstoffe&nbsp;(Stickstoffdioxide, Feinstaub) und Lärm entsteht beim Fahren. Aber bereits beim Kauf entscheiden Sie über den spezifischen Energieverbrauch ihres Autos und damit über die zukünftigen Umweltbelastungen und Energiekosten.</p> <p><strong>Sparsames Auto wählen:</strong>&nbsp;Die CO2-Emissionen eines Autos und damit seine Klimawirksamkeit hängen direkt vom Kraftstoffverbrauch ab: Pro Kilowattstunde Strom werden rund 0,4 kg CO2 (Deutscher Strommix), pro Liter Benzin rund 2,3 kg CO2 und pro Liter Diesel rund 2,6 kg CO2&nbsp;freigesetzt. Auch die Kosten für das Tanken steigen linear mit dem Verbrauch. Mit Ihrer einmaligen Kaufentscheidung für ein bestimmtes Auto legen Sie in hohem Maße die Tank- bzw. Energiekosten und CO2-Emissionen für die gesamte langjährige Nutzungszeit fest. Es lohnt sich deshalb doppelt, ein Auto mit einem möglichst geringen Energieverbrauch zu wählen. Händler und Hersteller sind deshalb auch gesetzlich verpflichtet, den Kraftstoff- bzw. Stromverbrauch und die spezifischen CO2-Emissionen sowohl in der Werbung als auch im Autohaus anzugeben. Häufig weisen schon verschiedene Modellvarianten desselben Herstellers große Spannbreiten beim Energieverbrauch und CO2-Ausstoß auf.</p> <p><strong>Elektroantrieb bevorzugen:</strong>&nbsp;Die klimaschonendste Antriebsvariante beim Autokauf ist das Elektroauto. Die CO2-Einsparungen während der Nutzung übersteigen die höheren Treibhausgasemissionen bei der Herstellung durch den zusätzlichen Aufwand für Batterien deutlich. Ein Vorteil des Elektroantriebs ist auch, dass lokal keine Schadstoffe durch Abgase emittiert werden. Zudem wird die Lärmbelastung reduziert. Bei Elektrofahrzeugen hängen die Emissionen bei der Fahrzeugherstellung und beim Betrieb (Abriebemissionen von Reifen/Bremsen) sowie das Gewicht des Fahrzeuges stark von der Größe bzw. Kapazität der verbauten Antriebsbatterie ab. Die Batteriegröße sollte zum tatsächlichen Fahrprofil passen. Für viele Haushalte reichen 300–450 km reale Reichweite völlig aus. Neben der Reichweite sollte auf die Ladegeschwindigkeit geachtet werden. Fahrzeuge mit hoher AC- und DC-Ladeleistung ermöglichen kürzere Ladezeiten und erhöhen die Alltagstauglichkeit . Hierdurch können sowohl Emissionen als auch der Energieverbrauch des Fahrzeuges verringert werden.&nbsp;</p> <p>Vor dem Kauf eines Elektroautos sollten <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/das-foerderprogramm-fuer-elektroautos">aktuelle Förderprogramme</a> für Elektroautos (Optionen zur Förderung bis zu einer Einkommensgrenze des Haushalts von 80.000 Euro) und für Ladeinfrastruktur geprüft werden (z.B. Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums: pauschale Zuschüsse pro Stellplatz – gestaffelt von der reinen Vorverkabelung bis hin zu intelligenten und bidirektionalen Ladepunkten). Reine batterieelektrische Pkw können über die Treibhausgasminderungsquote und oft über einen Dienstleister auch <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr/kraftstoffe-antriebe/vollzug-38-bimschv-anrechnung-von-strom-fuer">finanziell vom Klimavorteil profitieren</a>. Auch der Ladestrom von allen Fahrzeugen fällt unter diese Regelungen.</p> <p>Wenn man sich dennoch zum Kauf eines Verbrenner-Pkw entscheidet, sollte das Neufahrzeug oder ein junges Gebrauchtfahrzeug mindestens die Euro 6d-Abgasnorm einhalten. So wird sichergestellt, dass die NOx- und Partikelemissionen möglichst gering sind.&nbsp;</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11906/bilder/pkw-label_b_dena-silke_reents.jpg"> </a> <strong> Pkw-Label </strong> <br> <p>Auf dem Pkw-Label werden Neuwagen in sieben CO2-Effizienzklassen eingeteilt: von „A“ (grün, beste) bis „G“ (rot, schlechteste).</p> Quelle: dena / Silke Reents </p><p> <p><strong>Auf Pkw-Label achten:</strong>&nbsp;Wie klimafreundlich und kostengünstig ein Neuwagen im Betrieb ist, lässt sich einfach am&nbsp;<a href="https://www.alternativ-mobil.info/pkw-label"><strong>Pkw-Label</strong></a>&nbsp;erkennen, mit dem jeder Neuwagen ausgezeichnet sein muss. Das Pkw-Label enthält Informationen zum Energieverbrauch und zum CO2-Ausstoß neuer Autos.&nbsp;Außerdem beinhaltet es Kostenrechnungen für die Kraftstoff-/Energie- und CO2-Kosten. Somit erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher auch Informationen darüber, wie sich die CO2-Bepreisung fossiler Kraftstoffe bei den Kosten an der Tankstelle auswirken wird. Die Darstellung des Labels ist analog zum bekannten EU-Energielabel und stuft die Autos nach CO2-Klassen (A bis G bzw. dunkelgrün bis rot) ein (siehe Abbildung). Die Einstufung nach CO2-Klassen erfolgt in Abhängigkeit von der Antriebsart.</p> <p><strong>Gesamtkosten:&nbsp;</strong>Nicht nur den Anschaffungspreis betrachten, sondern die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer (Total Cost of Ownership): Energie, Versicherung, Wartung, Steuern, Wertverlust und Finanzierung.</p> <p><strong>Sparsam bei der Ausstattung sein:</strong>&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/autoklimaanlage"><strong>Klimaanlage</strong></a>, elektrische Fensterheber oder beheizbare Sitze und Heckscheiben sind heute oft Standard. Sie treiben aber auch den Energieverbrauch des Fahrzeugs in die Höhe. Die Klimaanlage ist dabei der größte Spritfresser: Sie erhöht beispielsweise den Verbrauch im Stadtverkehr um bis zu 30 %. Leider wird der Verbrauch durch die Nebenaggregate bei den normierten Verbrauchsangaben der Autohersteller nicht berücksichtigt.&nbsp;Verzichten Sie deshalb beim Kauf nach Möglichkeit auf solche verbrauchssteigernden Nebenaggregate bzw. verwenden Sie diese – insbesondere die Klimaanlage – sparsam.</p> <p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/carsharing-spart-viel-geld-entlastet-die-umwelt"><strong>Carsharing</strong></a><strong> nutzen:</strong>&nbsp;Oft geht es auch ohne eigenen Pkw. Insbesondere dann, wenn Sie Ihr Auto nicht täglich benötigen. Wenn Sie nicht mehr als rund 12.500 km pro Jahr zurücklegen, ist Carsharing laut Bundesverband Carsharing möglicherweise günstiger als ein eigenes Auto. Die hohen Fixkosten für Anschaffung und Versicherung entfallen. Außerdem müssen Sie sich nicht mehr um die Wartung des Fahrzeugs kümmern.