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Die Regionale Verkehrswende beschleunigen - Digitale Planungstools, schnellere Verwaltungsprozesse und Change Management für eine effektive Umsetzung von Maßnahmen, Teilprojekt A: Projektsteuerung und Grundlagenforschung interkommunaler Zusammenarbeit, Leitbild, Evaluation und Transfer

Machbarkeitsstudien Radschnellwege

Radschnellwege dienen der leistungsstarken und schnellen Abwicklung größerer Radverkehrsmengen. Besonders hohe Qualitätsstandards hinsichtlich der Linienführung, Ausgestaltung, Netzverknüpfung und begleitenden Ausstattung sind entsprechend zu berücksichtigen.

Die Regionale Verkehrswende beschleunigen - Digitale Planungstools, schnellere Verwaltungsprozesse und Change Management für eine effektive Umsetzung von Maßnahmen, Teilprojekt: Modellregion Regiopolregion Bielefeld - Radverkehr und ÖPNV

WFS Radrouten+ Vorzugstrassen Metropolregion Hamburg

Der Web Feature Service (WFS) enthält die Vorzugstrassen für künftige Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Die Regionale Verkehrswende beschleunigen - Digitale Planungstools, schnellere Verwaltungsprozesse und Change Management für eine effektive Umsetzung von Maßnahmen, Teilprojekt E: Modellregion Landkreis Ludwigsburg - Radverkehr und ÖPNV

Winterdienstkonzept Radverkehr

Auch im Winter fahren immer mehr Menschen mit dem Fahrrad. Um die Verkehrssicherheit für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer auch bei Schnee und Eis zu erhöhen, wurde in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zusammen mit den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR), der GB infraVelo GmbH und weiteren Beteiligten das Winterdienstkonzept Radverkehr ausgearbeitet: Fertiggestellte Strecken des Radvorrangnetzes werden danach zukünftig entsprechend den Strecken des Kraftfahrzeugverkehrs mit der höchsten Hierarchiestufe winterdienstlich behandelt. Ebenso werden Fahrradstraßen mit der höchsten Priorität winterdienstlich bearbeitet. Im Kern sieht das Konzept vor, die Einsatzstufen R1 und R2 für den Winterdienst auf Radverkehrsanlagen neu zu schaffen und parallel zum bereits existenten Streuplan aufzubauen. Die Maßnahmen auf Radverkehrsanlagen der Einsatzstufe R1 sind hierbei vorrangig und zuerst durchzuführen. R1-Maßnahmen sind beispielsweise die Strecken des Radvorrangnetzes und Fahrradstraßen. Wenn die Maßnahmen auf Anlagen der Einsatzstufe R1 beendet sind, erfolgen die Maßnahmen der Einsatzstufe R2. In dieser sind zum Beispiel die Strecken des Ergänzungsnetzes enthalten.

Gestaltungsbeirat Öffentliche Räume Berlin – Staatssekretär Kraus dankt für prägende Arbeit

Der Gestaltungsbeirat Öffentliche Räume Berlin hat am 22. Mai 2026 in seiner aktuellen Zusammensetzung und innerhalb der laufenden Legislaturperiode seine letzte Sitzung abgehalten. Zum Abschluss würdigte Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, Andreas Kraus, das Engagement der Mitglieder und sprach ihnen seinen ausdrücklichen Dank aus. Die konstituierende Sitzung des Beirats fand im Dezember 2020 statt. Seither gehörten dem Gremium an: In den rund fünf Jahren seiner Tätigkeit hat der Beirat in über 15 Sitzungen zentrale Vorhaben der Berliner Stadtentwicklung begleitet und fachlich beraten. Seine Empfehlungen leisteten wichtige Beiträge zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung öffentlicher Räume in der wachsenden Metropole. Ein besonderer Meilenstein waren die Empfehlungen des Beirats zum Kulturforum, die im Rahmen der Erarbeitung des Masterplans Kulturforum einflossen, oder seine Empfehlungen zu den Friedhöfen Hallesches Tor, die den eigenständigen Charakter der Friedhöfe in seiner Entwicklung hervorhoben. Darüber hinaus hat der Beirat eine große Bandbreite an Themen behandelt und Impulse gesetzt. Dazu zählen unter anderem: Beispielhafte Projekte und Themenfelder umfassten unter anderem das Klimaanpassungsgesetz, die Straßenraumgestaltung Unter den Linden, die Entwicklungsperspektiven für die Friedrichstraße zur Flaniermeile oder die Leipziger Straße, die Außenräume am Haus der Statistik, den Tilla-Durieux-Park sowie das Quartier Potsdamer Platz. Empfehlungen zu Radschnellverbindungen, Schutzinfrastrukturen für den Radverkehr, zu Wettbewerben wie der Zentral- und Landesbibliothek oder der Schillingpromenade sowie zu BVG-Wartehäuschen und Sicherheitskonzepten zeigen die thematische Vielfalt. Staatssekretär Kraus hob hervor, dass die Mitglieder den Beirat „mit fachlicher Expertise, Engagement und Kreativität entscheidend geprägt“ haben und zahlreiche Planungen des Landes Berlin konstruktiv begleiten konnten. Mit dem Abschluss der Amtszeit endet die formale Tätigkeit des Gremiums in dieser Konstellation. Die Impulse und Empfehlungen des Gestaltungsbeirats werden jedoch nachhaltig in der weiteren Entwicklung der öffentlichen Räume Berlins fortwirken. „Die Expertise der Mitglieder bleibt für das Land Berlin von großer Bedeutung“, betonte Kraus. „Die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit bildet eine wichtige Grundlage für zukünftige Planungen und Entscheidungen.“ Der Gestaltungsbeirat öffentliche Räume Berlin ist ein interdisziplinär besetztes Gremium zur Weiterentwicklung öffentlicher Räume in Berlin. Ziel ist es, die freiraumgestalterische Qualität der öffentlichen Grünräume und Verkehrsflächen im Rahmen von Planungsvorhaben in Berlin zu fördern, zwischen den Beteiligten eines Planungsvorhabens Transparenz zu schaffen, sowie durch frühzeitigen Dialog die Planungs- und Abstimmungsprozesse zu verbessern und inhaltlich zu stärken. Die Arbeit des Gestaltungsbeirats soll zudem das Bewusstsein für nachhaltige, ökologische und klimaangepasste Entwicklung von öffentlichen Räumen in der Öffentlichkeit sowie in Politik und Verwaltung unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes fördern. Die Sitzungen finden daher in der Regel öffentlich statt.

