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Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen mit Methanolreformer für portable Anwendungen - MicroPower^Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen mit Methanolreformer für portable Anwendungen - MicroPower^Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen mit Methanolreformer für portable Anwendungen - MicroPower, Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen mit Methanolreformer für portable Anwendungen - MicroPower

Das Projekt "Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen mit Methanolreformer für portable Anwendungen - MicroPower^Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen mit Methanolreformer für portable Anwendungen - MicroPower^Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen mit Methanolreformer für portable Anwendungen - MicroPower, Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen mit Methanolreformer für portable Anwendungen - MicroPower" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung. Es wird/wurde ausgeführt durch: Leibniz-Institut für Katalyse e.V. an der Universität Rostock.Im Projekt MicroPower wird ein mit reformiertem Methanol betriebenes Hochtemperatur- PEM- Brennstoffzellensystem entwickelt. Zur Miniaturisierung des Reformers muss die katalytische Aktivität signifikant verbessert werden. Hauptkomponente der Forschungsarbeiten am LIKAT wird die Entwicklung, Testung und Charakterisierung eines neuen, hochaktiven Reformerkatalysators durch die Erprobung neuer Katalysatorformulierungen sowie den Einsatz der mikromisch-gestützten Feststoffsynthese sein. Gegenüber konventionell hergestellten Cu/ZnO-Katalysatoren werden durch den Einsatz von Mikromischern zur Katalysatorsynthese definierte und reproduzierbare Fällungsbedingungen erwartet, die zu einer höheren Dispersion der Cu-Zentren führen. Die Anwendung einer neuen mikromisch-gestützten Präparationstechnik für Katalysatoren erweitert das Marktpotential des LIKAT mit der Erschließung neuer Zielkunden aus der Industrie oder Kooperationen mit anderen Forschungseinrichtungen. Die aus dem Projekt gewonnenen Erfahrungen können auf die Entwicklung neuer Reformierkatalysatoren für andere Kohlenwasserstoffe übertragen werden.

Technische und wirtschaftliche Optimierung der Vergasung von Holz in der zirkulierenden Wirbelschicht, Wirbelschichtvergasung von Holz und Biomasse fuer Holzheizkraftwerkanwendungen

Das Projekt "Technische und wirtschaftliche Optimierung der Vergasung von Holz in der zirkulierenden Wirbelschicht, Wirbelschichtvergasung von Holz und Biomasse fuer Holzheizkraftwerkanwendungen" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Es wird/wurde ausgeführt durch: Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT.Gegenstand des Vorhabens war die Fortsetzung der Erprobung eines Verfahrens zur Vergasung von Holz/Biomasse in der zirkulierenden Wirbelschicht mit trockener Gaskonditionierung und katalytischer Teerspaltung fuer die Nutzung des Gases in einem Gasmotor an einer Pilotanlage mit ca. 400 kW Feuerungswaermeleistung. Bei der Vergasung von Holzspaenen mit Luft wurden Heizwerte bis ca. 5.500 kJ/m3 (i.N., tr.) erzielt. Durchschnittliche Teergehalte nach ZWS-Vergaser lagen in der Groessenordnung 3000-5000 mg/Nm3 fuer Naphthalin + PAK. Diese konnten durch Einsatz von Reformierkatalysatoren im Dauerbetrieb auf kleiner 50 mg/Nm3 gesenkt werden. Mit dem abgekuehlten und entstaubten Holzgas wurde ein Motoren-Blockheizkraftwerk (BHKW) betrieben. Es wurden unterbrechungsfreie Versuche von bis zu 150 h Dauer durchgefuehrt. Versuchszeitbegrenzend waren logistische Gruende. Der erzeugte Strom wurde ins Netz eingespeist. Die erzielten elektrischen Bruttowirkungsgrade betrugen 32 Prozent bezogen auf Holzgas und 27 Prozent bezogen auf Primaerbrennstoff (Biomasse).

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