&nbsp;</p> <p><strong>Was Sie noch tun können:</strong></p> <ul> <li>Steuern sparen: Je geringer der&nbsp;CO2-Ausstoß, desto weniger zahlen Sie für ihre Kfz-Steuer.</li> <li>Sprit sparen: Beachten Sie unsere Tipps zum&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/sprit-sparen"><strong>Sprit sparen</strong></a>.</li> <li>Umweltfreundlich mobil sein: Beachten Sie unsere Tipps zu&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/bus-bahn-fahren"><strong>Bus und Bahn fahren</strong></a>, zu&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/fahrrad-radeln"><strong>Fahrrad und Radeln</strong></a>&nbsp;und zu&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/fahrgemeinschaften"><strong>Fahrgemeinschaften</strong></a>.</li> <li>Altauto-Entsorgung: Beachten Sie unsere Tipps zur&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/altauto-altautoverwertung"><strong>Altautoentsorgung</strong></a>.</li> </ul> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/5050/bilder/uba_tipps1_carsharing.jpg"> </a> <strong> Grünfläche vs.Carsharing </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/5050/bilder/uba_tipps1_carsharing.jpg">Bild herunterladen</a> (2,69 MB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/5050/bilder/uba_tipps2_fahrzeug_0.jpg"> </a> <strong> Fahrzeug = "Stehzeug" </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/5050/bilder/uba_tipps2_fahrzeug_0.jpg">Bild herunterladen</a> (2,74 MB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Hintergrund <p><strong>Umweltsituation:</strong>&nbsp;Der Anteil des Verkehrs an den Treibhausgasemissionen in Deutschland ist seit 1990 von etwa 13 % auf 22,5 % im Jahr 2025 gestiegen. Das lag vor allem am stetig wachsenden Straßengüterverkehr und dem Motorisierten Individualverkehr. Technische Effizienzsteigerungen werden durch höhere Fahrleistungen und dem Trend zu größeren und schwereren Fahrzeugen aufgehoben. Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/emissionen-des-verkehrs"><strong>Emissionen des Verkehrs</strong></a>.&nbsp;</p> <p>Bezüglich&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimawirkung">Klimawirkung</a>&nbsp;haben Elektrofahrzeuge die Nase vorn. Gemäß einer Studie im Auftrag des&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>&nbsp;sind im Jahr 2020 zugelassene Elektroautos um etwa 40% klimafreundlicher in ihrer Wirkung als Pkw mit Benzinmotor (UBA 2024). Bei einigen Umweltwirkungen wie die Auswirkungen auf Wasser (aquatische ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/eutrophierung">Eutrophierung</a>⁠) und Böden (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/versauerung">Versauerung</a>⁠) ergeben sich für E‑Pkw aktuell noch Nachteile, die größtenteils auf die noch fossile Strom­bereitstellung zurückzuführen sind. Nach Umstellung auf ein erneuerbares Stromsystem liegt der E-Pkw bei allen untersuchten Umweltwirkungen vor Pkw mit Verbrennungsmotoren.&nbsp;</p> <p>Eine weitere Umweltbelastung stellt die Versiegelung und Zerschneidung von Flächen durch den Straßenverkehr dar. Damit wird der Lebensraum der Menschen massiv eingeschränkt sowie die&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/flora">Flora</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/fauna">Fauna</a>&nbsp;stark beeinträchtigt.</p> <p><strong>Gesetzeslage:</strong>&nbsp;Fossile Kraftstoffe unterliegen einem CO2-Preis, der im&nbsp;<a href="https://www.dehst.de/DE/Publikationen/Recht/Rechtsgrundlagen/_docs/nehs/behg_artikel.html"><strong>Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG)</strong></a>&nbsp;für das Jahr 2025 im Korridor zwischen 55 und 65 Euro/t CO2 festgelegt ist. Das neue Pkw-Label informiert Verbraucherinnen und Verbraucher beispielhaft darüber, wie sich die CO2-Bepreisung fossiler Kraftstoffe bei den Kosten an der Tankstelle auswirken kann. Darüber hinaus finden Sie umfassende Hinweise zu gesetzlichen Regelungen auf unserer Themenseite&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr/emissionsstandards/pkw-leichte-nutzfahrzeuge%20"><strong>Pkw und leichte Nutzfahrzeuge</strong></a>.</p> <p><strong>Marktbeobachtung:</strong>&nbsp;Der Marktanteil von Elektroautos bei Neuwagen nimmt seit dem Jahr 2020 deutlich zu (siehe Abbildung),&nbsp; steigt langfristig, unterliegt jedoch Schwankungen. Weitere Marktbeobachtungen finden Sie auf unserer Themenseite&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltzustand-trends/private-haushalte-konsum/mobilitaet"><strong>Marktdaten: Mobilität</strong></a>.</p> <p>Weitere Informationen finden Sie auf unseren&nbsp;<strong>UBA-Themenseiten</strong>:</p> <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/emissionen-des-verkehrs"><strong>Emissionen des Verkehrs</strong></a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/fahrleistungen-verkehrsaufwand-modal-split#anmerkung%20"><strong>Fahrleistungen, Verkehrsleistung und Modal Split</strong></a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr/emissionsstandards/pkw-leichte-nutzfahrzeuge#die-europaische-abgas-gesetzgebung"><strong>Pkw und leichte Nutzfahrzeuge</strong></a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltzustand-trends/private-haushalte-konsum/mobilitaet"><strong>Marktdaten: Mobilität</strong></a>&nbsp;</li> </ul> <p><strong>Quellen:</strong>&nbsp;UBA (2024):&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analyse-der-umweltbilanz-von-kraftfahrzeugen"><strong>Analyse der Umweltbilanz von Kraftfahrzeugen mit alternativen Antrieben oder Kraftstoffen auf dem Weg zu einem treibhausgasneutralen Verkehr</strong></a></p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/6_Abb_Pkw-Elektro-Hybridantrieb_2026-06-30.png"> </a> <strong> Neuzulassungen und Marktanteil von Pkw mit Elektro- oder Hybridantrieb </strong> Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/6_Abb_Pkw-Elektro-Hybridantrieb_2026-06-30.png">Bild herunterladen</a> (198,46 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_Abb_Pkw-Elektro-Hybridantrieb_2026-06-30.pdf">Diagramm als PDF</a> (43,71 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_Abb_Pkw-Elektro-Hybridantrieb_2026-06-30.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (29,73 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/4_Abb_Entwicklung-Pkw-Bestand-Kraftstoffart_2026-04-28.png"> </a> <strong> Entwicklung der Pkw im Bestand nach Kraftstoffart </strong> Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur / Kraftfahrt-Bundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/4_Abb_Entwicklung-Pkw-Bestand-Kraftstoffart_2026-04-28.png">Bild herunterladen</a> (152,22 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Entwicklung-Pkw-Bestand-Kraftstoffart_2026-04-28.pdf">Diagramm als PDF</a> (44,34 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Entwicklung-Pkw-Bestand-Kraftstoffart_2026-04-28.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (33,58 kB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p>Informationen für...</p>

