Verbreitung von Rastvogelarten in Schleswig-Holstein. Zur Frage, welche Datensätze zweckmäßig herausgegeben werden, gibt die Datei "Artenliste_Vogeldatenbank.xls" eine Hilfe: Sie Enthält nach den Jahreszahlen die Spalte "Bemerkung". Dort ist entweder "Landeserfassung" oder etwas anderes eingetragen. "Landeserfassung" bedeutet, dass Verbreitung und Bestand in einem Jahr vollständig erfasst worden sind. Wird nach relevanten Daten im Zuge von Eingriffsplanungen gefragt, dann genügt es, von diesen Arten jeweils nur die neueste Erfassung herauszugeben. Steht in der Spalte "Bemerkung" hingegen "Zufallsdaten" oder "Projekterfassung", dann sind die in einem einzelnen Jahr erhobenen Daten nicht zwangsläufig vollständig oder repräsentativ. Für diese Arten sollten deshalb die Daten der letzten 5 Jahre Verwendung in Eingriffsplanungen finden. Das gewährleistet, dass alle bekannten Vorkommensorte aus jüngerer Zeit in der Umgebung eines geplanten Eingriffs abgebildet werden. Es ist dabei weniger wichtig, ob an diesen Orten nur 1x oder 5x in 5 Jahren gebrütet wurde, denn der Ort ist mindestens in manchen Jahren zum Brüten geeignet. In Zweifelsfällen geben die fachlich Zuständigen Auskunft.
Datenbasis: Gutachten: Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und überwinternde Wat- und Wasservögel 2009 (I.L.N) - Eintrag nach Daten des LUNG bzw. KIZ Groß Mohrdorf sowie Angaben von Beobachtern aus unterschiedlichen Gebieten, ergänzt durch Daten des ILN Greifswald, annähernd landesweite Erfassung der bedeutendsten regelmäßig genutzten Schlafplätze - Abbildung der Schlafplätze ohne Rücksicht auf die Anzahl rastender Vögel - markierte Schlafplätze können durch verschiedene Umwelteinflüsse verändert, aufgegeben oder neu begründet werden, insofern zeigen sie den jeweils bis zum Redaktionsschluss ermittelten Wissensstand Ergänzung durch LUNG 2012: Zuordnung der Rastgebietskategorien zu den entsprechenden Schlafplätzen von Kranichen
Datenbasis: Gutachten: Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und überwinternde Wat- und Wasservögel 2009 (I.L.N) - Eintrag nach Angaben von Beobachtern aus unterschiedlichen Gebieten und nach Übersichtsdaten ILN Greifswald, annähernd landesweite Erfassung der bedeutendsten regelmäßig genutzten Ruhegewässer - Abbildung der Ruheplätze ohne Berücksichtigung der Anzahl rastender Vögel - markierte Ruheplätze können durch verschiedene Umwelteinflüsse verändert, aufgegeben oder neu begründet werden, insofern zeigen sie den jeweils bis zum Redaktionsschluss ermittelten Wissensstand (2009) Ergänzung 2012 (durch LUNG): Zuordnung der Rastgebietskategorien zu den entsprechenden Tagesruhegewässern von Tauchenten
Datenbasis: Gutachten: Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und überwinternde Wat- und Wasservögel 2009 (I.L.N) - Eintrag nach Angaben von Beobachtern aus unterschiedlichen Gebieten und nach Übersichtsdaten ILN Greifswald, annähernd landesweite Erfassung der bedeutendsten regelmäßig genutzten Schlafgewässer - Abbildung der Schlafplätze ohne Rücksicht auf die Anzahl rastender Vögel - markierte Schlafplätze können durch verschiedene Umwelteinflüsse verändert, aufgegeben oder neu begründet werden, insofern zeigen sie den jeweils bis zum Redaktionsschluss ermittelten Wissensstand Ergänzung durch LUNG 2012: Zuordnung der Rastgebietskategorien zu den entsprechenden Schlafplätzen von Gänsen
Datenbasis: Gutachten: Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und überwinternde Wat- und Wasservögel 2009 (I.L.N) - Eintragung auf Empfehlung beteiligter Naturschutzbehörden nach Meldungen einiger Beobachter und sonstiger ILN Greifswald vorliegender Information; Eintragung noch unvollständig, da bisher keine landesweite Erfassung erfolgte - Abbildung der Schlafplätze ohne Rücksicht auf die Anzahl rastender Vögel - markierte Schlafplätze können durch verschiedene Umwelteinflüsse verändert, aufgegeben oder neu begründet werden, insofern zeigen sie den jeweils bis zum Redaktionsschluss ermittelten Wissensstand Ergänzung 2012 (durch LUNG): Zuordnung der Rastgebietskategorien zu den entsprechenden Schlafplätzen von Schwänen
- Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und über-winternde Wat- und Wasservögel (Vogelarten der Feuchtgebiete und des Offenlandes); hier: Rastgebiete mariner Vogelarten (See- und Wasservögel)
- Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und überwinternde Wat- und Wasservögel - Bezeichnung (Code) und Bewertung (Klassen) der Rastgebiete von Wat- und Wasser-vogelarten - Etiketten für die Rastgebiete wurde jeweils an einer kartographisch geeig¬ne¬ten Position in der Nähe des (bzw. eines) Rastgebietszentrums gesetzt – die Etiketten-farbe zeigt ganzjährige (gelb) oder saisonale (hellblau) Funktion des Gebietes Korrektur 2012: Die Bewertung in der Attributtabelle des Shapefiles war in wenigen Einzelfällen abweichend von der Bewertung im Rastgebietsprofil und wurde, nach Rücksprache mit Dr. Erdmann (I.L.N.), in der vorliegenden Fassung an die Rastgebietsprofile 2009 angepasst.
- Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und über-winternde Wat- und Wasservögel (Vogelarten der Feuchtgebiete und des Offenlandes) - Geometrien aus BNTK (mit einzelnen Änderungen/Ergänzungen), ausge-wiesen und bewertet durch Verschneiden mit der Bearbeitung 1998 und aktuellen Beobachtungsdaten (1996–2007), Abgleich durch Beteiligung der Naturschutzbehörden 2008/2009
- Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und über-winternde Wat- und Wasservögel (Vogelarten der Feuchtgebiete und des Offenlandes) - Geometrien aus BNTK (mit einzelnen Änderungen/Ergänzungen), ausge-wiesen und bewertet durch Verschneiden mit der Bearbeitung 1998 und aktuellen Beobachtungsdaten (1996–2007), Abgleich durch Beteiligung der Naturschutzbehörden 2008/2009
Der vorliegende Dienst beinhaltet die Einzelsichtungen in den deutschen Offshore-Gebieten für die Vogelart: Brandseeschwalbe (Sterna sandvicensis). Einzelne Layer zeigen die Verbreitung der Art unterteilt in Jahreszeiten für einzelne Monitorringjahre. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen wurden durch das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) Büsum durchgeführt. Eine nährere Beschreibung der Methodik findet sich im Monitoringbericht des BfN.