Überwachung der Umweltradioaktivität aus künstlichen und natürlichen Quellen: Luft, Gewässer, Niederschläge, Erdboden, Gras, Lebensmittel, Strahlendosen, in-situ-Messungen Überwachung von Kernanlagen, Betrieben und Spitälern die radioaktive Stoffe verwenden Erfassung der natürlichen Radioaktivität etc. Koordination des nationalen Überwachungsprogrammes Sammlung, Auswertung und Veröffentlichung der Daten sowie Ermittlung der Strahlendosen der Bevölkerung aus künstlichen und natürlichen Strahlenquellen Weiterentwicklung der Überwachungs- und Messverfahren die Ergebnisse werden jährlich vom Amt (als Print) und auf dem Internet veröffentlicht.
Das Vorhaben hat zum einen das Ziel, die zuständigen Behörden bei der Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben und internationalen Verpflichtungen in Zusammenhang mit der Beförderung radioaktiver Stoffe zu unterstützen. Zum anderen sollen wissenschaftlich-technische Grundlagen, Basisdaten und Methoden bereitgestellt und bewertet werden, mit denen Transportrisiken analysiert werden können. Die Ergebnisse können auch in eine Fortentwicklung des internationalen Regelwerks münden. Das Öko-Institut hat in diesem Projekt die Aufgabe, die oben genannten Aspekte bezogen auf radioaktive Abfälle aus Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen sowie aus Wissenschaft, Medizin und Technik zu untersuchen.
Es handelt sich um drei verschiedene, interdependente Projekte: (1) Entwicklung konzeptioneller hydrogeologischer Modelle zur Charakterisierung von Standorten fuer Endlager radioaktiver Abfaelle (Dr. Werner Huerlimann); (2) hydrogeologische Felduntersuchungen (computergestuetzte Auswertung von Feldversuchen unter Beruecksichtigung verschiedener Prozesse in poroesem und geklueftetem Gestein; Entwicklung von Untersuchungsprogrammen und Auswertmethoden) als Grundlage fuer Standortcharakterisierungen und Sicherheitsanalysen (Dr. Simon Loew). (3) Sicherheits- und Risikoanalysen fuer Endlager radioaktiver Abfaelle; Modellrechnungen fuer Mobilisierung von Schadstoffen im Endlager, Transport von Schadstoffen durch technische Barrieren und Geosphaere, Transport von Schadstoffen in der Biosphaere und Dosisberechnung. Beurteilung von Risiken fuer verschiedene denkbare Freisetzungsszenarien (Dr. Markus Hugi).
Im Bericht über den Fortgang der Rückholung des Atommülls aus der Schachtanlage Asse II wird auf Seite 27 ausgeführt: BGE Varianten für eine Umfahrung bzw. direkte Verbindung zwischen Remlingen und Groß Vahlberg im Rahmen einer Machbarkeitsstudie prüfen. Das Ergebnis dieser Studie lag Ende März 2025 vor. Bitte übersenden Sie mit diese Machbarkeitsstudie und informieren Sie mich darüber, wann eine Veröffentichung nach § 57 b Abs. 8 ATG erfolgt ist. Falls keine Veröffentlichung erfolgt sein sollte, bitte ich um Mitteilung darüber, wie ihr Ministerium überwacht, dass alle Beteiligten die Vorgaben des § 57 b Abs. 8 ATG einhalten.
Öffentliche Sitzung des Planungsteam Forum Endlagersuche Anfang 24.09.2025 18:30 Uhr Ende 24.09.2025 21:00 Uhr Veranstaltungsort Onlineveranstaltung Am 24.09.2025 lädt das Planungsteam Forum Endlagersuche ( PFE ) von 18:30 bis 21:00 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung ein. Das Planungsteam Forum Endlagersuche organisiert einmal jährlich das öffentliche Forum Endlagsuche, auf dem es den Arbeitsfortschritt der Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ) und angrenzende Fragen zur Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle diskutiert. Zusammen mit Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung, org. Zivilgesellschaft und Bürger:innen wird der Stand des Verfahrens und das Vorgehen der Vorhabensträgerin BGE beleuchtet. Die Programmgestaltung des Forums richtet sich an den Interessen und Fragen der Öffentlichkeit aus. Wann : Mittwoch, den 24.09.2025 von 18:30 bis 21:00 Uhr Wo : Online (Videokonferenz per Zoom) Mit der Teilnahme akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung . Die Zugangsdaten werden kurz vor Veranstaltungsbeginn hier veröffentlicht. Tagesordnung des Termins Agenda Sitzung PFE am 24.09.2025 Label: Dokumentation Herunterladen (PDF, 105KB, nicht barrierefrei) Weitere Informationen Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 09.04.2025 Herunterladen (PDF, 4MB, nicht barrierefrei) Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 21.05.2025 mit Anlagen Herunterladen (PDF, 938KB, barrierefrei⁄barrierearm) Entwurf: Diskussionsgrundlage für die öffentliche Sitzung am 24.09.2025 Herunterladen (PDF, 188KB, nicht barrierefrei)
Workshop des PFE zum Thema Regionalkonferenzen Anfang 29.09.2025 18:00 Uhr Ende 29.09.2025 21:00 Uhr Veranstaltungsort Onlineveranstaltung Am 29.09.2025 lädt das Planungsteam Forum Endlagersuche ( PFE ) von 18:00 bis 21:00 Uhr zu einem digitalen Workshop. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf der Einrichtung der Regionalkonferenzen in den Standortregionen . Gemeinsam mit Ihnen möchten wir u.a. erarbeiten, wodurch die Regionalkonferenzen handlungsfähig werden. Welche Informationen und Formate, welche personelle und materielle Unterstützung sie brauchen und was im Vorfeld geschehen muss, damit die Konferenzen zügig und effektiv ihre Arbeit aufnehmen können. Das Planungsteam Forum Endlagersuche organisiert einmal jährlich das öffentliche Forum Endlagersuche , auf dem es den Arbeitsfortschritt der Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ) und angrenzende Fragen zur Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle diskutiert. Zusammen mit Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung, org. Zivilgesellschaft und Bürger:innen wird der Stand des Verfahrens und das Vorgehen der Vorhabensträgerin BGE beleuchtet. Kurz vor Veranstaltungsbeginn finden Sie hier den Einwahllink . Mit der Teilnahme akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung . Protokoll der Öffentlichen Sitzung vom 16.07.2025 Protokoll der öffentlichen PFE-Sitzung, 16.07.2025 Herunterladen (PDF, 9MB, barrierefrei⁄barrierearm) Agenda Agenda Workshop PFE Regionalkonferenzen Label: VeranstaltungenUndTermine Herunterladen (PDF, 91KB, nicht barrierefrei)
Die Landessammelstelle ist die zentrale Anlaufstelle für Ablieferungspflichtige gemäß § 76 Abs. 4 Strahlenschutzverordnung (Forscher, Nuklearmediziner, Gewerbetreibende usw.) aus Sachsen, sowie aus Thüringen und Sachsen-Anhalt, die radioaktive Abfälle entsorgen müssen. Sie wird vom Verein Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e. V. (VKTA) betrieben.“
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 3179 |
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| Daten und Messstellen | 2 |
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