Luftmesswerte für Stickoxide - Zeitreihen der städtischen Messstellen

<p>Der Datensatz enthält die Archivdaten mit den Messwerten für Stickoxide von den städtischen Messstationen. Die Werte sind in µg/m³ angegeben.</p> <p>Die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte für Stickoxide">Jahresmittelwerte</a> und die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-die-aktuellen-werte-von-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Aktuellste Stickoxidwerte">aktuellsten Messwerte</a> werden in entsprechenden Datensätzen bereitgestellt. Die Dateien mit den aktuellsten Werten werden automatisch einmal pro Stunde um einen weiteren Messwert ergänzt.</p> <p>Weitere Schadstoffe, zu denen Daten vorliegen, sind <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-benzol-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte Benzol">Benzol</a>, <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ozon-%C3%BCberschreitungen-der-grenzwerte-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Ozon Grenzwertüberschreitungen">Ozon</a>, <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ru%C3%9F-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte Ruß">Ruß </a>und <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-tageswerte-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Tageswerte Feinstaub">Tageswerte für  Feinstaub</a>.</p> <p>Neben den Archivdaten für die Feinstaubtageswerte sind hier auch Angaben zu <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-anzahl-%C3%BCberschreitungstage-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Feinstaub Überschreitungstage">Überschreitungstagen</a> und <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Feinstaub Jahresmittelwerte">Jahresmittelwerten</a> bereitgestellt.</p> <p>Die Landeshauptsstadt Düsseldorf führt Luftqualitätsmessungen durch und bewertet die Ergenisse anhand der gesetzlichen Grundlagen. Aktuell ist es das Bundesimmissionsschutzgesetz in Kombination mit der 39. Bundesimmissionschutz-Verordnung.<br /> Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft" target="_blank" title="Umweltamt Düsseldorf Luftqualität">Luftqualität</a> des Umweltamtes. Die Werte der städtischen Messstationen an der <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft/luftmesswerte/luftmesswerte-auf-der-dorotheenstrasse" target="_blank" title="Aktuelle Luftmesswerte Dorotheenstraße">Dorotheenstraße</a> und der <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft/luftmesswerte/luftmesswerte-auf-der-brinckmannstrasse" target="_blank" title="Aktuelle Luftmesswerte Brinckmannstraße">Brinckmannstraße</a> werden stündlich aktualisiert.</p> <p>Die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-standorte-der-st%C3%A4dtischen-messstationen" target="_blank" title="Standorte der Messstationen">Geoinformationen</a> der städtischen Messstationen sind in einem eigenen Datensatz verfügbar.</p> <p>Die dateien für Stickstoffmonoxid und die für Stickstoffdioxid enthalten jeweils folgende Spalteninformationen:</p> <ul> <li>Datum: Datum der Messung</li> <li>Uhrzeit: Uhrzeit der Messung</li> <li>Luden: Werte der Messstation an der Ludenberger Allee (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> <li>Doro: Werte der Messstation an der Dorotheenstraße</li> <li>Brinck: Werte der Messstation an der Brinckmannstraße</li> <li>Aaper: Werte der Messstation im Aaper Wald (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> </ul>

Aufklärung von Biotransformationswegen und von Mechanismen gentoxischer Wirkungen

Die Erkennung gesundheitlicher Risiken durch gentoxische Stoffe, die als Lebensmittelinhaltstoffe oder als Umweltkontaminanten Bedeutung haben, ist die Voraussetzung für Risikobewertung und Prävention. Bei Umweltkontaminanten gilt unser Interesse polycyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen mit einer sogenannten Fjordregion, die besonders potente Kanzerogene darstellen. Außerdem interessieren uns Fullerene, die im Ruß vorkommen und deren biologische Wirkung bisher nur wenig untersucht ist. Das aus beruflicher Belastung durch bestimmte Nitrosamine potentiell gesundheitliche Risiko wird im Modellversuch untersucht. Schließlich beschäftigen wir uns mit der Toxikologie bestimmter a,b-ungesättigter Alkenale, die als Lebensmittelinhalts- und -Zusatzstoffe in z.T. beachtlichen Konzentrationen (bis 30 mg/kg) in Lebensmitteln vorkommen. Metabolische Veränderungen, die fremde Stoffe im Körper erfahren, beeinflussen ganz wesentlich deren Wirkung. Zur Aufklärung einzelner aktivierender oder entgiftender Stoffwechselwege werden transgene Säugerzellen eingesetzt, die bestimmte Enzyme (CYP) stabil exprimieren. Zusätzlich wird der Leberstoffwechsel mit Hepatozyten und Zellfraktionen (Mitochondrien, Mikrosomen) simuliert. Metabolite werden über GC/MS identifiziert und quantifiziert. Die gentoxische/mutagene Potenz von Ausgangsverbindungen und Metaboliten wird in-vitro an Säuger-Zellinien (z.B. humane Colonzellen) oder an primären Zellen (z.B. aus Gastrointestinaltrakt von Ratte/ Mensch) sowie in-vivo an der Ratte und ex-vivo an humanen Blutzellen geprüft. Gemessen werden: Gentoxizität in transfizierten Bakterien (Induktion von SOS-Repair), Mutagenität in Säugerzellen (HPRT-Test), Induktion von DNA-Schäden mittels Mikrogelelektrophorese und die Entstehung vonDNA-Addukten mittels 32P-Postlabelling-Verfahren. Zusätzlich werden zytotoxische Effekte (einschließlich Membranschäden und Apoptose-Induktion) in Zellkulturen erfasst.