Netzumfang und Karte

Das Radverkehrsnetz gemäß Berliner Mobilitätsgesetz bildet die konzeptionelle stadtweite Grundlage für Radverkehrsanlagen in Berlin. Der tatsächliche Streckenverlauf vor Ort sowie die konkrete (bauliche) Gestaltung kann erst im Zuge der jeweiligen konkreten Planung festgelegt und umgesetzt werden. Das Radverkehrsnetz umfasst ca. 2.376 Kilometer Länge und erstreckt sich über das gesamte Berliner Stadtgebiet. Innenstadt und Außenbezirke sind gleichermaßen berücksichtigt. Das Vorrangnetz ist das Herzstück und hat eine Länge von rund 871 Kilometern. Für dieses Netz gelten entsprechend des Mobilitätsgesetzes sehr hohe Qualitätsstandards. Radverkehrsanlagen auf Hauptverkehrsstraßen im Vorrangnetz werden 2,50 Meter pro Richtung breit sein und damit ein schnelles und sicheres Vorankommen garantieren. Die Umsetzung des Vorrangnetzes ist prioritär. Neben dem Vorrangnetz wird ein Ergänzungsnetz mit einer Länge von rund 1.505 Kilometer realisiert. Radverkehrsanlagen auf Hauptverkehrsstraßen im Ergänzungsnetz sind im Regelfall 2,30 Meter breit, in gut begründeten Ausnahmefällen mindestens 2,00 Meter. In Nebenstraßen wird das Radverkehrsnetz in der Regel als Fahrradstraßen umgesetzt. Ausnahme für die Anwendung der Standards im Radverkehrsnetz sind Flächen des Berliner Stadtgrüns. Die Radschnellverbindungen sind bis auf weiteres nicht Teil des Radverkehrsnetzes. Radverkehrsnetz im Geoportal Sie finden das Radverkehrsnetz im Geoportal des Landes Berlin. Radverkehrsnetz

Geoportal der Metropolregion Hamburg

Das Geoportal der Metropolregion Hamburg ist der wesentliche Baustein der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg (GDI-MRH). Es bündelt die Geodaten der Länder und Kommunen der Metropolregion Hamburg (MRH) und ergänzt diese durch übergreifende Themen, die teilweise bundesweit verfügbar sind oder von der Geschäftsstelle der Metropolregion erfasst oder erworben werden. Die im Geoportal MRH präsentierten Daten liegen in der Zuständigkeit verschiedener Akteure in der MRH. Weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen und inhaltlichen Ansprechpersonen erhalten Sie über die Metadaten der einzelnen Datensätze. Eine vollumfängliche Übersicht über die Datensätze des Geoportals bietet der Themenbaum des Geoportals MRH.

Machbarkeitsstudien Radschnellwege (WFS Dienst)

Radschnellwege dienen der leistungsstarken und schnellen Abwicklung größerer Radverkehrsmengen. Besonders hohe Qualitätsstandards hinsichtlich der Linienführung, Ausgestaltung, Netzverknüpfung und begleitenden Ausstattung sind entsprechend zu berücksichtigen.

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