Luftmesswerte für Stickoxide - Zeitreihen der städtischen Messstellen

<p>Der Datensatz enthält die Archivdaten mit den Messwerten für Stickoxide von den städtischen Messstationen. Die Werte sind in µg/m³ angegeben.</p> <p>Die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte für Stickoxide">Jahresmittelwerte</a> und die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-die-aktuellen-werte-von-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Aktuellste Stickoxidwerte">aktuellsten Messwerte</a> werden in entsprechenden Datensätzen bereitgestellt. Die Dateien mit den aktuellsten Werten werden automatisch einmal pro Stunde um einen weiteren Messwert ergänzt.</p> <p>Weitere Schadstoffe, zu denen Daten vorliegen, sind <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-benzol-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte Benzol">Benzol</a>, <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ozon-%C3%BCberschreitungen-der-grenzwerte-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Ozon Grenzwertüberschreitungen">Ozon</a>, <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ru%C3%9F-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte Ruß">Ruß </a>und <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-tageswerte-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Tageswerte Feinstaub">Tageswerte für  Feinstaub</a>.</p> <p>Neben den Archivdaten für die Feinstaubtageswerte sind hier auch Angaben zu <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-anzahl-%C3%BCberschreitungstage-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Feinstaub Überschreitungstage">Überschreitungstagen</a> und <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Feinstaub Jahresmittelwerte">Jahresmittelwerten</a> bereitgestellt.</p> <p>Die Landeshauptsstadt Düsseldorf führt Luftqualitätsmessungen durch und bewertet die Ergenisse anhand der gesetzlichen Grundlagen. Aktuell ist es das Bundesimmissionsschutzgesetz in Kombination mit der 39. Bundesimmissionschutz-Verordnung.<br /> Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft" target="_blank" title="Umweltamt Düsseldorf Luftqualität">Luftqualität</a> des Umweltamtes. Die Werte der städtischen Messstationen an der <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft/luftmesswerte/luftmesswerte-auf-der-dorotheenstrasse" target="_blank" title="Aktuelle Luftmesswerte Dorotheenstraße">Dorotheenstraße</a> und der <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft/luftmesswerte/luftmesswerte-auf-der-brinckmannstrasse" target="_blank" title="Aktuelle Luftmesswerte Brinckmannstraße">Brinckmannstraße</a> werden stündlich aktualisiert.</p> <p>Die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-standorte-der-st%C3%A4dtischen-messstationen" target="_blank" title="Standorte der Messstationen">Geoinformationen</a> der städtischen Messstationen sind in einem eigenen Datensatz verfügbar.</p> <p>Die dateien für Stickstoffmonoxid und die für Stickstoffdioxid enthalten jeweils folgende Spalteninformationen:</p> <ul> <li>Datum: Datum der Messung</li> <li>Uhrzeit: Uhrzeit der Messung</li> <li>Luden: Werte der Messstation an der Ludenberger Allee (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> <li>Doro: Werte der Messstation an der Dorotheenstraße</li> <li>Brinck: Werte der Messstation an der Brinckmannstraße</li> <li>Aaper: Werte der Messstation im Aaper Wald (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> </ul>

Umweltkontaminationen und weitere Folgen des Reaktorunfalls von Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl)

Umweltkontaminationen und weitere Folgen des Reaktorunfalls von Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl) Der Unfall im Kernkraftwerk Tschornobyl setzte 1986 radioaktive Stoffe in die Atmosphäre frei, darunter Jod, Cäsium, Strontium und Plutonium . In Mitteleuropa ist für die Strahlung , der Mensch und Umwelt dadurch auch heute noch ausgesetzt sind, nur noch Cäsium-137 von Bedeutung. In der näheren Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl spielen auch eine Handvoll anderer langlebiger, also nur langsam zerfallender Radionuklide eine Rolle. In Deutschland können Waldprodukte wie zum Beispiel einige Pilzarten oder Wildschweine aus Gebieten, die 1986 höher kontaminiert wurden, noch problematisch sein. Von touristischen Besuchen der näheren Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl ist aus Strahlenschutzsicht abzuraten. Wind und Wetter bestimmten räumliche Verteilung und Ablagerung radioaktiver Stoffe Die Situation 1986 Die Situation heute Was ist bei Besuchen in Belarus, der Ukraine und insbesondere in der näheren Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl aus Sicht des Strahlenschutzes zu beachten? Wie war die Situation vor dem 26. April 1986? Die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl) in der Ukraine setzte im Jahr 1986 über einen Zeitraum von etwa 10 Tagen große Mengen radioaktiver Stoffe in die Atmosphäre frei. Unter den freigesetzten Radionukliden fanden sich leichtflüchtige Jod- und Cäsiumisotope wie zum Beispiel radioaktives Jod (Jod-131) und radioaktives Cäsium (Cäsium-134 und Cäsium-137 ) sowie schwerflüchtige Strontium- Isotope wie Strontium-90 und Transurane wie Plutonium und Americium. Schwerflüchtige radioaktive Stoffe wie Strontium und Plutonium lagerten sich vor allem in der näheren Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl in der Ukraine und in den angrenzenden Gebieten von Belarus ab. Leichtflüchtige radioaktive Stoffe wie Jod und Cäsium gelangten mit dem thermischen Auftrieb in Höhen von über einem Kilometer. So konnten sie sich nicht nur in der näheren Umgebung des Reaktors, sondern auch über die Nordhalbkugel verbreiten, insbesondere über Europa. Verantwortlich für den thermischen Auftrieb waren die durch brennendes Graphit im Reaktor entstandenen hohen Temperaturen. Wind und Wetter bestimmten räumliche Verteilung und Ablagerung radioaktiver Stoffe Ausbreitung der radioaktiven Wolken in der Zeit vom 27. April bis 6. Mai 1986 durch den Unfall im Kernkraftwerk Tschornobyl Die zu Freisetzungsbeginn am 26. April 1986 vorherrschenden Winde transportierten die aus dem Reaktor entwichenen Radionuklide in einer ersten radioaktiven Wolke über Polen nach Skandinavien. Eine zweite radioaktive Wolke zog über die Slowakei, Tschechien und Österreich nach Deutschland. Die dritte Wolke erreichte schließlich Rumänien, Bulgarien, Griechenland und die Türkei. Die Freisetzung endete nach etwa 10 Tagen am 6. Mai 1986. Die Windrichtungen während der Freisetzungsphase bestimmten, wohin sich die radioaktiven Wolken in der Luft räumlich verteilten. Ob und wie stark es während des Durchzugs der radioaktiven Luftmassen regnete, entschied darüber, wo sich die in den Wolken enthaltenen radioaktiven Stoffe in welchen Mengen in der Umwelt ablagerten: Die Regionen, in denen es während des Durchzugs der radioaktiven Wolken regnete, wurden besonders hoch radioaktiv kontaminiert, da Regen Radionuklide aus der Luft auswäscht. Da Regenfälle unterschiedlich intensiv auftraten, variierte die radioaktive Kontamination in den betroffenen Gebieten erheblich. Die Situation 1986 Die radiologische Situation stellte sich in der (näheren) Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl) und in Deutschland 1986 unterschiedlich dar: Deutschland (1986) (Nähere) Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl (1986) Deutschland (1986) Die radiologische Situation 1986 in Deutschland Bodenkontamination mit Cäsium-137 im Jahr 1986 (Bq/m²). Seitdem ist Cäsium-137 aufgrund seiner Halbwertszeit zu rund 60 % zerfallen. Multipliziert man die Zahlenwerte mit 0,40, gibt das die heutigen Verhältnisse (2026) gut wieder. Ende April/Anfang Mai 1986 trafen die radioaktiven Luftmassen des Reaktorunfalls von Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl) in Deutschland ein. Weil es zu dieser Zeit heftige lokale Niederschläge im Süden Deutschlands gab, wurde Süddeutschland deutlich höher belastet als Norddeutschland: Lokal wurden im Bayerischen Wald und südlich der Donau bis zu 100.000 Becquerel radioaktives Cäsium-137 pro Quadratmeter und teilweise mehr abgelagert. In der norddeutschen Tiefebene betrug die Aktivitätsablagerung dieses Radionuklids dagegen selten mehr als 4.000 Becquerel pro Quadratmeter. Die Aktivitätsablagerungen von radioaktivem Cäsium-134 betrugen im Vergleich zu Cäsium-137 etwa die Hälfte. Die radioaktiven Stoffe lagerten sich auch in Wäldern, auf Feldern und Wiesen ab. Die direkte Ablagerung radioaktiver Stoffe auf Weideflächen und einigen wenigen erntereifen Kulturen führte schnell zu hohen Gehalten von radioaktivem Jod-131 in Kuhmilch und erntereifem Blattgemüse, wie beispielsweise Spinat im süddeutschen Raum. 1986 für Deutschland relevante Radionuklide Wegen seiner kurzen Halbwertszeit von etwa 8 Tagen war das radioaktive Jod-131 bereits nach wenigen Wochen weitgehend zerfallen. Die gesamte Belastung durch radioaktives Jod-131 rührte von einer Menge von weniger als 1 Gramm her, die sich über der damaligen Bundesrepublik Deutschland abgelagert hatte. Radioaktives Cäsium ( Cäsium-137 und Cäsium-134) gelangte durch direkte Ablagerung auf oberirdischen Pflanzenteilen über die Blätter in pflanzliche Nahrungs- und Futtermittel. Über der damaligen Bundesrepublik Deutschland hatte sich nach Angaben der Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung ( GSF ; jetzt HMGU , Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt) etwa 230 Gramm radioaktives Cäsium-137 abgelagert. Langfristig wird radioaktives Cäsium im Wesentlichen über die Wurzeln aus dem Boden aufgenommen. Da radioaktives Cäsium auf den mineralischen Böden vieler Ackerflächen stark an bestimmte Tonminerale gebunden ist, gelangt es nur in sehr geringem Maß über die Wurzeln in die Pflanzen. Landwirtschaftliche Kulturen, die erst nach dem Reaktorunfall von Tschornobyl ausgesät oder angepflanzt wurden, waren daher bereits im Sommer 1986 nur noch mit wenigen Becquerel radioaktivem Cäsium pro Kilogramm kontaminiert. Schutzmaßnahmen Anfang Mai 1986 empfahl die Strahlenschutzkommission , nur Frischmilch mit weniger als 500 Becquerel radioaktivem Jod-131 pro Liter zum direkten Verzehr freizugeben. Einige Bundesländer legten wesentlich strengere Maßstäbe an, beispielsweise mit der Empfehlung, Frischmilch mit Konzentrationen an radioaktivem Jod-131 oberhalb 20 Becquerel pro Liter nicht zu verzehren. Landwirte entsorgten infolgedessen zum Beispiel Milch von Kühen, die frisches Weidegras gefressen hatten. Zudem pflügten sie kontaminiertes Freilandgemüse unter, so dass es nicht mehr in den Verkauf kommen konnte. Die Bevölkerung mied möglicherweise kontaminierte Nahrungsmittel wie etwa saisonales Freilandgemüse. (Nähere) Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl (1986) Die radiologische Situation 1986 in der (näheren) Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl Am stärksten vom radioaktiven Fallout des Unfalls in Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl) 1986 betroffen waren Gebiete in der nördlichen Ukraine, in Belarus und im Westen Russlands. Insbesondere die unmittelbare Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl wurde durch den Reaktorunfall schwerwiegend radioaktiv kontaminiert. Schutzmaßnahmen / Sperrzone Das Gebiet in einem Radius von 30 Kilometern rund um das Kernkraftwerk Tschornobyl wurde 1986 zum Schutz der Bevölkerung vor hoher Strahlung als Sperrzone eingerichtet. Die Orte innerhalb der Sperrzone wurden evakuiert – betroffen davon waren zum Beispiel Prypjat, Tschornobyl, Kopatschi und weitere Ortschaften. Die Sperrzone wurde später anhand der Höhe der Kontamination räumlich angepasst. In Abhängigkeit vom Unfallablauf , den vorherrschenden Windrichtungen und späteren Aufräumarbeiten und Dekontaminationsmaßnahmen sind die radioaktiven Stoffe innerhalb der Sperrzone sehr ungleichmäßig verteilt. Der "Atlas of caesium deposition on Europe after the Chernobyl accident" , eine Publikation der Europäischen Union in englischer und russischer Sprache, stellt detailliertes Kartenmaterial zur Verteilung und Ablagerung von Cäsium-137 in Europa und in der näheren Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl bereit. Die Situation heute Auch heute, vier Jahrzehnte nach dem Unfall von Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl), stellt sich die radiologische Situation in der (näheren) Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl und in Deutschland ganz unterschiedlich dar: Deutschland (heute) (Nähere) Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl (heute) Deutschland (heute) Aktueller Sachstand: Die radiologische Situation in Deutschland heute Von den beim Unfall in Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl) freigesetzten radioaktiven Stoffen ist heute in Deutschland und Mitteleuropa nur noch das langlebige Cäsium-137 für die Strahlung , der Mensch und Umwelt ausgesetzt sind ( Strahlenexposition ), von Bedeutung. Auf Grund seiner Halbwertszeit von etwa 30 Jahren ist Cäsium-137 seit 1986 bis heute zu etwa 60 Prozent zerfallen. Die Strahlung durch Cäsium-137 , der Menschen von außen ausgesetzt sind oder durch Cäsium-137 , das sie mit der Atemluft in den Körper aufnehmen können, ist dabei in Deutschland und Mitteleuropa als gering einzustufen. Auch die für die Aufnahme des Radionuklids mit der Nahrung bedeutsame Kontamination landwirtschaftlich erzeugter Lebensmittel mit Cäsium-137 ist nur gering; lediglich Nahrungsmittel des Waldes können noch erhöhte Gehalte von radioaktivem Cäsium-137 aufweisen. Radioaktives Jod-131, das 1986 aus dem Reaktor in Tschornobyl freigesetzt wurde, spielt dagegen aufgrund seiner kurzen Halbwertszeit von etwa 8 Tagen heute keine Rolle mehr; es ist vollständig zerfallen. Radioaktives Cäsium in landwirtschaftlich erzeugten Lebensmitteln in Deutschland Heute sind nur noch geringe Aktivitäten von Cäsium-137 in hierzulande produzierten Feldfrüchten zu finden. In landwirtschaftlich erzeugten Lebensmitteln wie Getreide, Fleisch oder Milch sind in Deutschland keine radiologisch relevanten Radioaktivitätsgehalte mehr vorhanden. In mineralischen Bodenschichten, wie sie auf Acker- und Weideflächen zu finden sind, wird radioaktives Cäsium durch bestimmte im Boden enthaltene Tonminerale fixiert und kann dadurch nur in geringem Maße von Bodenorganismen und Pflanzenwurzeln aufgenommen werden. 40 Jahre nach dem Unfall sind darum nur noch geringe Aktivitäten von Cäsium-137 in den hierzulande produzierten Feldfrüchten zu finden. Der Gehalt von Cäsium-137 in landwirtschaftlichen Produkten aus inländischer Erzeugung liegt heutzutage nur bei wenigen Becquerel pro Kilogramm und darunter. Dies führt dazu, dass in Deutschland mit Nahrungsmitteln aus landwirtschaftlicher Erzeugung im Mittel weniger als 100 Becquerel Cäsium-137 pro Person und Jahr aufgenommen werden. Aktuelle Messergebnisse für landwirtschaftliche Produkte aus inländischer Erzeugung (2025) Messergebnisse aus dem integrierten Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Umweltradioaktivität ( IMIS ) für landwirtschaftliche Produkte aus inländischer Erzeugung im Jahr 2025 (Stand 18.03.2026): Spezifische Cäsium-137 - Aktivität in Becquerel pro Kilogramm Frischmasse bzw. Becquerel pro Liter Produkt Probenzahl Minimalwert Maximalwert Mittelwert * Dieser Zahlenwert ist auf die vergleichsweise hohen Nachweisgrenzen zurückzuführen. Milch (Sammelmilch) 945 < 0,01 0,4 0,1 Fleisch (Rind, Kalb, Schwein, Geflügel) 1.110 0,03 17,7 0,2 Blattgemüse (Freilandanbau) 1.226 < 0,02 0,7 0,4 Frischgemüse ohne Blattgemüse (Freilandanbau) 750 < 0,01 0,4 0,2 Kartoffeln 287 < 0,02 0,2 0,2 * Getreide 710 < 0,02 0,7 0,08 Grenzwerte für Nahrungsmittel aus dem Handel in Deutschland Für Nahrungsmittel aus dem Handel gelten in Deutschland Grenzwerte für Cäsium-137 in Höhe von 370 Becquerel pro Kilogramm für Milch, Milchprodukte und Nahrungsmittel für Säuglinge und Kleinkinder und 600 Becquerel pro Kilogramm für alle sonstigen Nahrungsmittel. Nahrungsmittel aus deutschen Wäldern In wild wachsenden Pilzen und Wildbret, insbesondere Wildschweinen, können auch heute noch deutlich erhöhte Cäsium-137-Aktivitäten gemessen werden. Ganz anders als im landwirtschaftlichen Bereich stellt sich die Situation bei Nahrungsmitteln des Waldes dar. Waldböden zeichnen sich durch so genannte organische Auflageschichten auf den Mineralböden aus. In diesen Schichten, die aus sich zersetzender Streu gebildet werden und reich an Bodenorganismen sind, ist radioaktives Cäsium leicht verfügbar und wird schnell durch Bodenorganismen, Pilze und Pflanzen aufgenommen. So wandert es nur sehr langsam in die mineralischen Bodenschichten ab, in denen es durch bestimmte Tonminerale fixiert werden kann. Der Gehalt von radioaktivem Cäsium in Waldprodukten nimmt daher in der Regel nur langsam ab. In Nahrungsmitteln des Waldes – wie Speisepilzen und Wildbret – können auch heute, vier Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl), noch deutlich erhöhte Cäsium-137 - Aktivitäten gemessen werden. Eine auch lokal sehr hohe Schwankungsbreite des Cäsium-137 -Gehalts ist dabei für wild wachsende Pilze und Wildbret, insbesondere Wildschweine, charakteristisch. Höher kontaminierte Nahrungsmittel aus dem Wald finden sich in den Teilen Deutschlands, die vom Tschornobyl- Fallout 1986 besonders betroffen wurden. Dies sind insbesondere der Bayerische Wald und die Gebiete südlich der Donau. Dort weisen Waldprodukte wie einige Speisepilz-Arten und Wildschweinfleisch teilweise noch Cäsium-137-Gehalte von deutlich über 100 Becquerel pro Kilogramm auf. Bei Wildschweinen sind auch deutlich über 1.000 Becquerel pro Kilogramm, vereinzelt sogar mehr als 10.000 Becquerel pro Kilogramm möglich. In anderen Regionen, wie etwa dem Norden Deutschlands, sind die Aktivitätswerte wegen der geringeren Ablagerung von radioaktivem Cäsium wesentlich niedriger. Wer die eigene Strahlenexposition gering halten möchte, sollte selbst gesammelte Wildpilze und selbst erlegtes Wild, insbesondere Wildschweine, aus dem Bayerischen Wald und anderen höher belasteten Gebieten Süddeutschlands nicht im Übermaß verzehren. Holz aus dem stärker vom Unfall in Tschernobyl betroffenen Süden Deutschlands kann Cäsium-137-Aktivitäten von bis zu einigen 10 Becquerel pro Kilogramm, mit vereinzelten Spitzenwerten von über 100 Becquerel pro Kilogramm, aufweisen. Weitere Waldprodukte aus Deutschland Holz aus dem stärker vom Reaktorunfall in Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl) betroffenen Süden Deutschlands kann Cäsium-137 - Aktivitäten von bis zu einigen 10 Becquerel pro Kilogramm, mit vereinzelten Spitzenwerten von über 100 Becquerel pro Kilogramm, aufweisen. Bei Holzprodukten, wie zum Beispiel Möbeln oder Parkett, ist die Strahlung , der Menschen dadurch ausgesetzt sind, nur gering – genauso wie bei Brennholz, das im offenen Kamin verbrannt wird, oder in Holzpellets, die im Privathaushalt in Heizkesseln eingesetzt werden. Da Cäsium-137 hauptsächlich in der Asche verbleibt, sollte diese Asche jedoch aus Vorsorgegründen nicht zum Düngen von Gemüsebeeten im heimischen Garten verwendet werden. Ob die Überwachung des Radioaktivitätsgehalts der Holzasche erforderlich ist und wie deren Verwendung oder Entsorgung aus Sicht des Strahlenschutzes zu bewerten ist, wurde im Rahmen eines Forschungsvorhabens untersucht . Die vorläufigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass in Deutschland auch größere Holzmengen in Biomassekraftwerken bedenkenlos verfeuert werden können. (Nähere) Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl (heute) Aktueller Sachstand: Die radiologische Situation in der näheren Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl heute Verfallenes Gebäude in der verlassenen Stadt Prypjat - im Vordergrund ein Messgerät für Gammastrahlung. Bis heute sind im näheren Umfeld des Kernkraftwerks Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl) radioaktives Cäsium, Strontium und Transurane wie Plutonium und Americium vorzufinden. In der Stadt Prypjat, etwa 3 Kilometer nordwestlich des Kernkraftwerks Tschornobyl, wurden 1986 unter anderem bis zu 24 Megabecquerel pro Quadratmeter Cäsium-137 , 6,7 Megabecquerel pro Quadratmeter Strontium-90 und 0,2 Megabecquerel pro Quadratmeter Plutonium -239/240 abgelagert. Die Strahlung , der Mensch und Umwelt dort ausgesetzt sind, ist trotz Dekontaminationsmaßnahmen noch immer so hoch, dass die Stadt nicht bewohnt werden darf. Einen Anhaltspunkt für die heutige Belastung geben die Halbwertszeiten der abgelagerten Radionuklide : Cäsium-137 und Strontium-90 sind mit Halbwertszeiten von etwa 30 bzw. 29 Jahren bis heute zu etwa 60 Prozent bzw. 62 Prozent zerfallen – die abgelagerten Aktivitäten dieser Radionuklide haben sich also bis heute mehr als halbiert. Plutonium -239 und Plutonium -240 haben mehrere Tausend Jahre Halbwertszeit ( Plutonium -239 etwa 24.000 Jahre, Plutonium -240 etwa 6.600 Jahre) und Americium-241 etwa 430 Jahre – diese radioaktiven Stoffe sind also bis heute praktisch nicht zerfallen, ihre Aktivitäten sind etwa so hoch wie 1986. Warnschild am Eingang zur Sperrzone rund um das havarierte Kernkraftwerk Tschornobyl - das unautorisierte Betreten der Zone ist verboten. Auf belarussischer Seite schließt sich seit 1988 ein Schutzgebiet an die ukrainische Sperrzone rund um das Kernkraftwerk Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl) an. Die Grenzen der Sperrzone wurden im Laufe der Jahre entsprechend der Kontaminationssituation angepasst. Der Zugang zu beiden Sperrgebieten ist nur mit Genehmigung gestattet. In der Sperrzone von Tschornobyl liegen auch heute noch erhöhte Strahlungswerte vor. Lokal treten dort Kontaminationen aus dem Reaktorunglück und Strahlungswerte ( Ortsdosisleistung ) auf, die erheblich über denen in Deutschland liegen. Landwirtschaftlich erzeugte Lebensmittel in der Ukraine 1990 hat das Bundesamt für Strahlenschutz im Auftrag des Auswärtigen Amtes in Kiew Messungen an landwirtschaftlich erzeugten Lebensmitteln durchgeführt. Diese haben keine bedeutend erhöhten Cäsium-137 -Kontaminationen an den untersuchten Lebensmitteln aufgezeigt. Nahrungsmittel aus staatlicher Produktion und Nahrungsmittel, die in öffentlichen Läden (zum Beispiel Supermärkten) verkauft werden, unterliegen der staatlichen Kontrolle. Es gelten vergleichsweise restriktive Grenzwerte für den Gehalt von Radionukliden in diesen Waren. Lebensmittel aus nicht kontrollierter Herkunft (zum Beispiel von Markt- oder Straßenständen) können erhöhte Kontaminationswerte aufweisen. Nahrungsmittel aus ukrainischen und belarussischen Wäldern Höhere Aktivitäten von Cäsium-137 können in der Ukraine und in Belarus bei Pilzen, Waldbeeren und Wild auftreten. Der Gehalt von radioaktivem Cäsium ist umso höher, je stärker das betreffende Gebiet mit diesem Radionuklid kontaminiert wurde. Insbesondere in den höher kontaminierten Gebieten der Ukraine und von Belarus können Nahrungsmittel aus dem Wald wie etwa Wildbret, wild wachsende Beeren und Wildpilze extrem hoch mit radioaktivem Cäsium belastet sein. Fische aus stehenden Gewässern in der Ukraine und in Belarus Süßwasserfische aus stehenden Gewässern oder Gewässern mit geringem Wasseraustausch können hoch mit radioaktivem Strontium belastet sein. Dies betrifft insbesondere die Gebiete, die durch radioaktives Strontium stark kontaminiert wurden. Messung der Ortsdosisleistung mit einem Handmessgerät am Reaktor von Tschornobyl im Rahmen einer Messübung im Jahr 2016. Zum Zeitpunkt des Unglücks waren die Messwerte weit höher. Was ist bei Besuchen in Belarus, der Ukraine und insbesondere in der näheren Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl aus Sicht des Strahlenschutzes zu beachten? Große Teile von Belarus und der Ukraine wurden mit leichtflüchtigen radioaktiven Stoffen wie Cäsium-137 , das sich mit Wind und Wetter verteilte, nicht höher kontaminiert als die stärker betroffenen Gebiete Deutschlands. Die nähere Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl ( russ. : Tschernobyl), insbesondere die Sperrzone, kann jedoch extrem hoch kontaminiert sein. Insbesondere schwerflüchtige, langlebige radioaktive Stoffe wie Plutonium und Americium lagerten sich in der näheren Umgebung des Kernkraftwerks Tschornobyl ab. Unter Strahlenschutzaspekten ist hier neben der hohen, stark variierenden äußeren Strahlenexposition durch abgelagerte radioaktive Stoffe ( Ortsdosisleistung ) besonders das Einatmen von Alpha- Strahlung aussendenden Radionukliden von Bedeutung. Wie war die Situation vor dem 26. April 1986? Tägliche Zufuhr von Cäsium-137, Cäsium-134 und Strontium-90 mit der Gesamtnahrung in Becquerel pro Person und Tag In Deutschland wurde Ende der 50er-Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts mit systematischen Messungen, insbesondere von radioaktivem Cäsium und Strontium, in verschiedenen Umweltmedien begonnen. Die Bundesanstalt für Ernährung (jetzt Max-Rubner-Institut , Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel) beobachtete in allen tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln einen steilen Anstieg der Aktivität der gemessenen Radionuklide bis 1964, der auf den Niederschlag oberirdischer Kernwaffenversuche ( Fallout ) zurückging. Der relativ schnelle Abfall bis 1970 lässt sich dadurch erklären, dass sich infolge des Teststopps für oberirdische Atomwaffentests die direkte Ablagerung radioaktiver Stoffe aus den Tests auf Pflanzen verringerte. Danach reduzierten sich die Aktivitätsgehalte in der Nahrung kontinuierlich. 1986 erhöhte der Fallout aus dem Reaktorunfall in Tschornobyl nach dem 26. April 1986 die Kontaminationen wieder deutlich. Medien zum Thema Mehr aus der Mediathek Tschornobyl (russ. Tschernobyl) Was geschah beim Reaktorunfall 1986 in Tschornobyl? In Videos berichten Zeitzeugen. Broschüren und Bilder zeigen die weitere Entwicklung. Stand: 23.03.2026

Luftmesswerte - Standorte der städtischen Messstationen

<p>Der Datensatz enthält die Standorte der Messstationen der Stadt Düsseldorf.</p> <p>Die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-die-aktuellen-werte-von-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Aktuellste Stickoxidwerte">aktuellsten Messwerte</a> für Stickoxide von den städtischen Messstationen finden Sie in einem Datensatz, der einmal pro Stunde um Messwerte für Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid ergänzt wird.</p> <p>Die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-zeitreihen-der-st%C3%A4dtischen-messstellen" target="_blank" title="Zeitreihen Stickoxidwerte">Zeitreihen</a> und die <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-stickoxide-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte Stickoxide">Jahresmittelwerte</a> für Stickoxide in Düsseldorf sind in eigenen Datensätzen gespeichert, ebenso Daten über die anderen Schadstoffe <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-benzol-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte Benzol">Benzol</a>, <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ozon-%C3%BCberschreitungen-der-grenzwerte-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Ozon Grenzwertüberschreitungen">Ozon</a>, <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-ru%C3%9F-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Jahresmittelwerte Ruß">Ruß </a>und <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-tageswerte-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Tageswerte Feinstaub">Tageswerte für  Feinstaub</a>.</p> <p>Neben den Archivdaten für Feinstaub werden hier auch Daten zu <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-anzahl-%C3%BCberschreitungstage-d%C3%BCsseldorf" target="_blank" title="Feinstaub Überschreitungstage">Überschreitungstagen</a> und <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/luftmesswerte-f%C3%BCr-feinstaub-jahresmittelwerte-d%C3%BCsseldorf-seit-1995" target="_blank" title="Feinstaub Jahresmittelwerte">Jahresmittelwerten</a> bereitgestellt.</p> <p>Die Landeshauptsstadt Düsseldorf führt Luftqualitätsmessungen durch und bewertet die Ergenisse anhand der gesetzlichen Grundlagen. Aktuell ist es das Bundesimmissionsschutzgesetz in Kombination mit der 39. Bundesimmissionschutz-Verordnung.<br /> Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft" target="_blank" title="Umweltamt Düsseldorf Luftqualität">Luftqualität</a> des Umweltamtes. Die Werte der städtischen Messstationen an der <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft/luftmesswerte/luftmesswerte-auf-der-dorotheenstrasse" target="_blank" title="Aktuelle Luftmesswerte Dorotheenstraße">Dorotheenstraße</a> und der <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/luft/luftmesswerte/luftmesswerte-auf-der-brinckmannstrasse" target="_blank" title="Aktuelle Luftmesswerte Brinckmannstraße">Brinckmannstraße</a> werden stündlich aktualisiert.</p> <p>Von der Stadt Düsseldorf selbst betrieben werden bzw. wurden folgende Stationen:</p> <ul> <li>Messpunkt 701 - Ludenberger Straße 34-38 (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> <li>Messpunkt 709 - Dorotheenstraße 50-52</li> <li>Messpunkt 713 - Aaper Wald / Segelflugplatz (Messungen Ende 2013 eingestellt)</li> <li>Messpunkt 714 - Brinckmannstraße 10</li> </ul> <p>Die Dateien enthalten folgende Informationen:</p> <ul> <li>LATITUDE: Geographische Breite</li> <li>LONGITUDE: Geographische Länge</li> <li>ALTITUDE: Geographische Höhe - hier 0</li> <li>GEOMETRY: Art der Geoinformation - hier Point</li> <li>NAME: Name der Messstation</li> <li>ANSCHRIFT: Straße und Hausnummer, vor der die Station steht</li> <li>RECHTSWERT: zusätzliche Geoinformation</li> <li>HOCHWERT: zusätzliche Geoinformation</li> </ul> <p> </p>

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